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Paul steht seit Jahren mal wieder auf seinem Skateboard und legt vor meinen Augen einen atemberaubenden Trick hin. Mein Kumpel zuckt mit den Schultern, aber mir bleibt der Mund offenstehen. Was da in Paul steckt! Für ihn scheinbar nichts Besonderes, aber für mich einfach „Wow“.
Tatsächlich treffe ich häufiger als gedacht Leute, in denen mehr schlummert, als sie denken:
Da sitzt eine Schülerin vor mir, die denkt, dass sie in nichts so richtig gut ist. Am Ende der Stunde ist sie die Einzige ihrer Klasse, die mich als Lehrer anspricht, dass sie sich Sorgen um einen Mitschüler macht.
Oder mein Studienfreund Tim, der erfrischend ehrlich und gleichzeitig immer mit einer Spur Humor zurückmelden kann, wenn ihm was nicht passt, ohne dass er andere damit vor den Kopf stößt. Ich erlebe so viele, die ihre Gaben gar nicht wahrnehmen, weil sie entweder unscheinbar daherkommen oder so selbstverständlich nebenbei mitlaufen.
Dabei sind solche verborgenen Stärken für andere eine Riesengeschenk. Ich nenne sie „Schlummerstärken“. So was wie ein extravagantes, ansteckendes Lachen, ein detailgenauer Blick, der die neue Frisur erkennt, selbst wenn nur die Haarspitzen gekürzt wurden, oder die Überraschungstorte, genau an dem Tag, an dem die Stimmung am Boden ist.
Ich glaube, Gott hat jedem Menschen mindestens ein tolles Talent geschenkt. Und dafür lege ich meine Hand ins Feuer: In jedem schlummert mehr, als wir uns erträumen können. Wäre doch super, wenn ich heute diese Person bin, die das aus jemandem rauskitzelt.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=44664Was machen, wenn das Handy bimmelt, und du liest: „Hey, habt ihr Lust auf einen spontanen Besuch? Wir könnten in einer Stunde da sein. Seid ihr da?“
Bei mir bricht in solchen Momenten immer die pure Hektik aus. Klar, hab ich Lust auf Besuch, aber es hilft ja nichts. Ich muss schnell noch das Wohnzimmer durchsaugen, das Klo putzen und die Schuhe im Eingangsbereich ordentlich drapieren. Wenn der Besuch dann da ist, versuch ich den unmöglichen Spagat: Mich ausgelassen unterhalten und nebenher irgendwas Nettes auf den Tisch zaubern.
Sicher haben alle ihre eigene Art mit Besuch umzugehen. Eine Geschichte, die perfekt dazu passt, erzählt die Bibel: Von zwei Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Die Story geht so: Jesus besucht die beiden, sie sind wohl befreundet, und kaum ist er da, hetzt die eine durchs ganze Haus und treibt noch die ausgefallensten Häppchen auf. Das ist Marta. Die andere heißt Maria, und sie sitzt einfach nur bei Jesus und hört ihm zu.
Irgendwann platzt Marta der Kragen, sie beschwert sich bei Jesus, dass Maria nur rumsitzt und keinen Finger rührt. Die Antwort von Jesus sitzt: „Marta, Du machst dir viele Sorgen und Mühen. Maria aber hat das Bessere gewählt.“
„Meine Güte“, denk ich. Eindeutiger geht´s nicht. Und könnte glatt wie für mich geschrieben sein. Weil ich wie Marta total der Anpack-Mensch bin. Ich zeige meine Zuneigung durch Ärmel hochkrempeln.
Und doch gibt es das, was wichtiger als Häppchen und Drinks ist, was so ungebrochen wertvoll ist. Ich kann sie anderen und auch meinem Gott schenken: meine ungeteilte Aufmerksamkeit.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=44663Bei einem Konflikt, den ich als Pfarrer einmal klären sollte, hatte ich ein echtes Aha-Erlebnis. Als mir mein Gesprächspartner das erste Mal seine Geschichte erzählt hat, war die Schuldige schnell ausgemacht: Seine Schwester! Sie würde ihm nichts gönnen, ihn nicht unterstützen und jede Hilfe verweigern. Zum Glück konnte ich die Geschichte auch noch aus der Perspektive der Schwester hören. Sie hat mir unter Tränen von der Alkoholsucht ihres Bruders erzählt – und wie viel in der Familie dadurch schon zerbrochen ist. Nach ihrer Schilderung hat sich der Konflikt plötzlich völlig anders dargestellt. In der Geschichtswissenschaft gibt es dazu einen geflügelten Spruch: „Die Sieger schreiben die Geschichte.“ Dahinter steckt die gleiche Erfahrung, die ich in diesem Konflikt gemacht habe, und die wir auch gesellschaftlich tagtäglich machen: Menschen erzählen Geschichten - bewusst oder unbewusst - mit einem eigenen Interesse. Wenn uns das klar ist, können wir einen Teil davon herausfiltern. Schwierig wird es, wenn wir die Interessen, die dahinterliegen, nicht genau kennen.
Ein Zeichen dafür, dass an einer Erzählung etwas nicht ganz stimmt, ist für mich, wenn die Rollenverteilung zu einfach ist und alles anscheinend ganz klar ist. Sätze wie: „Die Medien sind an allem schuld.“ Oder. „Die wirtschaftliche Lage in unserem Land ist schlecht, weil wir zu viel Geld für Sozialleistungen ausgeben.“ Die Wahrheit ist meistens komplexer – manchmal sogar genau das Gegenteil. So einfach, wie bestechend ist daher der alte Rat der Bibel: „Prüft alles und behaltet das Gute“ (1. Thessalonicher 5,21) – nur zum Prüfen braucht es eben auch die Bereitschaft andere Perspektiven zu hören.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=44649Es gibt ein uraltes philosophisches Gedankenexperiment, das bis heute Menschen ins Nachdenken bringt. Der griechische Held Theseus ist über viele Jahre mit seinem Schiff unterwegs, um Heldentaten zu vollbringen. Während dieser Zeit müssen immer wieder Teile an seinem Schiff ausgetauscht werden – hier eine Planke, dort die Reling, irgendwann der Mast. Am Ende seiner Reisen sind alle Teile des Schiffs kompett ausgetauscht. Nun die Frage: Ist das Schiff noch das gleiche oder ein völlig neues Schiff? Und: Ab welchem Zeitpunkt wäre das Schiff ein Neues?
Mein Bruder hat mir von diesem Schiff des Theseus erzählt. Der ist Bootsbauer und hat sich natürlich gefreut, dass schon die Menschen in der Antike sich mit seinem Arbeitsfeld beschäftigt haben. Aber ihn hat das Bild vom Schiff des Theseus nicht nur als Handwerker interessiert, sondern im Blick auf uns Menschen und unsere Persönlichkeit: Wieviel kann sich bei uns verändern, dass wir noch die gleichen bleiben? Wie viel Veränderung halten wir aus?
Ich habe versucht, ihm diese Frage aus meiner Sicht als Pfarrer zu beantworten. Ich glaube, wir müssen keine Angst vor Veränderungen haben. Wir dürfen uns weiterentwickeln, alte Gewohnheiten hinter uns lassen und neue Wege gehen. Denn das, was uns im Kern ausmacht, hängt nicht an jedem einzelnen Teil. Das Schiff bleibt dasselbe, auch wenn nach und nach Planken ausgetauscht werden. Und ich bin überzeugt: Was uns im Innersten zusammenhält, liegt nicht nur in unserer Hand, sondern auch bei Gott – der uns geschaffen hat, uns kennt und begleitet, selbst wenn wir uns verändern.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=44648Heute Abend ist das dritte Gruppenspiel der deutschen Herren-Nationalmannschaft. Ob ich das Spiel schauen werde, weiß ich jetzt gerade noch nicht. Die große WM-Begeisterung, die ich 2006, 2010 oder 2014 gespürt habe, will sich bei mir diesmal jedenfalls nicht einstellen.
Ich kenne viele Menschen, die die WM bewusst boykottieren. Sie wollen kein Turnier unterstützen, bei dem politische und wirtschaftliche Interessen so sehr mit dem Sport verwoben sind. Und ich kann das gut verstehen.
Gleichzeitig merke ich bei mir selbst noch etwas anderes: Die Fußball-Weltmeisterschaft gehört für mich seit meiner Kindheit zu den Ereignissen, auf die ich mich alle vier Jahre gefreut habe. Mannschaften aus der ganzen Welt treten gegeneinander an, Menschen fiebern mit, feiern oder leiden gemeinsam. Das finde ich bis heute faszinierend.
Dieses Dilemma berührt mich auch deshalb, weil mein WM-Problem für etwas Größeres steht. Ich spüre dadurch, dass das Leben selten so eindeutig ist, wie ich es gerne hätte. Dass ich selten so klar auf der richtigen Seite stehe, wie ich es gerne würde. Viele Entscheidungen sind nicht einfach gut oder schlecht. Fast alles, was ich kaufe, konsumiere oder unterstütze, hat auch seine Schattenseiten. Oft lebe ich mit Widersprüchen, die sich nicht vollständig auflösen lassen.
Als Christ tröstet mich dabei ein Gedanke: Gott wartet nicht, bis ich auf der richtigen Seite stehe. Ich vertraue darauf, dass er mich begleitet, wenn ich ehrlich suche und ringe.
Ich glaube, dass ich heute doch das Spiel anschauen werde. Weil ich davon überzeugt bin, dass dieses weltumspannende Ereignis Freude bringt und, dass in diesem Turnier trotz aller Instrumentalisierung etwas Verbindendes steckt.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=44647Auf einer Reise nach Italien mit Pfarrkollegen haben wir auch im Haus des italienischen Dichters Petrarca Halt gemacht, der im 14. Jahrhundert gelebt hat. Dort gibt es etwas versteckt im Erdgeschoss eine kuriose Besonderheit, die man leicht übersieht. In einer Wandnische findet sich eine einbalsamierte Katze. Ein bisschen gruselig ist das anzuschauen: ein weißer Körper, der nur ungefähr die Form einer Katze erahnen lässt. Aber noch kurioser ist der Grund, warum die Katzenmumie dort steht: Ein Adeliger, der das Haus von Petrarca nach seinem Tod gekauft hat, wollte den Ort für Fans und Pilger noch attraktiver machen. Also hat er kurzerhand dem Dichter Petrarca eine Katze angedichtet.
In dem er sich eine Katzenmumie besorgt, sie samt passendem Gedicht in dem Haus ausgestellt und dann behauptet hat: Diese Katze sei Petrarcas Lieblingstier gewesen. Erst Jahre später hat man das als Betrug identifiziert und verbannte die Fake-Lieblingskatze in die unauffällige Ecke, in der sie heute noch steht.
Für mich war die Katzenmumie trotzdem ein kleines Highlight – und eine humorvolle Lehre: Gerade bei berühmten und genialen Menschen sind wir vermutlich besonders empfänglich für Ausschmückungen und Hinzudichtungen. Es ist einfach eine zu gute Geschichte: Der geniale Dichterfürst und seine treue Katze, die fleißig die Mäuse gejagt hat, damit die ja nicht seine wertvollen Gedichte auffressen.
Die Geschichte ist harmlos. Aber sie erinnert mich mit einem Schmunzeln daran, dass auch unsere größten Vorbilder Menschen aus Fleisch und Blut waren. Darum lohnt es sich, die vielen und guten Geschichten auch kritisch zu lesen.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=44646Einsam sein ist etwas anderes als allein sein. Das ist eine Erkenntnis, die ich aus dem letzten Jahr mitgenommen hab. Einfach, aber irgendwie doch wichtig. Beim Stichwort Einsamkeit ploppt in meinem Kopf immer als erstes das Bild eines verwitweten alten Mannes auf, der allein zu Hause sitzt. Aber Einsamkeit betrifft auch Menschen, die einen großen Freundeskreis haben, Menschen, die mit Familie, Beruf und Kindern mitten im Leben stehen und auch Menschen in meinem Alter, die an neuem Ort und mit neuem Beruf gar keinen Anschluss finden.
Als Pfarrer predige ich oft darüber, dass Gott immer für einen da ist. Und davon bin ich auch wirklich überzeugt. „Fürchte dich nicht und hab keine Angst, denn der Herr, dein Gott ist überall bei dir, wohin du auch gehst“ (5. Mose 31,6) – solche starken Verse gibt es in der Bibel echt viele. Ich glaube, dass es eine unserer großen Aufgaben als Kirche ist, Menschen das spüren zu lassen: Du bist nicht allein.
Und oft gelingt uns das auch schon: Ich denke an die Vesperkirche hier in Stuttgart oder an die Spaziergänge der Evangelischen Jugend, für Menschen, die neu ins Viertel gezogen sind.. Oder an Besuchsdienste von Kirchen und anderen Organisationen, die es an vielen Orten gibt.
Das zeigt doch: Wir müssen das Rad nicht neu erfinden, um Einsamkeit zu bekämpfen. Ganz viel gibt es schon. Wer gute Ideen und Projekte sucht – oder selbst Hilfe braucht –, findet beim „Kompetenznetzwerk Einsamkeit“ im Internet auf einer Landkarte bereits über eintausend bestehende Angebote. Wir müssen nur anfangen, sie zu nutzen und füreinander da zu sein.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=44645Was haben Chemnitz und Paris wohl gemeinsam? Ich habe das eher zufällig entdeckt. Letztes Jahr um diese Zeit war ich in Chemnitz. Und dieses Jahr war ich das erste Mal in meinem Leben in Paris.
An beiden Orten hatte ich das Glück, dass dort gerade die Fête de la Musique war. Ein riesiges Musikfest. Musik in der ganzen Stadt. Auf großen Bühnen mit Bands, von DJs an einem Pult oder von Straßenmusikern in Parks, umringt von Menschen, die es sich im Gras gemütlich gemacht haben oder nur ein, zwei Minuten stehen bleiben und dann weiterziehen. Die Fête de la Musique findet in ganz Europa statt – angefangen hat sie vor fast 50 Jahren in Paris.
Eher zufällig habe ich gemerkt, wie sehr Musik verbindet. Egal, ob ich im Osten von Deutschland Kurzurlaub mache oder in der Hauptstadt Frankreichs - die Musik zu Sommeranfang bringt Menschen zum Tanzen, Mitschwingen oder immerhin zum Lächeln.
In der Bibel gibt es die Vision, dass Menschen irgendwann ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden, um keinen Krieg mehr zu lernen. In Chemnitz und Paris und vielen anderen Orten wäre das dann wohl eher Schwerter zu Gitarrenseiten und Trompeten. Die Vorstellung ist schön, dass in diesen Tagen immerhin an einigen Orten der Welt Menschen gerade nicht mit Hass und Krieg beschäftigt sind, sondern gleichzeitig summen, tanzen, und singen. Make Music – not war.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=44644Was ist bei dir gerade am Wachsen? Darüber wollten wir mit jungen Erwachsenen in der Stuttgarter Fußgängerzone ins Gespräch kommen. Dabei konnte man Sonnenblumen in recycelte Milchkartons pflanzen. Oder Kresse. Doof nur, dass das Wetter nicht direkt mitgespielt hat. Die ersten zwei Stunden hat es geregnet. Die Stimmung im Orgateam war schon etwas gedrückt; da bin ich mit einer 93-Jährigen ins Gespräch gekommen, die zwar nichts einpflanzen wollte, aber trotzdem kurz Zeit hatte.
Sie erzählt, dass sie schon seit 65 Jahren mit ihrem Mann verheiratet ist. Dass sie immer mehr gefordert ist, weil seine Demenz immer stärker wird. Und dass sie darum jetzt auch ganz schnell weiter muss. Den ersten Schritt Richtung weitergehen hat sie schon gemacht, da fügt sie noch hinzu: „Ich habe jetzt mit meinem Mann dieses Deutschlandticket für die Bahn und wir sind ganz oft unterwegs. Bis an den Bodensee nach Konstanz sind wir schon mit dem Ticket gekommen.“
Bei mir ist an diesem Nachmittag eine Erkenntnis gewachsen. Anfänge sind keine Frage des Alters. Diese 93jährige Frau hat im Alter noch einmal anfangen müssen: Nämlich ganz anders für ihren Mann da zu sein. Und trotzdem steckt sie den Kopf nicht in den Sand. Sie holt sich und ihrem Mann ein Stück Freiheit zurück. Sie hat zwar keine Samen in einen Milchkarton eingepflanzt – und trotzdem - mir kam es vor, als würde bei ihr einiges wachsen und blühen.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=44643Maria ist knapp dreißig und hat gerade den Bauernhofbetrieb ihrer Eltern übernommen. In der Zeit von April bis August steht sie immer wieder morgens früh um drei auf.
Wenn der Jäger sie braucht, dann ziehen sie zusammen los und suchen Rehkitze. Die verstecken sich gerne im hohen Gras am Waldrand. Wenn die Bauern im Ort ihre Felder mähen möchten, dann kommen die beiden mit der Drohne samt Wärmebildkamera. Denn kein Bauer möchte ein kleines Rehkitz in seine Mähmaschine bringen.
Bei Maria mache ich mit meiner Familie schon seit Jahren Urlaub. Als sie mir erzählt, wie oft sie dieses Jahr schon für die Rehkitzrettung unterwegs war, strahlen ihre Augen. Sie erzählt, wie sie ins meterhohe Gras steigt und sich vom Jäger zum kleinen Kitz navigieren lässt. Vor wenigen Wochen hat sie ein Kitz gefunden, das war keine drei Tage alt.
Warum ich das erzähle?
Weil ich fasziniert davon bin, was Menschen alles Gutes tun! Und wie kreativ und einsatzbereit sie dabei sind.
Natürlich macht Helfen auch einfach Spaß, und viele brennen so richtig für eine Sache.
Und genau deswegen nehmen sie so große Unannehmlichkeiten dafür in Kauf. Sie stehen mitten in der Nacht auf oder nehmen eine Menge Geld in die Hand, manche werden auch blöd angeschaut oder sogar beleidigt.
Wenn sie vielleicht Demos organisieren oder im Repair-Café an kaputten Toastern basteln. Manche lassen sich auch zum Rettungsschwimmer ausbilden oder gründen eine Stiftung. Andere chatten mit Jugendlichen, um ihnen aus der Einsamkeit zu helfen. Und Maria steigt frühmorgens in meterhohe Wiesen und rettet kleine Rehkitze.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=44615

