Manuskripte

SWR2 Wort zum Tag

Wenn ein Kind auf die Welt kommt, ist das für Eltern ein großer Moment. Während der ganzen Schwangerschaft hat ihr Kind immer mehr Raum eingenommen - ganz konkret im Leib der Mutter, aber auch in den Gedanken und Gefühlen der Eltern. Und dann ist es auf einmal da - ein Mädchen oder ein Junge und schaut in die Augen seiner Eltern mit jenem unbeschreiblichen tiefen Blick, der die Eltern in der Regel nicht mehr loslassen wird....

Jedes Kind ist einzig-  in seinem Aussehen und in seinem Wesen. Natürlich gibt es da Ähnlichkeiten - oft über Generationen hinweg - aber trotz der unglaublichen Anzahl von Menschen gibt es keine Doppelung und keine Kopie. Eine Vielfalt, die für mich ein Wunder ist. Und es ist für Eltern eine spannender Prozess mitzuerleben, wie ein Kind groß wird und seine Eigenarten und sein Wesen immer weiter entfaltet.

Heute verwenden Eltern viel Aufmerksamkeit für ihre Kinder und fördern ihre Fähigkeiten so früh wie möglich. Sie fühlen sich dafür verantwortlich, ihren Kindern möglichst gute Lebenschancen zu eröffnen. Das erwartet auch die Gesellschaft. Manchmal drängt sich dabei der Eindruck auf, nur die Intelligentesten, Sportlichsten oder sonstwie Begabtesten können später im Leben einmal bestehen. Das kann Eltern und Kinder mächtig unter Druck setzen.

Mir als Mutter hilft da die Botschaft der Bibel, dass jeder Mensch Abbild Gottes ist. Jedes Kind hat seinen Wert und seine unverlierbare Würde. Es braucht dafür kein Abitur und keinen Pokal. Und jedes repräsentiert in seiner Eigenart etwas von der unerschöpflichen Fülle Gottes - die Frühentwickler und die Verträumten, die motorisch Begabten und Kinder, die eine Behinderung haben. Wie in einem Kaleidoskop, wo sich aus unendlich vielen Farbsplittern ein faszinierendes Bild ergibt. Deswegen brauchen wir unsere Kinder nicht nach irgendeinerNorm ausrichten sondern dürfen ihnen helfen, ihr Wesen zu entfalten.. Ein Mensch für sich allein - und sei er noch so begabt oder außergewöhnlich – kann nicht Abbild der Fülle Gottes sein. Wir sind verschieden. So hat Gott uns mit Absicht gemacht und das ist gut so.

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Hören ist für uns lebenswichtig. Beim Hören kommen wir in Kontakt mit allem Lebendigen um uns herum. Und das beginnt schon im Mutterleib. Ein Kind hört die Herzschläge seiner Mutter und die Stimmen seiner Eltern und  wird so mit ihnen vertraut. Später lernt es sprechen, indem es nachahmt, was es hört. Wir hören ständig die Geräusche unserer Umwelt, die uns wichtige Signale geben. Und da wir zwei Ohren haben, können wir gut orten, woher ein Geräusch kommt. Unsere Ohren sind sensible Wächter. Sie reagieren ganz fein - manchmal auf Nuancen: Was kommt mir da entgegen? Muss ich mich schützen oder kann ich offen und neugierig darauf zugehen?

Dass wir zwei Ohren haben, hat für mich noch einen weiteren, symbolischen Sinn. Bei dem einem Ohr geht es um mich und meine Bedürfnisse. Es ist sozusagen mein Ich-Ohr, das alles aufnimmt, was für mich  wichtig ist.  Es hilft mir, dass ich mich in meiner Welt orientieren kann und meinen Platz finde. Dafür muss mein Ich-Ohr ständig auswählen und das in den Hintergrund schieben, was für mich im Moment unbedeutend ist.

Beim anderen Ohr geht es um mein Gegenüber. Es ist mein DU-Ohr. Mit ihm höre ich zu, ohne meine Interessen und Bedürfnisse wie einen Filter über alles zu legen. Mit dem Du-Ohr höre ich hin und versuche  ganz offen für mein Gegenüber zu sein. Ohne zu werten.  So erfahre ich nicht nur Informationen, sondern alles, was an Gefühlen und Stimmungen mitschwingt, so dass zwischen uns eine Beziehung entsteht, die  Vertrauen braucht, aber auch Vertrauen schafft. Mit dem Du-Ohr können Beziehungen in die Tiefe wachsen.

Mit dem Du-Ohr ist auch eine Beziehung zu Gott möglich. "Höre Israel", so beginnt das wichtigste Gebet der Juden. Beten heißt nicht zuerst, vor Gott viele Worte zu machen, sondern ganz Ohr zu werden. Das eigene Wollen zurückzunehmen. Still zu werden – äußerlich und innerlich - und damit dem Wort Gottes einen Raum in der eigenen Seele zu bereiten.

Wer Ohren hat, zu hören, der höre. So sagt Jesus. Er ermutigt uns, unser Du-Ohr zu öffnen. Für unsere Mitmenschen und für Gott.

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Im Mittelpunkt des neuen Buches von Katja Lange-Müller steht Krankenschwester Asta. Krankenschwester Asta spuken eine Menge Fragen durch den Kopf: Ist helfen einfach nur „geil“? Oder warum hilft ein Mensch überhaupt einem anderen? Haben jene recht, die allen, die helfen, ein „Helfersyndrom“ unterstellen? Und sollte man nicht gerade christlicher Nächstenliebe misstrauen, steht dahinter doch häufig die Absicht, sich den Himmel verdienen zu wollen?

Asta ist gerade erst nach Deutschland zurückgekehrt. Zuvor hat sie lange Jahre in einem Krankenhaus in Nicaragua gearbeitet. Die meiste Zeit ihres Lebens hat sie damit verbracht, Armen und Kranken zu helfen.. Kettenrauchend steht sie nun verloren an einer abgelegenen Drehtür am Münchner Flughafen. „Drehtür“ lautet vielsagend auch der Titel des Romans von Katja Lange-Müller.

An dieser Drehtür steht Asta also. Und sie erinnert sich an Situationen im eigenen Leben, an frühere Kolleginnen, an Weggefährten. In den so zusammengesponnenen Episoden muss oder will immer jemand helfen. Dabei geht vieles gründlich daneben, bleibt vergeblich. Aber was heißt das schon: Geht es nicht einfach darum, nicht wegzuschauen und die Ärmel hochzukrempeln? Auch das denkt Asta. Ich habe die letzten Seiten dieses berührenden Buches gelesen, als vor kurzem in Rom Mutter Teresa heiliggesprochen wurde. Mutter Teresa, die fraglos so etwas ist wie die „Ikone der christlichen Nächstenliebe“. An ihrer Art zu helfen aber, haben sich auch viele gestoßen: unprofessionell, hieß es beispielsweise, oder, politisch hat sie nichts bewirkt. Und ging es ihr nicht immer mehr um das eigene Seelenheil als um die Armen? Vor Jahren wurde auch noch bekannt, wie sehr gerade sie, von Glaubenszweifeln geplagt war; gleich hieß es, sie sei hochgradig depressiv gewesen.

Ein Teil dieser Kritik an Mutter Teresa mag berechtigt sein. Zum Teil aber hat man ihr einfach den Erfolg nicht gegönnt. Anderen bleibt ihre Motivation unverständlich: helfen aus einem Glauben, der auch zweifelt. Die Fragen, die sich Krankenschwester Asta in Katja Lange-Müllers Roman stellt, hat sich vielleicht auch Mutter Teresa gestellt oder sie sind ihr zumindest gestellt worden.  So berechtigt diese sein mögen: Die beiden haben die Not gesehen, sie haben sich anrühren lassen, sie haben die Ärmel hochgekrempelt. Wieviel düsterer, ärmer und kälter wäre die Welt ohne Menschen wie Mutter Teresa oder Krankenschwester Asta.

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Jetzt beginnt wieder die Opernsaison. Darauf freue ich mich, weil ich gern in die Oper gehe. Ich genieße es, wenn die Lichter langsam ausgehen und das Spiel beginnt. Manchmal kommt es mir aber auch seltsam vor, denn ich sitze ja da und schaue wie ein Gaffer zu, wie eine schwindsüchtige junge Frau stirbt. Z.B. in „La bohème“: Total verarmt, ihre Lebenspläne sind geplatzt. Oder ich erlebe im „Figaro“ die Beziehungskrise eines Ehepaares mit, bei dem die schönen Zeiten schon ein bisschen zurückliegen. Die Personen auf der Bühne streiten und sterben zu Musik und schon ist es ein Stück Unterhaltung für den Abend. Im Figaro lache über ich den gelackmeierten Ehemann und fühle die Verlustängste seiner Frau mit, in „Bohème“ und der „Traviata“ bin ich niedergeschlagen, weil die Protagonistin stirbt. Obwohl die Ehekrise im Figaro eigentlich nicht zum Lachen ist und das Sterben von Mimi und Violetta nur gespielt wird. Aber ich spüre eben, dass es mir genauso gehen könnte. Wenn die Lebenspläne von Mimi oder Violetta scheitern, dann fühlt sich das deshalb schlimm an, weil ich auch an meine Lebenspläne denke und hoffe, dass bei mir alles gut geht. Und wenn Don José von Carmen verführt wird, dann berührt mich das, weil ich ja auch weiß, wo ich verführbar bin und fürchte, dass ich abstürzen könnte, wenn ich der Verführung nachgebe. Und klar, wenn ich über die Figuren auf der Bühne lache, dann lache ich, weil ich das ja auch kenne, dass ich so in meiner Sichtweise gefangen bin und kein Fettnäpfchen auslasse.

Ich kann in der Oper also im geschützten Raum Gefühle erleben und ausleben, die in meinem Alltag wenig Platz haben. Und die Musik macht dabei zweierlei möglich, zum einen, dass ich diese Gefühle beim Hören erlebe als ob es meine wären. Das, was ich sonst nicht in Worte fassen könnte, ist hier im Raum hörbar und erfasst Dimensionen in meiner Seele, die ich mit Gedanken und Worten nicht erreiche. Und ich habe den Eindruck, dass die anderen, die mit mir im Zuschauerraum sitzen, dasselbe oder etwas Ähnliches fühlen und wiedererkennen. Und das zweite ist, dass die Gefühle, gerade dadurch, dass sie hier musikalisch ausgedrückt werden, zwar intensiv sind, aber so, dass ich sie aushalten kann.

Für mich ist so ein Opernabend deshalb nicht einfach nur ein Zeitvertreib oder Unterhaltung, sondern auch ein Stück Psychohygiene und eine Eröffnung von anderen Dimensionen. Denn ich komme dabei dem auf die Spur, was in meiner Seele an Konflikten, Sehnsüchten und Bedürfnissen schlummert. Und ich ahne, dass im Grund der Seele eine Dimension ist, die Halt gibt. Und das zu wissen, hilft mir auch im Alltag. Weil ich mich besser kenne und weil ich vielleicht ein bisschen verstehe, was andere brauchen und wie sie fühlen.

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Es gibt Jesusworte, die sind einfach rätselhaft. Eines davon stammt aus dem Matthäus-Evangelium. Da heißt es: Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen. (Mt 18,3).

Ich finde es gar nicht so eindeutig, was Jesus damit sagen will. Die Logik dieses Ausspruchs geht nicht so einfach auf. Ich muss dazu erst einmal Kinder beobachten. Kinder zeigen ungefiltert, ehrlich und direkt, was sie fühlen. Zum Beispiel die Neugier. Kinder sind offen und wollen verstehen, was sie sehen. Meistens auch ohne es moralisch zu bewerten. Und Kinder sind schutzbedürftig und wissen, dass sie jemanden brauchen, der sich um sie sorgt. Das ist schon ziemlich viel und wenn ich mir dieses Verhalten zu eigen mache, bin ich vielleicht wirklich schon näher dran am Himmelreich: direkt und ehrlich, die Welt und die anderen verstehen wollen und keinen moralisch bewerten oder verurteilen. Dazu noch das Wissen, dass ich auf andere angewiesen bin.

Dieses Wie-die-Kinder-Werden hat aber noch tiefere Dimensionen. Ich meine, dass ich auch das in den Blick nehmen kann, was Psychologen das „innere Kind“ nennen. Sie gehen davon aus, dass jeder Erwachsene kindliche Anteile in seiner Person hat, die sein Verhalten unbewusst mitprägen: Erfahrungen und tiefe Emotionen aus der Kindheit. Wenn ich zum Beispiel als Erwachsener etwas Ähnliches erlebe, wie ich es als Kind erfahren habe, kann es passieren, dass ich wieder so reagiere wie damals. Zum Beispiel, wenn ich in einer Situation unangemessen reagiere und trotzig bin. Wenn ich also meine Wut und meinen Ärger nicht mehr kontrollieren kann. Oder positiv, wenn meine kindliche Neugier aktiv wird oder wenn ich mich unbändig freue.

Mir geht es nicht darum, dass ich als Erwachsener Aspekte aus der Kindheit nachhole, weil ich nicht genug davon hatte. Das wäre in meinen Augen eher infantil.

Wenn ich wie ein Kind werde und mit dem inneren Kind in Kontakt komme, liegt die Chance woanders: Wenn ich zum Beispiel merke, dass ich gerade nicht angemessen reagiere, weil mein Ärger zu stark wird, kann ich versuchen, mich zu erinnern, wie ich mit 10 Jahren war. In der Zeit als ich abends gezählt habe, wie oft ich noch einschlafen muss bis Weihnachten ist oder mein Geburtstag kommt. Oder als der Wald beim Spielen ein phantasievoller Ort war, in dem Räuberbanden unterwegs sind und dingfest gemacht werden. Diese Abenteuer haben wir Kinder damals spielerisch leicht bestanden. Darin steckt das Heilsame, in diesem phantasievollen Zugang zur Welt und in dem Glauben, dass das Gute gewinnt.

Mit diesem Kind bin ich viel zu selten in Kontakt. Aber vielleicht kann ich es heute, am Weltkindertag aufsuchen und sehen, ob sich spielerische Lösungen finden für die Probleme, die sich mir heute stellen.

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Manchmal kommt mir das Leben wie eine Fehlkonstruktion vor. Als ob dem lieben Gott bei der Schöpfung ein Fehler unterlaufen wäre. Vom Kleinkindalter an sind wir Menschen darauf angelegt, dass sich unser Horizont erweitert, dass wir dazu lernen und dass wir unsere Möglichkeiten steigern. Den Höhepunkt haben wir im jungen Erwachsenenalter erreicht. Das stimmt vielleicht in Sachen Allgemeinbildung. Wenn jetzt nur nicht das Altwerden käme. Die sportliche Kondition lässt nach, im Sportverein ist man schon im mittleren Alter in der Seniorenklasse. Später sieht und hört man schlechter, das Gedächtnis lässt nach. Obwohl ich noch im mittleren Alter bin, merke ich, dass ich manchmal schon langsamer reagiere, in Situationen wo ich sonst immer fix dabei war.

Womöglich baue ich eines Tages körperlich so ab, dass ich auf Pflege angewiesen bin oder mein Gedächtnis verliere. Und genau das kommt mir wie ein Konstruktionsfehler vor. Gott hätte den Menschen doch so anlegen können, dass wir uns immer weiter zum Besseren hin optimieren, sowohl geistig als auch körperlich.

Wenn ich so am Hadern bin, kommt mir in den Sinn, was eine Freundin gesagt hat. Sie meint, dass jedes Lebensalter seine eigenen Herausforderungen hat und dass es in jedem Alter Aspekte gibt, die man nur da genießen kann. Sie ist deutlich jünger als ich und hat vielleicht gut reden. Aber ich weiß, was sie meint. Wenn ich mir nämlich vorstelle, dass ich mein Lebensrad zurückdrehen könnte, wird mir deutlich, dass ich nicht mehr zurück will. Ich bin froh, dass ich einiges gut geschafft habe, was hinter mir liegt. Wenn ich an die Zeit denke, in der ich Prüfungen in der Schule und in der Ausbildung gemacht habe, oder die ersten Jahre im Beruf, wo ich neue Probleme lösen musste ohne auf Erfahrung und Routine bauen zu können. Dahin will ich nicht zurück. Ich zehre heute davon, dass ich erfahrener geworden bin. Und vielleicht auch ein bisschen gelassener. Vielleicht stimmt die Konstruktion des Lebens ja doch ein bisschen, weil ich mich ja gar nicht weiter entwickeln würde, wenn ich nur an dem festhalte, was jetzt ist.

Ich will das Altwerden bestimmt nicht schön reden. Es hat diese schwierigen Seiten. Aber das haben die anderen Lebensphasen auch. Aber wenn jede Lebensphase auch etwas Wertvolles bringt, dann kann ich mir ja vorstellen, was das sein könnte. Statt über das Altwerden zu hadern. Ich sehe es ja auch bei vielen älteren Menschen, die ich mir zum Vorbild nehmen kann. Manche von ihnen haben eine innere Freiheit gewonnen, die sie großzügig und tolerant sein lässt. Das sehe ich vor allem in Gesprächen, wo es um politische und religiöse Fragen geht. Und vielleicht ist es ja so, dass mit den Aufgaben, die man geschafft hat, auch die Gelassenheit wächst. Und ein grundlegendes Vertrauen in das, was die Konstruktion des Lebens noch bringen wird.

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