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02JUL2022
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Nach zehn Uhr gibt es nichts mehr zu essen in dem kleinen französischen Lokal „chez Laurent“. Es ist Viertel nach zehn, schade. Ich hatte mich so gefreut, überhaupt noch ein offenes Restaurant zu finden. Aber das Schild an der Türe ist deutlich.

Ich setze mich trotzdem an einen Tisch und schaue in die Karte. Ein Fehler: die vielen leckeren Gerichte lassen meinen Magen knurren.

Der Gastwirt kommt an meinen Tisch. Er heißt tatsächlich Laurent. Ich bestelle ein Glas Hauswein und schaue Laurent hungrig an. Ob es nicht doch noch … Nein, sagt er mit freundlichem Bedauern, die Küche ist schon zu. Ob vielleicht noch ein Stück Baguette übrig ist, frage ich schüchtern. Laurent lächelt: Ah, Baguette – und vielleicht noch etwas Käse dazu? Ich strahle ihm ein Ja entgegen.

Etwas später kommt der Teller: knuspriges Baguette, drei verschiedene Käsesorten und Oliven, alles sehr ansprechend serviert. Ein Genuss!

Ob Laurent weiß, dass er gerade ein biblisches Gleichnis für mich umgesetzt hat?
„Wer würde, wenn ihn sein Sohn um Brot bittet, ihm einen Stein geben?“ fragt Jesus einmal.

Er wollte damit deutlich machen, dass Gott sich wie ein Vater oder eine Mutter kümmert. Oder so wie Laurent in seinem französischen Restaurant um einen verspäteten Gast!

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01JUL2022
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„Sie haben doch bestimmt Verwendung dafür.“
Schon wieder hat jemand eine Tüte mit alten Bibeln und Gesangbüchern im Pfarramt abgegeben. Sachen, die man beim Umziehen nicht wegwerfen, aber eben auch nicht mitnehmen will.

Aber hey – Nein! Ich habe keine Verwendung dafür!
Nicht für Gesangbücher der letzten 200 Jahre und nicht für alte Bibeln in Frakturschrift, selbst wenn sie einen Goldschnitt haben und mit Kupferstichen illustriert sind.

Ich sammle keine Bibeln, und die Nachfrage nach gebrauchten Bibeln strebt gegen Null. Es werden ja ständig neue Bibeln gedruckt. In verständlicherer Sprache, mit ansprechenderem Layout und mit Erklärungen. Und dann gibt es ja auch noch Apps zum Runterladen. Wer seinen Alltag mit der Bibel bestreiten will, kann sie auf diese Weise platz- und raumsparend immer bei sich auf dem Smartphone haben.

Deswegen bin ich überzeugt: Auch Bibeln dürfen in die Papiertonne oder auf den Recyclinghof!

Wem das schwer fällt, empfehle ich den jüdischen Ritus des Torarollenbestattens. Wenn die Schriftrollen, aus denen im Synagogen-Gottesdienst gelesen wird, schadhaft werden, wird die Rolle feierlich bestattet. Das Wort Gottes wird so also der Erde Gottes übergeben.

Das ist für Bibeln natürlich auch denkbar. Aber die grüne Tonne ist auch ok. Das Papier darin wird ja recycelt. Eine Bibel ist nicht per se heilig.
Heilig werden biblische Worte, wenn sie für jemanden wichtig werden. Und dann neu erzählt und gelebt werden. Im Heute. Für heute. So bleibt das Wort Gottes lebendig. Für immer.

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30JUN2022
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Aha, Michi war in den Dolomiten wandern. Spektakulär dieser Klettersteig. Edi stellt Abend für Abend Bilder von ihrer Reise nach Usbekistan ein – eine andere Welt. Und ich weiß, was Max sich jeden Tag zu Mittag kocht. Die Statusbilder auf Whatsapp machen’s möglich. Ich nehme gerne Anteil an den besonderen Momenten anderer Menschen. Es berührt mich zu sehen, was sie berührt.

Welche Bilder würde wohl Gott täglich in den Status stellen? Was bekäme ich unter dem Kontakt Gott jeweils 24 Stunden zu sehen? Gottes Lieblingsbilder … welche könnten das sein?

Vielleicht solche, die erst einmal ganz banal wirken. Eine Blumenwiese. Und wenn ich genauer hinschaue erkenne ich eine Gottesanbeterin an der gelbblühenden Blume. Oder eine Erdgrube, die ein umgestürzter Baum hinterlassen hat. Und am tiefsten Punkt sind neue Pflanzensprosse zu erkennen. Oder ein lachendes Kind. Es tanzt in einem Regen aus Kirschbaumblütenblättern. Oder eine Gruppe von Menschen, die Arm in Arm einen Weg entlangkommen. Und dann sieht man: Sie tragen Uniformen verfeindeter Länder.

Große Wunder, kleine Glücksmomente – ich glaube, Gott lässt sich von vielem berühren.
Und ich hoffe, dass wir Gott darin immer noch gleichen. Dass wir uns berühren lassen, von dem, was andere berührt. Damit wir verbunden bleiben. Als Menschen Gottes dieser Erde.

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29JUN2022
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Kurzurlaub in einer kleinen Stadt in Sachsen mit einem berühmten Dom. Klar, schaue ich mir den an. Ich freue mich über die Restaurierung der farbenfrohen Deckenbemalung – sehr lebendig wirkt das. 

Dann geht mein Blick in eine Seitennische, und ich erschrecke: Da liegt einer!
Aber ich habe mich getäuscht: Dort sitzt eine überlebensgroße Marienstatue und hält einen ebenso großen Jesus auf dem Schoß. Den eben vom Kreuz abgenommenen, toten Jesus. Und dieser Jesus hat echte Haare. Lange und wirr hängen sie von seinem leblosen Kopf herunter.

Plötzlich kommt mir diese trauernde Maria mit dem toten Jesus ganz nah. Obwohl es eindeutig ein frommes Andachtswerk vergangener Zeiten ist. Beide Figuren sind aus Holz und tragen die Spuren der Jahrhunderte. Das aufgemalte Blut an dem toten Jesus ist beinahe verblasst. Aber seine Haare sind echt.

So echt wie die so vieler junger Menschen, die in unserer Zeit getötet werden. So echt, wie deren leblose Körper, um die Mütter und Väter oder Kinder die Arme schlingen und nicht fassen können, dass dieser Mensch tot ist.

Die Welt hat sich nicht so sehr verändert seit ein Künstler vor fünfhundert Jahren die Holzskulptur mit dem Echthaarjesus geschaffen hat. Wie traurig. Und gleichzeitig gilt ebenso unverändert: Weil dieser eine gestorben und auferstanden ist, steht allen ein anderes Leben offen. Leid, Gewalt und Tod haben dort keine Macht mehr.

Daran glaube ich. Und deshalb will ich so leben, dass schon im Hier und Jetzt etwas davon sichtbar und spürbar wird. Damit das Andachtsbild aus dem Freiberger Dom irgendwann wirklich einfach vergangene Zeiten zeigt.

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28JUN2022
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Es gibt Regenbogenfahnen, Regenbogenaufkleber, Regenbogen-T-Shirts, Pullis, Mützen, Schuhe – sogar einen Toilettendeckel mit Regenbogen habe ich neulich gesehen.

Ich habe gelernt: die Bedeutung der Regenbogenfahnen ist unterschiedlich: Wenn die Blautöne oben sind, ist es eine Friedensfahne – in Italien gibt es diese Pace-Fahnen seit den 1960er Jahren.

Wenn die Rottöne oben sind, ist es eine Fahne der queeren Community. Seit den 70er Jahren gibt es diese Flagge. Und noch vielviel älter ist die Regenbogenfahne der Bauernkriege des 16. Jahrhunderts. Auf den Schlachtfeldern haben die Bauern solche Flaggen mit sich geführt. Mit ihrem Kampf gegen die Unterdrückung haben sie so eine sozial-religiöse Botschaft verbunden: Gott hält seit Noah seinen Bund mit den Menschen aufrecht und dabei zählt jeder Mensch gleich viel.

Die Bibel erzählt, dass Gott in ferner Vorzeit den Regenbogen in den Himmel gesetzt hat. Als Friedensangebot an die Menschen, denen er vorher aus Enttäuschung eine Flut geschickt hat. Als Zeichen für einen ewigen Bund, den Gott mit den Menschen schließt. Mit allen Menschen.

Ob nun also auf Friedensdemos oder Christopher Street Day Paraden – der Regenbogen passt: Weil alle Menschen mit Gott verbündet sind, weil wir alle Gottes Ebenbild sind. Auch wenn wir so unterschiedlich sind wie die Farben eines Regenbogens.

Unter Gottes weitem Himmel haben alle Platz.  

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27JUN2022
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Ich bin zu einem Termin in einer Behörde. Beim Rausgehen schaue ich mir die Bilder an, die an den Bürotüren kleben.

An einem bleibe ich stehen. Darauf sind Suppennudelbuchstaben. Oben links hat einer die Worte „Dear Jesus“ damit gelegt und unten rechts „Amen“. Und dazwischen sind die Buchstabennudeln ausgekippt – ein Chaos! Ich schmunzle: Ja, genau so ist es manchmal! Da türmt sich so viel auf in meinem Herz und in meinem Kopf, dass ich es überhaupt nicht mehr sortiert bekomme.

Ich denke, beten wäre gut, und fange an. Aber dann kann ich mich nicht konzentrieren und mir gehen alle Gedanken durcheinander. Als ob mein Denken in einzelne Wörter und Buchstaben zerfällt, die ich selbst nicht mehr verstehe.

Das Foto mit den Buchstabennudeln bringt mich aber auf eine Idee. Wenn ich Zeit hätte, könnte ich auf dem Foto bestimmt viele Wörter zusammensuchen. Und mit noch mehr Zeit könnte ich sie zu einer sinnvollen Aussage verbinden. Dafür habe ich nun gerade keine Zeit. Aber: Zum Glück hat Jesus Zeit. Zeit, aus meinem Gebetschaos herauszufiltern, was mich bewegt. Zeit aus den vielstimmigen Stoßgebeten so vieler Menschen herauszuhören, was sie belastet.

Ich bin überzeugt, dass Jesus mit unserem Gedankenchaos klarkommt. Und deswegen genügt es manchmal auch, wenn ich mit „Dear Jesus“ anfange und dann nur noch ein „Amen“ hinterher schiebe. Also so: Dear Jesus – äh… mhm… – keine Ahnung. Aber: Amen!

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26JUN2022
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Früh am Morgen gehe ich mit dem Hund joggen. Normalerweise höre ich dabei einen Podcast mit Kopfhörer. Aber heute bleibt das Handy Zuhause. Der Akku ist leer.

Ich nehme die Strecke mit dem steilen Anstieg. Dahinter öffnet sich die Landschaft und ich sehe weit über Freiburg. Es ist schön da draußen so früh. Die Sonne scheint, Vögel zwitschern und von irgendwo her höre ich eine Melodie.
Ein ganzes Stück weit weg sehe ich eine Frau alleine über einen Feldweg gehen. In der Hand hält sie ein Buch. Sie hält es so vor sich, als ob sie im Gehen darin liest. Als sie den Hund sieht, weicht sie auf die Wiese aus. Unsere Wege kreuzen sich nicht. Trotzdem kann ich hören, dass sie singt. Nicht besonders laut. Eher so, als würde sie ausprobieren, ob sie das Lied noch kann.

Schließlich hole ich sie doch noch ein. Und sehe, dass sie ein Liederbuch in der Hand hält, aus dem sie singt. Volkslieder und so was. Manche kenne ich auch.
Ich strahle sie an: „Wie schön, dass Sie den Sonntag mit Singen beginnen. Klingt gut!“ Sie lächelt zurück, nickt mir freundlich zu und singt einfach weiter. Ich überhole sie. Im Takt ihres Lieds. In mir klingt das Lied weiter. Den ganzen Weg bis nach Hause. Endlich fällt mir auch der Text ein:
Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt, dem will er seine Wunder weisen in Berg und Wald und Strom und Feld.
Und mir hat Gott heute zu Berg und Wald auch noch diese singende Frau geschickt. Ein Sonntagswunder.

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23APR2022
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Eine Kettensäge in den Händen einer zierlichen Frau. Der Motor heult laut auf, die Kettensäge spaltet dickes Holz.

Kathrin Bolt ist Pfarrerin, aber sie greift auch mal zur Kettensäge. Zum Beispiel um eine Kanzel zu zersägen, also ein kompaktes Pult, von dem aus normalerweise gepredigt wird.

Vor einem Jahr hat Kathrin Bolt für Ihre Kirchengemeinde an der Kunstaktion der Gebrüder Riklin aus St. Gallen teilgenommen. Die Challenge lautete: „Schneide ein Stück Deiner Realität aus und setze es in einen neuen Kontext.“

Die Pfarrerin hat also eine Kanzel zersägt und einen neuen Kontext dafür gefunden. Denn aus der Kanzel wurde ein Abendmahlstisch!

Die Botschaft: weniger Monologe, mehr Gespräche miteinander auf Augenhöhe. Jesus hätte das sicher gefallen. Denn für Jesus gehörte das zu seinem Alltag: mit den Menschen essen, ihnen zuhören, in Dialog treten. Genau das versucht die Gemeinde in Straubenzell wieder sichtbar, erlebbar zu machen.

Das Wort „Abkanzeln“ bekommt so auf einmal einen positiven Sinn: Nicht mehr von oben herab predigen, sondern gemeinsam Glauben teilen, sich gegenseitig wahrnehmen, lebendig bleiben. Kaum zu glauben, was eine Kettensäge bewirken kann!

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22APR2022
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Ist das jetzt ein Instrument oder ein Recycling-Objekt oder Kunst? Oder einfach ein Symbol? Nun ja, das Ding macht Töne, ist aus Altmetall, wurde mit viel Sorgfalt gegossen und ist inzwischen für viele Menschen ein sichtbares Friedenszeichen: die Peacebell, also Friedensglocke.

Vor 5 Jahren konnte ihr Macher die erste Friedensglocke läuten. Um das Material für die Glocke zu beschaffen, ist Michael Patrick Kelly extra nach Frankreich gefahren. Munitionsreste aus der Schlacht bei Verdun im ersten Weltkrieg hat er gesammelt und dann zu einem Glockengießer in Deutschland gebracht. Daraus ist die erste Glocke mit der Friedenstaube und der Inschrift „you shall not kill“ – „du sollst nicht töten“ gegossen worden. Ihr Klöppel ist ein altes Gewehr.

Rund 170 000 Kirchenglocken sind im Ersten Weltkrieg eingeschmolzen worden, um daraus Waffen und Munition zu machen. Um Menschen zu töten.

Kelly hat dies symbolisch umgekehrt: aus Granatsplittern und Munitionshülsen werden Klangkörper, die Menschen zusammenrufen, um gemeinsam das Leben zu feiern.

Und weil Frieden sehr viel mehr ist als die Abwesenheit von Krieg, schickt Kelly seine Peacebells auf Reisen. In Kirchen, Museen und an andere öffentliche Orte. Damit Menschen darüber reden, wie Frieden entstehen kann.

Kellys Peacebells sind also Instrumente, die lautstark vom Leben singen. Sie sind aber auch Recycling-Objekte, die formschön vom Willen zum Frieden sprechen. Sie sind auch Kunst, es braucht handwerkliches und kreatives Geschick, um sie herzustellen.

Vor allem aber sind sie ein Symbol. Ein Symbol dafür, dass der Krieg und der Tod nie, niemals das letzte Wort haben werden. Dafür kann man gar nicht laut genug läuten!

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21APR2022
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Lesen und Schreiben kann ich auf ordentlichem Niveau, und Rechnen geht auch. Aber ich habe manchmal Probleme mit Kalenderdaten. Ein Bekannter hat für meine Schwäche neulich den Begriff Dyskalendrie erfunden.

Meine Dyskalendrie führt dazu, dass ich Termine falsch aufschreibe und Monate durcheinanderbringe. Das führt manchmal zu etwas Chaos beim Organisieren, aber komischerweise habe ich trotzdem noch nie einen wichtigen Termin verpasst.

Mein Kopf sortiert wichtige Ereignisse nach einem anderen System, sozusagen kalenderalternativ: Ich speichere Termine in einer Art innerem Geisteskalender ab. Der funktioniert über mein Gefühl: Ich spüre dann vielleicht morgens beim Aufstehen an einem leichten Druck in der Magengrube, dass heute das wichtige Treffen mit dem Ausschuss ist. Und ich präge mir noch mal die wichtigsten Punkte ein.

Oder ein leichtes Ziehen im Arm sagt mir, es wird Zeit, das Konzept für das soundso-Modul zu planen, weil das Treffen mit dem Kollegen bald sein wird. Dann notiere ich mir immer wieder Ideen und komme schrittweise zu einem Ergebnis.

Oder ich habe schon beim Aufwachen so ein Herzensglitzern im mir, das mich daran erinnert: heute kommt lieber Besuch. Dann hüpfe ich gutgelaunt durch den Tag und bereite ein Essen vor.

Natürlich lasse ich mich auch von meinem Kalender an Termine erinnern, aber meistens kann ich mich auf meinen Geistkalender genauso gut verlassen. Ich stelle mir vor, dass so Gottes Geist in mir wirkt. Mich verbindet mit dem Leben anderer Menschen und mich Gottes Dasein in unser aller Leben fühlen lässt.

Heute ist übrigens so ein Tag, an dem ich mit dem Glitzergefühl aufgewacht bin. Ich möchte es gerne mit euch teilen. Mit allen, die sich heute eher einsam fühlen, sich Sorgen machen, grau gestimmt sind – wir sind miteinander verbunden. Und mit Gott. Ganz egal, was der Kalender sagt.

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