Alle Beiträge

Die Texte unserer Radiosendungen in den Programmen des SWR können Sie nachlesen und für private Zwecke nutzen.
Klicken Sie unten die gewünschte Sendung an.


SWR2 Wort zum Tag

Fürchte dich nicht. Hab keine Angst. 365 mal, so haben kluge Leute herausgefunden, lässt sich diese Aufforderung in der Bibel finden. Und immer geht es um die eine, unglaubliche Botschaft: Du brauchst keine Angst zu haben, auch nicht vor dem Tod. Er kann dir nichts anhaben, wenn du Gott an deiner Seite hast. Fürchtet euch nicht vor denen, die zwar den Leib töten, aber danach nichts mehr tun können.

Solche Furchtlosigkeit versteht sich nicht von selbst. Denn natürlich haben wir Angst.
Vor den U-Bahn-Schlägern, von denen wir in der Zeitung lesen.
Vor der ärztlichen Diagnose, die alle Pläne zunichte machen kann
Und wenn Jesus sagt: mehr als das kann nicht geschehen, provozierend. Als ob das nichts wäre, sein Leben zu verlieren! Als ob das denkbar wäre: Ein Leben zu haben, das der Tod nicht töten kann.

In dem Roman „Der Chronist der Winde“ erzählt Jose, der Bäcker, die Geschichte von Nelio, dem tödlich verletzten Straßenkind. Acht Nächte lang pflegt er dieses Kind auf dem Dach eines Hauses, bis es stirbt. Nelio stammt aus einem Dorf, das von brutalen Soldaten überfallen wird. Er muss erleben, wie sie seine jüngere Schwester ermorden. Nelio flieht und kommt in die Hafenstadt, wo er auf der Straße lebt. Auch dort erlebt er Gewalt beim täglichen Kampf um die Reste der Mülltonnen. Und doch: Das erlittene Unrecht, die furchtbaren Erlebnisse haben die Seele dieses Kindes nicht zerstört. Nelio wird nicht zum Gewalttäter, sondern zu einem furchtlosen Menschen, der seinen Leidensgenossen Mut macht. Nelio, so erzählt Jose, ist vielleicht ein kleiner „Gott. Einer der alten, vergessenen Götter, der trotzig und ein wenig tollkühn auf die Erde zurückgekehrt war und sich in Nelios mageren Körper geschlichen hatte.“

Dieser kleine Gott – ich würde vielleicht sagen – dieser kleine Heilige kämpft mit seiner kleinen Kraft gegen den sinnlosen Hass. Und mir fallen andere Menschen ein, in anderen Lebensumständen. Sie kämpfen einen gewaltlosen Kampf gegen das Böse.
Sie erheben die Stimme, wenn im Supermarkt ein Kind geschlagen wird. Sie stellen sich dazwischen, wenn ein Wehrloser von einer Gruppe angegriffen wird. Andere haben es zu ihrem Beruf gemacht. Indem sie unter Einsatz ihres Lebens Minen suchen. Oder im Erdbeben nach Überlebenden.

Sicher haben auch diese Leute Angst vor dem Tod.
Aber sie sind nicht verhärtet, nicht innerlich gelähmt angesichts der Übermacht.
Ich glaube, dass ihre Kraft von Christus kommt.
Seine Zeugen sind sie – für ein Leben, das der Tod nicht töten kann.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=3084
Was ist Glück?
Glück besteht nicht in der Erfüllung unserer Träume. So hat es ein bekannter Lebensberater formuliert. Glück besteht in der Versöhnung mit der eigenen Wirklichkeit.
Glücklich sind Menschen dann, wenn sie ein Ja finden zum Leben, zu ihrem Leben.
Trotz Enttäuschung, Leiden, trotz vieler unerfüllter Wünsche.

Er hat recht, denke ich. Und doch muss ich mich in diesen Gedanken hineinfinden.
Ich stelle mir unter Glück zunächst das ganz normale Glück vor: Das Wort kommt ja von gelücken, gelingen. Wenn etwas gelingt, dann habe ich Glück. Wenn ein Kind einen großen Wunsch erfüllt bekommt, dann strahlen seine Augen. Wenn ein junges Paar erkennt, dass sie füreinander geschaffen wurden, dann ist das Glück, pures Glück.
Auch in der Bibel gibt es diese Vorstellung, auch wenn hier das Wort Segen verwendet wird. Zahlreiche Kinder zu haben ist sichtbarer Ausdruck solchen Glückes, Wohlstand und auch das Erreichen eines hohen Alters gehören dazu.
Es ist schön, wenn Menschen einander Glück wünschen und eigentlich dieses göttliche Gelingen meinen. Und noch schöner ist es, wenn Menschen dann auch solches Glück haben, echtes, unverschämtes, unverdientes Glück.

Freilich ist dieses Glück kein Dauerzustand. Es gibt kein Leben, in dem alles gelingt.
Glück kann man verlieren. Das Buch Hiob erzählt vom Glück eines Menschen – und wie ihm dieses Glück genommen wird. Angeblich geschieht dies, um seinen Glauben zu prüfen. Eigentlich aber geschieht etwas ganz normales, Vorhersehbares: Aus einem glücklichen wird ein unglücklicher Mensch.
Und doch bleibt dieser Unglückliche auf eigenartige Weise ein gläubiger Mensch.
Er glaubt jetzt nicht mehr an Gott, sondern gegen Gott, wütend, enttäuscht, gedemütigt. Warum gerade ich?

Hiob macht die Erfahrung, dass Gott schweigt. Aber Hiob gibt nicht auf. Er redet, er betet, er verbrennt sich die Zunge. Und fast unmerklich geschieht es: Der Unglückliche versöhnt sich mit seiner Wirklichkeit. Ganz langsam findet er ein neues Ja zu seinem Leben, auch ein neues Ja zu Gott. Ein neuer Hiob wird geboren, und als geschieht, da beginnt auch Gott wieder für ihn zu reden.

So erfährt ein Mensch, dessen Träume zerstört wurden, neues Glück.
Und dieses Glück wünsche ich mir und anderen.
Dass ich Ja sagen kann zu meinem Leben und zu Gott.
Weil Gott – trotz allem – Ja zu mir sagt.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=3083
Kommen eigentlich alle Menschen in den Himmel?
Und wenn ja – wie werden sie sich dort zurechtfinden?
The great divorce, die große Scheidung, so heißt ein Buch von dem englischen Schriftsteller Clive S. Lewis. Es ist ein modernes Märchen, in dem es genau um diese Fragen geht.
Es erzählt, wie Menschen nach ihrem Tod in den Himmel kommen und was sie dort erleben. Es gibt keine Trennung zwischen gut und böse, gläubig und nichtgläubig. Alle dürfen hinein. Alle bekommen dazu einen neuen Körper. Diese Körper sind durchsichtig, wie aus Glas.
Es ist ein wunderbarer Körper, optimal auf seine neue Umgebung abgestimmt.

Freilich stellt sich heraus, dass nicht alle sich im Himmel wohl fühlen. Während die einen über das himmlische Gras laufen und seine Weichheit genießen, ist für andere der gleiche Boden eine stachelige, eisenharte Materie, kalt und schmerzhaft wie gefrorenes Eis. Auch zu Begegnungen mit ehemaligen Mitmenschen kommt es. Groß ist die Freude des Wiedersehens bei den einen, und es zeigt sich, dass Tod und Trauer ihre Liebe nicht zerstört hat. Bei den anderen jedoch gibt es Streit. Denn die Probleme, die sie zu Lebzeiten mit anderen Menschen hatten, sind nicht gelöst. Sie haben sie mitgebracht, die Eifersucht, die Vorwürfe und Rechthaberei. [Wie im irdischen Leben kreisen diese Leute nur um ihre Bedürfnisse, um ihr Recht, um ihr – Ego.] Dazu gesellt sich der Ärger über das stachelige Gras, der Neid auf die, die es genießen können. Es ist wie verhext. Am Ende wird erzählt, dass die Streithähne den Himmel freiwillig wieder verlassen, weil sie es dort nicht aushalten. Sie sind einfach nicht in Form für Gottes neue Welt.

Ein eindrückliches Märchen. Es vermittelt eine Vorstellung davon, dass der Himmel zwar schön ist, man sich aber an ihn gewöhnen muss. Man muss in der richtigen Form sein, um es dort auszuhalten.
Mein Denken, das Fühlen, die Beziehungen zu anderen Menschen - all das braucht eine Form, die zu Gott passt. Nicht göttlich, sondern gott-förmig soll ich werden. Manches muss da aus meinem Leben verschwinden, Probleme müssen angegangen, Schuld muß benannt und bereinigt werden.
Mein Dasein wird dadurch erfreulicher – für mich und für meine Mitmenschen.
Und es nimmt eine Form an, die es himmels-tauglich macht. Insofern sagt dieses Märchen vielleicht mehr über das Leben hier als über das Leben danach.

Und doch: Mein Ziel ist es, in den Himmel zu kommen.
Dort ist es anders als hier, und ich will mich darauf einstellen.
Für das jetzige Leben kann das nur von Vorteil sein, wenn etwas Himmlische Form hineinkommt.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=3082
Vor mir liegt das Bild eines Mannes, der fröhlich und zuversichtlich in die Kamera lächelt. Das daneben zeigt ihn inmitten seiner Familie, seine Frau hält das Jüngste auf dem Arm, daneben schauen drei kleine blondbezopfte Mädchen neugierig in die Kamera. Der Mann heißt Hermann Umfrid. Er wurde nur 41 Jahre alt.

Seine Geschichte hat mit dem zu tun, was heute vor 75 Jahren geschah: Am 30. Januar 1933 hatte sich Hitler zum Reichskanzler ernennen lassen – die Nationalsozialisten konnten die Macht in Deutschland übernehmen. Drei Monate später schon gab es in württembergischen Dörfern an der Grenze zu Bayern die ersten Pogrome gegen Juden. Zuerst geschah es in Öhringen und eine Woche später dann in Niederstetten: SA-Leute, angereist aus dem nahen Heilbronn, misshandelten und schleppten die jüdischen Männer des Dorfes von der Synagoge weg ins Konzentrationslager.

Als die Christen in Niederstetten am Sonntagmorgen in die Kirche kamen, wurden sie von ihrem Pfarrer mit einer Sonntagspredigt erwartet, in der er zu dieser Gewalttat und diesem Unrecht Stellung bezog. Der Pfarrer hieß Hermann Umfrid. Er war der Sohn des damals bekannten Pazifisten und Friedenskämpfers Otto Umfrid und seiner Frau Julie. Hermann Umfrid war von der Gemeindeschwester, die zu den Verletzten gerufen worden war, schon am Samstagabend über alles informiert worden. Sie warnte ihn: „dass er betreffs der Judensache nichts verkündigen soll, denn er stehe schon auf der schwarzen Liste und er grabe durch die Verkündigung nur sein eigenes Grab.“ Aber Umfrid ließ sich nicht von seinem Vorhaben abbringen. Er war tief geprägt von seinem Elternhaus und was er dort nicht nur gehört, sondern auch erlebt hatte: Er war aufgewachsen mit der stetigen Ermunterung, gerecht zu sein, friedliebend, für die Schwachen einzutreten.

Umfrid fand in seiner Predigt an diesem Sonntagmorgen mutige Worte: „Was gestern in dieser Stadt geschah, das war nicht recht.“ Umfrid wurde vorgeworfen, er habe die Kanzel zu politischen Zwecken missbraucht. Obwohl sich der Kirchengemeinderat fast einstimmig hinter ihn stellte, bekam er von der Kirchenleitung nicht die erhoffte Unterstützung sondern eine Rüge, er solle sich nicht in politische Fragen einmischen.

Aber Umfrid schwieg nicht, er predigte weiter, schrieb Briefe und Eingaben an die Kirchenleitung. Er predigte: „Nur jetzt nicht verzweifeln, nicht verzagen. Nicht davonlaufen. Standhalten jetzt; mit dem Unheimlichen ringen …“

Doch ein Jahr später war Hermann Umfrid am Ende seiner Kraft. Er nahm sich das Leben. Sein Grab ist, zusammen mit dem seines Vaters Otto Umfrid, auf dem Stuttgarter Pragfriedhof. Sein Vermächtnis bleibt: Man muss benennen, was nicht recht ist.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=3009
„Friedenshetzer“ nannten manche vor etwa 100 Jahren den neuen Pfarrer an der Stuttgarter Erlöserkirche. Denn in demselben Jahr, als Pfarrer Otto Umfrid sein Amt an der neu gebauten Stuttgarter Erlöserkirche antrat, nahm er als einer der Vorsitzenden der Deutschen Friedensgesellschaft auch am Weltfriedenskongress in London teil.

Was uns heute als friedenspolitisches Engagement für Kirchenleute quasi selbstverständlich erscheint, stand damals konträr zum kirchlichen und gesellschaftlichen Mehrheitsempfinden. Das wilhelminische Deutschland beteiligte sich am Ende des 19. Jahrhunderts am Rüstungswettlauf der Großmächte und am Streben nach Weltgeltung.

Unermüdlich griff Umfrid diese Haltung an und schrieb: „Die Behauptung: Wenn du den Frieden willst, rüste den Krieg, beruht sicher auf Verschrobenheit im Gebiet der Urteilskraft. Dem unbefangen Urteilenden muss das gerade so klingen, wie wenn einer sagen wollte: Wenn du Gesundheit willst, rüste die Cholera; wenn du in Ruhe leben willst, rüste Prügel. In Wahrheit ist das Rüstungs- und Marinefieber eine Art Verfolgungswahn, eine eigentümliche Abart der Psychosen …“

Durch Umfrids Engagement wurde Stuttgart vor dem ersten Weltkrieg das Zentrum des organisierten Pazifismus in Deutschland.

Auch an seinem persönlichen Leben und dem seiner Familie war dieses Engagement abzulesen. Im Schatten des Ersten Weltkrieges erschien im Mitteilungsblatt der Deutschen Friedensgesellschaft folgende Anzeige: „Pfarrer Umfrid, Stuttgart, nimmt junge Engländerinnen, Französinnen, Belgierinnen, Holländerinnen oder junge Mädchen aus den skandinavischen Ländern in sein Haus. Herrliche Lage. Gute Verpflegung. Alle Bildungsgelegenheiten in der Stadt. Unentgeltlicher Unterricht in deutscher Sprache.“ – Diese Einladung an junge Frauen aus den so genannten Feindesländern war konkrete und praktische Friedens- und Verständigungsarbeit, in ganz ungewöhnlicher Weise für seine Zeit.

Seine Frau Julie war ganz sicher in diese Arbeit eingebunden. Denn nach Umfrids Ansicht musste die öffentliche Erziehung zum Frieden schon zuhause beginnen, im Sinne einer, so Umfrid, „Erziehung zur Nachgiebigkeit, zum Gerechtigkeitssinn und zum Verbot jeder Gewaltanwendung“. Für die Umfrids galt: „Wenn du den Frieden willst, schaffe den Frieden!“

Julie Umfrid hat im Pfarrhaus in der Stuttgarter Birkenwaldstraße ihre vier Kinder in diesem Sinne erzogen und ihre Schwiegereltern umsorgt. Sie hat darüber hinaus ihr Haus für diese jungen Frauen geöffnet und zu einem Ort des Friedens gemacht. Heute wohne ich in diesem Pfarrhaus, das einen solchen Geist atmet. Das finde ich wunderbar. Und das verpflichtet zur Gastfreundschaft.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=3008

Die Erlöserkirche in unserer Gemeinde wird in diesem Jahr hundert Jahre alt. Wie viele Kirchengebäude ist sie eine gute Orientierung, wenn Leute ihren Weg durch das Stadtviertel suchen. Noch wichtiger aber ist für mich, dass an ihr Menschen gearbeitet und gewirkt haben, die meinem Nachdenken bis heute Orientierung und Anstöße geben. Vielleicht ist das auch in Ihrem Umfeld so. Das, was Menschen früher sagten und taten, ist nicht einfach Geschichte, sondern eine konkrete Anfrage an uns heute.

Zu den beeindruckenden Gestalten der ersten Jahre unserer Gemeinde gehört Pfarrer Otto Umfrid. Er war zunächst in der benachbarten Martinskirche gewesen, die in einem Arbeiterviertel der Stadt in der Nähe des Bahnhofs liegt. Beide Kirchen gehören heute zu unserer Gemeinde.

Als Pfarrer im Bahnarbeiterviertel auf der Prag setzte er sich für die Belange der Arbeiterschaft in der wachsenden Stadt ein. Denn ihm bot sich in manchen Stadtquartieren ein Bild sozialen Elends. Er beschreibt es so: „Eine Arbeiterfamilie ist nicht in der Lage, gleichzeitig sich satt zu essen, gesund zu wohnen und ausreichende Kleidung zu besitzen.“

Umfrid setzte sich konsequent für das soziale Engagement der Kirche ein. Damit eckte er natürlich an. Umfrid berichtet nach einem Bibelabend, den er in einer der großen Kirchen Stuttgarts gehalten hatte, von folgendem Gespräch: „Später fragte mich ein konservativer Gemeinderat auf dem Rathaus, wo ich zu einer Beratung in Armenangelegenheiten gewesen sein musste: Wissen Sie, dass Sie Ärgernis gegeben haben? – Ja, sagte ich, unser Herr Christus hat auch bisweilen Ärgernis gegeben! – Sie sind noch lange kein Christus, erwiderte er gereizt. – Das habe ich mir auch nicht eingebildet, war meine Antwort, aber er hat uns ein Vorbild gefasst, dass wir sollen nachfolgen seinen Fußstapfen! In die Kathedrale wurde ich von dieser Zeit an nie mehr berufen.“

Umfrid eckte jedoch nicht nur an, er hatte auch Mitstreiter in diesen Fragen. Große, auch materielle Unterstützung fand er in dem Fabrikanten und Unternehmer Paul Lechler, der als ehrenamtlicher Armenpfleger im Bahnarbeiterviertel und Sozialreformer nicht nur die Kirchengemeinde tatkräftig unterstützte, sondern neben vielem anderen zum Beispiel auch ein Büro zur unentgeltlichen Arbeitsvermittlung für Arme gründete. Paul Lechler ging in bewundernswerter Konsequenz in den „Fußstapfen Jesu“ und schöpfte dabei seine Möglichkeiten aus. Heute ist aus seinem Engagement eine Stiftung geworden und ein Sozialpreis wird in seinem Namen verliehen.

Der Pfarrer und der Unternehmer gingen jeder auf seine Weise in den Fußstapfen Jesu. Die Erinnerung an die beiden ist für unsere Gemeinde eine Art Verpflichtung, die sagt: Versucht es auch.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=3007