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„Du willst Gott zum Lachen bringen? Dann erzähl ihm deine Pläne!“ Dieser Spruch gefällt mir. Weil er mich daran erinnert: Ich hab nicht alles im Griff. Das Leben ist nicht bis ins Letzte planbar. Zum Glück. Nur Träume, die sind grenzenlos.
Heute wäre der brasilianische Bischof Dom Helder Camara 117 Jahre alt geworden. Ein kleiner Mann, eher unscheinbar. Aber einer mit großen Träumen. Und mit einem riesigen Herz – vor allem für die Armen. Camara hat einmal gesagt: „Wenn einer alleine träumt, ist es nur ein Traum. Wenn viele gemeinsam träumen, wird es Wirklichkeit.“ Er hat das nicht romantisch gemeint. Sondern ziemlich konkret. Er hat davon geträumt, dass Menschen genug zu essen haben. Dass sie würdig leben können. Und dass Kirche nicht von oben herab redet, sondern an der Seite derer steht, die kaum eine Stimme haben. Camara sagt: „Sag Ja zu den Überraschungen, die deine Pläne durchkreuzen. Sie sind kein Zufall.“
Vielleicht fängt Veränderung genau da an. Wenn ich meine Träume nicht für mich behalte. Sondern sie mit anderen teile. Dann kann aus vielen kleinen Träumen sogar eine Realität werden, die diese Welt ein kleines bisschen gerechter macht.
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„Was keiner wagt, das sollt ihr wagen.“ Das ist mal eine Ansage! Sie stammt aus dem Gedicht „Was keiner wagt…“ von Lothar Zenetti. Heute wäre er 100 Jahre alt geworden. Zenetti war Priester, Lyriker, politisch hellwach – und unbequem. Einer, der nicht nur fromm gedichtet, sondern genau hingeschaut hat: auf Kirche, Gesellschaft und auf sich selbst. Seine Texte sind kein spirituellen Wattebällchen. Sie fordern heraus. Auch dieses Gedicht.
„Was keiner wagt, das sollt ihr wagen.
Was keiner sagt, das sagt heraus.“
Zenetti wusste, wie schwer das ist. Er hat erlebt, wie viel Mut es kostet, den Mund aufzumachen – gerade dann, wenn man aneckt. Für ihn war klar: Christsein heißt nicht, sich wegzuducken. Sondern Haltung zu zeigen. Und dann heißt es:
„Was keiner liebt, das wagt zu lieben.“
Das ist kein netter Kalender-Spruch Das ist ein Lebensprogramm. Und ehrlich gesagt: ziemlich anstrengend. Denn es geht um Menschen, die keiner auf dem Schirm hat. Die nerven. Die stören. Genau da wird’s ernst. Jesus hat genau so gelebt. Er hat einen aussätzigen Menschen berührt – obwohl man Abstand von ihm halten sollte. Er hat Zachäus besucht, den Zöllner, den alle verachtet haben. Und er hat sich schützend vor eine Frau gestellt, die andere am liebsten gesteinigt hätten. Jesus hat geliebt, wo andere längst aufgegeben hatten. Schließlich dichtet Zenetti:
„Was keiner denkt, das wagt zu denken.
Was keiner anfängt, das führt aus.“
Zenetti war überzeugt: Glaube bleibt leer, wenn er nicht ins Handeln kommt. Für ihn war dieses Gedicht so etwas wie eine Gebrauchsanweisung fürs Christsein. Nicht perfekt sein. Aber mutig. Nicht laut reden. Sondern tun. Vielleicht ist genau das der Kern dieses Gedichts: Fang an. Warte nicht darauf, dass alle mitmachen. Manchmal reicht einer, der den ersten Schritt wagt.
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Vor kurzem habe ich gelesen: die Arbeitszeit in Deutschland ist verpflichtend zu erfassen. Beginn, Ende, Dauer. Minuten zählen jetzt offiziell.
Mich hat das sofort aufhorchen lassen. Nicht nur wegen der Formulare und Apps. Sondern wegen der Frage dahinter: Welchen Stellenwert hat der Mensch eigentlich noch? Mich erinnert das an einen Film. An „Moderne Zeiten“. Der feierte heute vor 90 Jahren Premiere in New York. Charlie Chaplin steht darin am Fließband. Der Takt wird schneller. Der Mensch wird Teil der Maschine. Effizienz schlägt Würde. Heute heißen die beherrschenden Maschinen oft anders. Immer mehr Algorithmen und künstliche Intelligenz messen die Leistung. Sie verändern die Arbeitswelt grundlegend. Und sie stellen dieselbe alte Frage neu. Zählt noch der Mensch? Oder nur das Ergebnis!
In solchen Momenten denke ich an einen sehr alten Bibeltext. Dort heißt es: „Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit.“ (Kohelet 3)
Diese Worte erden mich. Sie holen mich aus der Pflicht, alles messen zu müssen. Sie erinnern mich daran, dass Leben mehr ist als Effizienz. Und dann kommt dieser Satz, der mich jedes Mal trifft. Wörtlich schreibt der Prediger Kohelet: „So erkannte ich: Es gibt kein Glück, außer sich zu freuen und Gutes zu tun im Leben. Doch dass jeder Mensch isst und trinkt und das Glück bei all seinem Mühen erfährt, das ist eine Gabe Gottes.“
Ich möchte darauf vertrauen, dass Gott meine Zeit hält. Es muss nicht alles messbar und nachweisbar sein. Ich gehe bewusst in diesen Tag. Ich arbeite verantwortungsvoll. Alles hat seine Zeit.
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Ich stehe an der Supermarktkasse in der Schlange. Das Band bewegt sich langsam, meine Einkaufstüten liegen bereit. Plötzlich piept mein Handy. Es ist die App „Be Real“. „Sei echt!“ Ich öffne sie. Schnell mache ich ein Foto von mir und dann von dem, was gerade vor mir passiert – dem Warenband mit den Lebensmitteln. Kein Inszenieren, kein Vortäuschen. Einfach genau dieser Moment, so wie er gerade ist. Dieses Bild teile ich mit Freunden. Genau diesen echten Augenblick. Kein perfektes Selfie, keine besonders gestellte Pose. So zeigt sich das Leben spontan, ehrlich und manchmal auch ganz unspektakulär.
Sei authentisch! Für mich ist diese Aufforderung mehr als nur eine App. Als meine Tochter Vici eine Zeit lang in den USA gelebt hat, hat mich diese Ehrlichkeit besonders berührt. Die große Zeitverschiebung hat es schwergemacht, im Alltag verbunden zu bleiben. Mit der App habe ich immer wieder kleine Einblicke in ihr Leben bekommen – ganz echt und direkt. Das hat Nähe geschaffen, auch wenn wir weit auseinander waren. Mit dieser App hatte ich das Gefühl, eine echte Begegnung auch digital erleben zu können. Nicht mit perfekt inszenierten Bildern, sondern mit Momenten, die möglichst nicht inszeniert und nicht gefakt sind. Dieses Bemühen, echt und ehrlich zu sein, hat mir gut gefallen.
Die Sehnsucht nach Echtheit hat für mich einen tieferen Ursprung. Jesus hat sie wohl auch verspürt. Wenn er einem Menschen begegnet ist, hat er jeden einzeln gefragt: „Was willst du, dass ich für dich tue?“ Er hat sich für das Leben der Menschen interessiert. Das wirkliche Leben, das ungeschönte. Jesus war ehrlich und direkt und ganz auf Augenhöhe.
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„Umarme dich Selbst“ – diese Aufforderung geht zur Zeit viral in den Sozialen Netzwerken. Im wirklichen Leben kann ich das nur in meinen Gedanken, aber die Künstliche Intelligenz macht es möglich: Da kann ich etwa ein Kinderfoto mit einem aktuellen Foto von mir kombinieren und von einer KI ein Bild machen lassen, auf dem ich als Erwachsener mich selbst als Kind umarme. Für mich war dieser Anblick ungewohnt! Sowas hatte ich vorher noch nie gesehen. Als ich das Foto länger betrachtet habe, fand ich es dann aber auch sympathisch.
Christinnen und Christen wurden lange Zeit viel eher dazu angehalten, sich selbst zu vergessen, sich vielmehr um die Bedürfnisse und Erwartungen Anderer zu kümmern. Als Seelsorger wird mir das in vielen persönlichen Gesprächen anvertraut. Jesus hat ja immer wieder betont: du sollst deinen Nächsten lieben – wie dich selbst! Den zweiten Teil des für ihn wichtigsten Gebotes haben früher viele vergessen.
Dabei ist es die Voraussetzung. Erst wenn ich mich selbst so annehme, wie ich bin, kann ich auch andere annehmen. Das Wichtigste, damit mir das gelingt, ist dankbar zu sein. Der frühere Bischof von Limburg, Franz Kamphaus, hat kurz vor seinem Tod gesagt: „Danken heißt: Zufrieden sein mit dem, was ist. Und mit dem, was kommt. (…) Wer sich selbst nicht riechen kann, der stinkt auch anderen.“
Wenn ich auf das von der KI erstellte Foto schaue, denke ich mir immer mehr: du brauchst kein Foto, um dich so anzunehmen, wie du bist. Du brauchst nur eines zu üben, und das immer wieder, auch wenn es manchmal schwerfällt: dankbar zu sein!
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Die Idee hatten schon mehrere, und wo es gemacht wird, kommt es bisher immer gut an: Kaffeeklatsch auf dem Friedhof.
Lachen und Kuchen essen vor Gräbern. Passt das denn? Ich kann auch aus eigener Erfahrung sagen: ja, es passt! Seit über einem Jahr biete ich mit Ingrid Müller, einer ehrenamtlichen Seelsorgerin, an zwei Samstagvormittagen im Monat mein offenes Ohr an. Wir hören einfach zu…bei einer Tasse Kaffee oder Tee. In einer anderen Pfarrei wird sogar eine lange Kaffeetafel auf dem Friedhof gedeckt.
Und es kommen ganz unterschiedliche Menschen: manche pflegen um diese Zeit ein Grab, andere haben von der Ankündigung gelesen und kommen gezielt dazu. Es kommen Menschen mit einer Not, oder einfach nur, um einen Schwatz zu halten.
Diese Idee, auf dem Friedhof zu essen und zu trinken und sich auszutauschen, ist ganz nah an dem, wie Kirche an vielen Orten angefangen hat. Die ersten Christinnen und Christen haben sich regelmäßig am Grab ihrer Lieben getroffen und ein kleines Picknick gemacht. Ganz so wie es Jesus wollte. Denn er hat seine Freunde dazu aufgefordert, regelmäßig zusammen Mahl zu halten und sich an ihn zu erinnern.
Natürlich können Christinnen und Christen sich auch anderswo treffen. Aber auf dem Friedhof kommen auch ganz tiefgründige Themen auf. Und generell finde ich: auf dem Friedhof muss es nicht immer steif zugehen. Man darf sich unterhalten und Es darf auch mal gelacht werden. Denn als Christinnen und Christen glauben wir: der Tod ist nicht das endgültige Ende. Auch im Himmel wird hoffentlich gegessen und gelacht.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=43124SWR1 Anstöße sonn- und feiertags
Es gab viele Chancen in meinem Leben, die ich verpasst habe. Aber auch viele, die ich genutzt habe. Was für mich richtig und was für mich falsch gewesen ist, weiß ich leider oft erst, wenn ich auf meine Entscheidungen zurückschaue. Aber deswegen stur am Alten festhalten und Neues ablehnen?
Schon vor mehr als 2000 Jahren reagierten viele Menschen skeptisch oder ungläubig, wenn sie sich mit Neuerungen konfrontiert sahen. Wenn Jesus wirklich der Messias, der königliche Heilsbringer des Judentums war, hätte er dann nicht fordern müssen, dass alle streng nach den jüdischen Gesetzen leben? Er selbst hat das eher locker gesehen und hat gesagt: den alten Wein füllt in die alten Schläuche, den neuen aber in die neuen Schläuche. Der Satz gilt bis heute.
So hat etwa heute vor 48 Jahren die Deutsche Bundesbahn die letzte Dampflock offiziell aus dem regulären Dienst gestellt. Wer bitte, außer ein paar Nostalgikern, sehnt sich nach dieser Technik zurück? Wenn die Deutsche Bahn damals bis auf wenige Ausnahmen nicht auf die neueste Technik gesetzt hätte, hätte sie heute zweifellos noch größere Probleme mit ihrer Pünktlichkeit.
Ich selbst bin bei einem Ausflug im Harz noch vor ein paar Monaten mit einem Zug gefahren, der von einer Dampflock gezogen wurde. Und ich habe es genossen. Doch in meinen Alltag will ich offen bleiben für Neues. Das bedeutet für mich: das Alte wertzuschätzen, aber auf neue Situationen trotzdem wach und offen zu reagieren. Und darauf vertrauen, dass es dann die richtige Entscheidung gewesen ist.
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Heute vor 80 Jahren fiel die zweite Atombombe auf Japan. Eigentlich sollte sie die Stadt Kokura treffen. Aber dichte Wolken verhinderten das. Also traf der atomare Feuerball Nagasaki. Rund 200 Kilometer entfernt. 70.000 Menschen starben. Auf einem Schlag. Sofort. Unschuldige Zivilisten.
Bis heute trifft der Krieg vor allem die, die ihn nicht wollten. In Gaza etwa herrscht das, was unabhängige Korrespondenten „die Hölle auf Erden" nennen. Für das Leid dort gibt es keine Worte mehr. Laut dem Kinderhilfswerk Unicef sterben inzwischen Kinder vor Hunger. Familien werden ausgelöscht. Nach einem Angriff auf eine Kirche forderte der Papst das Ende der „Barbarei des Krieges" in Gaza. Barbarei – ein starkes Wort aus dem Vatikan.
Nach 1945 dachten viele: Aus Hiroshima und Nagasaki wird die Menschheit lernen. Nie wieder solche Zerstörung. Nie wieder solches Leid. Aber die Lektion ist nicht angekommen. Heute fallen zwar andere Bomben. Auf andere unschuldige Menschen. Die Technik hat sich verändert. Die Grausamkeit ist geblieben. Es hilft nur eines: Hinschauen. Immer wieder. Nicht wegdrehen. Das Leid sehen und benennen. Auch wenn es wehtut.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=42698Anstöße SWR1 RP / Morgengedanken SWR4 RP
„Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, wir steigern das Bruttosozialprodukt" – so sang die Band Geier-Sturzflug in den Achtzigern. Der Song scheint aktueller denn je. Die Bundesregierung setzt weiter auf Wirtschaftswachstum. Immer mehr, immer schneller. Aber macht das glücklich? Unser Planet hat Grenzen. Endloses Wachstum kann schon deshalb nicht funktionieren.
Das kleine Königreich Bhutan zeigt einen anderen Weg. Dort gibt es das „Bruttonationalglück". Die Menschen dort messen nicht nur Geld und Produktivität. Sie fragen auch: Sind die Menschen zufrieden? Leben sie im Einklang mit sich und der Natur?
Glück haben bedeutet oft etwas ganz Anderes als dauerndes Wachstum. Es bedeutet Vertrauen. Nicht alles kontrollieren zu müssen. Nicht im Burnout zu landen. Es bedeutet, so gut es geht, im Einklang mit der Natur zu leben. Jesus wusste das. Er sagte: „Seht euch die Vögel des Himmels an. Sie säen nicht, sie ernten nicht..." Die Vögel vertrauen darauf, dass sie bekommen, was sie brauchen. Sie leben sorglos, aber nicht faul.
Vielleicht ist das ein Schlüssel zum Glück. Nicht immer mehr anhäufen zu müssen. Weil immer mehr Wohlstand nicht auch immer mehr Glück bedeutet. Sondern sich möglichst wenig Sorgen zu machen wie die Vögel, die am Himmel fliegen.
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Ich stelle mir vor, ich bin in einer Kapsel, die aus dem Weltraum zurückkommt. Ich spüre, wie der Druck steigt, und dann – ein Fallschirm öffnet sich nicht! Mein Herz rast, und ich frage mich: „Wird das gut gehen?“ Genau so war es für die Crew der Apollo 15, heute vor 54 Jahren, am 7. August 1971. Aber die drei Astronauten blieben ruhig und landeten sicher im Pazifik.
Wirklich erlebt habe ich so was Krasses noch nicht. Aber ich kann mich an Situationen auch aus meinem Leben erinnern, in denen ich mich wie im freien Fall gefühlt habe. Ich bin in eine neue Stadt gezogen. Alles war neu und fremd. Ich fühlte mich allein und verloren. Es schien mir erst so, als würde ich nie Fuß fassen. Aber ich habe vertraut, habe neue Leute kennengelernt und mich auf neue Erfahrungen eingelassen. Und ich konnte erfahren: ich bin in meinen Herausforderungen nicht allein.
Dann kam die Diagnose einer Krankheit. Der Moment, als ich die Nachricht bekam, war wie ein Schock. Ich dachte, nichts kann so bleiben wie vorher. Ich muss mein Leben radikal ändern. Aber ich habe nicht aufgegeben, habe fachliche Hilfe gesucht und mich mit anderen ausgetauscht. In diesen dunklen Zeiten habe ich auch immer wieder zu Gott geschaut. Seine Unterstützung hat mir Kraft gegeben, weiterzumachen.
Jedes Mal, wenn ich vor so einem gefühlten Abgrund stand, habe ich den Mut gefunden, weiterzumachen. Die Geschichte der Astronauten von Apollo 15 erinnert mich daran, dass es einen lebensrettenden Weg geben kann, selbst wenn alles erstmal chaotisch erscheint. Und als Christ vertraue ich darauf, dass Gott bei mir ist.
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