Manuskripte

SWR3 Worte

Bundesliga-Profifußballer Zé Roberto sagt über seinen Glauben:

„Unser Leben als Fußballprofi scheint sorglos zu sein.
Aber das ist ein Irrtum.
Der psychische Druck auf dem Spielfeld ist sehr hoch.
Also braucht nicht nur mein Körper,
sondern auch meine Seele immer neue Energie.
Die bekomme ich, wenn ich die Psalmen lese.
Deshalb habe ich meine Bibel immer dabei.“

 

Zacharias Zacharakis, „Ein Fußballer will Pfarrer werden“;
in: Bonner General-Anzeiger vom 07.01.10

https://www.kirche-im-swr.de/?m=7933


Die Schauspielerin Ruth Maria Kubitschek hat ihre Schwester
beim Sterben begleitet. Sie sagt:

„Als es zu Ende ging, war meine Schwester sehr tapfer.
Wir haben besprochen, dass es keine Medizin mehr für sie gibt,
weil diese ihr Leid nur verlängern würde.
Ich habe ihr ganz offen gesagt:
Du stirbst; es gibt kein Wunder mehr; es ist einfach soweit.
Das hat sie mit großer Tapferkeit angenommen.
Sie ist dann mit meiner Begleitung und mit vielen Engeln,
die ich ihr geschickt habe, gegangen.“

 

Ruth Maria Kubitschek:
„Ich habe meine kleine Schwester beim Sterben begleitet“;
in: Freizeit-Revue 50/2009

https://www.kirche-im-swr.de/?m=7932


Die Schriftstellerin Helen Loscheid sagt über den Sinn des Lebens:

 

„Segen in meinem Leben zu erkennen
heißt für mich:
Ich konzentriere mich auf das, was ich habe,
und nicht auf das, was ich nicht habe.“

 

Helen Loscheid, „Segen“;

https://www.kirche-im-swr.de/?m=7938

Dennis Meadows hat die Zukunft der Welt erforscht und
darüber ein Buch geschrieben mit dem Titel „Die Grenzen des Wachstums“.
Meadows sagt über den Sinn des Lebens:

„Geld macht mich nicht glücklich.
Man kann danach streben, mehr zu bekommen.
Oder man kann versuchen, weniger zu wollen und weniger zu brauchen.
Ich habe meine Erwartungen zurückgeschraubt.

Wer es in seinem Leben zu etwas bringen will,
sollte den Leuten nicht erzählen,
was sie hören wollen, sondern die Wahrheit.“

 

Philipp Krohn: „Weltuntergangsprophet mit Spieltrieb“;
in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ Nr. 19 vom 23./24.01.10

 

https://www.kirche-im-swr.de/?m=7937

Boxweltmeister Vitali Klitschko sagt über Tod und Ewigkeit:

„Geburt und Tod sind gleiche Phänomene.
Die Geburt ist ein Geheimnis, der Tod auch.
Nach der Geburt stehen wir jede Sekunde
vor dem Risiko zu sterben.
Aber ich habe keine Angst vor dem Tod.
Warum sollte ich davor Angst haben?
Ich hoffe nur, dass nach meinem Tod
eine gute Erinnerung an mich zurückbleibt.
Ich hoffe, es gibt ein Leben nach dem Tod.
Aber ich weiß nicht, ob es so ist.“

 

„Wer sagt, er habe keine Angst, lügt“:
Vitali Klitschko im Gespräch mit Eduard Steiner;
in: „Welt am Sonntag“ Nr. 7 vom 14.02.10

https://www.kirche-im-swr.de/?m=7936


Die Schauspielerin Ruth Maria Kubitschek hat ihre Schwester
beim Sterben begleitet. Sie sagt:

„Ich war bis zum letzten Atemzug an ihrem Bett.
Das war ein sehr tiefes Erlebnis,
ein Anerkennen, dass das Leben ist, wie es ist.
Wir kommen auf die Welt, erfüllen unser Leben
und irgendwann gehen wir.“

 

Ruth Maria Kubitschek:
„Ich habe meine kleine Schwester beim Sterben begleitet“;
in: Freizeit-Revue 50/2009

https://www.kirche-im-swr.de/?m=7928

Bundesliga-Profifußballer Zé Roberto möchte nach seiner Sportkarriere Pfarrer werden. Zé Roberto sagt:

„Ich fühle mich berufen, Menschen zu helfen.
Was mir im Leben widerfahren ist, war kein Zufall.
Gott hat mir die Gelegenheit dazu gegeben.
Die Religion ist mir wichtig,
und mich macht es glücklich,
mit Menschen zu arbeiten und ihnen zu helfen.“

 

Zacharias Zacharakis, „Ein Fußballer will Pfarrer werden“;
in: Bonner General-Anzeiger vom 07.01.10

https://www.kirche-im-swr.de/?m=7934