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SWR2 Wort zum Tag

Jede Religion hat ihre Feiertage. Für die jüdische Tradition ist es sogar charakteristisch, einen Feiertag pro Woche zu haben – den Sabbat. Christentum und Islam haben diesen Brauch eines wöchentlichen Feiertags später übernommen. Der jüdische Sabbat ist, kalendarisch gesehen, unser Samstag. Der Name „Samstag“ kommt von der alten Tagesbezeichnung „Sambaton“, in der das hebräische „Schabbat“ noch nachklingt.
Der Sabbat war ursprünglich kein Tag, der für irgendwelche Gottesdienste oder heilige Kulte reserviert war, sondern schlicht und einfach ein Ruhe-tag von jeglicher Arbeit. In der Schöpfungserzählung am Anfang der Bibel wird geschildert, wie Gott in sechs Zeitabschnitten die Welt erschuf. Sinn-bildlich werden diese Zeitabschnitte hier „Tage“ genannt. Am siebten Tag– so heißt es lakonisch am Ende der Schöpfungserzählung – ruhte Gott von seinem Schöpfungswerk.
Die biblische Schöpfungserzählung will nicht wortwörtlich, sondern als Sinnbild verstanden werden. Sie stellt uns nicht einen vermenschlichten, der Ruhe bedürftigen, sondern einen humanen Gott vor. Dass Gott neben aller Arbeit eine bestimmte Zeitphase ausspart und der Ruhe widmet, macht ihn nicht nur sympathisch; es wirft geradezu ein neues Licht auf Gott. Das wird vor allem im Vergleich mit anderen antiken Schöpfungsdichtungen deutlich: In manchen dieser Geschichten haben die Götter die Menschen erschaffen, um sie wie Sklaven für sich arbeiten zu lassen und sich selbst dann auf ihrem Rücken ein schlaues Leben zu machen.
Die biblische Schöpfungserzählung bewertet dagegen das Verhältnis von Arbeit und Ruhe als sinnvolle Grundlage gelingenden Lebens. In der altisraelitischen Tradition steckt das tiefe Bewusstsein, dass Regeneration nötig ist, wenn Arbeit erfolgreich sein und gut tun soll. – Und das gilt für die Menschen wie für die Tiere!
Und als ob dies nicht schon revolutionär genug wäre, wird noch eine Pointe oben draufgesetzt: Der Mensch wird nach der biblischen Schöpfungserzählung am sechsten Tag, also am Vorabend des Sabbat geschaffen. Sein „erster Tag“ ist deshalb kein Arbeits-, sondern ein Ruhetag. Ruhe ist hier nicht Lohn für geleistete Arbeit, sondern schlicht ein Vorschuss aufs Leben. Also nicht: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen! Sondern: Aus der Entspannung ins Engagement!

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„Du sollst den Feiertag heiligen“ – heißt es in einem der zehn biblischen Gebote. Aber wie macht man das? Eines ist schon mal klar: Man soll an einem Feiertag nicht arbeiten, sondern jede Arbeit ruhen lassen. Die Frage ist nur, was genau als Arbeit definiert wird und was nicht.
Man kann unter „Arbeit“ zum Beispiel nur die Erwerbsarbeit verstehen. Dann wäre der Feiertag vor allem ein Ferientag, ein freier Tag. Freilich gibt es Erwerbsarbeit, die auch an Sonn- und Feiertagen geschieht und geschehen muss.
Man kann unter „Arbeit“ jede Art von körperlicher Anstrengung oder Betätigung verstehen. Dann wäre es zweifelhaft, ob man an einem Feiertag Sport treiben, seinen Garten bestellen oder Hausarbeiten verrichten soll. Und wie steht es um die ganz alltäglichen Arbeiten, die notwendig sind fürs tägliche Leben, etwa das Kochen? Und: Darf man an einem Feiertag jemandem seine Hilfe anbieten, der einen Unfall hatte?
Die Bibel erzählt, Jesus habe mit Zeitgenossen darüber diskutiert, wie man den Sabbat, den Feiertag Gottes, begehen soll. Auf eine kleinkrämerische Verrechnung dessen, was man tun darf und was nicht, lässt er sich dabei nicht ein.
Anlass der Debatte war eine Heilung, die Jesus am Sabbat vorgenommen hat. Prompt wird im vorgeworfen, damit das Sabbatgebot übertreten zu haben. Hätte er nicht bis zum nächsten Tag warten können? Doch der Vorwurf erscheint Jesus „scheinheilig“. Was dient dem Menschen? Was hilft ihm zum Leben und was steht ihm dabei eher im Weg? Das war sein Kriterium. Das Sabbatgebot kann dabei keine Ausnahme machen; schließlich wurde der Sabbat für den Menschen geschaffen: „Der Feiertag soll dem Menschen dienen, nicht der Mensch dem Feiertag.“
Wenn der Sabbat zu einer Last für die Menschen wird, dann hat er seinen Sinn verloren. Er soll den Menschen Gelegenheit geben, von ihrer Arbeit auszuruhen. Er soll ihnen dazu dienen, die schönen Seiten des Lebens zu genießen. Er will ihnen einen Raum schaffen, um zur Besinnung darüber zu kommen, was dem Leben Ziel und Richtung gibt. Dafür muss Raum und Zeit sein in unserer Arbeitswelt – und zwar nicht nur an einem individuell freien Tag, sondern an einem gemeinsam erlebbaren Sabbat oder Ruhetag

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Sonntag und Alltag – das fällt bisweilen weit auseinander. Alltag – das ist harte Arbeit, für manche Arbeiten bis zum Umfallen, ein dicht gefüllter Terminkalender und das schwierige Jonglieren zwischen Beruf, Beziehung und Familie. Sonntag – das ist Freizeit und Entspannung pur, Ausflug ins Grüne oder einfach nur mal die Beine baumeln lassen.
Am ersten Mai ist das etwas anders – zumindest ursprünglich ist es einmal anders gedacht gewesen. Dieser Tag ist frei wegen der Arbeit, ein Gedenktag der Arbeit. Doch die Bedeutung der Kundgebungen und Demonstrationen ist zurückgegangen und einer quasi sonntäglichen Freizeitgestaltung gewichen.
Was gibt es am ersten Mai schon zu feiern? Gewiss: Arbeit, das heißt: Erwerbsarbeit, zu haben, ist auch heute keine Selbstverständlichkeit. Und oft genug herrschen dort, wo Menschen arbeiten, menschenunwürdige Arbeitsbedingungen. Genau das macht den „Tag der Arbeit“ zu einem ebenso schwierigen wie unverzichtbaren Feiertag.
Schwierig ist er, weil es anstrengt, die willkommene Unterbrechung der Arbeitswoche für politische Debatten und Demonstrationen preiszugeben. Eine kleine Maiwanderung mit anschließendem Umtrunk oder ein genüsslicher Brunch in der Familie macht da einfach mehr Laune.
Doch der Tag der Arbeit ist eben auch unverzichtbar, weil er dazu zwingt, über die Bedingungen von Erwerbsarbeit in unserer Gesellschaft nachzudenken. Gerechtfertigt ist dieser Feiertag als freier Tag natürlich nur, wenn das dann auch geschieht. Der 1. Mai ist eine Unterbrechung unserer Arbeitsprozesse, um einen Schritt zurückzutreten und über die Arbeit zu reflektieren, vielleicht auch zu meditieren.
Die Bibel versteht menschliche Arbeit, auch die Erwerbsarbeit als etwas, das so selbstverständlich zum Menschsein gehört wie Essen und Trinken. Gerade die zweite Paradieserzählung macht das deutlich: Nach biblischen Vorstellungen ist das Paradies kein Schlaraffenland, in dem einem die gebratenen Tauben in den Mund fliegen. Auch im Paradies wird gearbeitet. Es ist die Mühsal, die die Arbeit „jenseits von Eden“ begleitet. Bildlich gesprochen: dass der Acker Dornen und Disteln trägt, ist der Fluch nach dem Sündenfall, nicht jedoch die Arbeit selbst.
Die biblische Schöpfungserzählung bestimmt den Menschen dazu, den Garten Gottes „zu bebauen und zu bewahren“ und damit am Schöpfungswerk Gottes weiter- und mitzuwirken – in seinem Sinne. Das macht die menschliche Arbeit zu einem Mandat Gottes und es spricht dem Menschen die hohe Fähigkeit zu, es mit seiner Arbeit Gott gleichzutun. Zugleich sorgt der Mensch mit seiner Arbeit für seinen Lebensunterhalt. Das macht ihn frei und – bei dieser Gelegenheit – die verbotene Frucht, die ohne Arbeit wächst und genossen wird, so verdächtig.
Arbeiten zu können und Arbeit zu haben, zeichnet den Menschen nach biblischem Verständnis also aus. Wir können sagen, der Mensch verwirklicht sich und seine Bestimmung – auch – in der Arbeit. Sie ist – modern gesprochen – ein Menschenrecht.
Genau darum aber ist Arbeit keine betriebswirtschaftliche Verfügungsmasse. Sie verdankt sich nicht der großmütigen Gönnerschaft einiger weniger, die über die Verteilung von Erwerbsarbeit verfügen. Sie darf unter dem Strich auch nicht das Rechenergebnis von Unternehmen sein und damit lediglich von Renditespannen abhängen.
Die klassische Redeweise von Arbeitgebern und Arbeitnehmern verdunkelt diese Zusammenhänge leider. Es ist die Sozialpflicht derer, die „Arbeitgeber“ genannt werden, für angemessene und menschenwürdige Erwerbsarbeitsplätze zu sorgen. Und es ist die Sache aller, daran zu erinnern und dies einzufordern – zum Beispiel an einem Tag wie dem heutigen.

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Im Norden Syriens, nahe der Grenze zur Türkei, liegen die Überreste des Simeon-Klosters, Qal’at Siman. Ob sie heute noch stehen? Vor vier Jahren noch war es einer der schönsten Plätze in der Nähe von Aleppo, Ausflugsziel für viele syrische Familien.
Wunderbar erhalten und archäologisch gut gesichert waren damals dort die Reste einer achteckigen Kirche zu sehen, umgeben von einem Klostergelände. Am Fuß des karstigen Hügelgeländes konnte man die Grundmauern von ehemaligen Pilgerherbergen erkennen. In der Mitte des Oktogons: der Fuß einer mächtigen Säule.
Auf ihr hatte Simon Stylites gelebt, vor 1.600 Jahren, ein sogenannter Säulenheiliger. Ein verrückter Kerl. Man hatte ihn aus seinem Kloster geworfen, weil seine asketischen Übungen zu exzessiv waren. Aber offensichtlich war seine Übersteigerung publikumswirksam, man traute ihm mehr Heiligkeit zu als allen anderen Gottesmännern. Die Massen strömten zu ihm, haben ihm die Fäden aus seinem Gewand gezogen, sie galten als heilkräftig. Um der Verehrung und den Berührungen zu entkommen, hat er eine Säule aufrichten lassen, 18 Meter hoch. Später hat man die Säule mit einer Kirche und einer Klosteranlage umbaut.
Der Säulenheilige war oben auf seiner Säule, aber er hat sich nicht zurückgezogen aus dem Leben. Er hat gepredigt. Sich in die Politik seiner Zeit eingemischt, für Arme und Unterdrückte und für die im Perserreich verfolgten Christen. Die Kaiser seiner Zeit mussten zu ihm auf die Säule steigen, wenn sie seinen Rat einholen wollten. Ein Gottesmann zwischen Himmel und Erde.
Ob der Tänzer und Künstler Erdem Gündüz von diesem Säulenheiligen gehört hat? Wundern würde es mich nicht. Acht Stunden hat er unbeweglich auf dem Taksim-Platz in Istanbul gestanden. Vor einem Jahr war das. Er stand gegenüber dem Denkmal Atatürks, um gegen die gewalttätige Räumung des Platzes durch die türkische Regierung zu protestieren. Ein stiller Protest, dieser „standing man“. Er ist wie ein Lauffeuer, durch twitter und andere soziale Medien verbreitet, um die Welt gegangen.
Gündüz ist Performance-Künstler, der künstlerische Ausdrucksformen sucht, die das Gewohnte stören und irritieren. Formen, die nicht im Privaten bleiben, sondern politisch werden, in diesem Fall durch das unbewegliche und ausdauernde Stehen-Bleiben und Hinschauen.
Stehenbleiben und damit gegen das Wegducken protestieren. Wenn jemand beschimpft wird. Wenn jemand weint. Wenn schon wieder dieselben Elendsnachrichten kommen. Wenn man am liebsten davon laufen möchte. Stehenbleiben.

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Wir können mehr bewirken, als wir glauben.“ Rita Süssmuth hat diesen Satz kürzlich im Rückblick auf das Jahr 1995 gesagt. Damals hatte das Parlament zu entscheiden, ob der Künstler Christo den Reichstag verpacken darf. Bei der Verleihung des Theodor-Heuss-Preises Mitte April hat Rita Süssmuth daran erinnert, wie schwierig diese Entscheidung war, und was sie auslöste: „Wir können mehr bewirken, als wir glauben.“
Damals, 1995, war so viel in Bewegung gekommen. Zuerst bei den Parlamentariern und dann bei vielen, vielen Menschen, als sie den Reichstag verpackt erlebt haben. Ein eindrucksvoller Anblick: Das Symbol der Demokratie, aber auch der Geschichte von Diktatur und Gewaltherrschaft, war verhüllt und eingewickelt, stand da wie ein überdimensioniertes, vom Himmel gefallenes, Paket.
Rita Süssmuth, die damalige Bundestagspräsidentin, hat anschaulich davon berichtet, wie schwer sich der Bundestag getan hatte, dieses Projekt zuzulassen. Das Hohe Haus musste ein Wagnis eingehen. Kunst ist nicht demokratisch!, rief sie. Manchmal bedeutet Demokratie eben Zulassen, Vertrauensvorschuss. Sie prägte in ihrer Schilderung der schwierigen Abstimmung den Satz, der ein vielfaches Echo in den Reden fand, die ihrem Beitrag folgten, weil er offensichtlich alle berührt hatte: „Wir können mehr bewirken, als wir glauben.“ Ein bisschen kopfschüttelnd und staunend, ein bisschen verhalten und dann wieder ganz kämpferisch wiederholte sie diesen Satz mehrfach.
In der Tat, die Wirkung des „Wrapped Reichstag“ war enorm: So schön sah er aus, der verhüllte Reichstag. So leicht wirkte das mächtige und herrschaftliche Gebäude plötzlich. So – zweckfrei. Die Republik bekam ein neues Gesicht, ein wagemutiges, ein experimentierfreudiges, eines, das souverän auf Machtsymbolik verzichten konnte.
„Wir können mehr bewirken, als wir glauben“: Der Satz pflanzte sich wie ein Echo in den weiteren Reden fort, weil er dazu ermutigt, mit Musik, mit Kunst, mit bürgerschaftlichem Engagement im Kleinen wie im Großen die Gesellschaft mitzugestalten. In ganz unreligiöser Weise wurde mit diesem Satz die Hoffnung durch die Reihen gereicht. Nicht vollmundig, sondern behutsam und vorsichtig, damit das Kostbare nicht zerbricht.
Der Satz erinnert mich an ein Wort Jesu: „Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.“ (Mk.9,23). Was für ein Zutrauen damit weitergegeben wird! Wie ein Echo auf dieses Wort klingt der Satz: „Wir können mehr bewirken, als wir glauben“ - ein kostbarer, ein staunender Gedanke darüber, was Hoffnung bewirken kann: Viel mehr, als wir glauben.

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„Pfarrer Umfrid, Stuttgart, nimmt junge Engländerinnen, Französinnen, Belgierinnen, Holländerinnen oder junge Mädchen aus den skandinavischen Ländern in sein Haus. Herrliche Lage. Gute Verpflegung. Alle Bildungsgelegenheiten in der Stadt. Unentgeltlicher Unterricht in deutscher Sprache.“
Kurz vor 1914 war diese Anzeige im Mitteilungsblatt der Deutschen Friedensgesellschaft erschienen. Damals sind Franzosen, Engländer, Belgier, Deutsche längst Feinde. Nur wenig später: der erste Weltkrieg, mit seinen furchtbaren Schlachten und bösen Feindschaften.
Doch es gab damals auch Menschen wie Pfarrer Umfrid, die für Völkerverständigung und Pazifismus eingetreten sind, die den Rüstungswettlauf der Großmächte und die bösartige Polemik kritisiert haben. Nicht nur mit Worten, sondern mit dem konsequent gelebten Willen zum Frieden. Diese Seite des Denkens und Handelns im Schatten des ersten Weltkrieges zeigt sich in der Einladung an junge Frauen aus anderen europäischen Ländern in das Pfarrhaus in Stuttgart. Den Großen Krieg in Europa haben diese wenigen Friedensmahner jedoch nicht verhindern können.
Wie selbstverständlich ist es dagegen heute für junge Leute, sich in Europa zu bewegen. Es gibt so viele Möglichkeiten: Englisch, Französisch, Spanisch lernt man heute in der Schule. Viele Kinder wachsen zweisprachig auf, weil in ihrer Herkunftsfamilie eine andere Muttersprache als deutsch gesprochen wird.
Die europäische Idee hat die durch die Kriege verhärteten Grenzen in Europa aufgesprengt und neue Verbindungen ermöglicht. Sie geht davon aus, dass die Würde eines jeden Menschen unabhängig von Nationalität, Sprache, Kultur, Religion, Hautfarbe und Geschlecht ist. Die Bibel formuliert diese Überzeugung in religiöser Sprache und sagt: Jeder Mensch ist ein Geschöpf Gottes, hat in sich Würde und Wert, unabhängig vom Urteil anderer Menschen.
Damit das Ja zur Vielfalt und zur Völkerverständigung in Europa und darüber hinaus keine leere Floskel bleibt, muss man etwas dafür tun. In der Anzeige vor 100 Jahren wird das sehr konkret gesagt: „Alle Bildungsgelegenheiten in der Stadt. Unentgeltlicher Unterricht in deutscher Sprache.“
Was wäre heute dran? Die afrikanischen jungen Männer aus dem Asylheim einladen? Endlich doch türkisch lernen? Man muss Gelegenheiten schaffen, den Anderen, das Fremde wahrzunehmen und kennenzulernen, anzuschauen und anzufassen, um es verstehen zu können. Das ist eine große Bereicherung. Und das ist gewiss auch eine Anstrengung. Aber eine schöne.

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