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Anstöße SWR1 BW / Morgengedanken SWR4 BW

Ich habe einen Fehler gemacht. Eine unpassende Bemerkung, schnippisch, ein bisschen boshaft und vor allem unbedacht. Der andere hätte das nicht hören sollen. Hat er aber. Und war verletzt.

Das kommt vor, sagen Sie jetzt vielleicht. Ist doch halb so wild. Aber mir liegt viel daran, dass wir uns gut verstehen. Aber nun war es passiert und ich habe ganz schön dumm dagestanden. Ich war diejenige, die das Verhältnis belastet hat mit ihrer Boshaftigkeit. Und viele hatten das mitgekriegt. Tagelang ging mir das nach.

So kann das gehen, wenn man einen Fehler macht. In der Bibel werden von Anfang an auch solche Situationen erzählt. Zum Beispiel, als Adam und Eva im Paradies von dem Baum gegessen hatten, von dem sie eigentlich nicht essen sollten. Da steht dann, in dem unnachahmlichen Deutsch Luthers: „Da wurden ihnen die Augen aufgetan und sie wurden gewahr, dass sie nackt waren und flochten Feigenblätter zusammen und machten sich Schurze.“ (Gen 3, 7)

So ist das, wenn man einen Fehler gemacht hat. Auf einmal merkt man, dass man ganz schön dumm dasteht. Nackt eben. Auf einmal wird mir klar: Jetzt sehen alle, wie ich wirklich bin. Oder jedenfalls auch sein kann. Schnippisch, schlecht gelaunt, neidisch, boshaft. Und man schämt sich.

Die alte Geschichte vom sogenannten Sündenfall zeigt auch, was dann kommt. Feigenblätter. Man versucht zu verstecken und zu vertuschen, was passiert ist. Hofft inständig, dass es keiner gemerkt hat. Schiebt anderen die Schuld zu. Versucht, sich rauszureden. Aber das ist kein wirklicher Schutz. Wie die Feigenblätter. Man muss immer Angst haben, dass doch rauskommt, was dahinter ist. Und dass man dann ganz dumm da steht. Was vielleicht wirklich gar nicht so schlimm war, das lässt einen nicht los. Macht einen unruhig.

Wie wird man das wieder los? Wie kommt man da raus?

„Zeig dich!“ rät die Fastenaktion Sieben Wochen Ohne. „Zeig dich!“ zum Beispiel auch mit Deinen Fehlern und Fehlbarkeiten. Versuch nicht
krampfhaft, sie zu verstecken. Steh dazu. Ja, ich habe deinen Geburtstag vergessen. Ich bin vergesslich. Ja, ich bin manchmal ein bisschen vorlaut. Und vor allem: Ja, ich habe einen Fehler gemacht. Ich hätte das nicht tun sollen. Ich hätte das nicht sagen sollen. Verzeih mir bitte. Das soll nicht wieder vorkommen.

Zeig dich! Das entlastet wirklich. Als ich mich entschuldigt hatte für meine spitze Bemerkung, da war mir leichter. Und der andere hat tatsächlich gesagt: Halb so wild. Schwamm drüber.
Für Adam und Eva hat Gott am Ende neue Kleider gemacht, erzählt die Bibel. Keiner soll sich schämen müssen, wenn er seinen Fehler zugibt.

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Djamila aus Äthiopien lernt Altenpflegerin. Sie macht ihre Arbeit gern. Sie hilft den alten Menschen beim Essen, beim Duschen und beim Anziehen, sie geht mit ihnen zur Toilette und verteilt Medikamente. Und dann hat sie manchmal noch Zeit. Dann geht sie zu Frau Meier oder Herrn Müller und redet mit ihnen. Das heißt: Eigentlich hört sie vor allem zu. So gut ist ihr Deutsch nämlich noch nicht. Aber sie hat schon viel gehört – vom Krieg und von der Flucht, von Kindern und Enkeln, von glücklichen Ehen und von traurigen, von Sorgen und Ängsten… Manche von den Menschen im Pflegeheim sind auch verwirrt, aber Djamila hört ihnen geduldig zu. Sie lernt viel, wenn sie den alten Menschen zuhört.

Und die alten Leute sind froh, wenn sie jemanden zum Reden haben. Wenn Djamila frei hat, fragen sie nach ihr: „Wo ist das schwarze Mädchen? Die ist nett!“

Aber dann hat Djamila eine Mahnung von der Pflegedienstleitung bekommen. Sie soll ihre Arbeit machen, aber nicht so viel mit den Alten reden. Das gibt Neid und Unruhe unter den Bewohnern, hat es geheißen. Also sitzt Djamila jetzt, wenn sie übrige Zeit hat, in der Teeküche und hört den anderen Pflegerinnen zu.

Djamila versteht nicht, was sie falsch gemacht hat. “Alte Leute brauchen nicht bloß Essen und Duschen,“ hat sie zu mir gesagt in ihrem gebrochenen Deutsch. „Bei uns in Äthiopien gibt es keine Heime für alte Leute. Aber alle gehen zu ihnen und helfen und reden: Söhne, Töchter, Enkel, Nachbarn, Kinder. Immer ist jemand da und redet mit ihnen. Das brauchen alte Menschen“.

Djamila ist erst zwanzig. Aber ich finde das sehr weise. Natürlich weiß ich, dass bei uns die Verhältnisse andere sind. Wir sind berufstätig, oft weit weg von zu Hause, da wären die alten Leute dann auch allein. Und oft ist es ja auch nicht so einfach, wenn Alt und Jung ganz eng beieinander wohnen.

Trotzdem: Reden ist für alte Menschen so wichtig wie Essen und Duschen und saubere Kleider. Sie brauchen Besuch. Mehr Besuch. Und warum eine Pflegerin im Heim nicht mit ihnen reden soll, wenn sie Zeit dazu hat – das verstehe, wer will. Ich verstehe es nicht.

Alte Menschen brauchen Zuwendung. Schon in den Psalmen der Bibel betet einer: „Jetzt, wo ich alt bin, lass mich nicht fallen, Gott. Jetzt, wo meine Kräfte abnehmen las mich nicht im Stich!“ (Psalm 71,9) Ich finde, Djamila ist eine, die den alten Leuten zeigt: Ihr seid nicht allein. Wir Jungen hören euch gern zu. Wir lassen euch nicht im Stich. Und Gott auch nicht. Djamila ist übrigens Muslima.

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Hier bei uns in Europa haben wir Frauen es gut. Ich finde, am Internationalen Frauentag muss das auch mal gesagt werden. Wir können zur Schule gehen, wählen und gewählt werden, uns frei bewegen, anziehen, was wir wollen. Meiner Mutter ging es da noch ganz anders.

Ich weiß, vieles ist noch nicht gut genug. Es gibt zu wenige Frauen in Führungspositionen, in Aufsichtsräten und im Bundestag, noch immer kriegen Frauen in manchen Berufen weniger Geld als Männer für die gleiche Arbeit. Frauen werden belästigt und manche werden von ihren Männern verprügelt. Auch hier, im fortschrittlichen Europa.

Trotzdem: Für die allermeisten Eltern ist es selbstverständlich, dass auch ihre Töchter einen Beruf lernen. Frauen können Bischöfin werden und Elektrikerin, Astronautin und Informatikerin, Lehrerin und Friseurin. Und das ist gut so. Wir Christen glauben, dass Gott Männer und Frauen gleich geschaffen hat – zu seinem Bild. Also sollten Frauen und Männer auch die gleichen Chancen haben.

Allerdings zeigt die Erfahrung: Das geht oft auf Kosten der Familie. Viele Paare entscheiden sich gegen Kinder, weil sie in ihrem Beruf etwas erreichen wollen. Denn wer Kinder hat, hat Stress. Die Organisation des Familienalltags mit Kindern und Beruf ist nervenaufreibend. Und wehe, ein Kind wird krank oder die Kita macht Ferien.

Ich finde deshalb, wer Frauen fördern will, der muss Familien fördern. Und wer Familien fördern will, der muss fragen ob Arbeit eigentlich alles ist. Berufsarbeit meine ich. Und zwar muss man das Frauen und Männer fragen, Mütter und Väter. Wir haben uns daran gewöhnt, Menschen nach ihrer Arbeit sozial einzuschätzen. Wer Vollzeit arbeitet, hat Ansehen. Teilzeit ist irgendwie verdächtig. „Der oder die macht es sich aber bequem,“ heißt es dann. Und viele schauen auf den Verdienst. Wer viel verdient, der kann sich etwas leisten. Urlaubsreisen, ein schönes Auto, eine tolle Wohnung. Das zählt. Aber wer das alles will und dann auch noch Familie, der kriegt Stress.

Es gab Zeiten, da waren die Kinder das Ansehen ihrer Eltern. Und zwar für Väter und Mütter. Mit Kindern zu leben, sie zu behüten und zu erziehen – darauf kam es an. Wie wäre das, wenn Männer und Frauen vor allem daran messen würden, was sie leisten? Und beruflich für die Familienzeit zurückstecken, jeder ein Stück?

Aber dann reicht es finanziell nicht, oder nach der Elternzeit findet man keine Arbeit mehr..sagen Sie jetzt wahrscheinlich. Das kommt natürlich darauf an, was einem wichtig ist. Aber es ist wahr: Da muss die Politik etwas tun. Familien so fördern, dass Väter und Mütter für eine Weile ihre Kinder in den Vordergrund stellen können. Das wäre dann auch eine Art von Frauenförderung.

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Einen Fehler zu machen, ist oft gar nicht so schlimm. Schlimm wird es, wenn man darauf beharrt. Vielleicht, weil man zu stolz ist, umzukehren. Oder zu feige.

Ich finde, das zeigt eine der bekanntesten Geschichten aus der Bibel. Jesus hat sie erzählt. Bekannt ist sie als die Geschichte vom „verlorenen Sohn“ (Lk 15, 11-24). Da geht es um einen jungen Mann, der mit allerhand Begabungen und Vermögen ausgestattet ins Leben startet. Er will es allein schaffen und anders sein als die anderen. Aber das geht schief. Er hört auf die falschen Freunde, gibt alles mit vollen Händen aus und ist sehr bald völlig verarmt und am Ende. Wenn er nicht in der Gosse enden will, muss er umkehren und hoffen, dass er bei seinem Vater wieder irgendwie unterkriechen kann.

Das ist ihm bestimmt nicht leicht gefallen. Was werden die Leute sagen? ‚Er war zu klein für sein großes Vorhaben? Das haben wir uns gleich gedacht? Und jetzt kann er nicht durchhalten. Er ist ein Wendehals. Erst will er weg, dann kommt er wieder zurück. Ein Verlierer. Erbärmlich.‘

Der junge Mann kennt die Leute. Er weiß, wie sie reden. Aber er weiß, das muss ihm jetzt egal sein, wenn er nicht untergehen will. Er legt sich zurecht, was er sagen will: „Vater, “ will er sagen, „ich habe alles verkehrt gemacht. … Ich verdiene es nicht mehr, dein Sohn genannt zu werden. Nimm mich als Arbeiter in deinen Dienst.“ Ich finde, es braucht eine Menge Mut, um so etwas zu sagen.

Gott sei Dank ist aber der Vater nicht so, wie die meisten Leute. Er sieht den Sohn schon von weitem. Er sieht, dass da etwas gründlich schief gegangen ist. Und er will nicht, dass es noch schlimmer kommt. Nicht, dass der Sohn doch noch den Mut verliert und kehrt macht. Deshalb läuft ihm der Vater entgegen, hat Jesus erzählt. Umarmt ihn. Küsst ihn. Und als der Sohn seine Erklärungen und Entschuldigungen vorbringt, hört er anscheinend gar nicht richtig hin. Er lässt neue Kleider bringen, Schuhe, sogar einen Ring, damit der Junge wieder nach was aussieht. Und er lässt ein Fest vorbereiten. Sein Sohn ist wieder da! Er hat sich heim getraut trotz seiner Fehler. Er hat gemerkt, dass etwas schief gelaufen ist. Aber er hat den Mut gefunden, umzukehren. Darüber ist der Vater froh. „Mein Sohn war schon so gut wie tot“, sagt er, „aber jetzt ist er wieder lebendig!“

Einen Fehler zu machen ist schlimm. Aber es muss nicht noch schlimmer werden. Man kann umkehren und neu anfangen. Dazu braucht es Mut. Und Menschen, die großherzig sind und den Gescheiterten eine neue Chance geben. Jesus hat gesagt: Gott jedenfalls tut das.

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„Das kann gar nichts werden! Lass bloß die Finger davon“ Mit solchen Sätzen möchten manche Mütter ihre Kinder vor Dummheiten bewahren. Erst die kleinen – und oft auch noch die großen. Väter wahrscheinlich auch. Und wenn die Kinder es doch probiert haben und es ist schief gegangen, dann sagen Eltern gern: „Das hätte ich dir gleich sagen können!“ Ist mir auch schon passiert.

Natürlich haben Eltern in der Regel mehr Lebenserfahrung als ihre Kinder. Aber die Zeiten haben sich geändert. Weiß ich, ob das, was früher funktioniert hat, heute noch geht? Vieles, was früher undenkbar war, ist heute ganz normal. Und habe ich mir früher nicht auch mehr zugetraut und mir gesagt: das schaffen wir schon! Vielleicht sollte ich als Mutter also besser den Mund halten und meine Ratschläge für mich?

So wie der Vater, von dem Jesus erzählt hat (Lk 15, 11-24). Sein jüngerer Sohn hat von ihm verlangt, ihm sein Erbe vorzeitig auszuzahlen. Er wollte damit von zu Hause weg, ins Ausland womöglich und dort sein Glück versuchen. Er wollte auf eigenen Füßen stehen statt zu Hause immer bloß der Kleine zu sein, der sich von allen etwas sagen lassen muss.

Und der Vater? Der sagt nicht: „Lass die Finger davon. Das kann gar nichts werden.“ Der Vater versteht anscheinend, was den jungen Mann umtreibt. Er weiß: Wenn er das jetzt nicht probiert, dann wird er immer der verpassten Chance nachtrauern. Also gibt er dem Sohn das Geld. Und der geht ins Ausland. Aber dann läuft alles schief. Der Sohn findet die falschen Freunde, findet zwar für ein paar Monate ein aufregendes Leben – aber dann ist er pleite. Komplett pleite. Wenn er nicht in der Gosse enden will, bleibt ihm nichts anderes übrig, als zurück zu gehen. Zurück zum Vater. Leicht gefallen ist ihm das bestimmt nicht.

Und der Vater? Der könnte jetzt sagen: „Das hätte ich dir gleich sagen können! Jetzt sieh zu, wie du aus dem Schlamassel wieder rauskommst.“ Aber er sagt das nicht. Im Gegenteil: Er stattet den heruntergekommenen Sohn neu aus. Gibt ihm eine neue Chance. Und feiert ein Fest, weil er wieder da ist.

Jesus hat gesagt: So ist Gott. Der zeigt nicht, dass er alles immer schon gewusst hat und überhaupt alles besser weiß. Gott gibt denen eine neue Chance, die sich auf falschen Wegen verrannt haben. Ich bin froh, dass ich mich darauf verlassen kann.

Und ich denke mir: Kinder – große wie kleine – brauchen Eltern, die für sie da sind, wenn etwas schief gegangen ist. Die ihnen den Rücken stärken, wenn sie den Mut verloren haben. Und sie in den Arm nehmen, wenn sie nach Hause kommen. Dafür sind Eltern da.

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Als ältere Schwester hat man es schwer. Fand ich jedenfalls, bis ich erwachsen war. Ich bin eine ältere Schwester. Da muss man die Erziehungsexperimente der Eltern erdulden und sich die Freiheiten erkämpfen, die für die jüngeren dann selbstverständlich sind. Man muss vernünftig sein und ein Vorbild für die kleinen. Und irgendwie fühlt man sich immer verantwortlich. Ältere Schwestern sind deshalb meistens ein bisschen ernster als die kleinen und manchmal ein bisschen verbissen. Ältere Brüder wahrscheinlich auch.

So wie der große Bruder vom verlorenen Sohn. Jesus hat auch seine Geschichte erzählt, sie steht in der Bibel. (Lk 15, 11-32). Dieser große Bruder, der hatte die Verantwortung übernommen. Die Verantwortung für den Besitz seines Vaters. Von klein auf hatte er geschafft und mitgearbeitet. Mehr oder weniger bereitwillig hatte er seine Rolle übernommen und getan, was die Eltern erwartet hatten. Immerhin: Er würde ja auch erben, dafür nahm er die viele Arbeit auf sich. Der jüngere dagegen: Der hat sich frühzeitig davon gemacht. Dem war die Arbeit zu viel. Der ließ sich seinen Anteil auszahlen und ist damit verschwunden. Allerdings hat er es in der Fremde dann irgendwie verkehrt angefangen und sein Erbe schnell durchgebracht. Dann blieb ihm nichts anderes übrig, als zurück nachhause zu gehen.

Und da schließt ihn der Vater überglücklich in die Arme, feiert ein Riesenfest und stattet den Loser neu aus. Kein Wunder, dass der ältere sauer ist. „Ich habe alles für dich getan und du hast noch nie ein Fest für mich veranstaltet“, sagt er zu seinem Vater. Er hat sich sein Leben lang verantwortlich gefühlt – und nun tut der Vater so, als sei das selbstverständlich. Ist das etwa gerecht?

Ein typischer Geschwisterkonflikt. Er zeigt, finde ich, was Menschen oft vermissen, ganz gleich, ob sie ältere oder jüngere Geschwister sind: Anerkennung. Weil er Anerkennung wollte, hat der ältere sich so ins Zeug gelegt. Weil er Anerkennung wollte, hat der Jüngere sein Erbe mit vollen Händen verschleudert. Um Anerkennung geht es bei diesem Konflikt. Nicht um Gerechtigkeit.

Jesus hat diese Geschichte von Gott erzählt. So, hat er gesagt, geht Gott mit seinen Menschen um. Wie der Vater in dieser Geschichte. Und ich versuche zu verstehen: Anerkennung kann man nicht verdienen. Jedenfalls nicht bei Gott. Aber man kann sie auch nicht verlieren. Gott schenkt seine Anerkennung allen seinen verschiedenen Kindern. Er liebt alle seine Kinder. Seine Zuneigung ist nicht leistungsorientiert. Er will, dass seine Kinder leben. Gut leben. Ich finde, dass kann uns Geschwister entlasten: die jüngeren und die älteren.

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