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Wenn was absolut gar nicht klappt, hat es einen enormen Effekt, was dein Kopf sagt. Das hat mein Freund Tom gemerkt, als er im Sommer am Atlantik war und surfen gelernt hat.
Er meint: „Wenn du dich nach dem x-ten Bauchplatscher wieder hochrappelst, macht es einen Riesenunterschied, ob du zu dir sagst, ‚Na toll, dass schaff ich nie!‘ oder ‚Okay, das war noch nichts – nochmal!‘ “
Egal was ich mache, Worte haben immer eine Wirkung. Auch mit den Menschen um mich herum. Zum Beispiel dürfen meine Kinder natürlich sagen, wenn ihnen das Essen nicht schmeckt. Aber wenn sie eine halbe Stunde darüber meckern, macht das mit Sicherheit schlechte Stimmung am Tisch.
Oder wenn zwei Leute verabredet sind und einer schon wieder zu spät kommt: Wenn dann der andere sagt: „Auf dich kann man sich echt nie verlassen!“ klingt das völlig anders als: „Hey, ich find’s blöd, dass ich auf dich warten musste!“
Klar, bin ich nicht dafür verantwortlich, wie mein Gegenüber reagiert. Aber was ich sage, kann aufbauen oder heilen, manchmal nerven und leider öfter als gedacht auch viel kaputt machen.
Das klingt nach viel Verantwortung für meine eigene Sprache. Denn mit jedem Satz baue ich ein Stück Wirklichkeit. Natürlich braucht es bei allem, was ich so normal im Alltag sage, eine Prise Humor und Leichtigkeit, sonst krieg ich vor lauter Lampenfieber den Mund nicht mehr auf.
Trotzdem ist es hilfreich zu wissen, dass es einen Unterschied macht, was ich sage. Dann schick ich meinem Gegenüber ganz bewusst: ein paar herzenserfrischende, einfühlsame, segensreiche, glasklare oder anspornende Worte.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=45292Es ist eine klassische Situation in einer Fortbildung: Der Referent ist fertig und schließt ab mit: „Noch Fragen?“. Alle schweigen – ich auch, obwohl ich da eigentlich eine Frage hätte. Aber irgendwie ist sie auch peinlich und vielleicht komme ich dann nicht so schlau rüber wie die anderen. Also setze ich ein Lächeln auf und sage nichts.
Vor kurzem bin ich über die Story von Cate Hall gestolpert. Sie ist amerikanische Profi-Pokerspielerin und in Sachen „schlau rüberkommen“ so ganz anders unterwegs als ich. Cate hat sich noch als blutige Anfängerin in öffentliche Turniere gestürzt, einen Fehler nach dem anderen gemacht und dabei wirklich keine gute Figur abgegeben. Aber: In kürzester Zeit ging ihr Erfolg durch die Decke und sie landete auf Platz eins.
Mich fasziniert Cates Geschichte, auch wenn ich Glückspiel, und generell Spielen um Geld, gefährlich finde. Sie beweist aber: Wenn ich erst mal schlecht in was bin, kann ich darin besser werden.
Hört sich zwar vernünftig an, aber das auch so umzusetzen, fällt mir mega schwer. Ich habe oft den Eindruck von den Leuten mehr geschätzt zu werden, wenn ich souverän und kompetent rüber komme, als wenn ich dumme Fragen stelle.
Aber das Beispiel von Cate bestärkt mich in dem, was ich schon glaube. Dass ich für Gott immer gleich viel wert bin, egal, ob ich exzellent oder grottig in was bin.
Ich glaube an einen „Gott der Anfänger“, der dumme Fragen liebt und sich über die Maße freut, wenn ich mich wenig um mein Image kümmere. Wenn ich einfach mal irgendwo anfange. Ich mir keinen Kopf mache, wenn Fehler passieren und ich endlich das zum Glänzen bringe, was in mir steckt.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=45291Nebendran stehen und zusehen, wie jemand sein Leben gegen die Wand fährt. Keine schöne Sache.
Der Freund, der jedes Wochenende zu viel trinkt und nur lachend abwinkt. Die Ehefrau, die fremdgeht und überzeugt ist: „Mein Mann und ich bleiben für die Kinder trotzdem ein Team.“ Oder die Kollegin, die jede Nacht bis drei Uhr morgens am Schreibtisch sitzt und lächelt: „Ach, das wird schon wieder.“
Am liebsten würde ich diese Leute einmal kräftig schütteln und ohne Umschweife ins Gesicht sagen: Siehst du denn nicht, was da gerade passiert?
Aber dann muss ich mich selbst dran erinnern: Ich stecke nicht im Leben dieser Menschen, auch wenn ich vielleicht nah dran bin. Und eins ist auch klar: Ich kann keine Entscheidungen für meine Freunde treffen.
Am Ende des Tages geht es darum, was Jesus einmal einen kranken Mann gefragt hat. Es geht um die einfache Frage: „Willst du gesund werden?“
Darin steckt dieses: Willst du überhaupt? Hast du den Mut dir einzugestehen, dass du ein Problem hast? Und in dieser alten Frage aus der Bibel steckt auch diese Einsicht: dass wer Hilfe möchte, sie hoffentlich auch bekommen kann. Allerdings nur, wer wirklich was verändern möchte.
Wenn ich kann, dann schreib ich meinen Freund und meine Kollegin nicht ab und bleibe an ihnen dran. Nicht, indem ich für sie gehe oder entscheide. Aber ich kann ihnen immer wieder Mut machen, dass auch wenn man oft lange warten muss, es da draußen wirklich Hilfe gibt: Bei der Reha, bei den Beratungsstellen oder in der Therapie. Ich kann meine Freunde bis zur Tür begleiten: Aber durchgehen muss jeder Mensch selbst.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=45290Es gibt Dinge, die sollte man vor dem Einschlafen lieber nicht googeln. Asbest zum Beispiel.
Auf unserem Dachboden lag jahrelang unbemerkt eine angebrochene Asbestplatte. Nach einer nächtlichen Internetrecherche hab ich mich gedanklich schon mit kaputter Lunge im Krankenhaus liegen sehen - und dann noch dieser Horror-mäßige Gedanke, ob diese saugefährlichen Asbest-Fasern nicht längst bis ins Kinderzimmer vorgedrungen sind.
Mir Sorgen machen, das kann ich ziemlich gut. Und Stoff dafür gibt es ja genug. Manchmal funktioniert mein Kopf dann wie eine Suchmaschine: Füttere ich ihn dann nur mit Ängsten, liefert er zuverlässig noch mehr davon.
In der Bibel hab ich mal einen Satz gelesen, der erst mal wenig aufmunternd klingt, aber mir mega geholfen hat. Er kommt von Jesus und er gibt mir folgenden Tipp: „Sorgt euch nicht um morgen. Jeder Tag hat genug an seiner eigenen Plage.“
Für mich heißt das nicht: Augen zu, wird schon irgendwie wieder gut. Es bedeutet: Ich kümmere mich um das, was heute dran ist: Was ich heute klären kann, was ich als nächstes angehe und was ich auch ganz bewusst sein lasse. Denn: Ich muss nicht schon heute die Katastrophen von morgen durchleben.
Jeden Morgen, auf dem Weg zur Arbeit, bete ich das „Vater unser“. Darin bitte ich Gott ums tägliche Brot und damit gleichzeitig um die tägliche Kraft: nicht schon für Morgen und nicht nur für mich. Sondern für alle, die genau das grade gut gebrauchen können: „Gott, unser tägliches Brot gib uns heute - und die Kraft für das, was heute und nur heute dran ist.“
https://www.kirche-im-swr.de/?m=45289Die meisten romantischen Filme enden genau an der Stelle, wo es eigentlich spannend wird: Das glückliche Paar kommt endlich zusammen, dann sieht man noch den Brautstrauß in die Luft fliegen und fertig.
Ich sitze dann noch den ganzen Abspann mit dem Popcorn da und denke: schön war’s! Und jetzt? Was ist, wenn die Hochzeitsdeko im Keller verstaubt? Wenn der erste Streit um die Kücheneinrichtung ausgefochten wird - oder wenn ein Baby zuverlässig die Nächte über den Haufen wirft und niemand mehr besonders romantisch aussieht.
In unserer Wohnung hängt ein Schild, das für meine Frau und mich wie eine Art Mantra geworden ist. Darauf steht: „Es geht nicht ums Happy End. Es geht um die Geschichte.“ Ich mag diesen Satz. Obwohl ich hoffnungslos romantisch bin. Er holt mich immer wieder zurück auf den Teppich, weil er mich daran erinnert: Liebe ist so viel mehr als die Höhenflüge des Anfangs. Mehr als Rosamunde Pilcher. Liebe ist das Danach – die Story…
Kein Mensch kann auf Dauer alles für einen anderen sein: Seelenverwandter, bester Freund, Trostspender und persönlicher Glücksgarant in einem. Und keiner muss das auch.
Ich vertraue drauf, dass ich mit Gott noch einen ganz anderen Partner an meiner Seite hab. Einer, der mich hält und liebt, und deswegen muss meine Frau nicht mein „Alles“ sein. Das nimmt Druck raus. Und es macht mich freier, sie als den Menschen zu lieben, der sie ist: wunderbar – und unperfekt. Genau wie ich.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=45288Es gibt Leute, die stehen morgens auf, fahren einmal mit dem Kamm durchs Haar – und die Frisur sitzt. Bei mir ist das anders. Ich kann gelen, kämmen und kleistern, so viel ich will: Am Ende machen meine Haare doch was sie wollen.
Manches lässt sich im Leben eben nicht in Form bringen. Da helfen keine Tricks. Ich kann die klügsten Organizer-Apps nutzen, mich fit und gesund halten und voller Tatendrang in den Tag starten; und trotzdem wird es immer wieder Dinge geben, die ich nicht im Griff habe: Zum Beispiel welche Wege meine Kinder einmal gehen werden. Ob das Wetter meine Pläne durchkreuzt. Oder ob eine Bekannte, um die ich mir Sorgen mache, sich endlich Hilfe holt.
Für Anpack-Freaks ist das schwer auszuhalten. Die wollen helfen, Probleme lösen, Ratschläge geben, motivieren. Ich bin auch so ein Typ, doch nicht alles, was mir wichtig scheint, ist auch meine Aufgabe.
Dann ist Ärmel hochkrempeln einfach nicht dran, sondern Loslassen. Nicht so, dass mir die Leute um mich herum egal sind. Sondern eher so in die Richtung, dass ich anerkenne, wo meine Verantwortung endet und Vertrauen anfängt. Das hat für mich auch was mit meinem Glauben zu tun. Ich vertraue darauf, dass Gott bei denen ist, die ich nicht retten, lenken oder festhalten kann. Und ich bete um Gelassenheit.
Vielleicht ist das die schwierigste Übung für Anpack-Freaks; zu sagen: Es ist nicht meine Geschichte - es ist deine; ich kann dich begleiten, aber du schreibst sie weiter und wenn du willst, kannst du sie auch in Gottes Hand legen.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=45287Wir leben in einem demokratischen Sozialstaat. Noch. Ich frage mich oft, wie man Widerstand gegen all die Kräfte leisten kann, die das gefährden. Das geht auf ganz unterschiedliche Art und Weise und fängt eben auch im Kleinen, Alltäglichen an. Ich finde wichtig, was der Schauspieler Matthias Brand dazu sagt – er meint, Empathie ist da zum Beispiel auch ein wichtiger Schritt: Wenn wir aufeinander achten, aufeinander hören und uns umeinander kümmern, dann ist das schon eine Form des Widerstands. Insbesondere gegen eine „Ideologie der Empathielosigkeit“, wie Brand sie besonders bei Rechten und Rechtsextremen beobachtet. Dem kann ich nur zustimmen.
Hass und Hetze sind viel zu sehr alltäglich geworden. Und das Klima untereinander manchmal ganz schön frostig. Wieder mehr aufeinander zu achten, vor allem wieder mehr aufeinander zu hören – so wichtig. Wissen wir noch genug voneinander? Hören wir uns noch wirklich zu? Nur sein eigenes Weltbild im Kopf zu haben, die eigenen Gewissheiten und Absichten, so gut sie auch sein mögen, immer wieder zu manifestieren – weiß ich, was mein Nächster, meine Nächste wirklich denkt und fühlt und wovor sie, er sich fürchtet? Denn nur dann können wir uns auch wieder richtig um einander kümmern. – Wie wichtig das ist, davon berichtet schon die Bibel. Menschen nehmen sich genau das vor und sagen: „Und wir wollen uns umeinander kümmern und uns gegenseitig zur Liebe und zu guten Taten anspornen.“ (Hebr. 10,24)
Ich finde – das wäre doch mal eine wirklich gute Form des Widerstands!
https://www.kirche-im-swr.de/?m=45268Es gibt viele dieser Worte, die es so nicht in unserer Sprache gibt. Eins davon heißt desenrascanço. Und gehört unbedingt in meine Sammlung. Es kommt aus dem Portugiesischen, und bezeichnet in etwa den Moment, wenn etwas schiefgelaufen ist und man sich mit Kreativität und am besten gemeinsam etwas einfallen lassen muss. Improvisationskunst, so könnte man es vielleicht übersetzen. Wer dabei aber an Notlösung denkt - das Wort gibt es im Deutschen ja - der liegt allerdings vollkommen falsch. Desenrascanço – das meint keine Notlösung, sondern beschreibt viel mehr und fast schon eine Art Lebensstil. Eine positive Einstellung zum Leben, in dem ja nun mal nicht immer alles rund läuft. Sich davon nicht unterkriegen zu lassen, sondern im Gegenteil mit den manchmal einfachsten Dingen etwas Neues zu planen und zu machen und sich dabei vielleicht selbst überraschen zu lassen – das ist eine gute Übung, nicht nur für diese Zeiten.
So wie eine Freundin neulich erzählt hat: Wie aus einem Ausflug mit Freunden, den sie vorher lange und akribisch geplant hat, plötzlich etwas ganz anderes wurde. Das Auto ist nicht angesprungen, und dann hat es auch noch geregnet wie bescheuert an diesem Morgen… Schlussendlich haben sie den ganzen Tag gemütlich zuhause zusammen gesessen, alles gefuttert, was der Vorratsschrank hergegeben hat, und hatten seit langem mal wieder Ruhe und ausreichend Zeit, miteinander zu reden. Am Ende waren sich alle sicher: Schöner hätte der Tag nicht werden können. Desenrascanço – absolut keine Notlösung!
https://www.kirche-im-swr.de/?m=45267„Ich glaube, man kann das Leben nur übers Sterben begreifen.“ – Das hat der Schauspieler Lars Eidinger mal gesagt. Und auch wenn‘s hart klingt und ist, er hat damit absolut Recht. Das Leben ist endlich – und lebend kommt niemand von uns hier raus… Vor allem betont Lars Eidinger: „Und man muss einfach verstehen, dass der Tod nicht am Ende des Lebens auf einen wartet, sondern in jedem Moment.“.
Das scheint vielleicht im ersten Moment wie eine „Schreckensnachricht“, ist aber doch letztlich genau das, was unser Leben ausmacht. Ein langes, und vor allem gesundes Leben, das ist keine Selbstverständlichkeit. Nicht nur kann es „in jedem Moment“ vorbei sein – schon lange vor dem letzten Atemzug gibt es sie immer mal wieder – die kleinen „Tode“ mitten im Leben. Schmerzliche Abschiede, von Menschen, die uns wichtig sind, von Möglichkeiten, die vielleicht mit zunehmendem Alter dann eben doch nicht mehr gehen… --
In der Bibel finden sich ähnliche Gedanken. Da heißt es in einem alten Gebet: „Zeig mir, dass mein Leben begrenzt ist und ich gehen muss, wenn du mich rufst.“ (Psalm 39,5)
Zeig mir… heißt es da. Gott, zeig mir, und erinnere mich immer wieder neu daran, dass meine Zeit, mein Leben endlich ist. Ein brutaler Pragmatismus. Aber einer, der doch so viel Sinn macht. Und der nicht in eine lähmende Starre und Angst führen soll – im Gegenteil. Das Leben übers Sterben zu begreifen – das nimmt uns letztlich nicht alle Angst und Trauer. Aber es gibt uns etwas dazu. Etwas, das so unfassbar wichtig ist, und mit dem wir all dem begegnen können: Das Wissen darum, wie kostbar jeder Moment dieses Lebens ist. Dass es diese einzelnen Momente sind, die wirklich zählen. Nicht allein das große Ziel, die große Leistung. Sondern das Hier und Jetzt. Gott, zeig es mir! Immer wieder neu…
https://www.kirche-im-swr.de/?m=45266Haben Sie den Herbst schon gerochen? Diesen regennassen, erdigen Geruch… Die sonnigen, warmen Tage haben sich noch lang gezogen, ein sehr warmer Spätsommer war das. Dabei hat kalendarisch und meteorologisch der Herbst schon begonnen. Unabhängig davon – ich finde, besonders den Herbst kann man als erstes riechen. Das fand auch der Schriftsteller Kurt Tucholsky – der meinte nämlich: „Eines Morgens riechst du den Herbst. Es ist noch nicht kalt; es ist nicht windig; es hat sich eigentlich gar nichts geändert – und doch alles.“ –
Wenn der Herbst beginnt, dann ist das immer eher eine Art Abschied. Ein erstes Loslassen, des Sommers, fast schon des Jahres... Der Frühling hat mehr von Aufbruch, Neuanfang, die Natur erwacht, alles wird neu. „Alles neu, macht der Mai“, heißt es ja auch… Aber der Herbst – der beginnt den Jahresbogen zu schließen, mit seiner Ernte, seinen bunten Farben… „Eigentlich hat sich noch gar nichts geändert – und doch alles“, meint Tucholsky. Und ja, das ist so – wenn man auf das Jahr schaut, dann schwinden der Sommer und nun auch die Wochen. Und lassen sich nicht aufhalten.
Aber der Herbst, der bietet, so finde ich, auch die Möglichkeit, vielleicht sogar mit allen Sinnen, ein erstes Abschiednehmen zu üben. Zu überlegen – was nehme ich mit, aus diesem Sommer, aus diesem bisherigen Jahr? Was ist meine „Ernte“, welche Früchte kann ich sammeln? Oder: Was möchte ich vielleicht noch angehen, noch anpacken in diesem Jahr, in diesen letzten Monaten?
In die kommenden Herbstwochen und in all diese Überlegungen nehme ich ein besonders schönes Segenswort mit:
Gott segnet dich und behütet dich, vom Kopf bis in die Zehenspitzen (ob du es glaubst, oder nicht). Gott lässt Liebe über dir leuchten und färbt auf dich ab (auch wenn du gerade schwarzsiehst).
Gott legt Frieden in dein Herz und bleibt nicht weiter als eine Armlänge von dir entfernt.
Segen für alle: Andreas Kasparek, Susanne Niemeyer, Edition Ahoi,
https://editionahoi.de/Segen-fuer-alle-Klappkarte-Postkarte/SW10091.1
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