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24JUL2024
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Ich war eine wütende Jugendliche. Als Jugendliche machten mich absterbende Wälder, vergiftete Flüsse und vor allen Dingen sterbende Robben unendlich wütend. Heute bin ich nicht mehr ganz so wütend, auch wenn es genug Grund gäbe. Aber ich sehe, dass in den nachwachsenden Generationen eine ähnliche Wut da ist.

Wovor ich mich in Acht nehme, ist diese überbordende Wut, wie ich sie manchmal in Gesprächen im Alltag erlebe oder manchmal in den sozialen Netzwerken. Ich lese noch nicht einmal mehr die Kommentare auf tagesschau.de. Zu viel Wut. Immer. Und immer ausfällig und verletzend. Das geht gar nicht.

In der Bibel habe ich diesen Spruch gefunden: „Wenn ihr wütend seid, lasst die Sonne nicht über eurer Wut untergehen“ (Epheser 4,26).

Natürlich gehört Wut zum Menschsein dazu. Wut ist wichtig. Sonst verändert sich nichts. Ich bin dankbar für manche Veränderung in unserem Land, die ihren Ausgangspunkt auch in der Wut junger Menschen hat. Wut braucht es angesichts von Ungerechtigkeiten und Bosheit und Dummheit in der Welt.

Aber Wut hat eine Grenze. Wut sollte andere Menschen leben lassen und Wut sollte einen selbst leben lassen. Und man sollte niemals mit seiner Wut ins Bett gehen. Wenn die Sonne untergeht, legt man besten auch die Wut ad acta. Und morgen ist immer ein neuer Tag.

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23JUL2024
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Ich weiß nicht, warum, aber das mit dem Glücklichsein beschäftigt mich. Warum sind wir es so oft nicht? Warum fühlen wir uns allzu oft nicht glücklich? Klar, bei manchen liegt es daran, dass es ihnen psychisch nicht gut geht. Aber auch bei allen anderen: Warum sind wir nicht öfter richtig glücklich?

Denn eigentlich wissen wir doch genau, was uns und unser Leben glücklich macht. Auch Wissenschaft und Forschung sagen es uns immer wieder, was es ist, dass uns Menschen glücklich macht.

Klar, manche Aspekte können wir nicht - oder nur zum Teil - beeinflussen. Zum Beispiel unsere wirtschaftliche Situation: Es gibt viele Menschen, die hart arbeiten und trotzdem knapp an der Armutsgrenze leben. Armut macht definitiv nicht glücklich. Oder unsere Gesundheit: Manches können wir dafür tun, anderes nicht.

Das Wichtigste überhaupt sind unsere Beziehungen zu anderen Menschen. Und da sind sowohl enge, lange Beziehungen und Freundschaften wichtig, als auch lockere mit den Kollegen oder mit der Frau an der Supermarktkasse.

Aber – und jetzt kommt das große Aber: Man muss sich wie um seine körperliche Fitness auch um seine soziale Fitness kümmern: Freundschaften pflegen, sich um seine Beziehung kümmern, dem Mann von der Stadtreinigung auch mal Danke sagen, der alten Nachbarin die Einkaufstüten hochtragen.

Pures Glück, das liegt nicht immer in unserer Hand – aber ein bisschen glücklicher sein, das können wir schon auch beeinflussen.

Denn glücklich ist, wer gute Beziehungen zu anderen hat, sie findet und pflegt.

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22JUL2024
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„Die ultimative und alles entscheidende Frage ist…“, Kerstin guckt uns eindringlich an. Wir Freundinnen sitzen mal wieder zusammen, trinken Kaffee und Tee. Wir haben gerade über Einsamkeit gesprochen, über die zunehmende Vereinsamung in unserer Gesellschaft, aber auch über das Gefühl, einsam und allein zu sein, dass auch uns manchmal überkommt. „Also“, fragen wir, „was ist die ultimative Frage?“ Kerstin sagt: „Gibt es jemanden in deinem Leben, der für dich da ist, wenn du in Not gerätst? Wen könntest du mitten in der Nacht anrufen, wenn du krank bist oder Angst hast?“

Meine Freundinnen haben schnell eine Antwort:
„Meinen Mann“, sagt eine. „Meine beste Freundin“, eine andere.

Die Frage beschäftigt mich die nächsten Tage. Habe ich jemanden? Gott sei Dank, fallen mir viele Menschen ein, die ich um Hilfe bitten kann. Meine Schwester, meine Cousine, meine Freundinnen… aber auch meine Nachbarn, die Hundebekanntschaft, Menschen aus meiner Kirchengemeinde.

Aber was ist mit denen, die niemanden haben? Ich beschließe hier und heute zwei Dinge zu tun:
Erstens allen Danke zu sagen für Freundschaft, Liebe, Freundlichkeit und ein offenes Ohr, für Hilfsbereitschaft und helfende Hände, gute Ratschläge und Tipps: Danke.

Zweitens gucke ich, wo ich für andere da sein kann. Ich kann nicht für alle, die Person sein, die sie mitten in der Nacht anrufen. Aber mich anbieten zum Spazierengehen, zum Vorlesen, zur Unterhaltung, dafür finde ich Zeit. Vielleicht einmal die Woche? Das müsste doch machbar sein. Niemand soll ich einsam fühlen, darum geht es.

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21JUL2024
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Ich finde das ja beim Kochen irgendwie kurios: fast alle Zutaten sind aufs Gramm genau angegeben - nur beim Salz, da heißt es einfach „eine Prise.“ Wieviel ist das denn?? Es macht doch schließlich einen Unterschied, ob ein großer Mensch mit riesigen Pranken eine Prise Salz dazugibt oder jemand zierliches, mit zarten Händen?

Ich denke ja: Es hängt vom Geschmack ab. Ich gehöre zu denen, bei denen die Prise eher etwas kleiner ausfällt. Aber ohne geht’s auch nicht. Denn fest steht: wir, also unser Körper und unser Geschmack brauchen Salz. Salz reguliert den Wasserhaushalt unseres Körpers, ist wichtig für Verdauung, Muskeln, Nerven und Knochen… und ohne Salz schmeckt alles schrecklich fade.

Das wusste Jesus natürlich alles noch nicht so genau. Aber dass das Essen mit Salz viel besser schmeckt, schon. Jesus sagt an einer Stelle in der Bibel zu seinen Anhängerinnen und Anhängern: „Ihr seid das Salz der Erde“ (Mt 5,13a).

Wenn man sich das mal genau überlegt: ein unglaublicher Anspruch! Christinnen und Christen sollen also das sein, was die Lebenssuppe erst nahrhaft, erst schmackhaft macht!?

Ich denke, es ist so: mein Glaube an Gott ist das eigentliche Salz in der Suppe. Denn mein Glaube an Gott ist es, der mir mein Leben schmackhaft macht. Mein Leben ist ja genauso wie jedes andere Leben auch. Aber mein Glaube an Gott macht, dass ich dieses Leben anders wahrnehme:

Mein Leben ist wertvoll, weil es von Gott kommt.
Ich kann mein Leben mutig angehen, weil Gott mir den Rücken stärkt.
Ich bin umgeben von Leben, das auch von Gott gewollt ist.
Mit dieser Prise Glaubenssalz in meiner Lebenssuppe kann ich als Christin der Welt ein bisschen mehr guten Geschmack geben. Dabei ist die Kochgrundregel ganz einfach: Gott will gutes Leben für alle. Der Rest ist Geschmackssache.

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20JUL2024
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Wäre, hätte, könnte. In unserer Sprache drücken solche Worte ja aus, das es auch ganz anders hätte kommen können. Es ist ein bestimmter Blick aufs Leben. Was wäre geworden, wenn...? Welche Chancen hätte ich gehabt, wenn...? Ja, was hätte aus jeder und jedem von uns werden können, wenn wir irgendwann im Leben anders abgebogen wären? Es sind müßige Fragen, aber auch mich beschäftigen sie immer wieder mal.

Richtig bitter können sie werden nach einem Schicksalsschlag oder einer verheerenden Fehlentscheidung. Eine Verwandte etwa hatte als junge Frau mal für die Schulden eines Andern gebürgt. War ja nur eine Unterschrift. Die Bürgschaft wurde aber fällig. Jahrzehnte hat sie daran abbezahlt. Der schlimmste Fehler ihres Lebens.

So schwer es dann auch sein mag. Im Leben gibt’s kein zurück, egal, was geschehen ist. Es gibt nur den Weg nach vorn. Die Bibel erzählt das in der Geschichte von Lot. Der muss fliehen. Immer weiter soll er gehen, hat Gott ihm eingeschärft. Niemals anhalten, niemals umdrehen. Lots Frau, die ihn begleitet, schafft das aber nicht. Sie bleibt trotzdem stehen, dreht sich um – und erstarrt im selben Moment zu einer Salzsäule. Für mich ein Bild dafür, was Leben heißt: Das, was gewesen ist, nicht vergessen. Aber nicht stehen bleiben. Vorwärtsgehen. Immer weiter. Mit der Hoffnung, dass es gut ausgeht.

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19JUL2024
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Die alte Dame, die ich besuche, hadert mit sich und ihrem geschwächten Körper. Mit all dem, was sie mal konnte und was jetzt einfach nicht mehr geht. Schließlich hadert sie auch mit Gott. Fast täglich sei sie doch in die Kirche gegangen, erzählt sie mir. Habe sich engagiert in der Gemeinde und im Kirchenchor. Und nun das! Dass Gott sowas zulässt. Dass ausgerechnet sie es ist, die so schwer erkrankt. Sie kann das nicht begreifen. Warum sie und warum nicht andere, die in ihren Augen nicht so gut, nicht so fromm gelebt haben wie sie.

Es sind diese Warum-Fragen, auf die es keine Antworten gibt. Auch von mir nicht. Weil es diesen Tauschhandel eben nicht gibt: Moralisches Wohlverhalten gegen Glück und Gesundheit. Ich habe sie schon oft gehört, diese Frage: Warum? Warum geht es nach unseren Maßstäben so ungerecht zu in der Welt? Und warum unternimmt Gott, wenn es ihn gibt, da nichts? Ich weiß das auch nicht.

Aber ein Satz aus der Bibel hilft mir zumindest etwas weiter. Er steht beim großen Propheten Jesaja: „Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege“, lässt Gott da ausrichten. Ein Gott, der nicht berechenbar ist. Keiner mit dem man Deals machen könnte. Und offenbar so ganz anders, als viele Menschen sich Gott vorstellen.

Am Ende unseres Gesprächs habe ich mit der alten Frau dann noch zusammen gebetet. Zu genau diesem Gott, den wir zwar oft nicht verstehen. Auf den wir aber trotzdem hoffen.

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18JUL2024
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Wie oft hab ich mich in den letzten Wochen über diesen Sommer geärgert. Am einen Tag kalt, am nächsten wieder heiß. Und immer wieder Regen. An den grauen Regentagen, von denen es in diesem Sommer schon so viele gab, da hab ich besonders deutlich gespürt, wie gut jeder Lichtblick meiner Seele tut. Wenn nach dem Schauer für einen Moment der blaue Himmel zu sehen ist. Wenn die Wolken aufreißen und sogar ein paar Sonnenstrahlen durchlassen. Momente, in denen oft ein Regenbogen in den Wolken erscheint. Auch wenn ich natürlich weiß, wie so ein Regenbogen entsteht - ich muss trotzdem jedes Mal an Gottes Bogen in den Wolken denken. In der Bibel taucht der auf. In der Geschichte von einer Alles zerstörenden Sintflut. Als der Regen nämlich endlich stoppt, die Wolken aufreißen, so heißt es da, stellt Gott seinen Bogen in die Wolken. Als Zeichen eines Bundes, den er mit den Menschen schließen will. Als Hoffnungszeichen. Gott, der den Regen erst geschickt hatte aus Wut über die Menschen, besinnt sich. Will die totale Zerstörung nicht mehr, kein endloses Leid. Nie wieder, heißt es da. Ein wunderbares Bild.

Eines allerdings verheißt es nicht: Dass es nun auch die rundum perfekte Welt geben wird. Die gibt’s bis heute nicht. Leider. Menschen bekriegen sich immer noch, werden krank, sind traurig. Umso wichtiger die Lichtblicke. Die Lücken im Grau. Alles, was die Seele wärmen und aufrichten kann. Dafür steht der Regenbogen. Gottes Hoffnungszeichen in den Wolken.

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17JUL2024
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Letztes Jahr bin ich nochmal in dem Ort gewesen, in dem ich meine Kindheit verbracht habe. Zig Jahre war ich nicht mehr dort. Bin durch die Straßen und Gassen geschlendert, die ich jeden Tag auf dem Weg zur Schule gegangen bin. Vieles hat sich verändert. Anderes sieht noch genauso aus wie vor Jahrzehnten. Unzählige Erinnerungen verbinde ich damit. Und ja, auch so ein diffuses Gefühl von Heimat kam da wieder in mir hoch. Heimat, hab ich gedacht, könnte was mit Ankommen zu tun haben. Mit dem Gefühl, zu Hause zu sein. Aber ist das noch hier?

Der Regisseur Edgar Reitz hat sich in seinem Filmepos „Heimat“ damit beschäftigt. „Man sehnt sich vielleicht zurück“, hat er mal in einem Interview gesagt, „aber wehe, man tritt die Heimkehr an“. So ähnlich ging es mir dort auch. In Gedanken war ich zwar nochmal in meiner Jugend angekommen. Aber ich habe auch gespürt, hier gehöre ich nicht mehr hin. Erwachsen werden heißt schließlich, das Land seiner Kindheit hinter sich zu lassen. Aufzubrechen. Neues zu beginnen.

In der Bibel erzählen etliche Geschichten genau davon. Ob Abraham, Mose oder auch Jesus. Alle müssen erstmal die Heimat hinter sich lassen, um etwas bewirken zu können. Und wer weiß. Vielleicht gehört so ein diffuses Gefühl von Heimaltlosigkeit zum erwachsenen Leben ja auch einfach dazu. Weil Heimat immer neu entdeckt werden will. In meinem Glauben. In Menschen an meiner Seite. In mir selbst.

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16JUL2024
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Einmal mit dem Schiff die norwegische Küste entlangfahren bis hinauf über den Polarkreis. Eine Traumreise. Wie oft hat mein Vater davon gesprochen. Ich weiß, es war einer seiner Lebensträume. Nur erfüllt hat er ihn sich nie. Vor ein paar Jahren ist er dann gestorben. Seinen Traum, den hat er quasi mit ins Grab genommen.

Ich bin sicher, dass jeder Mensch Träume hat. Manche klein und leicht zu erfüllen. Andere nur mit großem Aufwand. Aber wie oft schieben wir die einfach beiseite? Ich kenne das ja auch von mir. Klar, es gibt immer Gründe, warum etwas gerade jetzt nicht geht. Weil ich den Aufwand scheue. Weil ich gerade keine Zeit oder kein Geld dafür habe. Weil ich zu jung, zu alt, oder was auch immer bin. Wie viele Lebensträume verkümmern so aber irgendwann? Bleiben am Ende ungelebt.

Aber was hindert mich, zumindest darauf hinzuarbeiten? Nicht nur davon zu träumen, sondern konkret was dafür zu tun. Auch wenn das im Moment vielleicht verrückt erscheinen mag. Und wenn am Ende dann doch nichts daraus wird – dann hab ich es immerhin versucht.

Die Reise jedenfalls, die mein Vater nie gemacht hat, die möchte ich noch machen. Ein bisschen wohl auch in Erinnerung an ihn. Und ich will damit nicht warten, so wie er. Bis es irgendwann vielleicht wirklich zu spät ist.

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15JUL2024
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Am Ende hat die Kraft wohl nicht mehr gereicht. Eine alte Dame aus unserer Straße ist vor einiger Zeit gestorben. Ihre große Leidenschaft: Ihr Schrebergarten. Jedes Jahr hat sie den bepflanzt, hat Unkraut gejätet und im Herbst dann Obst und Gemüse geerntet. Oft viele Stunden lang. Irgendwann aber ging das kaum mehr. Dann hat sie gejammert, wenn ich sie getroffen habe. Über den großen Garten, der ihr so viel Arbeit macht. Von ihm trennen aber konnte sie sich einfach nicht. Ihn in andere Hände geben? Undenkbar. Mir kam es so vor, als ob für sie die Zeit dafür noch nicht reif war.

Dass alles im Leben eine bestimmte Zeit hat, das weiß aber schon die Bibel. Eine Zeit zum Gebären und eine zum Sterben, heißt es da. Eine Zeit zum Suchen und zum Verlieren. Und eben auch eine Zeit zum Anfangen und eine zum Aufhören.

Zu spüren, wann etwas anfängt und wann es aufhört und den richtigen Zeitpunkt nicht zu verpassen. Darum geht’s. Manchmal ist das gar nicht so leicht. Denn oft hat das ja mit Abschiednehmen zu tun. Damit, etwas loszulassen, das mir lange lieb und teuer gewesen ist. Es ist wohl eine große Kunst im Leben, den richtigen Zeitpunkt nicht zu verpassen. Den Moment, an dem die Zeit ist, zu etwas Adieu zu sagen. Und so vielleicht auch wieder offen zu werden für etwas Anderes, Neues, das dann kommen will.

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