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Anstöße SWR1 BW / Morgengedanken SWR4 BW

Alles im Leben hat zwei Seiten. Mindestens. Aber leider sieht man meistens nur eine. Und leider oft nur die negative. Wissen Sie, was ich meine?

Die Kinder bringen so viel Lärm und Unruhe ist Haus – dabei hatte ich mich auf ein paar ruhige Tage gefreut. Im Skiurlaub gab es keinen Schnee. Eigentlich war das rausgeschmissenes Geld. Das Chaos im Haus nach den Feiertagen: und wer räumt das alles wieder auf? Ich. Bei der Arbeit ist es auch immer das gleiche. Immer nur Ärger.

Denken Sie auch manchmal so? Ich habe manchmal nur die dunkle Seite meines Alltags vor Augen. Das Problem: Wenn man immer nur die negativen Seiten sieht, dann verliert man die Lust am Leben.

Was könnte einem da helfen?

Neulich bin ich auf eine biblische Geschichte gestoßen – die hat mich auf andere Gedanken gebracht. Es ist die Geschichte von 10 kranken Männern. Ihre Krankheit ist ansteckend, sie mussten leben wie Ausgestoßene, in einer Siedlung nur für Kranke. Ohne Kontakt zu ihrer Familie und ohne Chance auf Heilung. Die zehn, erzählt die Bibel, sind Jesus begegnet. Und der hilft ihnen, gesund zu werden. Die Männer können also wieder nach Hause. Sie können wieder ihren Alltag aufnehmen. So, wie immer. Der Ärger mit den Kollegen. Die Unruhe, die die Kinder machen. Das Chaos, das in Ordnung gebracht werden muss. Alles wie früher. Wie immer halt.

Nur einer ist damals zu Jesus zurückgegangen und hat Danke gesagt. Danke für diese Chance, dass ich neu anfangen kann. Dass ich gesund bin. Dass ich das Leben neu genießen kann. Von jetzt an, stelle ich mir vor, wird er das tun. Deshalb sagt er danke. Danke für das neue, andere Leben. Zu diesem Mann hat Jesus gesagt: Dir ist nun wirklich geholfen. Denn jetzt kann der Mann seinen Alltag positiv sehen, Er kann sehen, wie gut es ihm geht..

So, finde ich jetzt, so müsste man das Leben sehen können. Nicht nur die Krankheit, unter der man gelitten und soviel Zeit verloren hat. Sondern die Chance, die jetzt da ist. Nicht die Unruhe, sondern: lebendige, gesunde, aktive Kinder. Was für ein Glück! Der Urlaub ohne Schnee. Aber wir haben uns vorgelesen und stundenlang Karten gespielt. Was für ein Spaß! Das Chaos im Haus ist groß. Aber wir haben ein zu Hause, wo wir uns treffen können und fröhlich sein. Ich bin abends total erschöpft – aber was war das für ein schöner Tag! Die Arbeit wird auch im neuen Jahr wieder Ärger bringen – aber auch Erfolge über die wir uns gemeinsam freuen können.

Alles im Leben hat zwei Seiten. Versuchen Sie mal die andere zu sehen. Die helle! Und wenn Sie es allein nicht können“? Vielleicht kann Ihnen ja jemand helfen.

 

 

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Heute ist Freitag der 13. Ich kenne Leute, die damit ein Problem haben. Niemals würden sie sich für Freitag den 13. etwas Wichtiges vornehmen. Keine größere Reise. Auf keinen Fall heiraten an einem 13. Dann ist das Unglück von Anfang an dabei, würden sie befürchten. Und wenn eine Prüfung angesetzt wäre für Freitag, den 13.? Wahrscheinlich würden manche denken: Das kann gar nicht gut gehen. Am 13.!

Für mich ist die Sache mit der 13 Aberglaube. Diese Form des Glaubens kommt aus einer Zeit, in der Menschen sich die Ursachen von Krankheiten oder Schicksalsschlägen nicht anders erklären konnten. Vielleicht hat es auch damit zu tun, dass an einem Freitag, am Kar-Freitag Jesus Christus gekreuzigt worden war. Das war ganz zweifellos ein Unglückstag. Aber wäre das anders gewesen, wenn man ihn an einem Dienstag gekreuzigt hätte? Und dann gab es noch die verschiedenen Börsencrashs in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts, die am Freitag, einmal auch an Freitag dem 13 die Menschen ins Unglück gestürzt hatten. Tausende waren damals schlagartig verarmt. Das war eine furchtbare Erfahrung, bis heute haben viele Angst, ihr Geld in Aktien anzulegen. Aber der Crash damals hatte sich über Tage hingezogen, in den USA war es am Donnerstag bereits soweit und nur wegen der Zeitverschiebung kam die Nachricht erst am Freitag in Europa an. Der Freitag kann also nichts dafür.

Aber es sind Legenden entstanden. Ein bisschen augenzwinkernd reden nun viele vom Unglückstag Freitag  dem 13. Manche aber haben auch wirklich Angst vor diesem Datum. Und das ist schade, finde ich. Weil solcher Aberglaube Angst macht und Angst macht unfrei

Der Glaube von Juden und Christen hat von Anfang an versucht, den Menschen solche Ängste zu nehmen. Zum Beispiel wird in der Bibel erzählt, wie Gott ganz am Anfang die Welt erschaffen hat. In der bildhaften Sprache der Bibel heißt es da: Er hat Sonne und Mond als Lichter an den Himmel gehängt, als Lichter und als Zeichen, an denen man die Zeit ablesen kann. Sonne und Mond waren in biblischen Zeiten für viele die mächtigsten Götter. Menschen fürchteten sie und unterwarfen sich schrecklichen Ritualen, um den Sonnengott gnädig zu stimmen. Und da erzählt die Bibel: Sonne Mond und Sterne bestimmen nicht das Schicksal. Das sind doch bloß Lampen. Kalender, damit man weiß, wann man säen muss und wann man ernten kann. Und auch ein Freitag, der eine bestimmte Zahl hat, kann mein Schicksal nicht beeinflussen.

So macht der Glaube von Juden und Christen Schluss mit dem Aberglauben. Er sagt mir: Gott allein ist der Herr der Welt. Und der meint es gut mit mir.

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Wer etwas Neues anfangen will, darf die Vergangenheit nicht vergessen. Sonst macht man leicht die Fehler der Vergangenheit noch einmal. Nur aus Erfahrungen kann man lernen. Das sagen viele. Und es ist ja auch richtig.

Wir erinnern uns deshalb an vergangene Ereignisse –in diesem Jahr besonders an die Reformation vor 500 Jahren, 2015 an die deutsche Vereinigung vor 25 Jahren. Und an das Ende des schlimmen 2. Weltkriegs vor 70 Jahren. Wir überlegen: Was hat die Vergangenheit gebracht? Woran sollten wir festhalten. Aber auch: was für schlimme Fehler sind in der Vergangenheit gemacht worden? Wovor müssen wir uns hüten?

Wer etwas Neues anfangen will, ein neues Jahr, einen neuen Lebensabschnitt, der darf die Vergangenheit nicht vergessen. und verdrängen.

Meine persönliche Erfahrung sagt mir aber auch: Wer immer nur auf Fehler zurückschaut, der wird starr und einfallslos. Denn in der Rückschau kann man zwar erkennen, was falsch war und was man nicht wieder so machen will. Die Sitten meiner Eltern, wie sie mich erzogen haben, wie sie ihre Feste gefeiert haben, das will ich auf keinen Fall. Aber wie kann es anders gehen? Die schwierige Beziehung zu meinem Partner, der verletzende Streit um immer die gleichen Sachen, das soll so nicht weiter gehen. Die Rückschau bringt nur immer neuen Streit und Vorwürfe. Erinnern kann einen wütend machen, oder schuldbewusst oder einfach hilflos.

Vielleicht hat Jesus deshalb geraten: „Wer seine Hand an den Pflug legt und dabei zurückschaut, der eignet sich nicht für das Reich Gottes“ (Lk 9, 62) .

Dieser Vergleich leuchtet sofort ein, auch wenn man mit Landwirtschaft nichts zu tun hat. Geradeaus nach vorne geht es nur, wenn man auf das Ziel schaut. Nicht wenn man sich umdreht und sich immer nach rückwärts orientiert.

Nach vorne schauen also. Wie es besser werden könnte. Dahin, wo die neue Welt Gottes kommen soll. Die können Menschen zwar nicht herbeizwingen. Das hat Jesus immer wieder betont. Das soll sich keiner einbilden. Aber in die richtige Richtung gehen, dahin, wo man  sie  erwarten kann: Das kann ich ja schon mal tun. Der Weg ist das Ziel und der Weg hin zur neuen, besseren Welt Gottes: Das müsste doch eigentlich ein guter Weg sein. Dann stimmt jedenfalls die Richtung.

Nicht immer bloß zurückschauen also, auf die verletzenden Worte von früher, sondern überlegen: wo wollen wir denn gemeinsam hin? gibt es ein Ziel für uns? Dann können wir das Streiten auch bleiben lassen. Und die Reformation? Sicher, damals wurde viel angestoßen. Vieles hat sich bewährt bis heute. Aber wäre es jetzt nicht wichtiger zu überlegen: Was brauchen wir, um die Trennung der Christenheit zu überwinden? 

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Für knifflige Situationen braucht man Klugheit. Wenn man nicht weiter weiß, weil man total schockiert ist oder verletzt von dem, was ein anderer gesagt hat. Wenn man einen Rat geben möchte und weiß nicht wie. Dann braucht man Klugheit. Weisheit könnte man vielleicht auch sagen.

Aber wie findet man die? Meine Erfahrung ist: Von selbst habe ich die nicht. Ich bin nicht klug. Erst recht nicht weise. Ich bin oft ziemlich ratlos. Leider.

In der Bibel lese ich in einem Gebet: „Weisheit beginnt mit Ehrfurcht vor Gott“ (Psalm 111, 10). Als Beispiel dafür fällt mir die biblische Geschichte von Shifra und Pua ein. Ungefähr 3000 Jahre alt. Die beiden Frauen waren Hebammen und hatten vom König den Befehl bekommen, die Jungen der hebräischen Einwanderer bei der Geburt sterben zu lassen. Dann, war das Kalkül, könnten die Fremden nicht mehr werden. Damit wäre das Problem mit den Migranten gelöst. Die beiden Hebammen aber, erzählt die Bibel ausdrücklich, hatten Ehrfurcht vor Gott und ließen die Jungen am Leben. Das Gebot „Du sollst nicht töten“ war ihnen offenbar wichtiger als der Befehl des Königs. Das hat sie weise gemacht. Und klug noch dazu. Denn als man sie zur Rede stellte, behaupteten sie: Bei den Ausländerinnen ist die Geburt immer schon geschehen, wenn wir kommen. Und dann können wir nichts mehr machen. Da fiel dem König anscheinend nichts mehr ein. Lebendige Babys – die konnte und wollte auch er nicht töten lassen.

Diese beiden Frauen waren weise: Sie haben sich an den Maßstäben Gottes, an seinen Geboten orientiert. Die standen für sie über allem. So haben sie Leben gerettet. Und sie waren klug: Sie sind nicht mit dem Kopf durch die Wand gegangen. Sie wollten nicht Märtyrerinnen werden mit ihrem Tun, auch nicht Heldinnen, und sie haben sich auch nicht zum Gespött gemacht mit frommen Sprüchen. Sie haben das klug eingefädelt, was sie für richtig hielten. Weisheit beginnt mit der Ehrfurcht vor Gott.

Und wie ist das nun, wo ich ratlos bin? Da geht es ja nicht gleich um Leben und Tod. Aber um den Streit, der größer und schärfer würde und uns das Leben schwer machen, wenn ich nicht den Mund halte. Und meine bösen Bemerkungen runterschlucke. Ich denke an Jesus. Der hat gesagt: Selig sind die Friedfertigen. Und ich begreife: Streit kann man nicht mit bösen Worten beenden. Die verschärfen ihn nur. Streit kann man nur mit Freundlichkeit und Geduld beenden. Selig sind die Sanftmütigen, hat Jesus geraten.

Und wenn ich einen Rat geben möchte? Dann versuche ich auch, es wie Jesus zu machen: Der hat gefragt: „Wie kann ich helfen?“ Ich glaube, so könnte es funktionieren.

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Wir müssen reden! Wenn es nicht mehr weiter geht zwischen Eltern und Kindern, zwischen Lebenspartnern, zwischen Arbeitskollegen – dann ist das manchmal ein kluger Weg: Komm, Lass uns reden!

Die Beteiligten können zur Sprache bringen, was war und worum es geht. Jede und jeder aus seiner Sicht. So kann man Missverständnisse ausräumen und es kann klar werden, worum es eigentlich geht. Und was man jeweils von dem anderen erwartet. Manchmal löst sich ein Streit dann einfach in Luft auf.

Allerdings: „Wir müssen reden“ kann aber auch zu endlosem neuem Streit führen. Wenn man eigentlich bloß von vorn anfängt mit dem Streiten. Wenn man alles wieder auf den Tisch legt, was war und sich gegenseitig Vorwürfe macht. Dann ist es hinterher manchmal noch schlimmer. Man ist noch tiefer in den Streit verstrickt und man sieht noch weniger wie es weitergehen kann als vorher.

Für solche Fälle zeigt Gott einen anderen Weg als reden, glaube ich. Er selbst ist den gegangen um sich mit den Menschen zu versöhnen, die sich von ihm getrennt haben. An Jesus kann man das sehen. Er hat auf sich genommen, was Menschen einander antun. Er hat ausgehalten, was sie ihm angetan haben. Er hat nicht für sein Recht gestritten. Schon der Prophet Jesaja hat diesen Weg bekannt gemacht. Gott schickt einen, hat er gesagt, der wird wegen unserer Verbrechen verwundet und wegen unserer Schuld geschlagen. (Jes 53, 5) Wir Christen glauben: so hat Gott einen neuen Anfang möglich gemacht. Seither sind die Menschen mit ihm versöhnt. Seither können Menschen vertrauensvoll beten: „Vergib uns unsere Schuld!“ Und sich darauf verlassen – Gott lässt mich nicht fallen, egal, was war.

Aber bin ich Jesus? Soll ich denn alles hinnehmen, was andere mir antun, nur damit es keinen Streit gibt? Soll ich mir auf der Nase herumtanzen lassen, bloß damit wir zusammen bleiben können?

Ich glaube, das kann kaum ein Mensch. Muss man auch nicht können. Aber ein Anfang wäre das vielleicht doch: Wir müssen reden – aber erst einmal nicht über das, was war. Das lassen wir erst einmal so stehen/beiseite. Daran ist ja sowieso nichts mehr zu ändern. Wir reden jetzt darüber, was werden kann. Was ich erwarte. Was du erwartest. Was wir hoffen. Was wir uns gemeinsam vornehmen können. Und was wir beide tun können, damit es uns besser geht miteinander.

Dann geben wir uns Mühe. Und wenn das dann klappt – dann haben wir vielleicht wieder ein Stück näher zueinander gefunden. Dann spüren, wir, ob uns noch etwas verbindet und was. Und darüber reden wir dann – später. Und am Ende, auf einer neuen Basis, können wir vielleicht auch über das reden, was war. Wenn es noch nötig ist. ?

 

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Was braucht man, wenn man wieder anfangen muss? Heute in der Schule nach den Weihnachtsferien, für viele geht nach dem Winterurlaub auch erst heute der Alltag wieder los. Manche freuen sich, dass es endlich wieder los geht. Und manchen ist mulmig zu Mute: Gerade die Weihnachtsferien sind meistens ruhig und gemütlich. Und jetzt geht der Stress wieder los und der Ärger und der Druck.

Was braucht man, damit man da einen guten Start schafft? Wir Älteren brauchen vor allem Kraft, glaube ich. Und ich hoffe, dass Sie mit neuer Kraft aus den Ferien und aus dem Urlaub gekommen sind. Ich hoffe, die Ruhe der vergangenen zwei Wochen hat Ihnen gut getan. Andere brauchen vor allem Freude, damit ihnen die Arbeit wieder Spaß macht. Wenn die Arbeit Freude macht, dann geht mehr, als man denkt. Und manche brauchen Disziplin oder Ausdauer, damit es voran geht .

Vor allem anderen, denke ich, braucht man Mut, wenn man wieder anfangen muss. Man darf keine Angst haben.

Ich glaube, deshalb ist: „Fürchte dich nicht!“ das erste, was Gott den Menschen ausrichten lässt, wenn er eine neue Aufgabe für sie hat. Ich denke noch an die Weihnachtsgeschichte: Fürchtet euch nicht, haben die Hirten gehört, als Engel ihnen verkündet haben, was in Bethlehem passiert ist. Und vorher hat ein Engel „Fürchte dich nicht!“ Zu Maria gesagt. Fürchte dich nicht – du wirst ein ganz besonderes Kind zur Welt bringen. Und auch Josef hört im Schlaf: Fürchte dich nicht. Kümmere dich nicht um das, was die Leute sagen. Kümmere dich um Maria. Die braucht dich. Nimm sie zu dir.

Engel sind Boten von Gott. Die meisten von ihnen, glaube ich, sehen aus wie freundliche Menschen. Durch sie spricht Gott. Und er lässt zuerst ausrichten: Fürchte dich nicht! Er ist nämlich einer, der weiß, wie mir ums Herz ist. Gott weiß, was mir Angst macht. Er weiß, wie es mir geht, wenn heute wieder alles auf Betriebstemperatur geht und ich mich wieder einklinken muss in den Alltag. Gott setzt mich nicht unter Druck. Er macht mir nicht Angst. Im Gegenteil. Er lässt ausrichten: Fürchte dich nicht! Ich bin ja bei dir. Mir hilft das beim Anfangen.

Fürchte dich nicht. So reden Engel mit den Menschen. Wie schön, wenn man jemanden hat, dem man eingestehen kann: Ich hab ein bisschen Angst. Und der einem dann sagt: Fürchte dich nicht. Und an Tagen wie diesem heute ?wäre es vielleicht gut, wenn Sie und ich auch solche Engel sein könnten. Als Mutter, die nicht voller Sorgen auf den Schulanfang schaut und ihr Kind damit unter Druck setzt. Sondern die sagt: Fürchte dich nicht. Ich bin für dich da. Oder  als Kollegin, die sagt: Schön, dass du wieder da bist. Miteinander brauchen wir keine Angst haben. Gemeinsam schaffen wir das, auch dieses Jahr.

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