Manuskripte

SWR3 Worte

Seit der Wahl von Donald Trump beobachtet Sascha Lobo im Netz eine Art „Social Weltschmerz“. Er meint:

Bei Präsident Trump scheint das Strategie zu sein: Taktung und schiere Zahl der Zumutungen …hoch zu halten ….Die Öffentlichkeit sich müde empören lassen.

… Für mich hat da eine Social-Media-Abstinenz nach 18 Uhr gut funktioniert … Der notwendige Protest …nimmt …keinen irreparablen Schaden, wenn Sie sich ein Trump-freies Wochenende gönnen.

Abonnieren Sie ein Medium vor Ort…, wie die "New York Times" oder die "Washington Post". Unterstützen Sie eine der vielen anderen Organisationen, die die Zivilgesellschaft in den USA ausmachen…

Es wirkt lindernd gegen den social Weltschmerz, zu handeln. Selbst wenn man eigentlich nur Dritten beim Handeln hilft.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/protest-gegen-trump-selbst-organisieren-kolumne-a-1132713.html

https://www.kirche-im-swr.de/?m=23662

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