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Anstöße SWR1 RP / Morgengedanken SWR4 RP

04MRZ2026
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Die Stimmung in unserem Land ist schlecht. Jedenfalls habe ich oft den Eindruck, dass viele Menschen keine Hoffnung mehr auf eine gute Zukunft haben. Manche sind resigniert, weil vieles nicht gut funktioniert: zu viel Bürokratie, marode Schienennetze. Andere sind noch besorgter, weil der amerikanische Präsident Diktator spielt und Europa schwach wirkt.  

Was mir hilft, den Kopf nicht in den Sand zu stecken? Beispiele, die zeigen, dass man hoffnungsvoll nach vorne schauen darf. Trotz allem. Neulich hatte ich eine Begegnung mit jungen Forscherinnen und Forschern. In einem Wettbewerb haben sie ihre Projekte vorgestellt. Es ging darum, alles möglichst unterhaltsam zu präsentieren.

Ein junger Mann hat mich besonders gefesselt. Er erforscht, wie Pflanzen Widerstandsfähiger gegen den Klimawandel gemacht werden können. Doch noch mehr als sein Thema hat mich seine Begeisterung fasziniert. Mit leuchtenden Augen und strahlendem Lachen erzählte er von seiner Arbeit. Und das Wichtigste: er blieb zuversichtlich und hoffnungsvoll für die Zukunft. Diese Begeisterung hat mich angesteckt. Und offenbar auch die anderen. Denn am Ende hat er den Wettbewerb gewonnen.

Meine Sorgen um die Zukunft sind dadurch nicht verschwunden. Aber Menschen wie dieser junge Mann lassen die kleine Flamme der Hoffnung und Zuversicht gleich viel heller leuchten.

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Anstöße SWR1 RP / Morgengedanken SWR4 RP

03MRZ2026
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Seit einiger Zeit lerne ich Französisch. Ich möchte das endlich nachholen. Dazu habe ich mich bei einer Onlineplattform für Sprachkurse angemeldet. Seit fast einem halben Jahr treffe ich mich nun regelmäßig mit meinem Lehrer aus Frankreich. Wir üben viel. Aber wir unterhalten uns vor allem über alles Mögliche. Wir sprechen über gutes Essen, über Urlaube und über Politik. Mein Lehrer ist mit einer Frau aus China verheiratet und schwärmt von chinesischem Essen und chinesischer Gastfreundschaft. Und ich erzähle von deutschen Dialekten und meiner Heimat im Schwarzwald.

Irgendwie kamen wir letzte Woche auf das Thema Glauben zu sprechen. Plötzlich haben wir gemerkt, wie sich die Atmosphäre zwischen uns verändert hat. Ich hab mich gefragt: Wird das jetzt gleich ein Super-Gau, wenn ich ihm sage, dass ich Christ bin? Wird er mich auslachen? Ich musste meinen Mut zusammennehmen, als ich gesagt habe: ich bin katholischer Christ. Völlig unerwartet antwortete er ganz offen: ich bin auch Christ, Johannes. Ich bin Protestant.

Im Nachhinein frage ich mich, warum wir nicht schon viel früher den Mut hatten, über unsere Religion zu sprechen. Denn das Gespräch hat gutgetan. Vielleicht wollten wir eine unangenehme Diskussion vermeiden. Oder war uns der Glaube einfach zu intim?

Für mich war es wichtig, dass ich mich geöffnet habe. Auch wenn ich hätte verletzt werden können. Wir haben so eine Seite an uns kennengelernt, die beiden sehr wichtig ist. Dass wir uns an das heikle Thema Religion gewagt haben, war ein echter Gewinn. Und für unsere weiteren Treffen eine gute Vertrauensbasis.

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Anstöße SWR1 RP / Morgengedanken SWR4 RP

02MRZ2026
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Vor wenigen Wochen ist ein guter Freund von mir verstorben. Wir haben uns während des Studiums kennengelernt. Er war viel älter als ich, hatte als Lehrer gearbeitet und wollte in seinem Ruhestand nochmal an die Uni.

Er war großgewachsen, gut gekleidet, sehr höflich, immer freundlich, auch streng, wenn es sein musste. Bei unserer ersten Begegnung kam er auf mich zu, begrüßte mich, reichte mir die Hand und wünschte mir guten Mut für mein Studium. Einfach so. Ich war zunächst ziemlich skeptisch. Was wollte dieser adrett gekleidete ältere Herr von mir? Es kommt doch nicht ohne Grund jemand auf mich zu und wünscht mir guten Mut.

Doch mit der Zeit habe ich diesen klugen Menschen besser kennengelernt. Und allmählich verstand ich, dass seine Offenheit, seine Fürsorge und Güte echt waren. Wenn ich Hilfe brauchte, war er da, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Auch für andere Studenten setzte er sich ein und unterstützte sie, wo er konnte. Am meisten beeindruckte mich seine Gabe, zuzuhören, wirklich zuzuhören, aufmerksam für das, was man sagte. Und er hatte immer Zeit. Bis kurz vor seinem Tod telefonierten wir regelmäßig.

Auf seiner Trauerfeier waren viele Menschen, die offenbar ähnlich empfanden wie ich. Hier war ein großer Mensch gestorben – das haben alle gespürt. Ein Mensch, der praktisch versucht hat, seinen Glauben an Gott und an die Mitmenschen bis zuletzt zu leben.

Ich bin sehr dankbar, ihn gekannt zu haben. Und ich wünsche mir so sehr, dass es da draußen viele solcher Menschen gibt. Denn durch sie bleibt die Hoffnung auf Mitmenschlichkeit in der Welt und der Glaube an einen liebenden Gott.

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Anstöße SWR1 RP / Morgengedanken SWR4 RP

29NOV2025
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Neulich hörte ich im Radio eine Nachricht, die mich riesig gefreut hat. Der brasilianische Regenwald scheint sich etwas zu erholen. Im letzten Jahr wurde viel weniger abgeholzt als in den Jahren zuvor. Die Abholzung ist zurückgegangen.

Ich höre das und denke: Wow, das ist wirklich mal eine gute Nachricht! Natürlich, das Problem bleibt riesig, das ist klar. Es muss noch mehr getan werden für den Regenwald. Aber diese Meldung zeigt mir, dass Politik tatsächlich etwas bewirken kann. Dass Menschen etwas verändern können, wenn sie es denn wollen und gemeinsam nach guten Wegen suchen.

Solche Nachrichten tun gut. Und trotzdem hört man sie viel zu selten. Ich ertappe mich so oft dabei, dass ich die Nachrichten manchmal gar nicht mehr hören mag. So viel Schlimmes, so viel Zerstörung, so viel Streit. Aber so ist es doch nicht. Es passiert auch unglaublich viel Gutes, nur redet kaum jemand darüber. Vielleicht, weil sich schlechte Nachrichten einfach besser verkaufen und mehr Aufmerksamkeit bekommen. Dann heißt es: Bad news are Good news, also nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten. Ich finde, das stimmt nicht: Auch gute Nachrichten sind gute Nachrichten - Good news are good news! Und wir sollten viel mehr darüber sprechen!

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Anstöße SWR1 RP / Morgengedanken SWR4 RP

28NOV2025
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Wie jeden Abend setze ich mich auch an diesem Abend noch kurz ans Bett meines Sohnes. Wir sprechen meistens noch über den Tag, überlegen was gut lief und was nicht so gut lief.

An diesem Abend hält mein Sohn jedoch lange inne und sagt völlig aus dem Nichts: Papa, ich kann es mir einfach nicht vorstellen, dass ich einmal nicht da war. Und auch, dass ich irgendwann nicht mehr da sein werde. Wie kann das sein? Ich finde das genauso verrückt wie du, sage ich ihm.

So jung, und schon solche Fragen, denke ich mir. Aber viele Kinder fragen so. Wenn ich mich in der Geschichte der Menschheit umsehe, dann hat Menschen schon immer fasziniert, dass sie existieren. Dass sie überhaupt da sind. Dass es etwas gibt und nicht Nichts. Das ist doch ein riesiges Wunder.

Nach dem Gute-Nacht-Sagen gehe ich die Treppe runter und frage mich, wie oft ich eigentlich darüber staune, dass ich überhaupt da bin. Viel zu selten, denke ich. In meinem Alltag ist meistens alles andere wichtiger. Der Alltag fordert meine ganze Aufmerksamkeit.

Umso dankbarer bin ich, dass mein Sohn mich manchmal daran erinnert, dass das Leben doch etwas völlig Verrücktes und etwas total Wunderbares ist.

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Anstöße SWR1 RP / Morgengedanken SWR4 RP

27NOV2025
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Im nächsten Jahr geht unser Postbote in den Ruhestand. Seit wir in unserem Wohngebiet leben, ist er fast immer da, um uns die Post zu bringen. Er bringt aber nicht nur Briefe und liefert kleine Päckchen Pakete ab. Oft nimmt sich unser Postbote die Zeit für ein Gespräch, je nach Zeitdruck auch ein etwas Längeres. Mit seiner offenen und freundlichen Art hat er unser Wohngebiet untereinander verbunden. Viele Menschen, die hier wohnen, kennen sich nicht, aber alle kennen ihn, unseren Postboten. Fast unsichtbar und doch immer da und für ein Schwätzchen gut.

Mir zeigt das, wie wichtig Menschen sind, die einfach da sind, die unaufgeregt ihrer Arbeit nachgehen und kein großes Bohei um sich machen. Oft sind es ja die scheinbar Unwichtigen, Kleinen und wenig Beachteten, ohne die alles auseinanderfallen würde.

Solche Menschen leisten oft unschätzbar viel für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft, ohne dass ihnen das bewusst ist. Leider übersehen vergessen das viele allzu oft. Am Ende zählt doch wieder nur, wer Erfolg hat, wer Angesehen ist oder am meisten Geld verdient. Es sind Menschen wie unser Postbote, die viel mehr Aufmerksamkeit verdient hätten. Ich bin mir sicher, dass nicht nur ich es sehr bedauern werde, wenn unser Postbote uns im nächsten Jahr nicht mehr die Post ausliefert.

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Anstöße SWR1 RP / Morgengedanken SWR4 RP

20AUG2025
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Einmal im Jahr fahre ich mit meiner Familie in die französischen Berge. Dort, auf einer kleinen Hütte, verbringen wir unseren Sommer. Es ist wie im Bilderbuch: Ein alter Herd, der mit Holz beheizt wird und Strom gibt’s nur, wenn die Sonne scheint. Ein einfaches, aber erfüllendes Leben.

Wir haben dort oben auch fließendes Wasser. Aber in den letzten Jahren ist es weniger geworden. Die Sommer sind trockener, die Quelle versiegt immer häufiger. Das zwingt uns zum Umdenken. Wir müssen mit dem Wasser viel bewusster umgehen. Es ist kostbar geworden.

Dort oben in den Bergen merke ich, wie selbstverständlich Wasser für mich sonst ist. Zuhause kommt es einfach aus dem Hahn. Wann ich will. So viel ich will. Nach jedem Sommer nehme ich mir vor: Ich will das Wasser mehr wertschätzen. Bewusster duschen. Sparsamer abwaschen. Nicht den Schlauch laufen lassen, wenn ich Blumen gieße. Und doch merke ich jedes Mal, wie schnell ich wieder in den alten Trott falle.

In diesem Jahr habe ich mir deshalb etwas vorgenommen: Immer wenn ich Wasser brauche, will ich mindestens einmal pro Tag den Wasserhahn ganz bewusst auf- und wieder zudrehen. Um mir klarzumachen: Wasser ist nicht selbstverständlich. Irgendwann wird Wasser kostbarer sein als Gold.
Davon bin ich überzeugt. Dass ich heute Wasser trinken darf, damit kochen und mich waschen kann, dafür bin ich sehr dankbar. Und diese Dankbarkeit heißt für mich: Wertschätzen, was ich habe und verantwortlich damit umgehen.

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Anstöße SWR1 RP / Morgengedanken SWR4 RP

19AUG2025
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Vor drei Jahren bin ich mit meiner Familie umgezogen.

Kurz nach unserem Einzug klingelte es an der Tür, und einer unserer neuen Nachbarn lud uns zum monatlichen Stammtisch ein. Seit unser Wohngebiet vor dreißig Jahren gebaut wurde, gibt es die Tradition, dass sich die Nachbarn einmal im Monat treffen. Über die Einladung haben wir uns sehr gefreut. Beim ersten Mal waren wir allerdings ziemlich nervös. Wir hatten keine Ahnung, was uns erwartet. Doch die Nervosität war schnell verflogen. Mittlerweile feiern wir sogar einmal im Jahr ein großes Straßenfest miteinander.

Für uns war es ein Segen, so leicht von den Nachbarn aufgenommen zu werden. Es ist einfach schön, wenn man sich gegenseitig hilft, sich unterstützt und weiß, wie es einander geht.

Doch das ist nicht alles, was wir an unserer Nachbarschaft schätzen. Niemand nimmt es einem übel, wenn wir mal keine Zeit oder Lust haben bei den Treffen teilzunehmen. Wir haben nie das Gefühl, zu irgendetwas gezwungen zu sein. Jeder lässt jedem den Freiraum, den er braucht. Wir gehören einfach dazu. Damals wurden wir von fremden Menschen angenommen, ohne uns erst beweisen zu müssen. Geschätzt zu werden, nicht für das, was man tut, sondern für das, was man ist. Und das tut uns unglaublich gut! Danke, liebe Nachbarn! 

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Anstöße SWR1 RP / Morgengedanken SWR4 RP

18AUG2025
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Neulich begegnete mir auf Social Media die Anzeige einer Krankenkasse. Dort hieß es: heute schon einmal bewusst eingeatmet? Normalerweise ignoriere ich solche Anzeigen. Aber dieses Mal blieb ich hängen. Ich habe kurz nachgedacht: hab ich heute schon einmal bewusst eingeatmet? Nein.  Eigentlich atme ich fast nie bewusst ein und aus. Ich hab also den Ratschlag angenommen und einmal tief Luft geholt, ganz bewusst und ohne an etwas anderes zu denken.

 

Für einen kurzen Moment war da nur noch mein Atmen.

Das mit dem Atmen ist schon seltsam, denke ich mir. Mein Atmen begleitet mich mein ganzes Leben, ohne dass ich darüber nachdenke. Es atmet einfach in mir. Nur beim Sport achte ich auf meine Atmung oder wenn ich versuche, im Gebet zur Ruhe zu kommen. Aber sonst nicht. Dabei war das Atmen das erste, als ich geboren wurde. Und es wird das letzte sein, wenn ich sterbe. Wie ein Rahmen umschließt das Atmen mein Leben.

In der Bibel heißt es, dass Gott den Menschen, den er geschaffen hatte, lebendig macht, indem er ihm Lebensatem in die Nase bläst. Die Bibel bringt dadurch zum Ausdruck: Atmen und Leben, das ist ein und dasselbe. Wenn ich das nächste Mal wieder atemlos durchs Leben hetze, mache ich mir das bewusst und hole einfach einmal tief Luft.

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SWR1 Anstöße sonn- und feiertags

17AUG2025
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Zurzeit lese ich meinem Sohn abends Geschichten aus der Kinderbibel vor. Das ist für mich nicht immer einfach. Denn manche Geschichten sind schwer zu verstehen und nicht leicht zu verkraften. Neulich hab ich ihm die Geschichte von Kain und Abel vorgelesen. Kain tötet seinen jüngeren Bruder Abel auf dem Feld, weil er sich von Gott benachteiligt und zurückgesetzt fühlt. Ich überlege kurz, ob ich ihm die Geschichte überhaupt schon vorlesen soll. Aber die Kinderbibel formuliert sie etwas sanfter. Also lese ich sie ihm vor. Ich komme an die Stelle, wo Gott Kain zur Rede stellt und ihn fragt: Kain, wo ist dein Bruder?

Da beginnt mein Sohn zu weinen. Was soll ich jetzt tun? Ich nehme ihn in den Arm und tröste ihn. Das ist nur eine Geschichte, sage ich ihm. Aber das tröstet ihn nicht. Schließlich versuche ich zu erklären: diese Geschichte will zeigen, was passieren kann, wenn Menschen sehr neidisch aufeinander sind und dass das nicht gut ist. Wahrscheinlich ist die Geschichte so gar nicht passiert. Langsam beruhigt er sich. Wir suchen uns danach noch eine leichtere Geschichte aus zum Einschlafen.

Dieser Abend geht mir noch lange nach. Mein Sohn hat diese Geschichte viel intensiver aufgenommen als ich. Er hat gespürt, wie viel Leid darin steckt. Hat sich davon berühren lassen. Es war für ihn wirklich schlimm zu hören, dass Geschwister sich so etwas antun können.

Mir hat der Abend gezeigt, wie behutsam ich mit meinem Sohn in der Bibel lesen muss. Aber auch, wie sehr biblische Geschichten das tatsächliche Leben widerspiegeln. Mit allem Schönen, aber eben auch allem Schrecklichen, was Menschen sich antun können.

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