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Anstöße SWR1 BW / Morgengedanken SWR4 BW

05MRZ2022
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Manchmal bekomme ich auf einen Beitrag wie diesen Reaktionen. Der eine ruft berührt an, die andere schreibt verärgert eine E-Mail und einer meint, ich hätte doch die Gelegenheit „im Radio“ nutzen müssen, um den Menschen „das alles mit Gott“ einmal richtig zu erklären.

Das ist eine gute Idee, aber kann ich das? „Das alles mit Gott“ - in nicht einmal drei Minuten? Von denen jetzt schon die ersten 30 Sekunden vorbei sind? Komme ich durch, während einer die Katze füttert und eine andere Fleischbrät für die Maultaschen vorbereitet?

Ich würde „das alles“ wahrscheinlich mit sehr einfachen Worten sagen. So, wie ich es vor Kurzem einem 10jährigen Freund erklärt habe. Dem habe ich gesagt: Gott hat dich lieb. Das ist das Erste und Wichtigste, das du wissen musst. Und wenn dich niemand auf der ganzen Welt lieb zu haben scheint: Er hat dich lieb. Er hat dein Leben von Anfang an gewollt. Er wollte, dass du lebst und ihm vertraust und ihn kennenlernst.

Er zeigt sich in deinem Leben. Schau nur hin! - Schau, wie schön die Welt ist und wie alles zusammenpasst. Und wir sind ein Teil dieser Welt – wunderschön und geliebt.

Und Jesus? Jesus ist die Liebe Gottes, die sich in einen Menschen verwandelt hat. Gott liebt uns so sehr, dass er es in seinem Himmel nicht mehr aushält. Er kommt zu uns. Das ist ein Wunder und ein Glück! – so sage ich das meinem 10jährigen Freund.

Manchmal machen wir Fehler, sage ich ihm. Wir tun anderen weh, wir lügen. Und dann tut es uns wieder leid und es macht das Herz schwer. Irgendwie passt es nicht zusammen mit dem, dass wir wunderschön sind.

Jesus hat das, was dein Herz schwer macht, mit sich in den Tod genommen. All die belastenden Gefühle und alles, was sich so anfühlt, als ob wir nicht zu Gott passen, das ist „gestorben“.

Du bist frei! Jesus ist nicht im Tod geblieben, sondern lebt. Du kannst ihm vertrauen, dass nichts dich von der Liebe Gottes trennen kann. Gott hat dich lieb. Das ist das Erste und Wichtigste, das du wissen musst.

Und ich sage meinen 10jährigen Freund: Wer auf die Liebe Gottes vertraut, wird selbst zu einem liebenden Menschen. Du spürst, dass Gott in dir lebt. Du merkst, dass in dir eine Kraft ist, eine Energie, die aus der Liebe Gottes kommt und selbst zur Liebe wird. Der Heilige Geist, das ist Gott in dir. Gott zeigt dir immer wieder, was gut ist: „Behandle deine Mitmenschen so, wie du von ihnen behandelt werden möchtest.“

Das ist kein „Muss“ mehr, sondern wie Atmen, wie der Atem Gottes in dir. So ungefähr würde ich „das alles“ auch „im Radio“ sagen. Und das Wichtigste ist: Gott hat dich lieb.

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Männer! Männer können so stur sein! Wie oft höre ich das, wenn ich in einem Trauerhaushalt bin. Männer diskutieren nicht, sie verlassen den Raum oder werden laut. Sie wollen, dass alles so weitergeht wie es immer ging. Auch dann, wenn sie eigentlich nicht mehr Auto fahren sollten, setzen sie sich ans Steuer… Gerade bei älteren Männern heißt es – bei aller Liebe -, sie seien eben stur gewesen. Mit dem Kopf durch die Wand, ohne Rücksicht auf Verluste, verhärtet, verkämpft seien sie gewesen. Nach ihren Vorstellungen, nur nach ihrem Willen haben es gehen müssen, sie hätten sich nicht auf Neues eingelassen.

Ich bin auch ein Mann. Und ich fürchte, dass das, was man heute bei mir als „Entschiedenheit“ bezeichnet, einmal zur Sturheit wird. Ich habe Sorge, dass das, was heute „Durchsetzungskraft“ heißt, morgen ein ausgewachsener Dickkopf ist. Und meine „klare Kante“ ist irgendwann einmal Unverbesserlichkeit.

Deshalb höre ich auch ganz genau hin, wenn bei einem Menschen genau das nicht gesagt wird: dass er ein Sturkopf gewesen sei. Es könnte ja sein, dass ich etwas lernen kann.

Eine Antwort habe ich tatsächlich schon gefunden. Sie klingt ganz einfach und heißt: „Dankbarkeit ist das Gegenteil von Sturheit.“ Ältere und alte Männer, die dankbar waren, wurden von ihrem Umfeld offenbar nicht als so stur empfunden, sondern als friedfertig und versöhnlich

In der Bibel findet sich ein ähnlicher Zusammenhang. Da heißt es einmal: „Der Frieden, den Christus schenkt, soll euer ganzes Denken und Tun bestimmen. (…) Seid dankbar!“ (Kolosser 3,15) Frieden und Dankbarkeit gehören zusammen. Dankbarkeit ist das Gegenteil von Sturheit, denn sie macht friedfertig und versöhnlich.

Nun halte ich mich tatsächlich für einen dankbaren Menschen.
„Seid dankbar“? Die Aufforderung, dankbar zu sein, brauche ich nicht. Aber es geht eben nicht nur darum, irgendwo tief in sich dankbar zu sein. „Zeigt eure Dankbarkeit!“ Das ist gemeint.

Also: Einfach mal sagen, was in einem ist, auch wenn es einem schwer über die Lippen geht: „Danke!“ Einfach mal sehen, dass es gut gemeint ist, was die Kinder einem da vorschlagen – und es auch sagen: „Danke! Es fällt mir schwer, wenn sich etwas ändert, aber danke, dass ihr mir dabei zur Seite steht. Ich will das nicht, aber ich bin dankbar, dass ihr euch Gedanken macht.“ – Das ist es, was den Unterschied macht, wie Männer in Erinnerung bleiben – friedfertig oder stur. Die Dankbarkeit macht den Unterschied.

Männer! Männer können so dankbar sein! Ich möchte einmal in Erinnerung bleiben als ein Mensch, der wenigstens ein wenig Frieden und Dankbarkeit verbreitet hat.

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04MRZ2022
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Dieses Jahr ist laut unserem synagogalen Kalender ein „Schaltjahr“. Zu den 12 Monaten des Jahres wird ein dreizehnter Monat mit dem Namen Adar Scheni, der „zweite Adar“, hinzugefügt.

Der Grund: Das herkömmliche Sonnenjahr besteht abgerundet aus 365 Tagen.  Der Mondkalender der Synagoge aber nur aus 354 Tagen.  Es entsteht ein Unterschied von jeweils 11 Tagen im Jahr zwischen den beiden Kalendersystemen.  Wenn man den 13. Monat nicht hinzufügen würde, so fiele das Pessach-Fest nach einigen Jahren in die Winterzeit.  Pessach jedoch, ist laut Anordnung der Tora ein Frühlingsfest, das zur Zeit der Reife der frühesten Getreideähren im heiligen Land gefeiert werden muss. Weil unsere versklavten Vorfahren gerade zur Frühlingszeit Ägypten verlassen durften ist dies mit ein Grund, warum wir Pessach zu dieser Jahreszeit feiern.

Für dieses Jahr haben wir noch einen wesentlichen Grundsatz der Tora zu beachten: Im dritten Mosebuch lesen wir: „Wenn ihr in das Land kommt...soll das Land Schabbatruhe...halten.  Sechs Jahre sollst du dein Feld besäen...und seinen Ertrag ernten.  Jedoch im siebenten Jahr soll das Land einen vollständigen Schabbat, d.h. Ruhe halten. „Dein Feld sollst du nicht besäen...“ (25:  1- 6).  Diese Anordnung, die als „Schmitta“, - Brach-, oder einfach als Schabbatjahr bekannt ist, hatte die Bedeutung, dass es das Heilige Land, - als Gabe G-ttes- vor der menschlichen Ausbeutung oder Raubabbau schützen sollte.  Ferner diente die Einrichtung des Schabbat- Jahres auch sozialen Zwecken.  Die wild nachwachsende Ernte konnten die Ärmeren, Besitzlosen und die Fremden für sich eintragen.

So erzieht die Schmitta den Menschen dazu, mit seinem Besitz anderen gegenüber großzügiger umzugehen.

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03MRZ2022
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Wenn es ums Fasten geht denke ich oft an Tante Sabine: Vor Hochzeiten und Jubiläen, Konfirmationen und den großen Geburtstagsfesten in der Verwandtschaft reduzierte Tante Sabine ihre Mahlzeiten für ein bis zwei Wochen: Ein ganz kleines Frühstück, eine Brühe am Mittag und etwas Gemüse am Abend – das reichte ihr.

Ich habe keine Ahnung, ob das ihrem Körper gutgetan hat. Aber ich kann mich noch gut an ihre strahlenden Augen erinnern, an ihre freudigen Kommentare und ihre glückliche Zufriedenheit, wenn es schlesischen Kartoffelsalat gab. Ich hatte nicht den Eindruck, dass sie mehr essen würde als andere bei diesen Festen. Aber sie genoss jeden Bissen.

In der Tradition meiner Kirche gibt es keine empfohlenen Fastenzeiten.
Aber ich kenne viele Menschen, die entdeckt haben, dass es ihnen guttut, für eine begrenzte Zeit auf etwas zu verzichten. Sie essen weniger, verzichten auf Alkohol, schalten YouTube, facebook und Insta ab, sie fahren weniger mit dem Auto und bewegen sich mehr zu Fuß. Jetzt, in den 7 Wochen vor Ostern, machen das Viele. Und sie tun es sicher auch, weil es ihnen guttut, weil sie sich leichter fühlen. Sie spüren, dass sie selbst ihr Leben gestalten können und unabhängiger sind als sie es dachten.

Und für einige ist es tatsächlich auch eine Zeit der Vorfreude. Sie wissen, dass Ostern kommt, das Fest der Auferstehung, das große Fastenbrechen. Wer auf das verzichtet, was das Leben manches Mal so sinnlos auffüllt, wird sensibler für das, was das Leben mit Sinn füllt.

Dieses Fasten mit Vorfreude hat sogar noch eine viel weiter gehende Bedeutung! Wenn es stimmt, was ich glaube, dann geht es nach dem Tod weiter. Wir Menschen kommen bei Gott an und feiern das wirkliche Fest der Auferstehung und das Ende von jedem Verzicht! Ich stelle mir vor, dass Gott uns Menschen entgegenlaufen wird und uns umarmt, jeden Einzelnen!

„Jetzt wird ein Fest für dich gefeiert!“  - das wird er jedem einzelnen Menschen sagen, der zaudernd und vorsichtig ankommt und hofft, dass er willkommen ist.

Wenn das stimmt, dann fällt es viel leichter, schon heute und hier auf manches zu verzichten.  Es muss gar nicht die Schokolade oder der Wein sein.mEin Verzicht darauf, das letzte Wort zu haben oder genau das Gleiche zu bekommen wie andere, das könnte auch ein Fasten sein - ein Verzicht aus Vorfreude.

Denn das, was wirklich wichtig ist, das gibt es alles dort, wo wir einmal ankommen: Gemeinschaft und Freude, Spaß auch und Lachen und Singen - und für Tante Sabine gibt es schlesischen Kartoffelsalat!

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02MRZ2022
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Ich hasse es, mein Auto freizukratzen. In diesem Winter musste ich das ein paar Mal: Eis auf allen Scheiben rundherum. Einmal bin ich eingestiegen und habe beim Starten erst bemerkt, dass meine Außenspiegel ebenfalls vereist waren. Ich konnte vor lauter Eis nicht nach hinten sehen. Bei beheizten Außenspiegeln erledigt sich das nach wenigen Minuten, doch ich wollte so nicht losfahren, bin ausgestiegen und habe für freie Sicht nach hinten gesorgt.

Während der Fahrt ist mir aufgefallen, dass das ein gutes Bild für viele Familienbeziehungen ist, die ich kennengelernt habe: Im Innenraum ist Wärme. Man ist sich selbst genug in der nächsten Familie und fühlt sich wohl.

Außen aber, in der weiteren Familie, sind die Spiegel vereist: die Streitereien rund ums Erbe, Konkurrenz zwischen Geschwistern, das Empfinden, das schwarze Schaf zu sein, Ungerechtigkeiten, Ablehnung des eigenen Lebensstils, mangelnde Wertschätzung – die Liste ist lang für die Gründe, warum der Blick zurück nicht mehr möglich ist, weil man immer nur das Eis sieht. Ein klares Bild ist unmöglich, immer ist da nur Frost und Kälte. Das Böse, das andere getan haben – niemand weiß mehr so ganz genau, was es war. Man redet nicht darüber und man redet nicht miteinander. Man schaut nicht zurück, denn da ist alles Eis und Minustemperatur.

Wer erlebt hat, dass das Vertrauen in der Familie missbraucht wurde, wird überall misstrauisch. Wo man auch hinschaut, ist da immer nur Eis. Wer erlebt hat, zum schwarzen Schaf gemacht zu werden, fühlt sich leicht ausgegrenzt. Beim Blick zurück ist da immer dieser Frost, der alle Bilder füllt.

Ich finde das schlimm. So behält das, was andere mir angetan haben, Macht über mich. Ich bin in einem Reich des ewigen Winters gefangen, sobald ich zurückschaue. Wie schön wäre es, wenn man dieses Eis einfach wegkratzen könnte, womöglich während der Fahrt!

Und, nein: Ich habe jetzt nicht das Patentrezept dafür, wie man das ganz genau macht. Ich glaube, dass es zuallererst wichtig ist, dass man es merkt. Dass man sieht, dass man nichts sieht, oder immer nur dasselbe.

„Gott, kratz das Eis vom Außenspiegel, bitte!“ – mir hilft es, wenn ich dann bete. Im Vaterunser heißt es: „Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“ – das bedeutet auch nichts anderes als: „Bitte, kratz das Eis weg!“ Wie das genau geschieht, wird unterschiedlich sein. Immer macht es frei. Die Sicht und die Menschen.

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01MRZ2022
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Ein Dutzend Handtücher, dazu eher männlich duftende Seife und mehrere einbändige Lexika. Das waren vor über vierzig Jahren meine Konfirmationsgeschenke, die ich von Menschen meines Heimatortes bekommen habe. Ist ja auch gar nicht so einfach – was soll man einem Jungen in der Pubertät schenken? Sauberkeit und Bildung, da kann man kaum etwas falsch machen. Und eins von den Handtüchern habe ich heute noch.

Erfunden wurde die Konfirmation im Jahr Fünfzehnhundertneununddreißig in einem nordhessischen Landstädtchen. Ziegenhain. Und erfunden wurde sie von einem Elsässer, dessen Todes- beziehungsweise Gedenktag heute ist. Martin Bucer. Als er die Konfirmation erfunden hat, dachte er allerdings nicht an Handtücher und Seife, aber schon an so etwas wie Bildung. Ihm und seinen Zeitgenossen ging es darum, dass die jungen Leute ihren christlichen Glauben bekannten. Und dass sie eine Vorstellung davon hatten, worum es dabei ging.

Das ist auch heute noch aktuell. Wir sollen lernen, die richtigen Fragen zu stellen. Wir sollen einander sagen können, was uns wichtig ist. Und den möchte ich sehen, der ohne Staunen über und Sorge um die Schöpfung und ohne Halt und ohne Werte auskommt.

Mit der Konfirmation wird seit 1539 die Beschäftigung mit diesen großen Themen gesucht. Und die Botschaft an die Konfirmandinnen und Konfirmanden ist klar: Das muss keiner und keine mit sich selbst ausmachen. Sich im stillen Kämmerlein sozusagen etwas zusammenbasteln. Sondern dafür ist die Gemeinschaft da, die viele Fragen und nicht ganz so viele Antworten teilt. Und zwar dann, wenn Kinder nicht mehr klein, aber auch noch nicht erwachsen sind, sondern in einem… herausfordernden Alter sind. Gerade dann sucht man das Gespräch und erkundet miteinander den Glauben.

Aber auch wenn man älter ist, dann ist es schön, mit den großen Themen nicht alleine zu sein. Die Kirche bietet Raum dafür und Gemeinschaft. Auch für die, die vielleicht in jungen Jahren nicht zur Konfirmation gegangen sind. Wie Martin Bucer selbst, der die Konfirmation mit 48 Jahren erfunden hat.

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28FEB2022
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Auch wenn es manche für eine Narrheit halten, Gott bleibt bei den Menschen. 

Für den Apostel Paulus in der Bibel ist das ganze Christentum eine närrische Angelegenheit.

Paulus sagt: Statt sich auf religiöse Brauchtumspflege zu konzentrieren, ist Gott ganz außer sich und wird Mensch. Gott ist sozusagen aus dem Häuschen. Die Zeitgenossen der ersten Christen fanden das schockierend. Ist Gott nicht der Garant der Ordnung? Ist Gott nicht derjenige, der alles bewegt, aber selbst von nichts und niemandem bewegt und angerührt wird?

Was also ist, menschlich gesprochen, in Gott gefahren, dass er so aus der Rolle fällt? Es ist die Liebe zu den Menschen. Dieser verrückte Gott, der nichts und niemanden braucht, der keiner Sache bedarf, wie es in der Bibel heißt, der sich selbst genug sein könnte und es sich mit sich selbst gemütlich machen könnte, der will nicht ohne uns sein. Seine Geschöpfe. Seine Menschen. Lieber lässt er den ganzen christlichen Glauben als närrisch bezeichnen, als auf seine Liebe zu verzichten. Dabei ist diese Liebe zu den Menschen unpraktisch und gefährlich. Denn sie verändert alles. Es könnte auch schiefgehen. Denn alles steht mit einem Mal unter dem Vorzeichen der Liebe. Man könnte sagen, es ist ständig fünfte Jahreszeit der Liebe. Eine einzige immerwährende Kampagne. Gott lässt sich anrühren von Lachen und Weinen, Freude und Leid, großen und kleinen Ereignissen. Er macht um Schuld und Not keinen Bogen. Was immer uns bewegt und beschäftigt – Gott will dabei sein.

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