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Anstöße SWR1 BW / Morgengedanken SWR4 BW

Mit dem eigenen Auto fahren. Hierzulande fast eine Selbstverständlichkeit. Dass wir uns ständig einem ungeheueren Stress am Steuer aussetzen, wird gar nicht mehr wahrgenommen: viele Geräusche, manchmal Lärm, schlechte Luft, geringe Bewegungsfreiheit im Sitzen, Zeitdruck. Eine Unmenge von Sinneseindrücken und notwendigen Reaktionen: Sie versetzten uns ständig in Alarmbereitschaft. Stresshormone werden ausgeschüttet. Schnelles Fahren aktiviert zusätzlich. Wir sind regelrecht aufgeputscht, sagen Mediziner. Normalerweise vernünftige Menschen können am Steuer leicht ausrasten.
Das Verhalten auf der Straße wird zunehmend aggressiver, sagen Verkehrspsychologen. Frust und Stress wird immer mehr mit dem Gaspedal abreagiert. Und „es ist längst keine aggressive Minderheit mehr,“ sagen Experten.
Können Fahrer nicht so schnell wie sie wollen und könnten, verleitet das besonders. Das sind keine Vorurteile oder Klischees. Nach den Anzeigenstatistiken sind junge Männer und die Besitzer von Autos der Ober- und Luxusklasse besonders gefährdet. Hat es gekracht wird die Verantwortung oft abgeschoben, Schuldbewusstsein ist selten. Zeitnot wird angeführt, das angeblich langsame Fahren der anderen hätte einen provoziert. Tatsächlich sind die anderen meist nicht „gekrochen“, sondern fuhren „in einer ... angemessenen Geschwindigkeit“ wie die Experten es formulieren, und das können durchaus 130 Stundenkilometer oder mehr sein.
Werden Raser und Drängler erwischt, drohen Geldstrafen und zeitlich begrenzte Fahrverbote. Die Verkehrssünder sollen zur Vernunft kommen. Ob das hilft? Große und schnelle Autos sind ein Statussymbol und es gibt immer mehr davon. Das eigene Auto drückt Individualität aus. So verschieden wir Menschen sind, so verschieden gestalten sich meistens unsere Fahrzeuge, unterscheidet sich unser Fahrstil. Es ist eine sehr große Herausforderung, das zu akzeptieren. Toleranz ist angesagt. Es gibt Langsamere und Schnellere, Besonnene und Risikobereite, Genießer und Verbissene. Aber bei aller Toleranz ist es das Mindeste, dass alle Verkehrsteilnehmer darauf vertrauen können, dass der jeweils andere sich an die Regeln hält. Meine eigene Freiheit endet an dem Punkt, wo ich die Freiheit der anderen einschränke. Und das passiert ganz schnell beim Autofahren. Zum Beispiel wenn ich Regeln missachte. Soweit herrscht hierzulande eine große Einigkeit, und das ist gut so. Sich an Regeln zu halten, sagt mein französisches Blut, ist sogar typisch deutsch. Noch schöner wäre es, Respekt und Aufmerksamkeit füreinander wären so groß, dass viele Regeln einfach überflüssig wären.

(vgl.: Psychologie heute 1/2008, Eva Tenzer, Es herrscht Krieg auf den Straßen, S.32-37)
https://www.kirche-im-swr.de/?m=3217
Dichtes Auffahren, Lichthupe, Überholen auf Teufel komm raus, knappes Einscheren, rechts überholen, die Vorfahrt nehmen, auf dem Parkplatz vordrängeln. Sie kennen das.
Wer’s „sportlich“ mag kann diebische Freude empfinden. So richtig seine PS ausreizen. Dem anderen „zeigen“, was man drauf hat. - Besonders „erwachsen“ ist dieses Verhalten nicht. Es verwechselt die Straße mit einem Sportplatz. Motorsport gehört auf die Rennbahn. Dort kann man sich im Kräftemessen beweisen. Die öffentlichen Straßen eignen sich schon lange nicht mehr als Spielplatz. Gemeinsam Spaß haben, sieht anders aus.
Schnelles Fahren auf der Überholspur und drängeln sei “Imponiergehabe und Konkurrenzverhalten“ sagen Psychologen. „Größenphantasien im Auto und instabile Persönlichkeiten, die Anerkennung suchen zeigen entsprechendes Fahrverhalten“ so die Experten. Unverheiratete junge Männer tauchen in der Anzeigenstatistik tatsächlich besonders häufig auf. Insgesamt, zeigen Studien, unterscheiden sich Männer und Frauen aber offenbar nicht im Fahrverhalten. Der Grat ist schmal zwischen einer „sportlichen“ Fahrweise und offener Aggression. Ein Polizeisprecher sagte kürzlich: „Dichtes Auffahren bei hohen Geschwindigkeiten ist kein Kavaliersdelikt. Es gefährdet das Leben anderer.“ Bei einem Unfall auf der Autobahn wurde eine Person tödlich verletzt. Ursache war schnelles Fahren mit zu wenig Sicherheitsabstand. Kaum jemand macht sich bewusst, dass er als Unfallverursacher bei tödlichem Ausgang später wegen Totschlag verurteilt werden kann.
Leichte Ungeduld und Unaufmerksamkeit im Straßenverkehr sind harmlos, sagen Verkehrspsychologen. Heikler sind Rücksichtslosigkeit und bewusste Provokationen. Die Gewaltbereitschaft kann so weit gehen, dass es zu direkten körperlichen Angriffen kommt.
Ich selbst habe noch keinen Faustkampf, keine Messerstecherei auf der Straße erlebt, aber ich erlebe täglich ärgerliche Situationen. Es scheint ansteckend zu sein: das rücksichtslose Verhalten anderer macht mich selbst aggressiv. Wenn ich mich unkorrekt behandelt fühle reagiere ich prompt nicht besser oder spüre zumindest die Versuchung! Nachgeben ist in solchen Fällen aber ein Zeichen von Stärke! beruhige ich mich dann gebetsmühlenhaft. Ich versuche – auch wenn es schwer fällt – mich nicht provozieren zu lassen. Weder vom drängelnden Raser noch von der kriechenden „Schnecke“ vor mir, die alle Zeit der Welt zu haben scheint. Es gibt offensichtlich unterschiedliche Vorstellungen über angemessene Geschwindigkeiten. Auch auf der Straße gilt das Gebot der Nächstenliebe. Manchmal ist es sogar eine Form von Feindesliebe.

(vgl.: Psychologie heute 1/2008, Eva Tenzer, Es herrscht Krieg auf den Straßen, S.32-37)
https://www.kirche-im-swr.de/?m=3216
Es herrscht Krieg. Mitten in Deutschland. Täglich haben wir rund 14 Tote zu beklagen. Im Jahr sterben etwa 5000 Menschen. Das ist keine Schreckensvision, das ist Realität. „Es herrscht Krieg auf den Straßen“ behauptet eine Zeitschrift. Es ist so. Weltweit sterben jährlich über 1 Millionen Menschen an den Folgen von Verkehrsunfällen. Die Zahl der Verkehrstoten liegt weit über den Opferzahlen von Völkermord, Krieg oder Terrorismus. Die Zahl der Verletzten wird auf jährlich 40 Millionen geschätzt. Die meisten von uns sind beteiligt an diesem tödlichen System. Aber es ist uns nicht immer bewusst.
In den Industriestaaten sind die Zahlen rückläufig. Gott sei Dank. Die Sicherheit in den Autos nimmt zu. Daher gehen die Zahlen tödlich verletzter Autoinsassen bei uns zurück. Die Zahl der Getöteten, die keine schützende Karosserie haben, steigt allerdings. Immer mehr Motorradfahrer und vor allem Radfahrer und Fußgänger, gehören zu den Opfern von Unfällen. Eine Hauptunfallursache sind zu hohe Geschwindigkeiten, so die Experten.
Kirchen und Verbände fordern ein Umdenken in der Verkehrspolitik: ‚Vision Zero - Null Verkehrstote’ heißt das Konzept. Die Geschwindigkeit auf allen Straßen muss gesenkt werden, damit Unfälle, vor allem mit Kindern, weniger drastische Folgen haben.
Es gibt kein Menschenrecht auf Pferdestärken oder Hochgeschwindigkeit mit dem eigenen Fahrzeug.“ Deshalb heißt eine Forderung von ‚Null Verkehrstote’: Eine Abkehr von der herrschenden Hochgeschwindigkeitsideologie ... ist ... zwingend erforderlich. Tempolimits ... senken die Zahl der Verletzten und Getöteten nachhaltig.“
Aber es ist nicht nur eine Frage der Politik oder von Tempolimits. Jeder kann im täglichen Straßenverkehr seinen Beitrag leisten und sein Verhalten so ausrichten, dass er andere nicht durch schnelles Fahren oder Rücksichtslosigkeit gefährdet.
Unter Christen gibt es die Tradition der Christopherusplakette am Armaturenbrett. Sie ist kein magisches Schutzzeichen gegen Unfälle oder ein Freifahrschein fürs Rasen. Der abgebildete kräftige Mann, der durch einen reißenden Fluss schreitet und das Jesuskind auf der Schulter trägt erinnert daran, sich auch im Straßenverkehr als Christusträger zu erweisen: rücksichtsvoll, umsichtig und mit Respekt den Schwächeren gegenüber. Christopherus gehört als Schutzpatron nicht nur den Autofahrern: jeder Weg, der nicht mit dem Auto, sondern per Bus oder Bahn, mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückgelegt wird, trägt zur Sicherheit aller bei. ‚Null Verkehrstote’ ist eine Vision. Als Christ bin ich dabei.

(vgl.: Psychologie heute 1/2008, Eva Tenzer, Es herrscht Krieg auf den Straßen, S.32-37 bzw. Wikipedia: »Verkehrstod« und: Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD), Pressemitteilung, Berlin, 23.08.07; Halbjahres-Unfallbilanz 2007: Mehr Verkehrstote)
https://www.kirche-im-swr.de/?m=3215
„Unser Betriebsklima hat sich verschlechtert“. höre ich immer häufiger. Wenn ich aber weiter nachfrage, Beispiele hören will, so fällt es den Betroffenen schwer konkret zu werden. Es ist nicht einfach zu erklären, woran es liegt. Es ist - halt eine gewisse Unzufriedenheit.
Vorgesetzte und Leitungspersonen tun sich schwer die Gründe für das schlechte Betriebsklima genau zu identifizieren. Es ist nicht immer offensichtlich. Die Bezahlung kann über dem Branchendurchschnitt liegen, die Fluktuation der Mitarbeiter kann niedrig sein, Fortbildungen können angeboten werden. Gute Arbeit kann anerkannt und Lob ausgesprochen werden. Trotzdem herrscht wegen des schlechten Betriebsklimas Ratlosigkeit. Es wird spekuliert. Es fehlen die Worte die Krise genau zu beschreiben. Im Interview mit Betroffenen höre ich viel von Sachzwängen, vorgegebenen Rahmenbedingungen, strengen Einsatzplänen. Die Besprechungskultur funktioniere mehr oder weniger. Der Laden müsse halt laufen. Es gehe vor allem um die Sache, das Geschäftsziel, Wertschöpfung, Gewinn.
„Wenn Menschen nur auf der Sachebene miteinander kommunizieren, werden sie zu Automaten.“ sagt Ferdinand Rohrhirsch. Er ist Philosoph und Unternehmensberater. Menschen werden zu Maschinen, die funktionieren sollen nach dem Prinzip: Jede Ursache hat eine Wirkung. Wenn Menschen nur auf der Sachebene kommunizieren, dann sind sie wie Billardspieler die Kugeln bewegen wollen. Mitarbeiter sollen zu berechenbaren, planbaren Objekten werden, Mittel zum Zweck. Menschen werden benutzt, »für das größere Wohl«. Wichtig scheint nur noch, was „hinten rauskommt“. Die Gegenwart zählt nicht. Aktuelle Gefühle dürfen keine Rolle spielen. Verloren geht die Seele.
Männer brüsten sich gerne damit, sachlich zu sein und nicht emotional. Dass sie sich damit einer wesentlichen Dimension von Menschsein berauben ist ihnen nicht bewusst. Die Aufforderung: „Bleib doch sachlich!“ ist oft der Wunsch, auf einer handhabbaren Ebene zu bleiben. Das Reich der Gefühle gehört demnach nicht an den Arbeitsplatz. Doch auch Ingenieure und Manager, Techniker und Betriebswirtschaftler machen die Erfahrung, dass außer Fachkompetenz auch Sozialkompetenz entscheidend sind, damit Führung angemessen wahrgenommen werden kann. Führungspersonen verstehen dann ihr Handeln nicht mehr nach rein physikalischen Gesetzmäßigkeiten. Mitarbeiter sind Menschen mit Gefühlen. Sie empfinden Freude und Angst, Hoffnung und Trauer. Dass dies auch im Arbeitsalltag einen angemessenen Raum bekommt, dass darüber gesprochen werden kann, muss von denen ermöglicht werden, die für andere Menschen Verantwortung tragen.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=3214
In der U-Bahn, im Zug oder Bus andere belästigen oder beschimpfen, traue ich mich nicht.
Sobald ich im Auto sitze passiert das aber manchmal. Es ist fast selbstverständlich, so wie heute, Montag Morgen, Berufsverkehr. Der täglich dichter werdende Verkehr, er setzt nicht nur mich unter Druck. Ich beobachte das bei vielen: Sonst friedfertige und ausgeglichene Menschen - hinterm Steuer sind sie wie ausgewechselt. Sie verkrampfen sich, werden aggressiv. Üble Beschimpfungen, Flüche, herabwürdigende Gesten werden normal.
Wenn der Verkehr dichter wird, nehmen aggressive Vorfälle zu, berichtet die Polizei. Zunehmende Verkehrsströme führen zu mehr Konflikten. Und, Prognosen sagen, das wird in den nächsten Jahren noch schlimmer.
„Das Auto wird von den meisten Menschen als Erweiterung der eigenen Persönlichkeit verstanden.“ sagen Psychologen. „Wird das Auto bedroht, fühlt sich die Person selbst angegriffen.“
Aggressionen auf der Strasse sind aber oft keine böse Absicht. Um die eigenen Ziele zu erreichen, wird die Schädigung anderer einfach in Kauf genommen. Oft sind Fahrer gehetzt, haben zu wenig Zeit eingeplant und möchten trotzdem pünktlich ankommen.
Aggressionen am Steuer nehmen zu, sagen Experten. Das ist kein gutes Zeichen. Das Verhalten im Verkehr ist ein Abbild unserer Gesellschaft. Es zeigt eine generelle Gewaltbereitschaft. Kein gutes Beispiel für einen rücksichtsvollen Umgang miteinander.
Wer sein „Heiligsblechle“ als Erweiterung der eigenen Persönlichkeit angemessen einsetzt, den eigenen Ärger hinterm Steuer im Griff hat, der vermeidet nicht nur Punkte in Flensburg – der sorgt auch nebenbei für eine zivilisiertere Gesellschaft.
Der Verkehrspsychologe Christian Maag von der Universität Würzburg rät Menschen, die ihren Fahrstil ändern wollen, nicht möglichst schnell am Ziel ankommen zu wollen, sondern einen anderen Ehrgeiz zu entwickeln, nämlich möglichst entspannt und auf diese Weise professionell das Auto zu steuern.
Mein Ehrgeiz besteht zum Beispiel darin, einen möglichst niedrigen Spritverbrauch zu erzielen und ich versuche das ständig zu verbessern. Das geht nur mit einem sehr vorausschauenden, maßvollen und gelassenen Fahrstil. Und das interessante dabei ist, ich komme trotzdem fast immer pünktlich an.

(vgl.: Psychologie heute 1/2008, Eva Tenzer, Es herrscht Krieg auf den Straßen, S.32-37)
https://www.kirche-im-swr.de/?m=3213
“Du weißt besser als ich, oh Herr, dass ich von Tag zu Tag älter werde und eines Tages alt sein werde.“ So beginnt ein Gebet, das Theresa von Avila zugeschrieben wird. Ordensfrau, Kirchenlehrerin, Heilige. Sie galt schon zu Lebzeiten als äußerst klug und weise. Im 16. Jahrhundert war sie deshalb als Beraterin in ganz Europa sehr gefragt.
“Bewahre mich vor der Einbildung, bei jeder Gelegenheit und zu jedem Thema etwas sagen zu müssen.“ wird Theresa weiter zitiert. Heute hat dieses Gebet die Überschrift: „Senioren-Gebet“.
“Erlöse mich von der großen Leidenschaft, die Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen. Lehre mich, nachdenklich, aber nicht grüblerisch, hilfreich, aber nicht diktatorisch zu sein. Bei meiner ungeheuren Ansammlung von Weisheiten erscheint es mir ja schade, sie nicht weiterzugeben – aber Du verstehst, O Herr, dass ich mir ein paar Freunde erhalten möchte.“
Theresa ist sich bewusst, dass Besserwisser nicht immer gut ankommen.
“Bewahre mich vor der Aufzählung endloser Einzelheiten und verleihe mir Schwingen, auf den Punkt zu kommen.“ betet sie. Sich kurz fassen zu können fällt vor allem gebildeten Menschen, oder solchen, die sich für gebildet halten, tatsächlich oft sehr schwer.
„Lehre mich schweigen über meine Krankheiten und Beschwerden. Sie nehmen zu – und die Lust, sie zu beschreiben, wächst von Jahr zu Jahr.
Ich wage nicht, die Gabe zu erflehen, mir Krankheitsschilderungen anderer mit Freude anzuhören, aber lehre mich, sie geduldig zu ertragen. ... (Lehre mich die wunderbare Weisheit, dass ich mich irren kann.) Erhalte mich so liebenswert wie möglich. Ich möchte kein Heiliger sein, mit ihnen lebt es sich so schwer, aber ein alter Griesgram ist das Krönungswerk des Teufels.“
Das so genannte „Senioren-Gebet“ kommt mir wie ein Spiegel vor. Auch ich komme so langsam in das „knackige“ Alter, wo es hier knackt und dort knackt, hier ziept und dort. Und Theresa beobachtet ganz richtig, dass die Lust von Jahr zu Jahr wächst, Beschwerden zu beschreiben und über sie zu jammern.
“Lehre mich, an anderen Menschen unerwartet Talente zu entdecken, und verleihe mir, o Herr, die schöne Gabe, sie auch zu erwähnen.“ So beendet Theresa von Avila ihr Gebet. Das wäre doch eine schöne Aufgabe an diesem dritten Fastensonntag: andere Menschen beobachten, ihre Talente und positiven Seiten sehen, und diese Beobachtung Ihnen und anderen gegenüber auch auszusprechen.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=3212