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Anstöße SWR1 BW / Morgengedanken SWR4 BW

Manchmal finde ich das Leben richtig anstrengend! Ich rege mich schnell auf über Dinge - und wenn nur der Nachbar seinen Rasenmäher oder sein Laub-Gebläse anmacht, kostet mich das manchmal schon Energie!
Manchmal finde ich das Leben auch anstrengend, weil wieder einmal ich es bin, der in einem Streit schlichten soll oder weil ich nicht wegsehen kann, wenn jemand Müll direkt auf die Straße wirft.
Ich glaube, ich ärgere mich zu oft. Und immer, wenn ich das denke, ärgere ich mich über mich! Das ist auch keine Lösung.
Ich habe aber eine Lösung für mich entdeckt: Wenn ich mich wieder einmal ärgere - über andere, über Dinge, die ich nicht ändern kann oder über mich selbst, dann erinnere ich mich selbst dran, dass ich an das ewige Leben glaube.
Ich glaube an das ewige Leben! Für mich bedeutet das Entspannung.
Ich stelle mir den Himmel vor: Jesus hat gesagt, dass er im Himmel eine Wohnung für mich vorbereitet. Ich habe da eine Bleibe für immer. Wie schön wird diese Wohnung sein!
Die Bibel ist voll von schönsten Beschreibungen des Himmels. Ich habe gelernt, dass dort kein Krieg ist, dass ich etwas zu tun haben werde, dass ich jederzeit bei Gott sein kann. Es wird unglaublich schöne Dinge geben und ich werde so zufrieden sein, dass es keine offenen Fragen mehr geben wird. Lachen bestimmt dort die Atmosphäre und Fröhlichkeit.
Das Leben ist lang genug, nämlich ewig. Deshalb verändert sich mein Blick für das Leben hier.
Was ist schon die Zeit, die der Nachbar mit seinem Rasenmähergedröhne füllt, gegen die Zeit, in der ich die Musik der Engel hören werde? - So ein Gedanke entspannt. Es lohnt sich nicht, dass ich mich ärgere.
Warum sollte ich aus einer Kleinigkeit einen großen Streit machen - wenn ich doch weiß, dass es eine Kleinigkeit ist, im Vergleich zu dem, was mich erwartet.
Und andersherum:
Sollte ich mich hier nicht einsetzen für die Sache Gottes, für Liebe, Frieden und Gerechtigkeit oder nur ein bisschen mehr Sauberkeit auf der Straße? Immer wenn ich in einem Streit helfen kann, gewöhne ich mich schon an das, was im Himmel wichtig sein wird. Kein Grund also, dass ich mich ärgere!
Und wenn es auch manchmal anstrengend ist: Es ist nur eine kurze Zeit.
Ewig währt am längsten. Ich glaube an das ewige Leben.

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Das ist mein Glaube: Gott hat alles stehen und liegen lassen, weil er mich liebt. Das feiern wir an Weihnachten, aber das gilt im Januar auch noch: Gott hat seinen Platz im Himmel aufgegeben und ist Mensch geworden.
Er hatte so viel zu tun: Die Welt erhalten, die Geschichte bestimmen, die Mächtigen beschwichtigen und die Weinenden trösten und Kriege verhindern.
Aber er, der Schöpfer der Welt, hat nichts Besseres zu tun gehabt als mir zu zeigen, dass er mich liebt. Deshalb ist Gott in die Welt gekommen, weil er uns Menschen liebt. Weil er mich liebt.
Das ehrt mich, das adelt mich, das macht mich wertvoll. Ich bin geliebt!
Und Gott hat sozusagen den Lauf der Welt angehalten, damit er mir das zeigen kann. Nichts anderes war wichtiger. Er hat sich die Zeit genommen, mir zu zeigen, dass er bereit ist, sogar sein Leben hinzugeben, um zu sagen: Ich bin für dich da.
Immer wieder freue ich mich daran, dass ich das glauben darf und kann.
Und immer wieder holt es mich auch ein, dass Gott mir damit ein Beispiel gegeben hat: Wer jemanden liebt, lässt alles andere stehen und liegen und zeigt es.
Ich habe ja oft so viel zu tun: Ob Wäsche waschen oder Preise vergleichen, ob Arbeit oder Hobby. Ich habe einen vollen Terminkalender, einen Kopf, der voll ist von Dingen. Nicht zuletzt deshalb, weil ich Zeitung lese und fern sehe.
Ich bin verantwortlich für so vieles. Ich habe ständig zu tun. Das ist mein Leben!
Und oft kommen dann die zu kurz, die ich sowieso um mich habe. Ausgerechnet die, die ich liebe, haben oft am Wenigsten von mir.
Von den 80 Jahren, die wir Menschen in Deutschland im Schnitt leben, küssen wir - so haben Statistiker herausgefunden - nur etwa 2 Wochen. Aber wir verbringen mehr als 12 Jahre davon vor dem Fernseher.
10 Jahre hören wir Radio, aber nur 9 Monate spielen wir mit den eigenen Kindern.
Wenn ich Gott da richtig verstehe, dann könnte es auch anders gehen: Auch wenn ich so viel Wichtiges zu tun habe, unterbreche ich das, um jemandem meine Liebe zu zeigen. Ich halte für einen Moment die Welt an für mich und für den anderen. Ich habe nichts Besseres zu tun als jemandem zu zeigen, dass ich ihn liebe.
Das ehrt den anderen und adelt ihn. Das macht ihn wertvoll. Er ist geliebt!
Nichts anderes ist wichtiger. Ich habe mir die Zeit genommen, dem anderen zu zeigen, dass ich bereit bin, ein Stück meines Lebens hinzugeben, um zu sagen: Ich bin für dich da.

Quelle für Statistik: GEO Wissen, Oktober 2005

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Ich finde es gut, Pläne zu machen. Aber in Maßen. Vor lauter Planung kann man auch vergessen zu leben. Und gelebt wird jetzt.
Das Jahr hat gerade erst angefangen, aber ich kenne Menschen, die sind damit schon fast wieder „durch". Einer von ihnen ist Rentner und geradezu atemlos hat er mir erzählt, dass er im März, kurz nach den Faschingstagen, den Wohnwagen anspannen wird. Da geht es nach Südfrankreich. Das ist der erste mögliche Termin. Da kann er das Leben genießen! Vorher hat er zu tun.
Im Januar muss er ja die Bäume schneiden und den Garten auf Vordermann bringen.
Im Februar wird dann der Maler kommen und das Treppenhaus richten.
Rund um Fasching muss er sich um die Enkel kümmern.
Tja, und dann ist es endlich März. Südfrankreich! Leben!
Ich bin beeindruckt von so viel Planung. Aber ich werde das Gefühl nicht los, dass für meinen Bekannten das Jahr erst im März wirklich anfängt. Alles bis dahin scheint für ihn gar kein Leben zu sein!
Und das fände ich schade!
Der Januar mit dem Garten und der Februar mit der neuen Farbe im Haus und den Enkeln - das klingt doch auch schon nach einem abwechslungsreichen und erfüllten Leben!
Mir selbst geht es auch manchmal so, dass ich mir das Leben geradezu verkürze durch meine Planungen. Dann lebe ich auf ein Ziel hin als wäre die Zeit bis dahin nur Wartezeit und nicht auch wertvolle Lebenszeit.
In der Bibel gibt es viele Ratschläge, die mir sagen, ich soll das Leben jetzt und heute leben. Weil ich sowieso nicht alles planen kann, weil ich eben nicht alles in der Hand habe und nicht zuletzt, weil ich irgendwann einmal sterben werde und niemand weiß, wann. Jetzt, heute, soll ich leben und das Leben aus Gottes Hand nehmen. Planen? Ja! Aber in Maßen.
In der Bibel steht: „Iss dein Brot und trink deinen Wein und sei fröhlich dabei! So hat es Gott für die Menschen vorgesehen und so gefällt es ihm. (...) Und wenn sich dir die Gelegenheit bietet, etwas zu tun, dann tu es mit vollem Einsatz. Denn du bist unterwegs zu dem Ort, von dem kein Mensch wiederkehrt. Wenn du tot bist, ist es zu Ende mit allem Tun und Planen." (Prediger / Kohelet 9,7.10)
Ich lebe! Jetzt. Manchmal plane ich so, dass ich das vergessen könnte. Ich will mich daran halten: „Iss dein Brot und trink deinen Wein und sei fröhlich dabei. Und wenn sich dir die Gelegenheit bietet, etwas zu tun, dann tu es mit vollem Einsatz." Lebe jetzt!

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Den letzten weihnachtlichen Strohstern habe ich gestern noch in einer Ecke  entdeckt. Ab in die Kiste mit der Weihnachtsdekoration und Tschüß, bis nächstes Jahr! Nur was wäre eigentlich, wenn es ein nächstes Weihnachten gar nicht mehr geben würde? Für 2012 rechnen gleich mehrere Kulturen und religiöse Gruppen mit dem Weltuntergang. Am 21.12.2012 soll es soweit sein. Laut dem Kalender der Maya, den Vorhersagen von Nostradamus und anderen Propheten. Alles Spinner, sagen Sie vielleicht. Mich beunruhigt das schon ein bisschen. Denn auch die Bibel deutet immer wieder an, dass die Welt ein Ende haben wird. Zumindest so, wie wir sie heute kennen wird sie nicht für immer bleiben. Aber wann genau das Weltende sein wird, das steht dort nicht. Ein Glück! Stattdessen heißt es: „Seid jederzeit bereit! Denn der Menschensohn", also Jesus,  „wird zu einer Stunde kommen, wenn ihr es nicht erwartet." Nicht mal die Engel oder Jesus sollen diesen Zeitpunkt kennen, nur Gott allein. Ich bin ihm sehr dankbar dafür. Denn er ist fair. Gott lässt uns nicht ins Messer laufen, er schürt keine Panik. Gott setzt auf Klarheit. Er wünscht sich, dass wir heute so leben, als wäre es unser letzter Tag und gleichzeitig so, als würde diese Welt nie untergehen. Wer so denkt und plant, dem fällt es leichter Prioritäten zu setzen. Wüsste ich, dass morgen die Welt untergeht, ich würde heute sicher nicht meine Fenster putzen oder die Steuererklärung machen, sondern mich sofort bei einer Freundin entschuldigen. Diesen Anruf schiebe ich schon lange vor mir her. Ich würde meine Familie besuchen und viel Zeit mit ihr verbringen, statt den nächsten Urlaub zu planen. Meinem Partner würde ich nicht nur einmal sagen, dass ich ihn liebe. Ich hätte Geduld und Zeit für einen Wildfremden, der mich an der Bushaltestelle in ein Gespräch verwickelt. Ich würde lieber einen Großteil meiner Kleider an Menschen verschenken, die kaum etwas haben, statt mir das 15. Paar Schuhe zu kaufen. Es gäbe noch viel zu tun an so einem letzten Tag. Ich hoffe, es werden noch einige. Aber selbst wenn morgen Schluss wäre, mit dieser Welt. Bis dahin hilft mir dieser Gedanke, meine Zeit möglichst sinnvoll zu nutzen. Und ich vermute genau das wünscht sich Gott von uns.

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Seit 38 Jahren kann der Mann schon nicht mehr gehen. Damit hat er sich abgefunden, es ist so. Kein Grund mehr, sich aufzuregen. Bis plötzlich dieser Mann vor ihm steht und zu ihm sagt: Steh auf, lass deinen Rollstuhl einfach mal stehen und geh ein paar Schritte! Wird er ihn ernst nehmen und wirklich probieren, aus dem Rollstuhl aufzustehen? Das Risiko sich zu blamieren ist groß.
Von einem solchen Menschen wird in der Bibel berichtet. Ganz kurz nur hat er Kontakt zu Jesus. Und der fordert ihn auf das zu tun, was er seit Jahrzehnten nicht mehr getan hat. Was er nicht tun konnte. Völlig absurd, eigentlich. Warum sollte man das probieren, was so lange unmöglich war? Nur, weil es Jesus ist? Die Enttäuschung, das Hinfallen wäre umso schlimmer.
Der Kranke versucht das Unmögliche trotzdem und oh Wunder: Er kann tatsächlich gehen! Hat Jesus da ein Wunder getan oder der Mann vorher nur nicht mehr bemerkt, dass er gar nicht mehr krank ist? Hätte er sich nur mehr anstrengen müssen? Jesus sagt nichts dazu.
Vielleicht, ist es für ihn auch gar nicht so entscheidend. Denn in erster Linie geht es hier gar nicht darum, dass ein Mensch gesund wird. Sondern um den Glauben daran, dass Veränderung möglich ist. Und das sogar nach 38 Jahren. Wer immer wieder gehört hat „Du bist zu dumm, aus dir wird nie was" oder „Wir wollten eigentlich einen Jungen und dann kamst du", der vergisst das nicht. Auch Worte verjähren nicht einfach. Sie bleiben und belasten uns wie ein alter Rollstuhl oder eine Krücke.
Ein Leben lang mit uns herumschleppen müssen wir sie trotzdem nicht. Wir können sie Jesus zeigen. Denn er interessiert sich vor allem für unsere Zukunft, für das, was noch kommen könnte. Und für das, was passieren muss, damit diese Zukunft möglich wird. Ein Aufbruch, eine Versöhnung, ein mutiger erster Schritt. Bei Jesus sind solche Veränderungen jederzeit möglich. Auch noch nach 80 Jahren. Alles, was ich dafür brauche ist Vertrauen und ein Moment, in dem ich bewusst den Kontakt zu ihm zu suche. Ob ganz leise und bescheiden oder verzweifelt und laut. Heute ist ein guter Tag um sich zu bewegen - auch wenn Sie das schon lange nicht mehr getan haben. Bitten Sie Jesus um die Kraft, einem alten Feind zu vergeben. Sie werden erleben, wie das befreit!

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Bis Mitternacht saß ich neulich am Küchentisch mit meinem Versicherungsberater. Stundenlang haben wir über Verträgen, Kleingedrucktem und Zahlenkolonnen gebrütet. Damit ich für den Fall der Fälle abgesichert bin.
So viele Pläne, Sicherheitskonzepte und Vorsichtsmaßnahmen. Immer ging es nur um mich, mich, mich. Falls meine Wohnung abbrennt, falls meine Rente nicht reicht, falls ich berufsunfähig werde. Klar, treffen kann es jeden. Aber hilft es wirklich für alles vorzusorgen? Ein Blick in die Zeitung holt mich auf den Boden der Tatsachen zurück. Denn spätestens, wenn ich über die Situation in anderen Ländern lese, wird mir wieder klar: Es geht mir wirklich gut. Kaum ein anderes Land der Welt ist so reich wie Deutschland. Bei uns können Menschen ohne große Gefahren leben und alt werden. Ich also auch. Trotzdem gehört es zu meiner Verantwortung selbst vorzusorgen. Aber wenn mein Denken und Handeln nur noch um mich selbst kreist, dann läuft etwas schief. Und wenn ich Jesus in der Bibel richtig verstehe, ist das auch gar nicht nötig.
 „Sorgt euch vor allem um Gottes neue Welt, und lebt nach Gottes Willen! Dann wird er euch mit allem anderen versorgen."
Gottes neue Welt. In der soll es keine Einsamen mehr geben, keine Traurigen und Hoffnungslosen. Keine Kinder, um die sich niemand kümmert. Keine Sterbenden, die alleine bleiben. Armut, Ungerechtigkeit und Krieg sollen beseitigt werden. Dort soll Frieden herrschen und alle sollen genug zum Leben haben, Menschen und Tiere, die ganze Natur. Bis diese neue Welt da ist, muss noch viel passieren. Aber wenn ich mich um sie sorge, merke ich: meine eigenen Sorgen sind plötzlich nur noch halb so groß. Weil es mir auf einmal viel wichtiger ist, dass ein Hauptschüler dank meiner Unterstützung endlich einen Ausbildungsplatz gefunden hat oder dass eine Freundin in ihrer Krise neuen Lebensmut bekommt, weil ich sie regelmäßig anrufe. Es macht unglaublich viel Freude, solche Veränderungen mitzuerleben. Oft habe ich erlebt, dass ich dabei mehr zurückbekommen habe, als ich selbst geben konnte: Dankbarkeit, Liebe, Kontakte, neue Perspektiven. Ja, ich glaube das wirklich: Gott versorgt uns mit allem, was wir brauchen, wenn wir uns um seine neue Welt sorgen.  

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Trau Dich! Die Plakate für die Hochzeitsmesse hängen überall in der Stadt.
Hunderte Paare werden der Aufforderung folgen und heute dorthin strömen. Aufgeregt, gespannt und neugierig. Sie suchen nach dem schönsten Kleid, nach Ringen, nach der perfekten Dekoration und DEM Ort für die Feier an ihrem „schönsten Tag des Lebens". Ich finde es toll, wenn zwei Menschen sich trauen und ganz offiziell ja zueinander sagen. Ich selbst habe es auch schon getan. Der Tag, die Trauung, die Feier - alles war toll und spannend, aber auch sehr, sehr anstrengend. Vor allem die Vorbereitung! Monatelang haben wir geplant und organisiert, gerechnet, gesucht, dekoriert und uns Gedanken gemacht. Und trotzdem bleiben die Sorgen: Klappt alles? Was, wenn es regnet, wenn einer von uns krank wird, werden die Gäste sich wohlfühlen? Eine Hochzeit ist eine große Sache. Aber auch eine Wunderschöne.
Trau Dich! Das Plakat für die Hochzeitsmesse und die Bibel haben einiges gemeinsam. Beide werben für eine Hochzeit. Denn ja, auch im Himmel wird eine Hochzeit stattfinden, lese ich da. Diesmal aber ohne Planungsstress, Sorgen vor zu hohen Kosten und Ärger mit der Verwandtschaft. Und das Beste ist: Alle sind eingeladen! Egal, ob wir jemals verheiratet waren oder nicht. Der Termin ist noch nicht bekannt. Aber ich bin mir sicher: Sie kommt! Und ich freue mich heute schon darauf. Auf ein rauschendes Fest ohne Ende, auf fröhliche Gäste, Jubel, Trubel, ein Festessen und große Gefühle. Die Bibel macht nur vage Andeutungen, aber schon die sind vielversprechend. Dieses Fest wird schöner als alles, was wir uns heute vorstellen können! Wer mitfeiern will, muss nur eine einzige Bedingung erfüllen: Er muss Jesus sein Ja-Wort gegeben haben. Ja, ich glaube, dass du mich liebst. Ja, ich vertraue darauf, dass du mir Gutes willst und mir meine Schuld vergibst. Ja, ich will, dass du zu meinem Leben gehörst. Gott hat uns sein Ja-Wort durch Jesus schon längst gegeben. Bevor wir auf der Welt waren, bevor wir auch nur über ihn nachdenken konnten hat er sich für uns entschieden. Jetzt wartet er auf unsere Antwort. Trau Dich! Der schönste Tag unseres Lebens, der kommt erst noch!

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