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Anstöße SWR1 BW / Morgengedanken SWR4 BW

Zu Weihnachten gehören Geschenke. Und eigentlich freut sich ja jeder, wenn er etwas geschenkt bekommt. Vielleicht, weil sich darin etwas widerspiegelt von dem ursprünglichsten aller Weihnachtsgeschenke: Gott macht den Menschen ein Geschenk und kommt im neugeborenen Jesuskind selbst auf die Welt.
Ich glaube, deshalb sind des besten Weihnachtsgeschenke auch diejenigen, in denen man etwas von sich selbst schenkt, am besten etwas von der eigenen Zeit.

Statt an Weihnachten viele und große Geschenke zu machen -selber kommen.
Ich fand diesen Gedanken in einem altem Brief aus dem Jahr 1773.
Karoline Flachsland schrieb ihn an ihren Freund Johann Gottlieb Herder:

„Ich danke dir für deinen süßen, goldenen Brief …
Aber bist du klug?
Was willst du mir geben?
Sind wir denn arme Elende, die (ein Ring oder) Geschenke zusammenknüpfen?
Bringe mir nichts,
ich werde dich nicht freundlicher ansehen, wenn du was mitbringst.
Dann werde ich denken,
daß du mir nicht dein ganzes Herz geben (willst),
sondern was dran fehlt,
durch Geschenke ersetzen willst …
Ach, wozu Geschenke,
komme selbst.“

Karoline schreibt an Johann: „Wozu Geschenke – komme selbst“.
Schenk mir keinen Ring und kein Buch, schenk mir nicht Schlips, Oberhemd und Socken – schenk' mir dich. Schenk mir Zeit mit dir.
Schick kein Geschenk, komme selbst.

Vielleicht ist selber kommen aufwändig und zeitintensiv. Billiger ist es in jedem Fall und weniger stressig vermutlich auch.. Statt Päckchen zu packen, selbst hinfahren zu den Menschen, die einem lieb sind und kostbar. Statt Bücher, Pullover, Schnapsflaschen -
anderen Menschen etwas von der eigenen Lebenszeit schenken– denn die gehört mit Sicherheit zu dem Kostbarsten, was Menschen einander schenken können.

Geschenke gehören, nach alter Väter und Mütter Sitte zu Weihnachten wie die Schleife aufs Paket. Aber – es geht auch anders.

Gottes Geschenk an Weihnachten kam ja schließlich auch nicht mit Schleife.
Gott kam selbst. Kam zu uns auf die Welt im neugeborenen Jesus. Und das war das entscheidende Geschenk an diesem 1. Weihnachtsfest vor 2000 Jahren.

Selbst zu kommen, statt Päckchen zu schicken: So gesehen ist das dem ursprünglichen Weihnachtsgeschenk sogar näher als alle Geschenke der Welt.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=320
„Wo bleibst du, Trost der ganzen Welt?“, ein Adventslied fragt so.
Die alten Adventslieder haben’ s schon in sich. Mit ihren wehmütigen Melodien und ihren großen Sehnsüchten.
„Trost für die ganze Welt“ – ich frage mich, wie das wohl im Kleinen aussieht, im persönlichen Leben? Wie eigentlich kommt Gottes Trost in ein trauriges Herz?

Der Dichter Theodor Fontane erzählt so eine sehr persönliche Trostgeschichte.
Sie handelt von Melanie, einer jungen Frau, die nach langer Zeit einmal wieder das Bedürfnis hat, einen Gottesdienst zu besuchen. Es geht ihr nicht gut, denn irgendetwas, so spürt sie deutlich, liegt zwischen ihr und ihrem Mann. Aber keiner von beiden wagt ein offenes Wort.
In ihrer Sorge wird ein Abendgottesdienst in einer abgelegenen Kirche zu ihrem Zufluchtsort.

Die Kirche ist dunkel, nur von ein paar Kerzen beleuchtet. Es erscheint ein kleiner Mann auf der Kanzel. Er spricht kurz und einfach und wirkt dabei selbst nur müde und angegriffen.
„Und so kam es“, schreibt Fontane, „dass sie nichts Rechtes für ihr Herz finden konnte, bis es zuletzt hieß: ‚Und nun … wollen wir den vorletzten Vers unseres ... Liedes singen.’.
Und in demselben Augenblick summte wieder die Orgel und zitterte, wie wenn sie sich erst ein Herz fassen oder einen Anlauf nehmen müsse, und als es voll und mächtig klang, rückten zwei kleine Mädchen an Melanie heran und gaben ihr das Gesangbuch und zeigten auf die Stelle und sie sang mit: ‚Du lebst, du bist in Nacht mein Licht, mein Trost in Not und Plagen, du weißt, was alles mir gebricht, Du wirst mir’s nicht versagen’.
Irgendwie erreichte sie das und sie begann Worte zu murmeln, die ein Gebet vorstellen sollten und es vor dem Ohr dessen, der die Regungen unseres Herzens hört, auch wohl waren, und
sie verließ die Kirche so still, wie sie gekommen war.“
Wenn man das liest, könnte man meinen, es hat sich nichts verändert. Aber Fontane erzählt, wie es weiter geht:
Zu Hause angekommen, wird Melanie von ihrem Mann gefragt: „Du warst fort?“
… „Ja, in der Stadt … In der Kirche.“
„In der Kirche! Was hast du da gesucht?“
„Trost“, sagt sie.
Und auf einmal ist das Eis zwischen den beiden gebrochen und nach langer Zeit können sie endlich wieder miteinander reden.

Eine schöne, eine sehr persönliche Geschichte, finde ich.
Sie erzählt davon, wie Trost sich über ein altes Kirchenlied ins Herz der Frau geschlichen hat.
Und daß getröstet werden bedeutet, daß einem das Herz weich wird und daß man nicht mehr so starr oder so stur ist und daß man anfangen kann von dem zu reden, was einem Kummer macht.
Advent heißt - Gott tröstet. Und manchmal, da tröstet Gott so, daß wir in Situationen kommen, in denen unser Herz so weich wird, daß wir nicht mehr so weiter machen wollen wie bisher. Weil wir den Mut haben zu einem Neuanfang.


(Theodor Fontane, L’ Adultera, in: Ausgewählte Werke, Frankfurt a.M., 1964)
https://www.kirche-im-swr.de/?m=319
Für die Zukunft werden wir eine Fähigkeit besonders brauchen. Es ist die Fähigkeit, erfolgreich zu scheitern.
Das meint jedenfalls der Zukunftsforscher Matthias Horx.
Er sagt: "In den komplexen, unruhigeren Biographien werden wir öfter Mal auf die Nase fallen. Beziehungsmäßig, liebesmäßig, jobmäßig. Macht nix. Zu den großen Tugenden der Zukunftsgesellschaft gehört das Wiederaufstehen. Das muss man gelernt haben, das Reifen am Versuch.“

Unsere Lebensgeschichten werden sich in Zukunft sicher nicht mehr so gradlinig abspielen wie das früher noch der Fall war. Man wird mehrere Berufe erlernen müssen. Wohnorte werden wechseln mit dem Arbeitsplatz. Und wer einmal eine Familie mit 3 Kindern und Eigenheim als Lebensziel hatte, lebt morgen vielleicht solo in seinem Single-Appartement.
Die Lebenslinien laufen heute viele Stationen an.
Und wir müssen lernen, unsere Lebensgeschichten nicht nur dann gut zu finden, wenn sich ein Erfolg an den anderen reiht. Denn Lebensgeschichten sind immer auch Lerngeschichten, die uns weiterbringen, ganz besonders dann, wenn etwas nicht so geklappt hat, wie wir das wollten.
Ein Examen nicht zu schaffen. Den Job zu verlieren. Eine Liebe loslassen zu müssen. Scheitern – ist immer schmerzhaft, keine Frage.
Aber: erfolgreich scheitern zu können – das ist überlebenswichtig.

Doch man braucht einen neuen Blickwinkel dafür. Den zeigt diese kleine Geschichte aus Amerika: Ein Abteilungsleiter hat seiner Firma durch eine Fehlentscheidung einen Millionenschaden zugefügt. Er geht zur Chefin, will die Konsequenzen ziehen und kündigen. Die Chefin aber sagt: „Sind Sie verrückt? Ich lasse sie doch jetzt nicht gehen, wo ich gerade eine Million in ihre Ausbildung investiert habe!“

Aus Niederlagen lernen. Misserfolge hinnehmen. Annehmen, dass es ganz anders kommen kann, als es geplant war. und fest damit rechnen: aus jedem Fehler kann ich etwas lernen. Auch aus diesem. Das heißt erfolgreich zu scheitern.

Das ist übrigens auch eine Chance für den Glauben, weil man genau hier die Erfahrung machen kann, Gott bleibt da, auch wenn Menschen gehen. Und daß mein Wert als Mensch sich nicht nach meiner guten oder schlechten Leistung bemißt.

Vom biblischen Paulus übrigens z.B. werden einige solcher Geschichten vom Scheitern erzählt. In der Bibel wird aber auch erzählt, wie es ihm gelang, erfolgreich zu scheitern.
Ein berühmt gewordener Satz soll aus seiner Feder stammen. Er heißt:
„Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, noch Engel noch Gewalten,
weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes oder irgendein anderer Mensch mich scheiden kann von der Liebe Gottes.“ (Römer 8,38f).

Kein Mensch braucht nach einer Niederlage „liegen zu bleiben“. Gottesliebe, Menschenliebe,
das ist so etwas wie ein neuer Lebensantrieb für die Situationen, in denen alles schief lief. Und so eine Liebe sagt: „Steht wieder auf – du kannst das!“
Ich finde, das ist eine gute Ausrüstung, um beim nächsten Mal erfolgreich zu scheitern. https://www.kirche-im-swr.de/?m=318
Viele Menschen haben in diesem Jahr nicht mehr so viel Geld für Spenden übrig wie im letzten Jahr. Sie möchten aber trotzdem etwas Gutes tun.
Ich hätte da eine Spendenidee, die nichts kostet und die trotzdem viel bewirkt.
Die Idee ist ganz einfach. Sie heißt:
"Mach das Licht aus, wenn du gehst!"

Selbst in der tiefsten Nacht ist ja bei uns überall noch das Licht an. Zumindest in den großen Städten. Wer nacht unterwegs ist, sieht beleuchtete Bürohochhäuser, in denen niemand arbeitet und taghelle Sportstadien, in denen keiner spielt und strahlende Häuser und Vorgärten, deren Bewohner alle längst schlafen.

Ich frage mich, lassen die Leute eigentlich das Licht an ,weil sie sich nichts Schöneres vorstellen können, als dieses helle Etwas, das in die Nacht hinausleuchtet? Oder handelt es sich bei den Firmen um eine Werbemaßnahme, der ich mich auf keinen Fall entziehen soll? Oder ist das eine der verrücktesten Energieverschwendungen, die man sich überhaupt nur vorstellen kann?

Es hat sich ja mittlerweile wirklich überall herumgesprochen: Die Energie ist knapp auf unserem Planeten. Jedenfalls in Zukunft. Es weiß auch fast jedes Schuldkind, dass der Strom nicht in der Steckdose seinen Ursprung hat. Öl, Gas oder Kohle müssen verbrannt werden und die werden in Zukunft zur Neige gehen. Und wer Strom verbraucht, der muß sich heute auch Gedanken darüber machen, woher sein Strom kommt – ob aus dem Atomkraftwerk oder aus den Kräften von Wasser, Sonne und Wind.
Die Parteien jedenfalls reden sich die Köpfe heiß über die umweltfreundlichste Stromerzeugung. Und die Leute seufzen, wenn die Stromrechnung dieses Jahr wieder höher ist als letztes.
Aber nachts, da muss es bei uns anscheinend taghell sein.

Mich stört das besonders jetzt, im Advent. Wenn die Kerzen am Adventskranz kaum noch eine Chance haben, selbst das Zimmer zu erleuchten.
Zu viel Straßenbeleuchtung und Lichterdekorationen nehmen mir dieses alljährliche Begreifen, dass es im Advent um ein kleines Licht geht, das immer größer wird.
Und daß so ein kleines Licht schon viel ausrichten kann. Besonders dort, wo Menschen im wirklichen und im übertragenen Sinn " im Dunkeln" leben.
Hoffnung für diesen Planeten haben. Licht in das Dunkel tragen.
Ich finde, das muss nicht unbedingt mit beleuchteten Bürohäusern geschehen. https://www.kirche-im-swr.de/?m=317
Gibt es so etwas, wie einen persönlichen Engel? Einen Engel, der einen Menschen über Jahre hinweg begleitet? Der tröstet und schützt, der immer mitgeht und vor falschen Schritten bewahrt?

Der Philosoph Walter Benjamin hatte so einen persönlichen Engel. Für ihn war er dargestellt auf einem Bild des Malers Paul Klee. Der Name des Engels war Angelus Novus. Neuer Engel.
Dieser Engel war für Walter Benjamin ein Engel, der ihm immer irgendwie die Tür offen hielt zu dem Unaussprechlichen, zu einer anderen Welt, die noch nicht da ist, die aber möglich ist und in der es besser sein wird und gerechter und friedvoller als es jetzt ist.

Walter Benjamin war Jude. Er kannte die Vorstellung des Judentums, dass jeder Mensch einen persönlichen Engel hat. Dieser persönliche Engel stellt das geheime Innerste eines Menschen dar. Nur Gott kennt es. Genau so wie nur Gott den geheimen Namen des Engels kennt. Dieser Engelname ist, so die schöne Vorstellung, hineingewebt in den Vorhang vor Gottes Thron.

Als Walter Benjamin 1921 das Engelsbild kaufte, wusste er noch gar nicht, wie wertvoll es für ihn werden würde. Später jedenfalls hat er es als seinen wichtigsten Besitz bezeichnet.

Fast ohne Unterbrechung hat er mit diesem Engelsbild gelebt. Er hatte es in seinem Arbeitszimmer hängen; in die verschiedenen Wohnungen, in denen er lebte, nahm er es mit. Der Engel war auch in seiner Brieftasche, als er vor den Nationalsozialisten aus Deutschland fliehen musste. Und in seinem Testament bestimmt er genau, wer es bekommen sollte, nach seinem Tod.

Im Laufe der Jahre waren es immer andere Situationen, in denen der Engel für ihn wichtig wurde. Als er sich von seiner Frau Dora trennte und neu und unglücklich verliebt war, da war der Engel ihm so etwas wie ein Komplize seiner Sehnsucht nach einer neuen Liebe.
Und bei seinen Versuchen, die Welt und ihre Geschichte zu verstehen, da war es auch dieser Engel, der ihm beim Begreifen half.
Mit dem Engel konnte er erschrecken über die vielen Katastrophen der Weltgeschichte.
Und ahnen, wie sehr es doch einer anderen Kraft bedarf, soll sich etwas ändern auf der Welt.

Das Bild hat ihn immer wieder erinnert:
Da ist ein Engel, der "die Tür" offen hält zu einer Welt, die noch nicht da ist.
Ein Engel, der ahnen lässt, dass es die Liebe gibt, auch wenn sie gescheitert ist.
Und dass es Frieden und Gerechtigkeit gibt, auch wenn es unmöglich erscheint.

Advent ist die Zeit der Engel. Und so ein Engel täte auch mir manchmal gut.
Damit er mir so etwas wie eine Tür aufhält zu einer anderen Welt. Und ich nicht aufhöre mich zu sehnen, nach einer guten und gerechten und nach heilen Welt für alle Menschen.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=315
„An den Morgen eines Tages gehören nicht unsere Sorgen und nicht unsere Pläne
und nicht der Übereifer unserer Arbeit. An den Morgen eines Tages gehören
Gottes befreiende Gnade und Gottes segnende Nähe.“


Der evangelische Theologe Dietrich Bonhoeffer hat das ungefähr so gesagt.
Diesen Satz als Überschrift für einen neuen Tag zu nehmen – Ich finde das ausgesprochen wohltuend und stress-mindernd. Denn wer sich schon gleich morgens bereitwillig in die eigene Tretmühle seiner Sorgen und Pläne stellt,
der wird es ziemlich schwer haben, bis abends wieder rauszukommen aus dieser Tretmühle.

Sich schon am Morgen den Kopf zu zerbrechen, wie schwierig doch alles werden wird – leichter wird vermutlich kein Problem dadurch.
Sich morgens schon beim Aufwachen die Liste zu schreiben, was heute alles zu tun ist und was alles von mir erwartet wird und was ich selbst alles noch erledigen will – ob der Stress, der dadurch entsteht, mich die Aufgaben schneller erledigen lässt – ich halte das für fraglich.

Dietrich Bonhoeffer ging einen anderen Weg , bevor er in seinen eigenen Arbeitsalltag eintauchte. Er ließ sich nicht schon gleich morgens bestimmen von Sorgen, Plänen und Erwartungen. Er tat zunächst einmal - nichts. Er machte sozusagen nur "sein Herz weit".
Und rechnete mit Gottes Kraft in seiner Kraft – und mit Gottes Segen über all den vielen Dingen, die er tagsüber machen und tun wollte.

Dann erst stellte er sich den Aufgaben des Tages. Dabei machte er die Erfahrung:
Wer so seinen Tag beginnt, arbeitet und lebt anders als vorher. Gelassener, geduldiger.
Der braucht sich und anderen nicht mehr so viel zu beweisen in Gesprächen und Verhandlungen. Der muß nicht überall Recht haben, muß nicht überall brillieren.
Und der ist gnädiger mit den Fehlern anderer. Und freier – auch einmal „Nein“ zu sagen und andern Menschen nicht jede ihrer Erwartung zu erfüllen.

Von Dietrich Bonhoeffer lerne ich:
Was mich trägt, ist nicht das Lob der anderen.
Was mich trägt, ist auch keine abgehakte to-do-Liste.
Was mich durch einen langen Arbeitstag tragen kann, das spielt sich in einer anderen Dimension ab. Tragend sind Gottes Kräfte, die da sind, bevor ich mir auch nur an den ersten Punkt auf meiner Tagesliste abgehakt habe.

Bonhoeffers Satz ist für mich zu einer Meditationsübung geworden, die mir hilft, meinen Arbeitstag gut zu beginnen.
In Ruhe. Ohne Hektik. Und mit der Bitte um Segen für das, was ich zu tun habe. Denn:
„An den Morgen eines Tages gehören nicht unsere Sorgen und nicht unsere Pläne
und nicht der Übereifer unserer Arbeit. An den Morgen eines Tages gehören
Gottes befreiende Gnade und Gottes segnende Nähe.“
https://www.kirche-im-swr.de/?m=314