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SWR3 Worte

09JUN2026
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Menschen, die wir geliebt haben, sind schon gestorben und auch wir werden eines Tages sterben. Das kann Angst machen. Die Pfarrerin Tina Willms betet in solchen Momenten der Angst zu Gott: 

„Gott, einmal werde ich gehen müssen. Einmal werde ich nicht mehr da sein. Unvorstellbar, ich bin mir so selbstverständlich, dass ich mich nicht denken kann ohne den Tag nach dem Morgen. Ich will auf den Engel hoffen, der mich bewahrt, auch, wenn ich mir verloren gehe. Und ich will mich bergen in deinem Namen, der hinausreicht über die Zeit und uns aufnimmt wie offene Arme: „Ich bin da“.“

Tina Willms, Lichtgewand & Alltagskleid. Engeln auf der Spur. Geschichten und Gedichte

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SWR3 Worte

08JUN2026
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Wenn man um einen geliebten Menschen trauert, ist es oft schwer weiterzuleben. Ohne ihn. Die Pfarrerin Tina Willms erzählt von einem Besuch auf dem Friedhof und wie ein Engel ihr gezeigt hat, dass es weitergeht:

„Mein Blick fällt auf ein […] Grab: Dort ist ein lebensgroßer Engel zu sehen. Alles an ihm wirkt behutsam und offen. Er steht über denen, die an das Grab kommen, so scheint es. Sein Blick ruht auf ihnen, als wolle er sagen: „Weint ruhig. Ich sehe eure Trauer und kann sie verstehen“. Doch gleichzeitig weist seine Hand auch mit zarter und doch beharrlicher Geste ins Weite. Als gäbe er eine Erlaubnis, diesen Ort der Erinnerung auch wieder zu verlassen und sich der Zukunft zuzuwenden, dem neuen Land.“

Tina Willms, Lichtgewand & Alltagskleid. Engeln auf der Spur. Geschichten und Gedichte

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SWR3 Worte

07JUN2026
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Manchmal begegnen uns Engel im Alltag. Wir müssen nur die Augen offenhalten, meint die Pfarrerin Tina Willms:

„Manchmal, wenn ich durch die Stadt gehe, stelle ich mir vor, dass dort Engel unterwegs sind. Nicht nur zur Weihnachtszeit oder im Karneval, sondern auch an den ganz normalen Tagen. Versuchen Sie es ruhig, gehen Sie etwas langsamer und schauen Sie sich um. Nur lauter gewöhnliche Menschen, meinen Sie?
[…] Dass unter den Alltagsmenschen der ein oder andere Engel durch die Straße geht: ich halte es für möglich, durchaus. Denn unsere Schulterblätter: Sie könnten Flügelansätze sein. Engelsreste, die nicht nur erinnern an alte Zeiten. Nein, sie bergen auch Möglichkeiten für heute und morgen und jeden Tag, der noch kommt.“

Tina Willms, Lichtgewand & Alltagskleid. Engeln auf der Spur. Geschichten und Gedichte

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SWR3 Gedanken

30MAI2026
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Für Fußballfans beginnt morgen eine schwere Zeit. Die letzten Spiele in den verschiedenen Bundesligen sind gespielt, die Spiele um die DFB-Pokale sind vorbei und heute Abend ist das letzte wichtige Spiel. Das Champions League Finale. Dann ist erstmal Sommerpause.

Naja, so ganz stimmt das nicht. In knapp zwei Wochen beginnt ja die Fußball-WM in Kanada, Mexiko und den USA. Nicht alle Fußballfans wollen diese WM-Spiele allerdings sehen. Schon im Vorfeld hat es große Diskussionen darum gegeben. Wie auch bei der letzten WM in Katar und davor in Russland. Es geht um Menschenrechtsverletzungen, Kriege und Hass gegen Einzelne. Das verdirbt vielen Fußballfans die Freude auf dieses Ereignis. Mir geht es genauso. Fußball ist für mich eigentlich mit Freude verbunden, Freiheit und Verbundenheit über soziale und andere Grenzen hinweg. Für Fans einer Mannschaft zählt nur, dass man gemeinsam jubelt und leidet. Da ist es erstmal egal, woher man kommt, was man arbeitet oder wen man liebt. Und das passt in diesen Tagen tatsächlich nicht so sehr zu den USA. Dort werden Menschen verfolgt, weil sie aus anderen Ländern kommen, weil sie sich keinem Geschlecht zugehörig fühlen, weil sie Menschen des gleichen Geschlechts lieben oder ihre politische Meinung zu deutlich äußern.

Aber auch in den USA gibt es Menschen, die genau für das einstehen, was mir auch wichtig ist. In Seattle soll deshalb und trotz vieler Proteste ein „pride-Tag“ rund um ein WM-Spiel stattfinden. Ein Tag, an dem Menschen einstehen für Liebe und gegen Hass. Für Menschenrechte für alle Menschen, gleich welchen Geschlechts, welcher sexuellen Orientierung und welcher politischen Einstellung.

Für mich passt das auch zu meinem Glauben. Ich glaube nämlich an einen Gott, der Menschen liebt. Alle. Bedingungslos. Und das kann ich auch beim Fußballschauen leben, sogar bei dieser WM.

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SWR3 Gedanken

29MAI2026
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Bald ist der sechste Todestag meiner Oma. Ich kann mich noch genau erinnern wie das damals war. Sie ist nachts gestorben. Es war in der Corona-Zeit und ich durfte sie vor ihrem Tod einige Tage lang nicht sehen. Als sie gestorben war, durfte ich nochmal zu ihr. Ich habe sie gesegnet. Ihr mit der Hand ein Kreuz auf die Stirn gezeichnet und ein Gebet gesprochen.

Meine Oma hat an Gott geglaubt und daran, dass sie nach ihrem Tod bei ihm lebt. Sie hatte keine Angst vor dem Tod. Weil sie gehofft hat, dass es ihr bei ihm gut geht. Sie war alt und ihr Leben war schwer geworden. Bei Gott, so war ihre Hoffnung, gibt es kein Alter. Keine Schmerzen, kein Leid, keine Trauer.

Ich glaube das auch. Dass meine Oma jetzt bei Gott ist. Dass es ihr gut geht. Dass all das Schwere ihres Lebens keine Rolle mehr spielt. Das Schöne aber irgendwie noch präsent ist. So wie ich auch gerne an all das Schöne denke, das ich mit ihr erlebt habe.

In der Bibel wird das beschrieben, was meine Oma gehofft hat und an was ich glaube. Da steht: „und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.“

Ich vermisse meine Oma heute immer noch. Aber der Schmerz über ihren Tod ist anders geworden nach sechs Jahren. Heute fallen mir viele Sprüche ein, die sie gesagt hat. Manches sage ich mittlerweile selbst. „Und damit Juck“ hat sie immer gesagt, wenn etwas für sie beschlossene Sache war.  Meine Oma ist jetzt bei Gott und damit Juck.

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SWR3 Gedanken

28MAI2026
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Martin Luther King hat in den USA als schwarzer Pastor für gleiche Rechte für alle Menschen gekämpft. Gleich welcher Hautfarbe. Und das ohne Gewalt.

1963 hat Martin Luther King in Washington eine Rede gehalten. Sie beginnt mit den Worten „I have a dream“ und ist weltberühmt geworden. In seiner Rede sagt er: „Wenn wir die Freiheit erschallen lassen […], dann werden wir den Tag beschleunigen können, an dem alle Kinder Gottes – schwarze und weiße Menschen, Juden und Heiden, Protestanten und Katholiken – sich die Hände reichen und die Worte des alten […] Spiritual singen können: „Endlich frei! Endlich frei! Großer allmächtiger Gott, wir sind endlich frei!“

Mich berühren diese Worte. Sie sind über 60 Jahre alt, aber gleichzeitig so aktuell. Heute würden wir neben den Juden und Heiden auch die Muslime nennen. Martin Luther Kings Traum ist teilweise wahr geworden, aber leider immer noch nicht ganz. Mittlerweile haben in vielen Ländern alle Menschen die gleichen Rechte. Ich habe aber trotzdem den Eindruck, dass wir Menschen wieder mehr die Unterschiede sehen als das, was uns verbindet.

Martin Luther King betont, dass alle Menschen Kinder Gottes sind. Und dass das wichtiger ist als alles andere. Deshalb sollen alle Menschen frei sein. Frei das eigene Leben zu leben. Ohne Einschränkungen, ohne Auflagen. Natürlich so, dass es dabei allen Menschen gut geht. Aber frei in den wesentlichen Entscheidungen.

Mit Martin Luther King träume ich davon, dass alle Menschen frei sein können. Dazu ist es notwendig darauf zu schauen, was uns als Kinder Gottes verbindet und einander die Hände zu reichen. Damit wir irgendwann gemeinsam singen können: „Endlich frei! Endlich frei! Großer allmächtiger Gott, wir sind endlich frei!“.

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SWR3 Gedanken

27MAI2026
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Eine Geige ist schon ein Kunstwerk. Gebaut aus unterschiedlichem Holz, vier Saiten aus Stahl oder Kunststoff, ein Bogen mit Rosshaaren. Und im Zusammenspiel mit dem Musiker oder der Musikerin entstehen wunderbare Töne. Töne, die die Seele berühren. Die Saiten schwingen und der Boden der Geige ermöglicht Resonanz, ist Resonanzboden. Er nimmt die Schwingungen auf und trägt sie weiter, schenkt ihnen Klang.

Wenn nicht alles gemeinsam schwingt, gibt es keinen Klang. Dann ist die Geige kein Kunstwerk mehr, sondern die Musikerinnen und Musiker erzeugen nur fürchterliches Kratzen und Jammern.

Ich finde, dass das bei  uns Menschen genauso ist. Wenn wir einander Resonanzboden sind, dann kann etwas schwingen und klingen. Wenn wir das nicht sind, dann gibt es nur Misstöne und sogar Streit.

In der Bibel gibt es eine Empfehlung, wie wir füreinander Resonanzböden sein können. Paulus hat sie aufgeschrieben: „Freut euch mit den Fröhlichen, weint mit den Weinenden. Seid eines Sinnes untereinander.“ (Römer 12,15f.)

Wenn die Freude der anderen bei mir einen Resonanzboden findet, dann freue ich mich mit und die Freude wird noch größer. Wenn die Tränen der anderen bei mir einen Resonanzboden finden, dann weine ich mit, wir teilen das Leid und es wird kleiner. Und genauso kann das dann auch bei meiner Freude und meinen Tränen sein. Wenn wir das schaffen, dann sind wir wirklich eines Sinnes untereinander.

Ich finde das ist ein schönes Bild: Wir alle sind  Kunstwerke und klingen gemeinsam, wenn wir aufeinander achten, Freude und Tränen teilen und einander Resonanzböden sind.

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SWR3 Gedanken

26MAI2026
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Neulich hat es an meiner Tür geklingelt. Es war das Nachbarsmädchen. Sie hatte Kreide dabei. Glitzerkreide! Und damit wollte sie mit mir zusammen draußen malen. Wir haben dann zusammen auf dem Gehweg gesessen und haben Herzen, unsere Namen, Regenbögen und Blumen mit Glitzerkreide gemalt. So bunt und schön und glitzernd!

Bis zum nächsten Regen habe ich mich an unseren Kunstwerken gefreut.

Am Ostermorgen stand vor meiner Tür ein Osternestchen. Mit leckeren selbstgebackenen Keksen. Eine andere Nachbarin hat es vor meine Tür gestellt. Das hat mich riesig gefreut.

Mir ist eine gute Nachbarschaft sehr wichtig. Ich möchte mich zu Hause wohl fühlen und das könnte ich nicht, wenn es da Streit gäbe.

Natürlich habe ich das nicht alleine in der Hand. Wie das Sprichwort es sagt: „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Das ist tragisch. Deshalb bin ich umso froher, dass das bei uns nicht so ist.

In der Bibel gibt es auch einen Spruch zum Thema Nachbarschaft: „Ein Nachbar in der Nähe ist besser als ein Bruder in der Ferne“.

Da steckt drin, wie wichtig  eine gute Nachbarschaft ist. Im Notfall  bringt der Bruder in weiter Entfernung nichts, denn dann muss es schnell gehen. Das ist logisch. Und das bei jeder Art von Notfall: Wenn eine Kreidemalpartnerin fehlt, oder ein Ei für den Kuchen, wenn das Schneeschippen im Winter zu anstrengend ist, oder man einfach mal ein Schwätzchen halten will. Aber natürlich auch bei einem richtigen Notfall, einer Verletzung oder einer anderen Notlage.

Ich bin Gott dankbar für meine gute Nachbarschaft und will das weiter pflegen, denn: „Ein Nachbar in der Nähe ist besser als ein Bruder in der Ferne“.

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SWR3 Gedanken

25MAI2026
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Der Pfingstmontag heute ist ein Feiertag. Für viele heißt das: Endlich mal ausschlafen. Es tut gut einfach mal im Bett liegen bleiben zu können. Keine Termine zu haben. Zumindest für die Menschen, die nicht am Feiertag arbeiten müssen. Ich genieße das auch sehr, wenn ich einfach mal einen Morgen frei habe.

Mir tut es aber auch gut einen Gottesdienst zu besuchen. Auch heute gibt es wieder viele Gottesdienste, die liebevoll vorbereitet wurden. Von Pfarrerinnen und Pfarrern, Organisten, Posaunenchören und von ehrenamtlich Engagierten.

Damit mir ein Gottesdienst gut tut, ich mich wohlfühle und auch etwas für mich mit nach Hause nehme muss einiges passen. Wenn es gepasst hat, dann kann ich mich noch lange an Worte erinnern, die mich berührt haben. So wie an die Worte von Johannes, einem Pfarrer, bei dem ich neulich im Gottesdienst war.  Er hat  von den Knospen an Bäumen und Sträuchern erzählt, die die Auferstehung tanzen. Dieses Bild ist mir immer noch im Kopf. Oder die Worte von  Bernd, der vorletzten Sonntag so überzeugend davon gesprochen hat, dass Gott uns Menschen über alles liebt. Beides ist mir im Kopf und im Herz geblieben. Diese Worte begleiten mich und tun mir gut.

Aber auch die Musik im Gottesdienst muss passen, damit ich beschwingt heimgehe. Lieder, die ich gerne mitsinge oder Musikstücke, die mich berühren. Da ist es erstmal gar nicht so wichtig, ob Orgel, E-Piano oder Posaunenchor.

Jeden und jede spricht etwas anderes an im Gottesdienst. Und für jeden und jede ist etwas anderes wichtig.. Es lohnt sich, das herauszufinden.  Finde ich, denn dann kann ein Gottesdienst richtig gut tun. Sogar mehr als ausschlafen.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=44469
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SWR3 Gedanken

24MAI2026
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Jesus ist nach Himmelfahrt plötzlich nicht mehr da und seine Jünger fühlen sich alleingelassen. Da ist nur eine große Leere. Sie sind traurig. Einsam. Ohne richtige Richtung, weil der fehlt, mit dem sie drei Jahre unterwegs gewesen sind. Verständlich. Ihr bester Freund ist plötzlich weg.

Heute feiern wir Pfingsten. Und die Geschichte des Christentums wäre ohne Pfingsten vorbei, bevor sie richtig angefangen hätte. Denn mit traurigen und mutlosen Jüngern hätte sich die christliche Botschaft sicher nicht über die ganze Welt ausgebreitet.

Gott sei Dank ist es anders gekommen. Denn Jesus hat ja seine Jünger gekannt, mit denen er so lange unterwegs gewesen ist. Deshalb hat er sie nicht wirklich alleine gelassen. Er hat ihnen an Pfingsten einen Begleiter geschickt:  Gottes Geist ist zu ihnen gekommen. In sie gekommen. Es gibt Bilder, wie Menschen sich das vorgestellt haben. Wie über jedem Jünger eine kleine Flamme brennt. Als Zeichen für den Heiligen Geist.

Deshalb feiern Christinnen und Christen weltweit heute den Heiligen Geist. Er wird auch Tröster genannt. Er ist gekommen, damit die Jünger damals nicht mehr traurig und allein waren. Und er ist auch heute noch für die Menschen da. Als Tröster.

Es gibt ganz unterschiedliche Bilder für den Heiligen Geist. Er wird als Feuer beschrieben oder als Taube dargestellt. Ich stelle ihn mir gerne als Tröster vor.. Da ist jemand da. Für mich. Tröstet mein Herz und meine Seele, wenn ich traurig bin oder einsam. Der Heilige Geist ist wie eine unsichtbare Verbindung zwischen Gott und uns Menschen. Die gut tut. Tröstet. Aber auch Lebendigkeit schenkt, Kraft und Kreativität. Das ist doch wirklich ein Grund zu feiern. Heute an Pfingsten.   

https://www.kirche-im-swr.de/?m=44468
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