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Anstöße SWR1 RP / Morgengruß SWR4 RP

„Selig sind, die reines Herzens sind“, sagt Jesus. (Mt 5,8)
Nur, was sind das für Menschen, die ein reines Herz haben?
Ich glaube, es sind Menschen, die ein Gespür haben für ihre Mitmenschen. Sie sehen einfach mehr als andere, weil ihr Herz nicht verstellt ist durch Ärger oder böse Gedanken.
In einem Krankenhaus in den Staaten fiel den Mitarbeitern folgendes auf:
Da gab es zwei chirurgische Kinderstationen, die sich nur in einem Punkt von einander unterschieden: auf der einen Station waren die Liegezeiten deutlich kürzer als auf der anderen. Im Durchschnitt brauchten die Kinder dieser Station zwei Tage weniger, um nach Hause entlassen werden zu können.
Man rätselte lange herum, kam aber nicht hinter die Ursache. Erst als man den gesamten Tagesablauf der Stationen beobachtete, fand man heraus:
Auf der Station mit den kürzeren Liegezeiten arbeitete eine Putzfrau, die sich jeden Tag nach ihrem Dienst Zeit nahm, mit den Kindern zu spielen. Und das war des Rätsels Lösung.
Diese Frau hatte einfach gesehen, was die Kinder noch brauchten. Und offenbar rührte sie mit ihrem Wesen so an den Heilungskräften der Kinder, dass ihre Wunden schneller verheilten.
So etwas habe ich auch selbst erlebt. Ich habe mal als Seelsorgerin im Krankenhaus gearbeitet. Da bin ich einer Frau begegnet, die hatte ein untrügliches Gefühl für die Seelenlage der Patienten.
Sie war eine ausländische Putzfrau, die wenig deutsch sprach, aber sie verstand, was ich dort machte und begrüßte mich immer freundlich. Irgendwann fing sie an, mir Zeichen zu geben, in welches Zimmer ich - ihrer Meinung nach - gehen sollte. Und sie lag immer richtig: dort, wo sie mich hinschickte, wurde ich gerade dringend gebraucht.
Diese Frau tat ihre Arbeit und hat zugleich gespürt, was in den Menschen vor sich ging.
Ich glaube, das geht nur mit einem reinen, unverstellten Herzen.
„Selig sind, die reines Herzens sind“, heißt es deshalb in den Seligpreisungen, „denn sie werden Gott schauen.“
Das ist eine Verheißung für die Zukunft. Aber sie sagt mir auch etwas für die Gegenwart:
Du kannst Gott jetzt schon schauen - im Angesicht deines Mitmenschen. Versuch es nur, und du wirst spüren, wie dein Herz an Reinheit gewinnt.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=1967
Ein junger Mann kommt an eine Unfallstelle. Er sieht einen Bewusstlosen in seinem Auto liegen, das gerade in Flammen aufzugehen droht. Ohne zu zögern rennt er zu dem Unglückswagen, zieht den Verletzten aus dem Wagen und kann ihn und sich selbst gerade noch vor den Flammen retten.
Genau so hat sich das vor einiger Zeit zugetragen.
Mich erstaunt das. - Wie ist es möglich, in so einer Situation sich selbst so zu vergessen?
Vielleicht würden Sie oder ich ja das gleiche tun; vielleicht denkt man in solchen Augenblicken gar nicht groß nach, hat nur ein einziges Ziel vor Augen: diesen Menschen vor dem sicheren Tod zu retten.
Vielleicht aber erstarrt man auch vor Schreck und hat einfach nur noch Angst vor der eigenen Courage.
Der besagte junge Mann jedenfalls hat sich ganz ungewöhnlich verhalten:
Als seine Hilfe nicht mehr gebraucht wurde, ist er nach Hause gefahren, er befand sich nämlich auf dem Heimweg. Dort angekommen ist er ins Haus spaziert, als ob nichts gewesen wäre, und hat kein einziges Wort über das Geschehene verloren.
Die Sache kam erst durch einen Artikel in der Tageszeitung ans Licht. Dort wurde er nämlich einige Zeit später namentlich erwähnt und für sein mutiges Verhalten geehrt. Die Eltern und Großeltern haben nicht schlecht gestaunt. Warum er denn nichts gesagt habe? Da hat er nur mit den Achseln gezuckt. Für ihn war die Sache offenbar so selbstverständlich, dass er sie nicht der Rede wert befand.
So möchte ich auch gerne handeln können. Nicht an erster Stelle fragen: Was kostet mich das, was bringt es mir, was riskiere ich? Sondern einfach nur sehen: da ist jemand in Not und da begebe ich mich rein - und fertig. Und danach nicht viele Worte drum machen.
Sich selbst vergessen - in diesen Situationen - aus Liebe zum Mitmenschen, nicht für eine Belohnung: Jesus hat so gelebt. Und der junge Mann – wie schon viele vor ihm - hat gezeigt: das geht.
Ich glaube allerdings, dass das nicht nur eine Entscheidung des Willens ist.
Etwas kommt da noch hinzu: eine Kraft, die wir dann geschenkt bekommen; ein ungeahnter Mut, den wir nicht in der Hand haben, aber mit dem wir rechnen können.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=1966
Guten Morgen!
„Seit ich fünfzig bin, fühle ich mich zunehmend entwertet“, erzählte mir eine Frau. „Ich muss mir Sätze anhören wie: Wird langsam Zeit, dass du den Jüngeren Platz machst! - und das ist kein gutes Gefühl. Eine Freundin hat sogar berufliche Nachteile in Kauf nehmen müssen, bloß weil sie gesagt hat, wie alt sie ist. Da wird man gezwungen das eigene Alter zu verbergen.“
Ich erlebe das auch so, dass es einem zunehmend schwerer gemacht wird, älter zu werden. Abends in der Fernsehwerbung geht es fast bei jedem zweiten Produkt um dieses Thema. Da werden Ängste geschürt und das Gefühl vermittelt: ich bin nichts mehr wert, wenn Falten sichtbar werden oder graue Haare.
Natürlich wissen wir, dass der Alterungsprozess nicht wirklich aufzuhalten ist. Und dass mit der Verjüngungsindustrie eine Menge Geld verdient wird.
Aber was machen wir mit der Entwertung, die wir zu spüren kriegen und die uns das Leben ganz schön vergällen kann?
Wenn ich ehrlich bin: ich will mich dem nicht beugen! Und ich will auch meine Kräfte nicht verschleißen, um gegen Entwertungen, die andere erfunden haben, anzukämpfen.
Auch habe ich überhaupt keine Lust mich treiben zu lassen von der Angst derer, die ewig jung bleiben müssen. Denn ich möchte nicht vor der Wirklichkeit fliehen, und die bedeutet nun mal grau werden und faltig und ein bisschen langsamer.
Nein, ich möchte mein Leben jeden Tag neu aus Gottes Hand nehmen. Denn der mag mich wie ich bin, mit meinen Fähigkeiten, mit meinen komischen Eigen-arten, mit meinen gewachsenen Qualitäten.
Er hat mir mein Leben geschenkt, und er hat ihm auch eine Grenze gesetzt, die es so wertvoll macht. Und zum Zeichen dafür - und damit ich das nicht vergesse – werde ich sichtbar älter. Jeden Tag sehe ich das im Spiegel.
Ich will nicht behaupten, dass ich mich darüber freue. Aber ich erfreue mich trotzdem an meinem Leben. Und an meinen Kräften, die aufbegehren gegen den Jugendwahn.
Wir sind nun mal sterblich - Gott allein ist ewig. Und er sagt zu den Jungen und zu den Alten, und zu denen dazwischen: „Du bist wertvoll in meinen Augen und ich habe dich lieb.“
Jes 43,4
https://www.kirche-im-swr.de/?m=1965
Guten Morgen.

„Sind Sie online?“, so fragte mich der nette Schweizer Familienvater von nebenan. Auf dem Campingplatz in Frankreich sah er mich vor dem Zelt mit so einem transportablen Kleincomputer sitzen.
„Nein“, antwortete ich ihm, ich schreibe nur Texte.
„Ach so, meinte er und guckte in den Himmel, ich dachte sie sprechen gerade mit dem da oben. Hätte gerne gewusst, wie denn das Wetter wird die nächsten Tage.“

„Nun ja, in gewisser Weise suche ich ja Kontakt nach da oben“, sagte ich.

Und ich dachte: Immerhin soll hier gerade eine Andacht für das Radio entstehen.
„Online“ mit dem da oben bin ich aber nicht, kann auch nichts über das kommende Wetter aussagen, aber nach Gott Ausschau halten im Alltag, das tue ich schon.

Ich hab dann auch nach oben geguckt und ihm geantwortet, dass ich mich schon mit dem Himmel verbunden glaube und dass das Wetter bestimmt gut wird.

„Ach, also doch, Sie haben da eine kabellose Verbindung?“, fragte er weiter.

Ich lächelte ihn an: „Nun ja, gewissermaßen. Es braucht eigentlich kein Kabel, auch keinen großen technischen Aufwand. Manchmal reicht es schon, dass man nett von einem Mitmenschen angesprochen wird. Und wenn wir dann gemeinsam nach oben schauen, dann ist auf einmal alles gut und der Himmel plötzlich ganz nahe.

Er verstand nicht so recht, was ich meinte. Und dann fragte er, was ich denn da für Texte schreibe und ob das wohl meine Arbeit sei?

Als ich ihm erzählte, dass ich gerade eine Andacht fürs Radio schreibe, fand er das spannend.

„Hei, das macht aber auch bestimmt viel Mühe“, sagte er. „Ja, das stimmt, antwortete ich, aber manchmal kommt mir einfach ein netter Mensch entgegen und spricht mich freundlich an. Und dann fallen die Ideen fast wie von selbst vom Himmel.“

„Aha“, lachte er mich an und sagte: „Wissen Sie was, ich glaube wir beide sind gerade online. Mit dem richtigen Himmel, ohne Technik und Kabel, sie wissen schon… Mögen Sie einen Café?“

Und dann trank ich einen köstlichen Schweizer Café mit einem netten Menschen. und in meinen Gedanken war da schon ein fast fertig geschriebener Text. Alles irgendwie himmlisch… https://www.kirche-im-swr.de/?m=2004
Guten Morgen.

In meiner Heimatstadt Köln nennt man sie „I-Dötze“. So werden die Schulanfänger genannt, weil die früher mit dem Buchstaben „I“ angefangen haben, das Schreiben zu lernen.
Heute werden in Rheinland-Pfalz die „I-Dötze“ eingeschult.
Stolz tragen sie ihre Schultüten vor sich her.
Warum die Tüten manchmal so groß sind? Ich glaube, die „I-Dötze“ wollen nur eins: Nicht mehr klein sein. Drum entscheiden sie sich meist für die große Variante der Tüte, wohl ohne zu bedenken, dass die Beine da drunter nur noch knapp rausgucken und die Arme manchmal fast zu kurz sind. Ich mag diese großen Tüten mit den kleinen Menschen dahinter.
Was wohl da drin ist? Ob es da wohl einen bundesweiten Standard gibt? Klar: Süßigkeiten! Und was noch?
Glauben Sie mir: Nichts bleibt in unserem Lande unerforscht. Und so hat man in einer Umfrage rausgekriegt, was da so rein kommt: Lineal, Ratzefummel, Buntstifte, Schlüsselanhänger, T-Shirts und Sportsocken, Handy und Kinogutscheine.

Und der Segen Gottes? Ist der auch dabei? Passt vom Platz her sicher noch rein. Aber wo bekommt man ihn? Den kann man nicht kaufen! Den gibt es gratis und ohne Vorleistung. In Hunderten von Schulanfänger-Gottesdiensten gibt sich Gott heute wieder viel Mühe. Wenn in diesen Wochen in ganz Deutschland rund 800000 Jungen und Mädchen neu eingeschult werden, dann ist Gottes gutes Wort oft mit dabei. Da beten wir für unsere Schüler und für uns Erwachsene und singen „Segnend halte Hände über uns, rühr uns an mit deiner Kraft“.

Liebe I-Dötze, ich hoffe, dass euer Weg gut gelingt und dass ihr aus allem, was kommt, was Gutes machen könnt. Dass ihr gut durchkommt durch die Schule und keine blöden Lehrer kriegt.

Ich wünsche Euch, dass ihr in der Schultüte Freundlichkeit und stets genug Wertschätzung entdeckt. Eine Schultüte gefüllt mit Leichtigkeit, mit viel guter Luft darin zum Atmen und die Innenwände mit bunten Farben ausgekleidet. Ich wünsche Euch eine große Zauberkiste darin mit viel Humor. Und zwei großen Portionen Gelassenheit. Eine für Eure Lehrer und eine für die Eltern. Und vielleicht findet ihr ja heute noch einen kleinen Zettel in eurer Tüte. Handgeschrieben von euren Eltern vielleicht. Und da steht drauf: „Gottes Segen sei mit Dir, mein liebes Kind“ oder einfach nur „Gott schütze Dich. Amen“ https://www.kirche-im-swr.de/?m=2003
Guten Morgen.

Heute sind wieder die Schultaschen gepackt. Frühstücksbrot und etwas zu Trinken dabei. Neue Bücher und unbeschriebene Hefte. Draußen auf unseren Straßen nun wieder - dieses morgendliche geordnete Durcheinander: junge Menschen mit ihren Schultaschen, volle Busse, Trauben von Menschen, die aus dem Bahnhof heraus in ihre Schulen strömen.
Kurzum:
Heute beginnt in Rheinland Pfalz ein neues Schuljahr.
Wie viel Hoffnung liegt auf so einem ersten Schultag? Dass es ein guter Anfang wird. Dass keiner übersehen wird, dass alle zu ihrem Recht kommen und wahrgenommen werden. Möge Gott sie alle begleiten, heute auf ihrem Weg!
Zuerst die Schüler, die heute in eine neue Schule kommen.
Die sich fragen: Wie wird es wohl aussehen im Klassenraum? Sind die anderen, sind die Lehrer nett zu mir? Schaffe ich es, mich neu zu orientieren?

Und natürlich die Lehrer, die Referendare und Direktoren, denen es wohl gar nicht viel anders geht. Auch sie sind aufgeregt und gespannt und fragen sich: Welche Schüler werde ich bekommen? Werden wir zu einer guten Gemeinschaft werden? Wird es gut gelingen, den Schülern den neuen Lernstoff zu vermitteln?

So viele Schülerinnen und Schüler sind heute unterwegs: Große und Kleine, Strebsame und Hängen gebliebene, Mutige und Ängstliche. Euch allen ein herzliches „Guten Morgen und Gottes Segen für einen guten Start!“ Ich grüße alle Hausmeister, Sekretärinnen und Reinigungskräfte, ohne die gar nichts geht, die Pädagogen aus Leidenschaft und die Lebenskünstler, die Motivierten und die Frustrierten: „Guten Morgen und Gott segne Ihren neuen Anfang!“

Heute ist Neuanfang. Auch für viele außerhalb der Schulen. Die Straßen und Busse werden jetzt wieder voll sein. Und es wird wieder Staus geben. Unzählig viele Menschen bewegen sich auf die verschiedenen Ziele hin. Eines verbindet uns miteinander: Wir sind Menschen unterwegs, unterwegs durch unseren Alltag, mit Wünschen, Hoffnungen, großen und kleinen Sorgen, mit leichtem und schwerem Gepäck. Uns allen wünsche ich: „Möge Gott uns Menschen heute gut begleiten und diesen Tag mit uns neu anfangen.“ https://www.kirche-im-swr.de/?m=2002
Guten Morgen.

Heute ist Sonntag. Den Sonntag lasse ich mir immer gerne von Gott schenken. Da habe ich mehr Zeit für die Kinder, zum Spielen, zum Miteinander, mit meiner Frau einen Café trinken gehen und die warme Sonne auf der Haut spüren. Geschenkte Zeit, heute, am letzten Tag der Schulferien in Rheinland-Pfalz. Ab Morgen müssen viele von uns wieder auf ein gutes Timing achten. Da hat uns dann der Wecker wieder fest im Griff: Rasieren 5 Minuten, Zähne putzen 3 Minuten. Die meisten Menschen mögen keine Wecker. Und doch besitzt statistisch gesehen jeder von uns 2,8 dieser Geräte. Wir haben da kaum eine Chance. Überall werden sie uns wieder erwischen, morgen früh, dann, wenn wir uns noch nicht so richtig wehren können. Wenn wir noch schlaftrunken nur eines wünschen: Nur noch ein Viertelstündchen.
Ich finde, in den Ferien gehen wir mit der Zeit sehr viel gelassener um. Ein Buch lesen ohne Zeitbegrenzung, ein Gespräch mit den Nachbarn ohne Blick auf die Uhr, oder einfach nur in der Sonne sitzen und dösen.

In der Bibel steht: „Ein jegliches hat seine Zeit, und alles hat seine Stunde. Geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit, abbrechen und bauen hat seine Zeit. Weinen und lachen, klagen und tanzen hat seine Zeit.

Die Bibel kennt nach meinem Wissen keine Hektik. Auch Wecker sind ihr fremd. Es wird hier zwar auch nach der Zeit gefragt, nach dem Sinn der Arbeit und des ganzen Lebens, die Antwort ist aber sehr versöhnlich: „Alles hat seine Zeit“ und diese, „Meine Zeit steht in Gottes Händen“. Gott schenkt uns die Zeit des Ruhens und die Zeit des Aufstehens. Die Zeit der Arbeit und des Urlaubes. Unsere Zeit hier auf Erden ist „geschenkte Zeit miteinander“ in Gottes Händen.

Vielleicht gelingt es mir ja schon morgen, meinen Wecker mal mit anderen Augen anzusehen, weniger als höllische Erfindung, eher als Segen.
Ich sag besser schon mal heute meiner Frau Bescheid und den Kindern, damit die sich morgen früh nicht erschrecken: Und dann probier ich es… morgen früh: Ich begrüße den Tag mal freundlich. Morgen früh, wenn der Wecker klingelt, dann rufe ich laut und freundlich: „Danke, Wecker! Ein neuer Tag! Neue, geschenkte Zeit fürs Miteinander!

Denn unsere Zeit steht in Gottes Händen! Des Sonntags und in der Woche trägt Gott mich durch meine Zeit. In seiner Hand bin ich an jedem Tag geborgen, begleitet und behütet wunderbar.

Ich wünsche Ihnen einen guten Tag und Gott schütze Sie. https://www.kirche-im-swr.de/?m=2001