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Anstöße SWR1 BW / Morgengedanken SWR4 BW

Für die meisten von Ihnen, liebe Hörerinnen und Hörer, ist heute wahrscheinlich ein Tag ohne große Termine. Ein freier Tag. Auch mein Kalender gibt mir kein großes Pensum vor. So ist viel Zeit, etwas zu unternehmen, das sonst zu kurz kommt. Ich gehe gerne mit meiner Familie und unserem Hund auf eine große Wanderung. Oder ich mache Musik. Manchmal baue ich auch an meiner Modelleisenbahn.

Am liebsten gehe ich jedoch auf Reisen. Nicht mit dem Auto, nicht mit dem Zug. Und doch weit weg. In Gedanken.

So habe ich Winnetou und Old Shatterhand auf ihren Abenteuern im Wilden Westen begleitet. In Island bin ich mit Professor Lidenbrock zum Mittelpunkt der Erde aufgebrochen. Einmal habe ich sogar mit Robinson Crusoe Freitag gefunden.

Sie haben es längst bemerkt, ich nehme mir ein Buch und bin mit den Figuren unterwegs auf Reisen. Von zu Hause aus, in der warmen Stube. Oft geht es mir sogar so, dass ich alles um mich herum vergesse, /// manchmal muss ich mich wieder orientieren, und erst feststellen, dass ich zu Hause bin.

Meine ganze Familie liest gern und oft ist jeder in einem andern Zimmer. Meine Frau sagt dann auf die Frage, warum mein Sohn oder meine Tochter mir nicht antworten: Er oder sie ist gerade in Hogwarts, bei Harry Potter oder mit Bastian Balthasar Bux und Atreju in Phantasien.

Das Schöne bei diesen Reisen in Büchern ist, dass jeder etwas anderes erlebt. Wenn neben mir jemand das gleiche Buch liest, erlebt er seine Reise ganz anders. Und auch meine eigene Reise kann ganz anders verlaufen, wenn ich das Buch wieder einmal lese.

Als Pfarrer gehe ich natürlich oft auf biblische Reisen. Ja, auch das klappt. So war ich mit Mose unterwegs durch die Wüste auf dem Weg ins gelobte Land, wollte mit Petrus drei Hütten bauen auf dem Berg Tabor. Ich war in Jerusalem bei der Gerichtsverhandlung gegen Jesus. Da ist mir fast das Blut in den Adern gefroren, als plötzlich alle „Kreuzige ihn“ schrieen.

Ich nehme mir heute wieder die Zeit und gehe auf eine Reise. Wohin sie mich führt, weiß ich jetzt noch nicht, aber ich bin schon sehr gespannt.

Und wenn Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, heute arbeiten müssen, dann wünsche ich Ihnen, dass Sie nach der Arbeit Zeit finden für sich. Und vielleicht gehen Sie ja auch noch auf eine Reise.

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Manchmal erleben wir Menschen, wie wir uns verwandeln. Plötzlich sehen wir Dinge anders, als noch Minuten zuvor. So eine Verwandlung habe ich auch an mir selbst erlebt.

Vor knapp zwei Wochen am Sonntagmorgen waren in Furtwangen über Nacht 30 cm Schnee gefallen, so dass fast 1 m Schnee lag. Mein Sohn und ich haben uns an die Arbeit gemacht und die 30 cm Neuschnee weggeschippt (und weggefräst.) Schließlich mussten wir den Weg zur Kirche und zum Gottesdienst begehbar machen. Über eine Stunde waren wir beschäftigt und hinterher ordentlich k.o.

Wenn viel Schnee liegt, macht sich das auch in der Zahl der Gottesdienstteilnehmer bemerkbar: Viele Gemeindemitglieder müssen erstmal selbst ihre Wege räumen oder kommen nicht weg, bevor der Schneepflug durch gefahren ist. So ist an diesem Sonntag nur eine einzige Frau zum Gottesdienst gekommen. Ich habe mich da bei dem Gedanken ertappt, ob sie nicht auch hätte zu Hause bleiben können. Der Gottesdienst wäre einfach ausgefallen, schließlich war ich ja müde und erschöpft von der Schipperei.

Da hab ich mich an eine Geschichte erinnert. Sie geht so: Ein Pfarrer will den Gottesdienst beginnen. Als er in die Kirche kommt, sieht er nur einen einzigen Mann, einen Landwirt, in der Bank sitzen. Darauf fragt der Pfarrer, ob sie den Gottesdienst nicht ausfallen lassen sollen. Der Bauer antwortet: Ich habe zu Hause einen Ochsen im Stall stehen und ich müsste doch verrückt sein, wenn ich dem Ochsen kein Futter gebe, bloß weil er der einzige ist.

Die Geschichte hat mich verwandelt, und für mich war klar, dass der Gottesdienst stattfindet, mit dem Organisten, der Frau und mir. Freudig bin ich in die Kirche gezogen und wir haben gefeiert, gesungen, gebetet. Kurz und intensiv. Nach einer halben Stunde war der Gottesdienst vorbei und die Frau ging beschwingt nach Hause.

Nun will ich Ihnen aber auch das Ende der Geschichte nicht vorenthalten.

Der Pfarrer hat scheinbar verstanden und beginnt mit dem großen feierlichen Hochamt. Am Ende fragt er den Bauern, ob es denn so recht war. Und der Bauer antwortet: Ich habe zu Hause einen Ochsen im Stall und ich müsste ja verrückt sein, wenn ich ihm Futter für zehn vorlege.

Wenn Sie jetzt geschmunzelt haben, dann haben Sie der Freude und dem Lachen in sich Raum gegeben. Und mit diesem Lachen kann dieser neue Tag auch für Sie beschwingt werden.

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In meinem Wohnort Furtwangen ist jetzt schon viel los und in vielen anderen Orten des Sendegebietes auch. Die Stadtkapelle zieht durch den Ort. Sie weckt die Menschen mit Musik, damit sie den wichtigsten Tag der Fasnet nicht verschlafen. Bei der schwäbisch-alemannischen Fasnet ist der g´schmutzige Dunschtig, der Haupttag. Die Narren ziehen in ihrem Häs durch die Straßen und wünschen sich, dass ihre Freude auf alle Menschen überspringt. Sie befreien die Schüler vom Unterricht und organisieren farbenprächtige Umzüge.

Wenn dann die Musikkapellen den Narrenmarsch spielen und der Klang der großen Trommel durch Mark und Bein geht, dann kann ich nicht stillstehen, sondern wippe mit, dann sieht man die Freude auf den Gesichtern der Zuschauer. Gerne wuscheln die Narren ihnen noch durch die Haare oder die Hexen necken sie. So bringen sie auch ein Lachen in die Gesichter.

Auch ich gebe diese Freude weiter, wenn ich meine Predigt am Sonntag in Reimen halte.

Das Lachen und die Freude sind für uns Christen grundlegend, denn wir sind erlöst worden durch Jesus Christus. In der Bibel ist immer wieder von Freude die Rede, insgesamt 319 Mal kommt der Begriff in der Einheitsübersetzung vor.

Wenn ich an Fasnet und die Freude denke, dann fallen mir besonders zwei Sätze aus der Bibel ein.

Im Alten Testament steht im Buch Nehemia: Die Freude an Gott ist unsere Kraft. (Neh 8,10).

Dass die Freude an Gott mir Kraft gibt, spüre ich jeden Tag, wenn ich bete, wenn ich die schöne Natur sehe. Da fängt es in mir an zu leuchten und zu strahlen, und auch meine Augen und mein Gesicht zeigen diese Freude.

Welche Kraft Freude hat bestätigt der Apostel Paulus: Freut euch im Herrn zu jeder Zeit, noch einmal sage ich: Freut euch. (Phil 4,4)

Als er diese Worte geschrieben hat, war er im Gefängnis, nicht gerade ein Ort der Freude. Aber er hat auf Gott vertraut. Das hat ihm Kraft gegeben, auch dort von der Freude zu schreiben.

Viele Menschen haben schon lange auf den heutigen Tag gewartet. Ihnen wünsche ich fröhlich-freudige Fasnettage.

Und den anderen, die sich in diesen Tagen genervt fühlen von der Fasnet, weil sie ihre Ruhe haben wollen, wünsche ich ebenfalls Freude und auch Geduld. Am nächsten Mittwoch ist die Fasnet dann nämlich wieder vorbei.

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Fasnet ist; diese Woche geht es mit den Höhepunkten los. Ich freue mich darauf. Und deshalb bin ich übers Wochenende auch nicht in Stuttgart, sondern im Oberland, mitten in der schwäbisch-alemannischen Fasnet. Auch als Niederrheiner habe ich in den vierzig Jahren, die ich nun schon hier lebe, einen Zugang zum Fasnettreiben bekommen. Dass eine ganze Stadt in der sogenannten fünften Jahreszeit gemeinsam feiert, ist im Norden nicht anders wie im Süden. Mich hat das immer schon fasziniert. Wo du hingehst, triffst du auf Bekannte. Und die, die du noch nicht kennst, lernst du bald kennen, denn das gemeinsame Feiern verbindet. Was mir besonders gefällt, ist, was man einander in diesen Tagen wünscht: Eine glückselige Fasnet.

Glückselig kommt mir vor wie eine Verdoppelung von Glück. Von seiner Herkunft her bezeichnet das Wort „Glück“ den guten Ausgang eines Ereignisses. Und „Seligkeit“ lässt sich ebenfalls von „Glück“ ableiten, wobei hier mehr an das Vollendete gedacht ist. Seligkeit lässt deshalb auch an den Himmel denken, den Ort, wo Gott mit uns Menschen zusammen ein Fest feiert.

Und selig – glückselig – sollen sich die Menschen in der Fasnet fühlen. Immerhin haben sie die Chance, für ein paar Tage aus dem Alltag herauszukommen, für ein paar Tage anderes zu erleben als das, was sie sonst plagt. Sogar die kranken und alten Menschen haben diese Chance; vielen Narrenzünften ist es ein wichtiges Anliegen, sie zu besuchen und zu beschenken. Hundertprozentig funktioniert das allerdings nicht. Es gibt Sorgen, die sich nicht einfach wegdrängen lassen durch ein paar fröhliche Tage. Obwohl: Mein Bruder, der vor genau einem Jahr im Sterben lag, hat mich anderes gelehrt. Er konnte den Karneval nicht mehr mitfeiern, und doch war er froh gestimmt – etwas, das auch seinen Besuchern gut getan hat. Auf jeden Fall gab es, als ich ihn mitten in den tollen Tagen besuchte, viel zu lachen. Und meistens war es er, der das auslöste. Im Nachhinein denke ich oft: Ein bisschen Himmel war damals dabei – ein bisschen von jener Glückseligkeit, die allein Gottes Gabe ist und die uns dem Himmel näher bringt. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine glückselige Fasnet.

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„Lichtmess“ wird der zweite Februar genannt. Nicht nur in kirchlichen Kalendern kann man das lesen, sondern auch in vielen anderen. Denn an diesem Tag endete die Winterpause der Bauern, und in vielen Betrieben gab es einen Wechsel der Angestellten. Im Gottesdienst werden die Kerzen geweiht, die man in der Kirche das Jahr über benötigt, aber auch Kerzen, die die Leute mitbringen, um sie zu Hause beim Gebet anzuzünden. Von daher und weil man auch eine Prozession mit brennenden Kerzen hält, erklärt sich der Name „Lichtmesse“.

In den Kirchen wird es an Lichtmess noch einmal weihnachtlich. Vierzig Tage nach seiner Geburt ist noch einmal von dem Kind die Rede, das Maria in Betlehem zur Welt gebracht hat. Einem Brauch entsprechend, soll es nun im Jerusalemer Tempel Gott geweiht werden (Lukas 2,22-40). Unter den dort Anwesenden sind zwei ältere Menschen, die in dem Kind etwas Besonderes und Großes erkennen: Es ist das „Licht für die Völker“ (Jesaja 49,6); in den Schriften der Propheten kann man davon lesen. Ein aufstrahlendes Licht: Das ist eine vielversprechende, gute Nachricht. „Endlich kommt Licht in das Dunkel“, sagen wir, wenn sich in einer schwierigen Sache ein Durchbruch, eine Wende abzeichnet. Genau diese Wirkung wird dieses Kind haben. Das verkünden die beiden älteren Menschen im Jerusalemer Tempel. Es wird die Wende bringen, die Gott durch die Propheten so lange angekündigt hat. Überall auf der Erde können die Menschen nun hoffen. Das Dunkel, das sie erleben, wird weichen. Das Licht dieses Kindes wird es vertreiben.

Ist das wahr? Angesichts der Probleme, die diese Welt beherrschen, kommen da in mir auch Zweifel auf. Trotzdem mache ich auch die Erfahrung, dass eine dunkle Situation gewichen ist: eine Krise, die ich bewältigen konnte; ein Streit, der nach einem schmerzlichen, aber klärenden Prozess beendet wurde. Ich kann deshalb gut nachvollziehen, wie tröstlich und bestärkend es ist, wenn Menschen in einer Kirche ein Licht anzünden. Es steht für die Hoffnung, dass Gott Licht in die dunklen Seiten meiner Welt bringt. Und es ist Zeichen für Jesus, das Licht, das Gott hat aufstrahlen lassen in dieser Welt und das nicht mehr erlischt.

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Gestern war ökumenischer Bibelsonntag. Seit 40 Jahren wird er begangen – in der Regel mit einem ökumenischen Gottesdienst. Ich kann mich noch gut erinnern, wie in meiner niederrheinischen Heimatstadt die evangelische und die katholische Gemeinde erstmals zu einem gemeinsamen Gottesdienst zusammenkamen. 50 Jahre ist das her. Für viele war es damals ein großes Ereignis, auch für mich. Denn mein Vater war evangelisch und meine Mutter katholisch; wir Kinder, katholisch getauft, wuchsen sprichwörtlich „zwischen kirchlichen Stühlen“ auf. An einen gemeinsamen Kirchgang war nicht zu denken. Das wurde erst in den Siebzigerjahren normaler. In dieser Zeit bekam ich auch eine Stelle als Organist in einer evangelischen Gemeinde.

So konnte ich von Anfang an miterleben, wie es in der Ökumene zunehmend lebendiger wurde. Bis heute prägt mich das. Und deshalb genieße ich es, dass die Gemeinde, der ich angehöre, ihre Kirche mit den Anglikanern teilt, und dass beide Gemeinden eine enge Freundschaft zur benachbarten evangelischen Gemeinde pflegen.

Das erinnert mich an die Urbedeutung von „Ökumene“. Das Wort leitet sich aus dem Griechischen ab. Das Wort „Haus“ steckt darin – das Haus als Symbol einer Gemeinschaft, in der verschiedene Parteien miteinander leben. Jede hat ihren eigenen Bereich, aber es gibt eben auch gemeinsames. Und für das Gemeinsame tragen die Verantwortung alle miteinander. Dass heute viele Christen eine regelrechte Sehnsucht nach Einheit in sich spüren, zeigt, wie sehr das ökumenische Bewusstsein in den letzten 60, 70 Jahren gewachsen ist. Sie begnügen sich nicht mehr nur mit regelmäßigen Besprechungen und gegenseitigen Besuchen. Sie wünschen sich vielmehr, dass die Übergänge in die einzelnen Wohnungen fließender werden.

Ich glaube, viele Menschen verstehen es nicht, wenn die Christen nur ihr eigenes Süppchen kochen und dabei noch mächtig streiten. Sie setzen damit ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel. Schließlich haben sie es in der Hand, ob das gemeinsame Haus der Kirche als Bruchbude wahrgenommen wird oder als eine Stätte, die etwas ausstrahlt und die wichtige Impulse gibt für das größere Haus aller Menschenkinder.

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„Die Liebe ist langmütig; die Liebe ist gütig…“ (Erster Korintherbrief 13,4). Diese Worte des Apostels Paulus, die heute in den katholischen Gottesdiensten vorgetragen werden, sind häufig bei kirchlichen Trauungen zu hören. Doch Paulus hat sie nicht für Hochzeitspaare geschrieben, sondern für eine seiner Gemeinden. Dort hat sich nämlich ein regelrechter Konkurrenzkampf entwickelt. Wer etwas gut kann, sucht es gegen andere durchzusetzen. Von Liebe ist da nichts mehr zu spüren. Ohne sie nützt den Gemeindemitgliedern all ihr Bemühen nichts; da können sie noch so begabt sein. Ihr Glaube – selbst wenn er die Kraft hätte, Berge zu versetzen (Erster Korintherbrief 13,2) – bewirkt nichts.

Die mahnenden Worte des Apostels geben mir zu denken. Wenn ich nach Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für unser monatliches Abendessen mit Bedürftigen suche, tu ich das, weil ich befürchte, dass wir das Essen sonst aufgeben müssten. Wie aber stehen wir dann als Gemeinde da? Mir fällt auf, dass ich an sie denke, nicht aber an die 50, 60 Frauen und Männer, die sich jedes Mal auf das Abendessen freuen.

Mit seinem Lied über die Liebe geht Paulus ans Eingemachte. Ich merke, wie er mein Denken und meinen Blick verändert. Statt auf die Gemeinde zu schauen, zeigt er mir die Menschen, die zu unserem Essen kommen. Sich in sie einzufühlen und einzulassen, ist ein Tun der Liebe. Und daraus dann Schritte zu entwickeln, die weiterführen, heißt ihr zu folgen. Dass diese Sicht nicht immer im Vordergrund steht, macht mir bewusst: Menschliches Tun bleibt immer Stückwerk; es ist nicht vollkommen (Erster Korintherbrief 13,9). Das klingt ernüchternd, aber es hilft, mich und mein Tun im Zusammenhang mit Gottes Wirken zu sehen. Gott will mich in meinen Möglichkeiten weiterbringen. Und das tut er vor allem mit der Gabe der Liebe, die, wie Paulus schreibt, alles erträgt, alles glaubt, alles hofft, allem standhält (Erster Korintherbrief 13,7). Mit ihr wird das, was ich mache, besser und reicher. Allerdings setzt das voraus, dass ich meine Unvollkommenheit und Begrenztheit akzeptiere. Und dass ich mich für Gottes Gaben öffne. Vor allem für die Gabe der Liebe.

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