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Anstöße SWR1 RP / Morgengruß SWR4 RP

Termine, Termine, Termine. Wie soll ich das heute nur alles schaffen? Wachen Sie auch manchmal mit diesem Gefühl auf? Mein Gehirn läuft dann auf Hochtouren, dreht und wendet alles hin und her bis mir schwindelig wird. Dann hilft eigentlich nur eins: Atmen.
Ja, das vergisst man nämlich vor lauter Druck. Da hält man die Luft an ohne es zu merken.
Also erst mal atmen.
Als Gott den Menschen erschuf, steht in der Bibel, da formte er ihn aus Erde und blies ihm seinen lebendigen Atem ein. Als Kind habe ich mir immer vorgestellt, wie Gott im Sandkasten sitzt und so einen Erdmenschen formt. Und dann beugt er sich über diesen Menschen, hält ihm die Nase zu, legt seinen Mund auf den Mund des Erdlings und bläst ihm seinen Atem in die Lungen.
Das ist eine kindliche Vorstellung, sicher. Nicht kindlich aber ist das, was damit gemeint ist. Unser Atem kommt direkt aus Gottes Lunge. So nah war uns Gott, als er uns geschaffen hat. Und jedes mal, wenn wir tief und bewusst Atem holen, wiederholen wir diesen heiligen Moment der Schöpfung. Der Moment, in dem wir zu einer „lebendigen Seele“ werden.
„Gott ist dir näher als deine Halsschlagader“ steht übrigens im Koran. Und diese unmittelbare Nähe entsteht nach biblischer Vorstellung über den Atem. „Nimmst du der Menschen Atem, heißt es in einem Psalm, so sterben sie. Sendest du deinen Atem, so werden sie geschaffen und du machst neu die Erde.“
Vor kurzem habe ich eine Frau kennen gelernt, die mit Kindern das Atmen übt. Und zwar mit Kindern, die Gewalt erlitten haben. Sie zeigt ihnen, wie sie in den Körper hineinatmen können. Wie sie den Atem dorthin schicken können, wo es weh tut. Und wie sich Schmerzen auflösen können. Ganz erstaunlich fand ich, wie aufrecht die Kinder nach den Übungen immer dastanden. Mit freiem Blick. Als hätte Gott ihnen neuen Lebensatem eingehaucht.
Jeder Tag ist ein kleiner Schöpfungstag. Gott will, dass wir lebendige Seelen sind und bleiben. Also bevor es richtig losgeht- holen Sie erst einmal tief Luft. Sollen sie ruhig kommen, die Termine.
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„Es war ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und kostbares Leinen und lebte alle Tage herrlich und in Freuden. Es war aber ein Armer mit Namen Lazarus, der lag vor seiner Tür voll von Geschwüren und hätte so gern von dem gegessen, was von des Reichen Tisch fiel;“

An diese Geschichte aus dem Lukasevangelium musste ich denken, als vorgestern der Mannesmann- Prozess gegen Josef Ackermann und andere eingestellt wurde. Völlig legal, nach derzeit geltendem Gesetz. Viele sind empört, auch wenn die Presse schnell zu anderen Themen wechselte.

Mich erschrecken die Zahlen, die bei der Geschichte genannt wurden. Dass diese 57 Millionen Euro an Prämienzahlungen nicht gegen geltendes Recht verstoßen. Dass ein Josef Ackermann monatlich 1 ½ Millionen Euro verdient, während ein Erwerbsloser mit 345 Euro Regelsatz auskommen muss. Mich erschreckt, wie hilflos unsere derzeitige Gesetzgebung vor dieser ungeheuren sozialen Kluft steht. Obszön nennen manche die Einkünfte der Topmanagergehälter. Aber ab welcher Höhe fängt Obszönität an?

Die Geschichte im Lukasevangelium erzählt, wie der Reiche und Lazarus vor Gott stehen. Dort kehrt sich ihr Schicksal um. Lazarus sitzt in Abrahams Schoß und der Reiche leidet Höllenqualen. „Schick doch den Lazarus“ sagt der Reiche, „dass der meine Qual lindert.“ Aber Abraham antwortet: „Es ist da eine nicht zu überwindende Kluft zwischen ihm und dir.“

Und damit benennt er das eigentliche Problem. Es ist nicht der Reichtum des Reichen. Es ist die Kluft. Dass er zu Lebzeiten nie vor seine Tür getreten ist und sich um den Lazarus gekümmert hat. Das- nicht sein Reichtum- wird ihm zum Verhängnis.

Wer sich heute ähnlich verhält, wer sich mit seinem Reichtum abschottet vor der Armut , der verschließt sich auch vor Gott. Man mag so ein Verhalten unmoralisch oder obszön nennen. Die Bibel nennt es gottlos.

Reichtum wird zum Fluch, wenn er die Kluft zwischen Arm und Reich vergrößert.
Reichtum kann aber auch zum Segen werden. Und das wünsche ich den Herren, die durch das Gerichtsurteil ihre Arbeitsplätze erhalten konnten.
Dass sie helfen, die Kluft, die heute so drastisch vor Augen liegt, zu überwinden. Dann wird auch ein geradezu obszön erscheinender Reichtum zum Segen. https://www.kirche-im-swr.de/?m=266
„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben.“
An diesen Satz von Herrmann Hesse musste ich denken, als ich sie sah. Claudia- ich nenne sie mal so - hat ihren sicheren Job bei einer Schweizer Bank gekündigt. Dann hat sie ihre Wohnung aufgegeben, ihre Sachen bei ihrer Mutter untergestellt und hat sich auf eine Weltreise gemacht. Ein neues Leben wollte sie anfangen und diese Reise sollte ihr dabei helfen, es zu finden.
Ich konnte es erst gar nicht glauben. Geht das- so radikal neu anfangen?
Manche haben gar nicht die Wahl. Die müssen neu anfangen. Wenn der liebste Mensch, den sie hatten, gestorben ist. Oder wenn er einen betrogen hat. Oder wenn der Job unwiderruflich weg ist. Dann steht man unwiderruflich an einem Ende. Muss irgendwie neu anfangen. Und meint, man wäre der einzige Mensch auf der Welt, dem es so geht.
Aber man muss nur mal die Bibel aufschlagen. Die ist voller Anfänger!
Nicht unbedingt Weltenbummler wie Claudia. Aber doch Leute mit einem Bruch in der Lebenslinie. Die Jünger Jesu geben ja alle ihre Berufe auf, verlassen ihre Familien, um mit Jesus durchs Land zu ziehen. Man stelle sich die Familiendramen vor! Oder der Oberzöllner Zachäus. Der beendet seine professionelle Abzocke und gibt sein Vermögen an die zurück, von denen er es genommen hatte. Was hat ihn so verzaubert? Und Claudia und all die Anderen?
Ich glaube, es war das Erwachen einer Sehnsucht. Die Sehnsucht nach einem wirklichen, einem erfüllten Leben.
„Ich bin gekommen, dass ihr das Leben habt, und zwar in Fülle.“ Jesus hat das gesagt. Dein Leben hat ein Ziel. Gott hat etwas mit dir vor. Spürst du es nicht? Es ist doch schon da. In deiner Sehnsucht wartet es darauf, dass du es wahr machst.
Ach ja, Claudia hat mir übrigens inzwischen geschrieben. Aus Bali. Sie staunt, wie gut es ihr geht. Jeden Morgen zündet sie eine Kerze an und betet. Sogar für mich. Und am Ende sagt sie immer dasselbe: „Danke Gott, für alles, was ich gestern gesehen habe. Du allein weißt, was heute dran ist. Zeig mir bitte nur den einen Schritt, den ich zu gehen habe. Danke, dass du da bist. So, und jetzt kann es losgehen. Amen.“
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„Und ER braucht dich auch!“
Immer wieder muss ich schmunzeln über diesen Satz. Ein Freund hat ihn auf eine Karte geschrieben. Daneben das Bild Ikone. Jesus mit Heiligenschein legt den Arm um die Schultern eines Jüngers. Und dieser Jünger - das ist der Clou- hat mein Gesicht. Der Freund hat es aus einem Foto von mir ausgeschnitten und auf das Gesicht des Jüngers geklebt. Und so legt auf dem Bild Jesus den Arm um meine Schultern und daneben steht „Und ER braucht dich auch!“ Eine doppelte Liebeserklärung. Mich rührt das jedes mal an.
Und macht mich verlegen. Wäre ja schön, aber bin ich das wirklich- brauchbar?
Ist im wirklichen Leben nicht eher das Gegenteil der Fall? Man wird so schnell nicht mehr gebraucht. Kaum bist du zu langsam, zu oft krank oder einfach zu teuer für die Firma, dann bist du weg vom Fenster. Die Angst, nicht mehr gebraucht zu werden als Arbeitskraft, sitzt bei vielen tief, auch wenn man nicht drüber redet. Nur nicht zu denen gehören, die die Firma, der Markt nicht mehr brauchen kann!
Jesus hat sich seine Jünger nicht aus der damaligen geistigen und wirtschaftlichen Elite zusammengesammelt. Er hat sich Fischer gesucht, Bauern und Handwerker. Mittlere Unterschicht würden wir heute sagen. Das Besondere an ihnen waren nicht überragende Fähigkeiten. Das Besondere war, dass Sie sich haben brauchen lassen. Sicher hatten die auch ihre Zweifel: Kann ich das? Bin ich gut genug? Von Gottes Liebe reden in einer lieblosen Welt, das ist keine Kleinigkeit. Festhalten an Gottes neuer Welt, in der erst der Mensch kommt und dann der Markt. Das war damals schon ein bisschen naiv. Aber doch nicht dumm. Dass Jesu „Firma“ – bei allen Schwächen – in allen Ländern der Erde Niederlassungen hat, sollte den Firmenchefs heute zu denken geben.
„Trachtet zuerst nach dem Himmelreich, hat Jesus gesagt. Und alles andere wird euch zufallen.“ Und deshalb braucht er einfach Menschen, die sich brauchen lassen. Die nicht lange an sich herumkritteln, sondern es einfach ihm überlassen, wofür sie gut sind.
Jesus sucht Leute, die ihm vertrauen. Die zulassen, dass ER den Arm um ihre Schultern legt und sagt: Und DICH brauch ICH auch!

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„Lass die Toten ihre Toten begraben.“ Dieser Satz Jesu ist fast schon sprichwörtlich geworden. „Lass die Toten ihre Toten begraben.“ Das heißt: halt dich nicht auf bei Menschen, die um Totes kreisen und selber wie tot sind. Dreh dich um und geh!
Jesus sagt das zu einem Mann, der gerade seinen Vater verloren hat. Eigentlich wollte der seine Familie verlassen und Jesus nachfolgen. Aber dann kam der Tod des Vaters dazwischen. „Lass mich erst meinen Vater beerdigen“, sagt er zu Jesus, „dann komme ich mit dir.“ Aber Jesus ist unerbittlich.
„Lass die Toten ihre Toten begraben, du aber komm mit mir.“ Man muss sich das mal vorstellen: da will einer seinem Vater die letzte Ehre erweisen. Will seiner Familie in dieser schweren Zeit zur Seite stehen, wenigstens bis alle Feierlichkeiten und Formalitäten erledigt sind. Will das Mindeste tun, was man seinem Vater und der Familie schuldig ist.
Aber Jesus sagt Nein. Warum?
Vielleicht, weil er etwas gesehen hat, was der Mann nicht sehen oder wahrhaben konnte.
Dass er nämlich von seiner Familie nicht mehr loskommen würde. Dass er von einer Pflicht in die nächste tappen würde und darüber seine Absicht, Jesus nachzufolgen, völlig aufgeben würde.
Im Urlaub lernte ich eine Frau kennen, der es ähnlich ging wie diesem Mann. Eigentlich wusste sie, dass sie nicht glücklich war, dass sie innerlich immer mehr verkümmerte in ihrer Familie. Aber da waren die Kinder. Die sollten es doch gut haben. Und deshalb versuchte sie, nach außen den Schein einer heilen Familie zu wahren und den Kindern die Geborgenheit zu geben, die ihr selbst fehlte. Und sie fand das gut und christlich.
Aber Jesus denkt hier anders. „Lass die Toten ihre Toten begraben.“, sagt er zu dem Mann, der schnell noch seinen Vater beerdigen will. Es gibt Pflichten, bei denen geht ein Mensch zugrunde. Es gibt Pflichten, die sehen zwar edel aus. Aber sie zerstören einen Menschen, sodass er seine Lebendigkeit verliert, die Phantasie und auch die Fähigkeit zu lieben.
Wenn das so ist, dann ist es höchste Zeit zu gehen. Wenn eine Beziehung tot geritten ist, dann steig ab. Wenn ein Job tödlich ist, dann steig aus. „Lass die Toten ihre Toten begraben.“ sagt Jesus. Du aber folge der Stimme deines Herzens. Und komm mit mir.
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Lesen Sie Ihre Zeitung manchmal auch von hinten? Da stehen nämlich – in meiner Zeitung zwischen „Sport“ und „Panorama“ - die Todesanzeigen. Ich lese die Namen der Verstorbenen und der Angehörigen, entdecke manchmal jemanden, den ich kannte und zucke zusammen. „Was, nur zwei Jahre älter als ich ist sie geworden?“
„Lehre uns bedenken, Gott, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden,“ heißt es in einem Psalm. Unsere Vorfahren wussten: Es ist klug, sich ein bisschen nach hinten zu tasten, zum eigenen Ende hin. Wer spürt, wie begrenzt die Zeit ist, kommt schneller zum Wesentlichen.
Ich finde jede Todesanzeige wesentlich. Ein kleines Kunstwerk. Ein ganzes, einmaliges Leben auf wenigen Quadratzentimetern. Name, Geburtstag und Sterbetag. Und was sie denen, die zurückbleiben, bedeutet haben. Von manchen Todesanzeigen geht ein tiefer Friede aus. Da hat man sich verabschiedet. Da konnte man einander loslassen und bleibt sich doch im Herzen verbunden. Manchen Todesanzeigen merkt man an, wie die Hinterbliebenen mit Worten ringen. Völlig überrascht und geschockt bleiben sie zurück, wollen ihre Trauer mitteilen und sind eigentlich sprachlos. Das berührt besonders.
„Lehre uns bedenken, Gott, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.“ haben die Menschen früher gebetet. Gemeinsam, öffentlich und nicht nur am Totensonntag. Zeige uns Gott, wie wir das nehmen sollen. Wenn der liebste Mensch, den man hatte, einfach weg ist. Wenn so vieles unausgesprochen und ungeklärt geblieben ist. Zeige uns Gott, wie wir darüber nicht verzweifeln, sondern – klug werden. Oder einfach menschlich.
Klug wird man nicht allein und muss es auch nicht werden. Wir können uns an den Gott wenden, von dem wir kommen, zu dem wir alle einmal zurückgehen.
Der Tod gehört dazu. So selbstverständlich und alltäglich wie die Todesanzeigen in meiner Zeitung. Kleine Kunstwerke auf wenigen Quadratzentimetern Papier. Da melden sich Leute zu Wort, deren Schicksal mich jedenfalls berührt. „Wir danken allen, die an unsere Trauer Anteilnehmen.“ schreiben mir manche unbekannterweise. Aber gern doch! sage ich dann.
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Vor dem eigenen Tod ist mir nicht bang,
nur vor dem Tod derer, die mir nah sind.
Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?
Mascha Kaleko hat das geschrieben nach dem Tod ihres erwachsenen Sohnes.
Da war sie 61 Jahre alt und eine berühmte Dichterin. Aber all der Ruhm, die Freunde, nicht einmal ihr geliebter Mann konnte sie nicht trösten. Und sie fragt: Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?
Eine Frau, deren Sohn mit 17 Jahren gestorben ist, sagte mal zu mir: Wenn mich die Trauer überfällt, dann gibt es niemanden, der mich trösten könnte, nicht einmal Musik. Aber manchmal setze ich mich dann in den Garten. Schaue dem Spiel der Blätter zu und höre, wie der Wind durch die Äste rauscht. Und dann geht es mir besser. Dann fühle ich mich irgendwie gehalten und verbunden mit einem größeren Ganzen.
Trauer kennt viele Wege und jeder Weg ist richtig.
Heute am Totensonntag bekommt in den Gottesdiensten die Trauer ihren Raum. Jemand liest die Namen derer vor, die im vergangenen Jahr verstorben sind, und dann wird für jeden eine Kerze angezündet. In manchen Gottesdiensten sind das ziemlich viele, sodass am Ende ein Lichtermeer das Dunkel der Kirche erhellt.
Es wird nicht immer dunkel bleiben. Eines Tages werden wir Antwort bekommen auf die vielen Fragen und Klarheit über die Ungereimtheiten in der Welt. Jetzt sehen wir nur durch einen Spiegel, schreibt der Apostel Paulus, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkennen wir nur stückweise. Dann aber werden wir erkennen wie wir erkannt sind.
Gott kommt uns aus der Zukunft entgegen. Als Licht am Ende des Tunnels. Als eine Hand, die uns hält und herauszieht aus dem Sog der Sprachlosigkeit. Als Liebe. Nur die Liebe ist so stark wie der Tod. Nur die Liebe kann den Tod überwinden.
Einmal habe ich einen Steinmetz besucht, der Grabsteine macht- und zwar für Kinder. Die Eltern, die ein Kind verloren haben, sagen ihm, wie sie das gerne hätten. Und manche nehmen dann selbst Hammer und Meißel in die Hand und bearbeiten den Stein, der auf dem Grab ihres Kindes stehen soll. Und der Steinmetz ist immer dabei und hilft ihnen.
Warum, habe ich ihn gefragt, lassen Sie die Trauer und den Schmerz so nah an sich heran? Warum arbeiten Sie gerade mit trauernden Eltern? Da zeigt er mir ein Bild von einem jungen Paar, das sein totes Kind in den Armen hält. Und er sagt. Schauen Sie sich doch mal das Gesicht dieser jungen Leute an. Ich habe noch nie so viel Liebe gesehen wie auf diesem Bild.
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