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SWR2 Wort zum Tag

07JUL2007
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Heute gestalten wir einen Oasen-Tag in unserer Kirche. Nein, wir werden nicht den Sandkasten des Kindergartens plündern und eine Zimmerpalme mit Kokosnuss dazustellen. Es geht vielmehr um eine Atempause, darum, sich am Beginn des Sommers eine Auszeit vom Berufs- und Privatalltag zu gönnen, es geht darum, sich Zeit zu nehmen, ganz persönlich: für Gott und für mich. Viele kluge Menschen haben sich immer wieder solche Atempausen gegönnt, um Abstand zu bekommen und so einen klareren Blick zu gewinnen, manchmal auch, um ihr Leben neu zu ordnen. Jesus selbst sich in die Wüste zurückgezogen, um zu beten - allerdings lag bei ihm die Wüste auch vor der Haustür.
In unserer Oasen-Kirche werden wir einen Psalm miteinander beten. Licht ist dein Kleid, das du anhast - so heißt das Motto unseres Oasentages. Es gilt für die Kirche, es gilt für den Sommer, es ist ein Lob Gottes aus dem 104. Psalm.
Wir werden uns Zeit nehmen, um in der Stille unseren Atem neu wahrzunehmen, wie wunderbar, dass er unseren Körper so selbstverständlich erfüllt. Wir werden gemeinsam in der Stille beten, uns einlassen auf Gott, der uns den Sommer und unser Leben geschenkt hat. Wer mag, kann mit Farben die Bilder nachzeichnen, die seine Seele gemalt hat.
Mittags werden wir ein einfaches Mahl einnehmen, schwarzes, gutes Brot und Milch. Du gibst Speise zur rechten Zeit, lobt der Psalm, wir werden von ihm mit Gutem gesättigt. Leib und Seele dürfen das spüren.
Schön, dass wir dies heute gemeinsam in der Kirche erleben - einen Oasentag kann man jedoch auch ganz für sich allein zu Hause feiern. Vielleicht ist es erst einmal mühsam, sich die Zeit dafür freizuschaufeln. Doch Oasentage lassen sich mit etwas Energie auch alleine gestalten. Vielleicht hilft eine Bachkantate, mich auf den Tag einzustimmen und den 104. Psalm finde ich in meiner Bibel, bestimmt tut es gut, einen Blumenstrauß zu richten, dafür zu sorgen, dass ich für einige Stunde tatsächlich ungestört bin und Zeit habe - für Gott und für mich, für eine Atempause vor seinem Angesicht.
Ich glaube, wir Menschen brauchen solche Oasentage in unserem Leben. Die Zeit, die wir ihnen widmen, lohnt sich. Licht ist dein Kleid, das du anhast. Wo auch immer wir unseren Oasentag feiern - am Ende eines solchen Tages, so stelle ich mir vor, nimmt jeder von uns einen Streifen dieses Lichtkleides mit nach Hause. Ein Streifen Licht, der leuchtet - in den Alltag, in den Sommer, in das Leben hinein.
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06JUL2007
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Ein Freund hat sein Handy verloren. In Lissabon in einem Taxi. Mein Freund versucht sein Glück und ruft sein eigenes Handy an. Tatsächlich geht jemand dran, er hört für ihn unverständliches portugiesisches Stimmengewirr, dann wird aufgelegt. „Keine Sorge“ versichert ihm der Hotelportier, die Taxifahrer hier sind alle ehrlich, die geben Handys immer im Fundbüro ab. Tapfer macht mein Freund sich auf den Weg, das Lissaboner Fundbüro zu finden. Ein netter Mitarbeiter legt ihm dort Kästen voller Handys vor, die in den letzten Monaten in Lissabon verloren gegangen sind. Keiner hat sich nach ihnen erkundigt. Hier liegen sie und warten darauf, dass sich jemand auf die Suche nach ihnen macht. Merkwürdig: ein Kommunikationsabbruch im Kommunikationszeitalter...
Plötzlich entsteht ein Bild vor meinem inneren Auge: Was wäre, wenn jedes verlorene Handy für ein abgebrochenes Gespräch mit Gott steht? Schließlich kann einem auch der Kontakt zu Gott abhanden kommen, die Kommunikation mit ihm kann tatsächlich abbrechen. Menschen verlieren den Kontakt zu Gott, manchmal merken sie es im Moment des Verlustes gar nicht. Wenn sie versuchen, wieder mit Gott zu sprechen, hören sie vielleicht nur unverständliches Gebrabbel, aber nichts, was ihnen tatsächlich weiterhilft. Und der Weg zu der Stelle, die ihnen weiterhelfen könnte, der erscheint mühsam und aufwändig. Das Handy meines Freundes war übrigens nicht in den Kisten, er wird sich ein neues kaufen müssen.
Einen neuen Glauben allerdings kann man nicht so einfach kaufen. Sicher gibt es unzählige Sonderangebote und auch einige sehr teure Ersatzmodelle. Doch ein rechter Ersatz ist das nicht - jedenfalls, wenn es um das Gespräch mit Gott geht.
Also lohnt es sich schon, den Glauben wiederzufinden, auch wenn das mindestens so aufwändig erscheint, wie zum Fundbüro in Lissabon zu gelangen. Manche machen sich - übrigens erfolgreich - auf den Weg nach Santiago de Compostela, um auf dem Jakobsweg wieder zum Gespräch mit Gott zu finden. So weit muss es nicht sein - es geht auch auf einem inneren Weg, auf der Suche nach einem stillen Moment am Tag, an dem ich, tastend, vorsichtig, neu versuchen kann, mit Gott zu sprechen. Oft helfen vertraute Worte, z.B. das Vater Unser. So hat es schließlich Jesus Christus selbst seinen Jüngern nahe gelegt. Oder ich gehe in eine Kirche und spüre, ob sich im Gottesdienst neue Verbindungen ergeben, mich ein Gebet, ein Bibelwort anspricht wie ein Anruf von „oben“.
Mag sein, es kommt einem zunächst so fremd vor wie Portugiesisch, wenn ich neu versuche, mit Gott zu reden. Es braucht vielleicht seine Zeit, bis der Empfang wieder klar ist und die Verbindung steht. Doch Gott wartet geduldig, so geduldig wie die Handys im Fundbüro von Lissabon warten, dass das Gespräch mit ihnen wieder aufgenommen wird. Und Gott hat auch keine Mailbox vorgeschaltet, sondern ist persönlich da. Für jeden. Jederzeit.
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05JUL2007
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Angela Merkel hat am Sonntag abend - so stell ich´s mir jedenfalls vor - zu ihrem Ehemann gesagt: Joachim, lass uns zur Feier des Tages eine Flasche Sekt köpfen. Der deutsche EU-Vorsitz ist vorbei, jetzt sind die Portugiesen dran. Ein kleiner, erleichterter Seufzer, und dann haben sich unsere Bundeskanzlerin und ihr Mann in den Garten gesetzt und in aller Ruhe die letzten Monate Revue passieren lassen. Klimagipfel, Heiligendamm, überzogene polnische Forderungen - da gibt es viel zu bilanzieren. Während dessen nahm sich Frank-Walter Steinmeier nach der symbolischen Stabübergabe an seinen portugiesischen Amtskollegen vor, erst einmal gründlich auszuschlafen. Seine Bilanz nach sechs Wochen EU-Vorsitz: erfolgreich, aber mit viel zu wenig Schlaf.
Kluge Menschen, das ist meine These, ziehen regelmäßig Bilanz und geben sich so Rechenschaft über ihre Entscheidungen. Manche tun es im stillen Kämmerlein ganz allein für sich, ich persönlich bevorzuge ein Gegenüber. Einen mir wohlgesonnenen Menschen, der in der Lage ist, mir auch kritisch gegenüberzutreten und - im Gebet - meinen Herrgott. Gott erscheint mir dabei nicht wie ein unbarmherziger Richter, der meine Taten und Untaten seziert und berurteilt. Vielmehr ist er ein Gesprächspartner, dem ich auch das anvertrauen kann, was mir einem Menschen gegenüber viel zu peinlich wäre. Diese Bilanz macht mich nicht klein, sondern sie stärkt mich. Auch dann, wenn mir Gott kritisch den Spiegel vorhält und mir im Gebet klar wird, dass ich wohl einen falschen Weg eingeschlagen habe. Schließlich beurteilen mich auch andere Menschen, ob mir das passt oder nicht. Ihrer Kritik kann ich dann gelassen begegnen, wenn ich zuvor schon selbst Bilanz gezogen habe und weiß: sie haben recht. Oder auch: Selbst wenn sie es nicht akzeptieren können, ich muss meinen eigenen Weg gehen.
Ich kenne einen vielbeschäftigten Mann, der sich für dieses Gespräch mit Gott sogar täglich eine ganze Stunde gönnt. Viel Zeit für jemanden, der mit jeder Minute rechnen muss. Aber ich bin mir sicher, dass er dadurch seine Entscheidungen klarer und bewusster und transparenter für sich und andere treffen kann. Die Stunde Zeit, die er sich jeden Tag für seine Bilanz nimmt, die zahlt sich für ihn aus. Wieviel Zeit geben andere dafür her, verfehlte Entscheidungen wieder mühsam zu revidieren oder sich mit Zweifeln zu plagen, ob ein Weg tatsächlich der richtige war. Mit einer ehrlichen Lebensbilanz kann man auch ruhig einschlafen. Solch einen guten Schlaf wünsche ich unserem Außenminister.
Sündige tapfer, sagte Martin Luther, aber glaube noch tapferer an Christus und freue dich - auch ein Rat, der nur dann sinnvoll ist, wenn man zuvor aufrichtig Bilanz gezogen hat. Diese Aufrichtigkeit in Ihrer eigenen Lebensbilanz und Tapferkeit für ihr Leben wünscht Ihnen,
https://www.kirche-im-swr.de/?m=1655
"Das verzeihe ich dir nie!" Wer so einen Satz schon mal sagte oder dachte, ist verletzt worden, lebensgefährlich verletzt. Die Wunde ist so tief, dass sie nicht nur eine Beziehung zerstört hat; sie verändert auch den Verletzten nachhaltig, macht ihn misstrauisch, empfindlich, nachtragend. Immer wieder kreisen Gedanken und Gefühle um das Geschehene, immer wieder steigt die alte Wut in mir hoch und macht mit mir, was ich nicht will, sie beherrscht mich.
Franziskus, der berühmte Mönch von Assisi, begegnete einmal einem alten Freund. Auf die Frage, wie es ihm ginge, gießt dieser seinen ganzen Haß vor ihm aus: „Mein Grundherr ist schuld, dass es mir so schlecht geht, er hat mir alles genommen. Verflucht sei er!“ Der Hass war begründet, und doch sagt Franziskus: Bruder, vergib deinem Herrn, damit du innerlich frei wirst. Sonst hast du nicht nur dein Eigentum verloren, sondern wirst auch noch deine Seele verlieren! Der Freund wollte das erst nicht hören. Aber Franz ließ nicht locker, beschenkte ihn sogar, um ihn umzustimmen. Nach einem langen hin und her, so wird erzählt, kniete der Geschädigte nieder und bat Gott, er möge ihm die Kraft zur Vergebung schenken.
Das verzeihe ich dir. Jetzt. So könnte sie aussehen, die Vergebung. Vielleicht erst einmal als innerer Entschluss. Dann aber auch als Beginn einer Versöhnung. Das ist schwer und sicher nicht immer möglich. Und doch haben Menschen dadurch Befreiung erfahren, sind geheilt worden. Sie haben es ausgehalten, haben dem geschehenen Unrecht ins Auge gesehen, haben es aus den Tiefen ihrer Seele hervorgeholt und in den Raum gestellt. "Das ist geschehen. Ja, das war schlimm, und es tut mir immer noch weh. Aber Gott schenkt mir die Kraft, es hinter mir zu lassen, ich werde mich davon nicht mehr beherrschen lassen. Und eines Tages werde ich auch die Kraft haben, dies vor meinem Peiniger auszusprechen: „Das verzeihe ich dir – jetzt. Und wie du mit deiner Schuld leben musst, so sollst du jetzt auch mit meiner Vergebung leben lernen.“
Die Bibel ermutigt uns zu diesem Schritt. Vergebt einander, wie Gott euch vergeben hat in Christus. Er ist der Motor, die Kraft einer solchen Heilung. Es dauert manchmal lange, bis die Wunde heilt, und es wird Rückfälle geben.
Aber ich bin nicht auf mich allein gestellt.
Gott will und Gott schenkt Versöhnung, und die Gebete anderer stärken mir den Rücken.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=1625
Als ich siebzehn war, hielt ich meinen Vater für den dümmsten Menschen unter der Sonne. Als ich zwanzig war, staunte ich, wie viel der alte Mann in so kurzer Zeit dazugelernt hatte. Heute bin ich 35, und manchmal frage ich ihn sogar um Rat!
Das stammt von Mark Twain. Ich mag dieses Zitat, weil es auf spritzige Weise das Erwachsen-Werden beschreibt. Es ist ja in Wirklichkeit nicht der Vater, der dazulernt, sondern der Sohn oder die Tochter. Je größer sie werden, desto mehr können sie sehen, desto großer wird der Überblick, das Verständnis für die Eltern. Ein Kind hat häufig das Gefühl, dass Eltern völlig sinnlos agieren, etwa wenn sie bestimmte Dinge regeln oder ganz verbieten. Auch mir ging das so. Noch als Jugendlicher in meinen Eltern oft nur die Menschen, die durch ihre Regeln meine Freiheit beschnitten. Heute kann ich vieles nachvollziehen, ich verstehe, dass sie mich schützen, mir Leid ersparen wollten. Manchmal ertappe ich mich dabei, dass ich eine Regel, die ich früher für völlig überflüssig hielt, im Hinblick auf meine eigenen Kinder für vernünftig halte. Meine Eltern sind mir dadurch dadurch in gewisser Hinsicht zu Geschwistern geworden.
Auch der Glaube an Gott muss erwachsen werden. Ganz oft sehen wir Menschen Gott mit den Augen eines Kindes. Wir verstehen nicht, dass er uns Grenzen setzt, die einengen und wehtun. Wir erfahren ihn als den, der nicht alle Wünsche erfüllt, ja der uns ungerecht behandelt. Und wir reagieren mit Zorn und Ablehnung.
Auch da ist es wichtig, dass der Blickwinkel sich weitet, dass ich Gott verstehen lerne, zumindest ansatzweise.
Es stimmt, dass Gott Grenzen setzt – etwa in den Geboten. Aber der Glaube lernt, dass sie das Leben nicht ersticken, sondern schützen und Entfaltung ermöglichen.
Es stimmt auch, dass Gott nicht alle Wünsche erfüllt, nicht allen Bedürfnissen gerecht wird. Aber irgendwann habe ich gemerkt, dass es gut so ist. Ich höre auf, nur um meine Wünsche kreisen, bekomme ein Gespür für das, was wirklich wichtig ist im Leben.
Erwachsen werden im Glauben, Gott immer besser kennen und verstehen lernen?
Das ist sicher nur begrenzt möglich. Gott ist und bleibt letztlich ein Rätsel. Und doch redet er mit mir. Verändert meinen Blickwinkel. Fordert mich heraus.
Als mein Glaube noch sehr jung war, hielt ich Gott für streng und humorlos.
Als mein Glaube älter wurde, verstand ich ihn immer besser.
Heute frage ich ihn um Rat, sooft es geht. Und obwohl er mein Vater ist, reden wir doch manchmal wie Geschwister miteinander.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=1624
Fast jeder Mensch wünscht sich für sein Leben eine gute und stabile Partnerschaft. Für viele ist sie sogar wichtiger als gutes Einkommen, Karriere. Was aber heißt hier gut und stabil? Wovon hängt das Gelingen ab?
Ich meine: Jede Beziehung durchläuft vier Stationen oder vier verschiedene Phasen. Da ist zunächst das Liebesnest: Alles ist wunderbar, der Himmel hängt voller Geigen. In der Nähe des Anderen fühlen wir uns stärker, attraktiver und sind zu Unglaublichem fähig. Das ist der Zustand, der in Filmen gezeigt wird. Der Haken: Das kann nicht ewig dauern und soll es auch nicht. Der Hormonspiegel ist viel zu hoch, auf die Dauer würde das niemand aushalten.
Wer zusammenbleibt, gerät meistens auf den Bauernhof: Hier gibt es unglaublich viele Aufgaben: Hausbau, Kindererziehung, Karriere, Kontakte. Hier müssen wir unsere eigenen Wünsche oft zurückstellen, uns anpassen an die Erwartungen anderer. Und irgendwann halten wir es nicht mehr aus, immer nur Aufgaben zu erfüllen.
Das ist der Punkt, wo einer der Partner oder auch beide im Räuberhaus landen. Hier ist es finster vor Wut und Depression. Einer fühlt sich vom anderen ausgeraubt oder missbraucht und sieht ihn fast als Monster. Hier im Halbdunkel gibt man dem anderen die Schuld am inneren Chaos, träumt vielleicht von Trennung. Das ist die Phase, in der viele Partnerschaften zerbrechen. Partner denken: Alles draußen ist besser als hier drinnen. Nur weg von diesem Menschen. Aber auch hier gibt es einen Haken: Wenn ich das Problem nicht in der alten Partnerschaft löse, nehme ich es wahrscheinlich mit in die neue. Besser ist es zu sagen: Dies sind schwere Tage. Aber weil ich das durchstehen will, werde ich mich den Schwierigkeiten stellen und sie überwinden.
Die letzte Station nenne ich das Schloss, die vertiefte Einheit. Leider gibt es dahin keine Abkürzung Um es zu finden, muss man alle Stationen durchlaufen. Ich muss Licht - und Schattenseiten kennen lernen und annehmen, die eigenen und die des anderen. Ich muss Mitgefühl und Verzicht auf Macht gelernt haben. Das ist anstrengend, es fordert Disziplin und Durchhaltevermögen. Aber wie beim Erklimmen eines Berges wird man mit einer phantastischen Aussicht belohnt. Und mit dem Wissen: Wir gehören zusammen, und nur in dieser Beziehung können wir uns ganz entfalten.
Wenn zwei Menschen dort, im Schloss, ankommen, dann sind sie bestimmt nicht besser als andere. Es ist ein Geschenk Gottes. Wo er geglaubt wird, da gestaltet er mit.
Im Rückblick haben dann auch das Liebesnest und die Räuberhöhle ihren Sinn.
Und ihre guten Seiten.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=1623