Manuskripte

 Altfried G. Rempe

Alle Manuskripte von Altfried G. Rempe

Trier, Katholische Kirche

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Unauffällig

SWR3 Gedanken

Dienstag, 23. September 2014

Folgen sie mir unauffällig.
Wen der Kommissar im Fernsehkrimi so einlädt,
der oder dem gibt er noch eine kleine Chance:
Kann ja sein, du bist unschuldig –
und dann ist es besser, hier fällt niemandem was auf.

Ich folge dir dann mal unauffällig –
sag ich schon mal locker, wenn jemand will, dass ich mal mitgehe.
Ich will einfach überhaupt was sagen, statt nur hinterherzutrotten.
Kleine ... weiterlesen »

Ein Engel für dich…

SWR3 Gedanken

Montag, 22. September 2014

„Engelsherz – Corangeli“ – heißt das Bild von Jiri Keuthen.
Ausgestellt war es im Trierer Museum am Dom.
Der Maler stammte vom Niederrhein, hat lange an der Mosel gelebt
und muss noch entdeckt werden.
Mir ist Corangeli besonders nachgegangen: Es zeigt ein menschliches Herz –
eher wie im medizinischen Lehrbuch, nicht so ein kitschiges Lebkuchen-Herz;
und in dem Herz einen kleinen Engel.
Ach ... weiterlesen »

Gerechter Lohn oder gleicher…

SWR3 Gedanken

Sonntag, 21. September 2014

Es ist eigentlich ein Skandal, was Jesus da erzählt in der Bibel,
darüber, wie wir uns das Reich Gottes vorstellen sollen –
also die Zukunft, die GOtt für alle Menschen bereithält.

Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Winzer,
der morgens Tagelöhner engagiert für die schwere Arbeit im Weinberg.
Wie das damals üblich ist. Einen Denar sollen sie kriegen –
das ist nor ... weiterlesen »

Staunen über die Schöpfung…

SWR3 Worte

Samstag, 13. September 2014

Wenn ich mit offenen Augen betrachte,
was du, mein Gott, geschaffen hast,
besitze ich hier schon den Himmel.

Ruhig sammele ich im Schoß
Rosen und Lilien und alles Grün,
während ich deine Werke preise.

Dir schreibe ich meine Werke zu.
Freude entspringt der Traurigkeit,
und die Freude macht glücklich.

Hildegard von Bingen über die Schönheit der Schöpfung -
da ... weiterlesen »

„Glauben“ gegen „Wissen“? …

SWR3 Worte

Freitag, 12. September 2014

 Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen,
die Religion aber braucht er zum Handeln.

Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus,
wie heutzutage manche glauben und fürchten,
sondern sie ergänzen und bedingen einander.

Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang,
für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen. 

Max Planck, einer ... weiterlesen »

Gemeinsam unterwegs…

SWR3 Worte

Donnerstag, 11. September 2014

Vergesset nicht Freunde
wir reisen gemeinsam
besteigen Berge
pflücken Himbeeren
lassen uns tragen
von den vier Winden

Vergesset nicht
es ist unsre
gemeinsame Welt
die ungeteilte
ach die geteilte

die uns aufblühen läßt
die uns vernichtet
diese zerrissene
ungeteilte Erde
auf der wir
gemeinsam reisen

Rose Ausländer,

Gemeinsam
ein ... weiterlesen »

Glaube trägt…

SWR3 Worte

Mittwoch, 10. September 2014

Meine Freude am Leben habe ich nach meinem Unfall und der schweren Behinderung… nicht verloren; meine Familie, aber auch mein Glaube an Gott gaben mir Kraft, neu anzufangen.

Der Glaube an Gott ist mir sehr wichtig. Er trägt mich durch mein Leben.  Auch mit Einschränkungen kann ich fröhlich und glücklich sein. Gott mutet den Menschen manchmal ganz schön viel zu. Aber er hilft uns auch, unseren Alltag zu meistern. ... weiterlesen »

beten – täglich – nur ein paar minuten…

SWR3 Worte

Dienstag, 09. September 2014

Ich bete täglich, über den Tag verteilt. Sehr bewusst vor und nach der Show. Beten ist für mich so wichtig wie Atmen. Es gehört zu meinem Leben. ...

Glaube gibt mir Halt, Geborgenheit, Sicherheit, Schutz und vor allem Liebe.

(Für mein Leben wünschen würde ich mir...) wirkliche innere Ruhe. Mein Puls ist immer sehr schnell. Bei mir laufen immer zehntausend Dinge gleichzeitig ab. Was ich versuche ... weiterlesen »

Schau dich selbst an…

SWR3 Worte

Montag, 08. September 2014

Weißt du, warum du niemals innehältst?
Du meinst vielleicht,
es geschehe aus Verantwortungsgefühl,
weil du keine Zeit zu verlieren hast,
aus geringschätziger Ablehnung
all dessen, was dich hindert,
die flüchtige Lebenszeit
aufs äußerste zu nutzen...

In Wirklichkeit verleugnest du
ganz einfach dich selbst,
indem du versuchst,
der Begegnung mit dir zu entgehen.< ... weiterlesen »

Deutsche schaffen das…

SWR3 Worte

Sonntag, 07. September 2014

Ein Ministrant fragt Papst Franziskus, wie er das hinkriegen soll: Sonntags zum Gottesdienst zu gehen, das steht ja in Konkurrenz zu Sport oder Musik – ganz abgesehen davon, dass Freunde das nicht verstehen.

Dazu der Papst:

Unser Leben besteht aus Zeit, und die Zeit ist ein Geschenk von Gott, darum muss man sie für gutes und fruchtbares Tun einsetzen. (Neben unserer täglichen Routine sollten wir uns vor allem) a ... weiterlesen »