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Anstöße SWR1 RP / Morgengruß SWR4 RP

Was machen wir nur mit den Flüchtlingen, mit denen die über das Meer kommen? Zu uns nach Europa. Flüchten müssen sie, denn in ihrem Land können sie nicht überleben. Deshalb riskieren sie auf den Überfahrten ihr Leben. Menschen suchen den Weg von der Westküste Afrikas in Richtung Kanarische Inseln, nach Europa, in das bessere Land, das Nahrung und Leben verspricht. 
So genannte Wirtschaftsflüchtlinge. Ja sicher, was denn sonst? Was in Gottes Namen ist daran schlimm? Würde ich nicht auch aus einem Land flüchten, in dem meine Kinder verhungern müssten? Würde ich nicht auch ein besseres Leben suchen? Warum hungern die Menschen eigentlich dort? Korrupte Regierungen, Diktatoren, von großen Dürren und Klimawandel höre ich oft in den Nachrichten. Aber es gibt da auch etwas Übles, an dem wir Europäer direkt beteiligt sind. Denn auch hier tauchen sie auf, die großen Fabrikschiffe, die Fischereiflotten der Weltkonzerne, die dicht vor den Küsten die Meere mit ihren Schleppnetzen durchkämmen. Wo ehemals fischreiche Gewässer waren ist für die Einheimischen kaum noch was zu holen. Früher waren die Küstenbewohner Westafrikas Fischer, konnten von den Gaben der Natur vor ihrer Haustür mit ihren Familien leben. Heute sind sie oft Flüchtlinge, weil es nichts mehr zu essen gibt, weil dort Hunger zum Alltag wird.  Lasset die Hungernden und die Durstigen zu mir kommen, sagt Jesus. Wehret ihnen nicht. Brecht mit den Hungrigen das Brot, teilt eure Gaben und Möglichkeiten mit ihnen. Denn solches bedeutet für Hungernde das Himmelreich. An der anderen Küste von Afrika, im Osten, dem bitterarmen und von Dürre geschlagenen Somalia haben ehemalige Fischer entschieden, Piraten zu werden. Ihnen haben die westlichen Fischereiflotten vor vielen Jahren genau so die Nahrungsmöglichkeiten weggenommen. Ihre Not macht sie nun kriminell. Die Idee ist: Wenn keine Fische mehr da sind, müssen wir halt Menschen fangen. Nun kidnappen sie große Schiffe und erpressen so Lösegeld. Es leben inzwischen ganze Clans davon. Hoffentlich haben wir hier in Europa eine Einsicht, eine Idee von Teilen und Gerechtigkeit für alle. Denn die Hungernden werden kommen. Das ist sicher. Sie fliehen aus Westafrika. Piraten wie in Somalia, sind sie Gott sei Dank noch nicht.

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Seelsorge im Einkaufscenter, ja wirklich, die gibt es!  Ich stehe an der Kasse beim Discounter. Die Kassiererin zieht die Ware flink über den Scanner. Während es dauernd piept hat sie auch noch Zeit für ein Gespräch mit der alten Dame vor mir.
„Na, Sie hab ich aber lange nicht gesehen!" Die alte Dame antwortet verlegen: „Letzte Woche war ich doch hier einkaufen...wie immer." „Och, hab Sie gar nicht gesehen, ich dachte, Sie wär´n vielleicht im Urlaub", sagt die Kassiererin und piepst dabei zwei Gurkengläser durch die Kasse.
Die alte Dame beugt sich nach vorn und flüstert: „Es geht doch nicht mehr, ich wäre so gerne mal am Meer, so wie früher, aber das ist vorbei. Dem Rücken tät die Wärme ja gut, wissen Sie, der warme Sand und so, aber ich komm da ja nicht mehr hin." Schön, die beiden da vor mir. Hätte ich beim Discounter nicht erwartet. Zeit ist hier Geld. Aber jetzt bleibt die Zeit gerade stehen und ich höre gerne weiter zu. 
„Ich hab nächste Woche Urlaub, ich fahre nach Holland ans Meer", sagt die Kassiererin. Ich nehm Sie mit, Sie müssen nur sagen, wo Sie wohnen. Ich hol Sie mit dem Auto ab". Sie reicht der Kundin die Hand und wünscht ihr lächelnd „von ganzem Herzen" einen  schönen Tag. 
Jetzt bin ich an der Reihe. „Guten Tag", sage ich. „Das war ja ein freundliches Gespräch", und aus meiner rheinischen Seele poltert schmunzelnd heraus: „Sie dürfen auch gerne mich mitnehmen nach Holland ans Meer, wenn da noch Platz im Auto ist..." 
Das kam irgendwie gar nicht gut. Die Frau an der Kasse ist etwa 30 Jahre jünger als ich und meine Freude kommt wohl als plumpe Anmache rüber. Sie guckt mich ratlos an und das Piepsen der Scannerkasse wirkt jetzt schriller. Ich merke, ich bin noch nicht alt genug. Seelsorge beim Discounter, das geht erst, wenn ich älter bin. Schön für die alte Dame, denke ich.  Das eben war echte Seelsorge, geschenkte Zeit, da wurde die Hand gereicht und warmer Sand auf dem Rücken war zu spüren. 
Ich freu mich schon, wenn ich 20 Jahre älter bin. Denn Discounter sind ja wohl unsere Zukunft. Seelsorge beim Einkaufen, das geht..., zwischen Gürkchen und Pieps ein wenig Sorge um die Seele, ein Lächeln, eine freundlich gereichte Hand und ein Mensch, der uns von ganzem Herzen einen schönen Tag wünscht.  

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"Bedenke, du bist nur ein Mensch und bedenke, du bist sterblich!" Wenn ein römischer Feldherr nach siegreicher Schlacht in Rom einzog, stand hinter ihm stets ein Sklave, der den Lorbeerkranz über seinen Kopf hielt. Das sah aus der Ferne prima aus, tatsächlich hatte dieser Sklave nicht nur dekorative Zwecke. Damit der erfolgreiche Imperator nicht übermütig werde, wiederholte der Sklave hinter dem Cäsaren leise aber permanent diesen Satz: "Bedenke, du bist nur ein Mensch und bedenke, du bist sterblich!"
Größenwahn ist nicht erst ein Problem unserer Zeit. Das Phänomen der Selbstüberschätzung peinigt den Menschen seit je her. Schon bei Adam und Eva geht das los. Gott schenkt ihnen paradiesische Zustände, nur: Bitte nicht vom Baum der Erkenntnis und Unsterblichkeit naschen! Und was passiert? Kurz allein gelassen, will Adam volle Erkenntnis und obendrein unsterblich sein. Steckt er in uns drin, der Drang zum Größenwahn?
Wenn wir Menschen mal wieder nach den Sternen greifen, die Energie aus Atomen quetschen, zu schnell über die Autobahn jagen, das Motorrad zu tief in die Kurve legen, ich zu viel arbeite, weil ich mich mal wieder unersetzlich finde, Medikamente nehme, weil ich durchhalten will, da täte so ein „Einflüsterer" gut, der mir ein paar Sicherungen in meinen Alltag einbaut.
Müsste ja nicht der Sklave mit dem Lorbeerkranz sein, es reichte wenn mir der Himmel ein paar zündende Sätze runterfunkt: Sei nicht eitel. Begrenze deinen Hochmut und besonders deinen Einfluss auf das Leben anderer. Du bist nicht Gott, bist ein geliebter Mensch, von Gott behütet. Und sei bitte nicht schneller, als dein Schutzengel fliegen kann. Nicht im Auto, nicht auf dem Motorrad, auch nicht bei deiner Arbeit. Bleib auf dem Teppich. Und: Lass heute das Haar ruhig mal in der Suppe, das gehört vielleicht dort hin. Das wäre gut: Einem „Einflüsterer" lauschen, der mich wieder auf den Teppich holt. "Bedenke, du bist nur ein Mensch und bedenke, du bist sterblich!", sagt der Sklave. Die Bibel formuliert das übrigens noch feiner: „Gott, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf das wir klug werden."

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Es ist schon grandios, wie der Thronsaal aussah. Damals. Vor 1700 Jahren. In der alten Kaiserstadt Trier. Strahlend weißer Marmor schmückte die Wände in der Konstantin-Basilika. Riesige Fensterflächen tauchten den gewaltigen Saal in helles Licht. Marmorplatten auch auf dem Fußboden. Und selbst die Decke in dreißig Metern Höhe schien zu leuchten: Die gewaltigen Kassettenfelder waren mit Blattgold belegt.
Ein Saal aus Licht, geschaffen für den Kaiser des Lichtes. Der römische Kaiser, der sich als Sonnengott verehren ließ.

Die Besucher damals waren sicher so klein mit Hut in dieser Basilika. Und sie wurden auch nicht größer, wenn sie den riesigen Saal durchquerten. Und sich vor dem Kaiser auf den Boden warfen. Das Gesicht nach unten. Die Arme zur Seite ausgestreckt. Völlig ergeben.
Wenn es dem Kaiser gefiel, durfte der Besucher aufstehen und ein Loblied auf den Kaiser singen. Vielleicht auch eine Bitte vortragen.

Wenn der antike Besucher wieder gehen musste, tat er das rückwärts. Mit vielen Verbeugungen- natürlich. Versuchen Sie mal, auf diese Weise 60 Meter geradeaus zu gehen. Das funktioniert nicht. Da laufen Sie zick-zack. Ohne das zu wollen. Wie ein Betrunkener. Und das sieht ziemlich lächerlich aus.

Aber genau das wollte dieser Raum ja erreichen: den Kaiser zum Gott machen. Und den Besucher erniedrigen. .

Dieser grandiose Thronsaal in Trier, ist heute Kirche. Die Konstantin-Basilika ist seit mehr als 150 Jahren evangelischer Gottesdienstraum.
Ohne Marmor und Gold, schlicht und ohne Prunk. Wo einst der Thron der Kaiser stand, da befindet sich heute der Altar unserer Kirche.

Ich finde das grandios. Denn in diesem Raum kann man heute erfahren, was Demokratie eigentlich ist. Genau der Bereich, der früher nur dem Kaiser exklusiv vorbehalten war, der ist heute offen für Jedermann.

Hier versammelt sich die Gemeinde im Gottesdienst. Hier stehen wir in einem großen Kreis um den Altar und feiern das Abendmahl. Wir liegen nicht vor dem Kaiser oder Sonnengott auf dem Boden, wir stehen aufrecht, schauen einander in die Augen und freuen uns, weil wir eingeladen sind. Unser Gott will, dass wir einander aufrecht und mit Liebe begegnen. Und an Jesus Christus können wir das sehen, spüren und schmecken.
Jeder ist gleichviel wert. Ohne Ausnahme. - Ich meine: Das ist grandios.

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Auf den Blickwinkel kommt es an. - Der eine rennt bei Regen durch die Fußgängerzone und ist völlig frustriert: „Mir ist lausigkalt, ich bin pitschnass, hier ist nichts los - und ich will nur noch eines: nach Hause."

Der andere hält sein Gesicht in die Wolken, spürt das Prasseln der Regentropfen auf der Haut, freut sich mit der Natur über das Leben spendende Nass - und genießt den Augenblick.

Auf den Blickwinkel kommt es an. - Der eine ist völlig frustriert, weil das Kind schon wieder die ganze Nacht gebrüllt und geheult hat- ich weiß, wovon ich rede- der andere freut sich in der gleichen Situation über das Baby, das da in der Nacht schreit und das Paar daran erinnert: wir sind eine Familie, wir haben einen Schatz, wir sind unendlich reich beschenkt mit diesem Kind, auch wenn es schreit.

Auf den Blickwinkel kommt es an.

Ich könnte noch ganz viele Beispiele erzählen...
Beispiele, die alle deutlich machen: Wir nehmen das, was um uns herum geschieht, völlig unterschiedlich wahr - auch wenn es das gleiche ist. Wir geben ihm eine völlig andere Bedeutung. Je nachdem, wie es uns selber geht.

Ob wir auf festem Boden stehen und gelassen sind. Oder ob wir das Leben nur als einen Kampf erleben, Ob wir uns getragen fühlen oder meinen, wir müssten uns ständig selber tragen und festhalten und neu erfinden,

Wie kriege ich den Blickwinkel, die Dinge gelassen und heiter angehen zu können?
Eine feste Basis, auf die wir trauen, vertrauen können...
Denn  das brauchen wir, um Belastungen tragen zu können, auch aushalten zu können.

Jesus hat zu seinen Freunden einmal gesagt:
Siehe ich bin bei euch. Jeden Tag. Bis ans Ende der Welt.

Für mich ist dieser Satz so eine Basis.
Weil ich weiß: Egal was passiert, ich bin nicht alleine. Niemals. Ich bin nicht Gott -verlassen. Das kann ich spüren, wenn ich meinen Blick weite. Wenn ich vertrauensvoll in den Himmel schaue und in den Tag loslaufe.
Ich bin mir sicher: Das verändert den Blickwinkel.

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Das ist ja mal wieder typisch. Ihr sitzt hier faul rum und ich muss die Arbeit machen. Warum ich eigentlich? Macht ihr doch mal. Vielleicht kennen Sie so eine Szene aus ihrem Alltag. Bei den Freunden von Jesus war das auch schon so.

Die haben sich einmal verabredet. Zum Abendessen. Alles war vorbereitet.
Nur der Diener war nicht da. Der, der allen Gästen die Füße waschen musste. Damals sind die Leute ja fast barfuß durch den Sand gelaufen. Und deshalb musste einer ihnen die Füße waschen, wenn sie das Haus betraten.

Und wer übernimmt jetzt den nicht ganz appetitlichen Job des Dieners? Typisch, die Jünger können sich nicht einigen. Die gehen lieber dreckig zum Festessen ihres Herrn, als sich zu so einer niedrigen Arbeit im wahrsten Sinn des Wortes herabzulassen. .

Und was macht Jesus?
Na, der nimmt selbst die Wasserschüssel. Tut das, wozu sich alle Jünger zu fein sind. Wortlos und in aller Ruhe geht er von einem zum nächsten, geht vor ihnen in die Knie und wäscht ihnen die Füße.

Die Jünger sind sprachlos. Die ganze Situation ist ihnen mega-peinlich.
Aber wie sie Jesus da so selbstverständlich hantieren sehen, wie sie das wohltuende Wasser spüren, da begreifen sie: Wer anderen einen Dienst erweist, der macht sich damit keineswegs zum Trottel. Er macht vielmehr, dass da eine Gemeinschaft entsteht. Eine Gemeinschaft, in der es keine Diener und keine Herren gibt. Kein oben und kein unten. Wo jeder und jede gleich viel wert ist. -

Die Geschichte von der Fußwaschung ist mir wichtig geworden. Weil sie so wunderbar anders ist - anders als diese typischen, allzu typischen Erfahrungen aus unserem Alltag

Und weil sie einfach stimmt. Überall, wo Menschen sich für andere engagieren, sich scheinbar klein machen- In der Gemeinde. Im Sportverein- da entsteht durch sie Gemeinschaft.

Wer anderen einen Dienst erweist, macht sich damit keineswegs zum Trottel. Solche Leute machen, dass unter uns etwas Wunderbares entsteht. Eine Gemeinschaft, in der es kein oben und kein unten gibt, sondern nur ein Miteinander. Ein Miteinander, in dem man etwas vom Geist Jesu erfahren kann Ein solches Miteinander - das wünsche ich Ihnen. Auch wenn Sie heute vielleicht etwas ganz un-typisches dafür tun werden.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=11424

Mit einem scheppernden Geräusch schlägt die Schale auf dem Fußboden auf. Sie zerspringt in 1000 Scherben. Die schöne Schüssel von Oma. Jetzt ist sie ein Scherbenhaufen.
Wie viel Scherben haben wir schon produziert. Glasscherben. Porzellanscherben. Und auch Beziehungsscherben. Unwiederbringlich kaputt und nicht mehr zu kitten.

Was das sind- Beziehungsscherben, das haben schon die Jünger von Jesus gewusst.
Da ist zum Beispiel Petrus. Als Jesus gefangen genommen wird, da verrät er ihn. Will ihn nicht gekannt haben. Oder Judas. Der verkauft Jesus. Für 30 Silberstücke. Und die anderen? Sie hauen ab, als Jesus verhaftet wird.

Und Jesus? Obwohl er das vorher schon ahnt und weiß, lädt er seine Jünger ein.
Er will mit ihnen das Passah feiern. Das ist sein Abschiedsmahl - und doch viel mehr als das.

Einer verrät ihn. Einer verkauft ihn. Die anderen hauen ab. So viele Beziehungsscherben. Eigentlich hätte Jesus allen Grund, seinen Jüngern die Freundschaft aufzukündigen.
Doch Jesus handelt völlig anders. Er setzt sich mit seinen Freunden an einen Tisch, isst und trinkt mit ihnen. Bleibt bei ihnen. Trotz allem.

Was für eine einzigartige Gemeinschaft ist das nur? Jesus scheint nicht zu fragen: was bringen mir solche Freunde? Er nimmt seine Jünger, wie sie sind, erträgt ihre Schwäche. Trägt ihre Schwäche. Schenkt ihnen Gemeinschaft, ja verschenkt sich selbst. - Uns fällt das viel schwerer.

Ich frage mich: Warum hat Jesus seinen Jüngern so ruhig und freundlich begegnen können? Ich kann mir das nur so vorstellen: Jesus muss gewusst, ja gespürt haben: Gott wird diesen Scherbenhaufen wieder zusammenbringen. Auf einer anderen Ebene. Und Gott wird dafür sorgen, dass keiner von uns daran zerbricht, auch ich nicht.
Das ist die Basis: Jesus bietet seinen Jüngern Gemeinschaft an. Auch uns heute.
Im Gottesdienst. Bei Brot und Wein. Im Abendmahl.

Vielleicht gehen Sie heute ja auch in einen Gottesdienst. Und feiern Abendmahl. Teilen Brot und Wein. Lassen sich hinein nehmen in diese besondere Gemeinschaft, die von Jesus ausgeht. Vielleicht erleben Sie dann: Die Gemeinschaft, die Jesus stiftet, die trägt alles. Erträgt alles. Und schenkt so einen neuen Anfang. Wir können unsere Beziehungsscherben loslassen. Staunen, was da so entsteht. Neu beginnen.

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