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Anstöße SWR1 BW / Morgengedanken SWR4 BW

Im Krimi, freitagabends oder sonntags im „Tatort" sucht man nach Beweisen. Erst wenn es Beweise gibt, glaubt man an die Unschuld eines Verdächtigen. Erst wenn es Beweise gibt, glaubt man den Schuldigen zu haben. Aber eigentlich müsste man da ja wohl ‚wissen' sagen. Wenn ich Beweise habe, dann weiß ich, wer der Schuldige ist und wer unschuldig.
Glauben ist etwas anderes. Glauben kommt auch im Krimi vor. „So glauben Sie mir doch!" bittet der Verdächtige - gerade weil es keine Beweise gibt. Er kann es nicht beweisen, dass er es nicht war. Deshalb bittet er, dass man ihm glaubt. Eigentlich, dass man ihm vertraut. Das ist immer ein Wagnis. Denn natürlich: man weiß nie, ob er es nicht doch gewesen ist. Man kann ihm nur vertrauen. Man kann es nur glauben.
Woher kommt solches Vertrauen? Vertrauen muss man ohne Beweise, denn die gibt es ja nicht. Sonst wüsste man, woran man ist. Vertrauen macht sich an Zeichen fest. Wer so nett lächelt, der kann kein schlechter Mensch sein, dem vertraue ich. Wenn einer so umsichtig für mich sorgt - dem glaube ich seine Liebe, auch, wenn er es nicht sagt. Auch, wenn ich keinen Beweis habe.
Ich denke, so ist das auch mit dem Glauben an Gott. Erst recht mit dem Glauben an die Auferstehung. Eine Woche nach Ostern muss ich noch manchmal daran denken, wie unglaublich das eigentlich klingt. Jesus ist hingerichtet worden und begraben. Und ein paar Tage später sagen die Leute: er ist auferstanden. Er ist bei uns, so wie zu seinen Lebzeiten. Wir haben ihn sogar gesehen.
Ich persönlich habe Jesus  nicht auferstanden(?) gesehen. Was mir erzählt wird, kann ich als fromme Erfindung oder als verzweifelte Einbildung trauriger Menschen erklären. Die Beweise, von denen man erzählt, das leere Grab - das kann auch etwas ganz anderes bedeuten. Beweise gibt es nicht.
Aber es gibt Zeichen. Die verängstigten, traurigen Menschen waren plötzlich wieder voller Hoffnung und setzten weiter auf seinen Weg. Setzten wieder neu auf Barmherzigkeit und Vergebung, statt auf Eigennutz und Rechthaberei. Der Tod hat das nicht kaputt gemacht. Denn Christus ist auferstanden und Gott ist stärker als der Tod. Damit waren auch die enttäuschten Leute damals wieder lebendig geworden. Ich finde, das ist ein starkes Zeichen. Das hilft mir zu vertrauen. Und heute: Ich sehe, wie etwas aufblüht, da, wo ich nichts mehr erwartet hatte. Ich erlebe, wie ein Mensch wieder auflebt, den man schon aufgegeben hatte. Für mich sind das Zeichen. Zeichen, dass es möglich ist. Zeichen, dass Gott Totes lebendig machen kann. Das hilft mir zu vertrauen: Warum soll Gott nicht auch Toten bei sich und für mich neues Leben geben. Darauf vertraue ich. Auch wenn ich keine Beweise habe.

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Eine Enttäuschung auszuhalten tut weh. „Du musst dich abfinden", sagen dann die, die einen trösten wollen. „Da ist nichts mehr zu machen. Am besten ist, du findest dich damit ab."
Da ist nichts mehr zu machen. Daran kann ich sowieso nichts mehr ändern. Mit solchen Sätzen versuche ich selber auch, mir die Enttäuschungen meines Lebens erträglich zu machen. Und ich verbiete mir, noch weiter nach Auswegen zu suchen oder nach Lösungen. Bloß nicht noch einmal anfangen zu hoffen. Dann kommt womöglich wieder eine Enttäuschung. Und das will ich nicht noch einmal erleben. Lieber finde ich mich ab.
Ich glaube, so ähnlich ging das damals den Jüngern, nachdem Jesus tot war. Ihre Hoffnungen waren enttäuscht. Jesus war offensichtlich gescheitert. Zwei von ihnen wollen deshalb so schnell wie möglich weg. Zurück nach Hause. So schnell wie möglich darüber hinweg kommen, was passiert ist. Der Alltag soll ihnen dabei helfen. Unterwegs treffen sie einen Dritten, dem erzählen sie, was ihnen Kummer macht. Und sie erzählen dem anderen auch, was sie gehört haben. „Ein paar Frauen", sagen sie, „ein paar Frauen haben uns erschreckt. Sie waren am Grab, aber sie haben ihn dort nicht gefunden. Stattdessen haben sie von einem Engel erzählt." Aber, sagen sie, wie soll man das glauben. Tot ist tot.
Ein paar Frauen haben uns erschreckt! Ich finde, die traurigen Männer sagen es selbst, was mit ihnen los ist. Sie sind erschrocken über das, was die Frauen gesagt haben. Und sie wollen nicht mehr erschreckt und durcheinander gebracht werden. Sie haben sich eingerichtet in ihrer Enttäuschung und ihrer Trauer. Sie sind bereit sich abzufinden. Sie wollen jetzt ihre Ruhe haben. Nicht mehr daran denken. Bloß nicht mehr aufgeschreckt werden. Bloß nicht wieder anfangen zu hoffen. Bloß nicht wieder anfangen, zu leben: dann tut es vielleicht wieder weh. Dann kommt vielleicht eine neue Enttäuschung. Ich glaube, so ging es den beiden Männern damals und das sieht wohl auch der Fremde so, dem sie begegnen. Euer Herz ist so träge geworden vor lauter Traurigsein, sagt er. Und er sagt ihnen, wie er das sieht, was passiert ist. Zeigt ihnen, dass es noch genügend Grund gibt zu hoffen. Genügend Grund, mit dem Leben wieder anzufangen.
Erst sind die beiden Trauernden skeptisch. Aber dann laden sie den anderen zum Essen ein. Und sie erleben: Wenn man wieder zu essen anfängt, dann fängt auch das Leben wieder an. Wenn man mit anderen zusammen isst, erst recht. Da haben die beiden Männer auf einmal glauben können: Jesus ist auferstanden. Und Gott kann lebendig machen, was tot ist.

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Manchmal stehen Enttäuschungen der Hoffnung entgegen. Zum Beispiel wenn ein Freund mich ein paar Mal enttäuscht hat. Nicht für mich da war, als ich es erwartet hatte. Oder wenn mein Sohn in der Schule versagt. Eigentlich bloß aus Faulheit und Bequemlichkeit. Dabei hatte er doch versprochen, dass er sich jetzt am Riemen reißt. Solche Enttäuschungen tun weh. Mich jedenfalls machen sie richtig traurig und ich brauche lange, bis ich damit fertig bin. Und weil das so weh tut und weil es so anstrengend ist, gebe ich es manchmal auf. Jetzt ist es aus, denke ich dann. Es hat keinen Sinn mehr. Da ist nichts mehr zu hoffen. So eine Enttäuschung will ich nicht noch einmal erleben. Enttäuschungen stehen der Hoffnung entgegen. Denn Enttäuschungen machen einem Angst, dass man wieder enttäuscht werden könnte.
Die Bibel erzählt, wie man aus dieser Angst raus kommt. Sie erzählt von zwei enttäuschten Männern. Jesus, ihr Freund und Lehrer war hingerichtet worden. Schlimmer konnte es nicht kommen. Sie hatten so viele Hoffnungen gehabt. Er hatte ihnen Hoffnungen gemacht. Und jetzt war er tot. Traurig und enttäuscht gehen die Männer nach Hause. Sie igeln sich ein. Wollen versuchen, sich abzufinden mit ihrer Enttäuschung. Irgendwann wird es aufhören weh zu tun. Und dann werden sie sich bestimmt nie wieder auf so eine Hoffnung einlassen.
Da begegnet ihnen ein Mensch, mit dem sie ins Gespräch kommen. (Lk 24, 13-35) Dem erzählen sie ihren Kummer. Das tut ja gut, wenn man von der Enttäuschung reden kann. Und der andere? Der zeigt ihnen, was sie gar nicht mehr sehen konnten. Der zeigt ihnen, dass ihr Freund nicht einfach bloß gescheitert war. Er erklärt ihnen, dass Gottes Pläne weiter reichen. Zeigt ihnen, dass es sich lohnen würde, sich darauf einzulassen.
Das ist schon viel, wenn einem jemand zeigt: Sieh doch: Deine Erwartungen sind enttäuscht. Aber es gibt anderes, das ist Grund zur Hoffnung. Der Freund, der meine Erwartungen enttäuscht hat: man kann so viel Schönes mit ihm erleben. Der Sohn, der in der Schule durchgefallen ist: er hat sich auf eine Lehrstelle beworden und wird sicher ein prima Handwerker werden. Manchmal braucht man jemanden, der einem zeigt: Enttäuscht sind deine Erwartungen. Aber da, wo du es nicht erwartest, da gibt es Hoffnung.
Darauf muss man sich dann einlassen. Das ist nicht so einfach. Soll ich denn wirklich noch einmal eine Enttäuschung riskieren? Die traurigen Männer damals haben es gewagt. Sie haben den anderen, der ihnen Hoffnung gemacht hatte, zum Essen eingeladen und dabei erfahren: Es gibt Grund zur Hoffnung. Dann konnten sie zurück kehren ins Leben.

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Alle 25 Jahre gibt es einen Supergau. Das ist der durchschnittliche Wert, den die Wissenschaftler für die Berechnung des Risikos annehmen müssen bei der Atomkraft. Zugegeben: eigentlich gehen sie von 10.000 Jahren aus. Alle zehntausend Jahre eine Kernschmelze. Dieses Risiko könnte man vielleicht vernachlässigen, das ist wahr. 10.000 Jahre sind eine lange Zeit. Es gibt aber mehr als 400 Atomkraftwerke auf der Welt. Und deshalb besteht im Durchschnitt alle 25 Jahre das Risiko einer Kernschmelze. 10000 geteilt durch 400 ist 25. Und niemand kann sagen, wo sie stattfinden wird.
Das ist doch aber bloß theoretisch wahrscheinlich, kann man sagen. An einem Tag wie heute finde ich, dass das auch für die Praxis stimmt. Heute vor 25 Jahren gab es eine Kernschmelze in Tschernobyl. Vor ein paar Wochen einen Supergau in Fukushima.
Theoretisch alle 25 Jahre irgendwo ein Supergau. Dazu noch die Frage der Endlagerung, die nicht geklärt ist. Ich finde, die haben Recht, die sagen: Dieses Risiko können und dürfen wir nicht eingehen.
Denn mein Glaube sagt mir: Gott hat uns Menschen die Verantwortung für seine Schöpfung übertragen[1]. Für die Schöpfung, nicht nur für die kurze Spanne unseres eigenen Lebens. Erst recht nicht nur für die kurze Zeit einer Wahlperiode. Dürfen wir dann so leben, dass unseren Nachkommen nur noch die Reste bleiben? Zur Verantwortung für die Schöpfung gehört auch die Verantwortung für die Zukunft.
Ich will heute Morgen nicht vom Energiesparen reden, nicht von Windenergie und „Atomkraft nein danke". Es gibt genügend Experten und Berater, die dazu Ideen und Konzepte entwickeln. Wir können eine Menge tun, wenn wir nur wollen.
Ich möchte heute Morgen nur an die Generationen nach uns erinnern. Die haben dasselbe Recht zu leben wie wir. Eigentlich ist es nicht ok, dass sie nicht an unseren Entscheidungen mitwirken können. Schließlich müssen sie die Folgen tragen.
Von Hans Joachim Schellnhuber, dem Berater der Bundesregierung in Fragen des Klimawandels, habe ich dazu eine großartige Idee gehört. Die möchte ich Ihnen weitergeben. Er sagt: Eigentlich, sagt er, müsste ein bestimmter Anteil von Sitzen im Parlament, vielleicht fünf oder zehn Prozent, für Parlamentarier vorgehalten werden, die nur für die Interessen der künftigen Generationen eintreten. Ombudsleute für die Zukunft gewissermaßen. Die könnten dann für die Menschen der Zukunft bei den Beratungen sprechen. Und sie könnten mit abstimmen über das Restrisiko, das wir denen mitgeben, die nach uns kommen.
Das ist sehr ungewöhnlich, zugegeben. Aber ich finde die Idee super. Oder was meinen Sie?

[1] Vgl 1. Mose 1, 28

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An der Auferstehung hängt der ganze Glaube. Wenn Jesus nicht auferstanden ist, dann wäre der Glaube grundlos. Dann wäre er bloß einen tragischen Tod gestorben. Dann wäre alles ein Irrtum, was er von der Liebe gesagt hat und dass sie stärker ist als der Tod. Das wäre alles ein Irrtum, wenn Jesus nicht auferstanden ist.
Aber an seine Auferstehung kann ich nicht glauben, sagen viele. Ich war damals ja nicht dabei und was davon erzählt wird und in der Bibel steht, scheint mir eher eine fromme Legende. Wie soll ich das glauben. Ich kann nicht einmal überhaupt an eine Auferstehung glauben. Tot ist tot. Es ist noch keiner zurück gekommen. Und damit ist für viele dann der christliche Glaube im Ganzen erledigt. An der Auferstehung hängt der ganze Glaube.
Anscheinend war das damals schon so, als unter den Anhängern Jesu das Gerücht auftauchte: Das Grab ist leer. Ein paar Leute sollen ihn sogar gesehen haben. Er ist auferstanden, sagen sie. Damals wollte das zuerst auch keiner glauben. Nicht einmal die Frauen, die das leere Grab entdeckt und dort angeblich Engel gesehen hatten. Die fürchteten sich, heißt es in der Bibel. Wahrscheinlich ahnten sie, dass keiner ihnen glauben würde. Erst später, als seine Anhänger zurück waren in ihrem Alltag, da haben sie andere Erfahrungen gemacht. Da haben sie gespürt. Er ist wirklich immer noch da. Zum Beispiel als sie miteinander gegessen haben, da war er plötzlich auch dabei, wohltuend und belebend. Und das Leben war wieder da. Zum Beispiel als sie wieder in ihrem Beruf anfingen, da spürten sie seine Nähe. Da war es genauso wie damals vor seinem Tod, als er mit ihnen vom Fischen geredet hatte und sie einen so großen Fang machen konnten.
Ich finde: Das sind die eigentlichen Auferstehungsgeschichten, diese Geschichten vom Alltag nach Jesu Tod. Und wahrscheinlich ist es genau das, was die Frauen am leeren Grab von diesen Engeln gehört hatten: „Was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten? Er ist nicht hier. Er ist auferstanden!" Und dann hat er sie nach Hause geschickt. Geht heim! Da werdet ihr es erleben.
Mir sagt diese Geschichte: Man muss nicht als erstes und ohne Erfahrungen an die Auferstehung glauben, wenn man damit anfangen will, als Christ zu leben. Man kann es auch mit Alltäglichem probieren. Am Frühstückstisch zum Beispiel, unterwegs im Auto oder bei der Arbeit. Da kann man es versuchen. Sich auf die Nächstenliebe einlassen, von der er geredet hat. Freundlich sein zu den anderen und bereit, zu verzeihen, wenn etwas schief gegangen ist. Dann kann man erleben, dass Gott ganz nah ist. Dass seine Liebe das Leben neu macht. Und dann: dann kann man vielleicht auch das mit der Auferstehung glauben.

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Ostern. Wie jedes Jahr feiern wir Christen, das Jesus auferstanden ist. Schon am zweiten Tag nach seiner Hinrichtung verbreiteten ein paar Frauen die unglaubliche Nachricht. Er ist nicht in seinem Grab. Er ist nicht tot. Er ist auferstanden.
Aber niemand, kein Mensch hat gesehen, was passiert ist. Niemand hat behauptet, dass er es beobachtet hat. Wie sind die ersten Christen darauf gekommen, dass er auferstanden sein könnte? Ein leeres Grab ist dafür jedenfalls kein Beweis, das wussten sie damals auch. Sie haben den Leichnam einfach woanders hin geschafft - mit der Erklärung war man schon damals schnell bei der Hand.
Aber die mit Jesus zusammen gelebt hatten, die beharrten darauf: Er ist nicht tot. Er ist auferstanden. Denn einige von ihnen hatten nach seinem Tod Erfahrungen gemacht. Merkwürdige Erfahrungen. Mitten in ihrem Alltag waren sie einem Menschen begegnet, der redete mit ihnen, wie Jesus es getan hatte. Das hat ihnen so gut getan, als ob Jesus selber es gewesen wäre. Und auf einmal, nach einer Weile, begriffen sie: Das ist er gewesen. So war es, als er noch bei uns war. So redet nur er. So wohltuend und aufbauend ist nur er mit uns umgegangen. Jesus ist nicht tot. Er lebt.
Wie sollten sie sich das erklären - damals? Es konnte nur eine Erklärung geben: Gott hat ihn auferweckt. Wer sonst könnte den Tod überwinden? Und wahrscheinlich haben sie begriffen: Das passt zu dem, was wir mit Jesus erlebt haben. Das passt zu dem, was er uns von Gott gesagt und gezeigt hat: Gott hilft denen, die sich nicht selbst helfen können. Gott ist für die da, für die es eigentlich keine Hoffnung mehr gibt. Und dabei macht er offensichtlich auch vor dem Tod nicht Halt. Denn Gott ist stärker als der Tod. Das war die Erfahrung, die sie gemacht haben, als sie Jesus begegnet sind. Als sie erlebt haben: Er ist nicht tot, da haben sie begriffen - das Leben ist nicht am Ende, wenn es zu Ende ist. Gott hält das  Leben fest.
Ich glaube, zunächst war für die Leute damals daran nur eines wichtig. Jesus, dem wir vertraut haben, ist nicht gescheitert. Das was er uns gesagt hat, was er uns vorgemacht und vorgelebt hat - das ist der richtige Weg. Das ist der Weg Gottes. Zuerst war nur das wichtig für die ersten Christen. Erst mit der Zeit haben sie mehr von der Auferstehung begriffen. Paulus, der Apostel schreibt das so: „Wir wissen, dass der, den Herrn Jesus auferweckt hat, auch uns auferwecken wird". (2. Kor 4,14)
Wie auch immer das sein wird - seit damals vertrauen Christen darauf, dass Gott auch die Toten nicht allein lässt. Denn Christus ist auferstanden.

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