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Wenn die eigenen Eltern alt, schwach oder gar dement werden, sind viele überfordert. Und für den Zeitpunkt, an dem auch ich gebrechlich werde, möchte ich meinen beiden Kindern folgendes mitgeben:
Meine Lieben, wenn ihr mich eines Tages alt werden seht, bitte ich euch, geduldig mit mir zu sein. Wenn ich mich dauernd wiederhole, erinnert euch daran, als ihr klein wart, und ich euch jeden Abend die Geschichte von Pulcinella vorlesen musste. Wenn ihr merkt, wie mich neue Technik überfordert – etwa die neue Gehirn-Computer-Schnittstelle, dann denkt bitte daran, wie viele Dinge ich euch mit einer Eselsgeduld beigebracht habe: den Nagel treffen, pfeifen, Fahrrad fahren oder Mau Mau.
Wenn mich meine Gelenke und Muskeln im Stich lassen, wenn alles nicht mehr so schnell geht, dann reicht mir einfach die Hand. Vielleicht so, wie ich sie euch gereicht habe, als ihr laufen gelernt habt – zur Not auch gerne zwei. Wenn ich langsam den Überblick verliere, dann seid euch sicher, dass ich es immer genossen habe, in eurer Nähe zu sein, euch lachen und musizieren zu hören, euren Geschichten zu lauschen, euch um mich herum zu haben. Und das wird dann vermutlich auch noch so sein.
Ich habe versucht euch liebevoll und geduldig ins Leben hineinzuführen, und jetzt brauche ich Menschen, die mich aus dem Leben hinaus begleiten. Wie wunderbar, wenn ihr jetzt für mich da sein könnt. Und wenn nicht, dann ist es auch ok, denn jeder lebt sein eigenes Leben. Aber denkt daran: Die Liebe bleibt – egal wie ich mich verändere. Sogar über den Tod hinaus. Euer Papa.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=45032Rosch HaSchana ist im Judentum kein Neujahr im üblichen Sinn. Es ist weniger ein Fest des Neubeginns als ein Moment des Innehaltens. Die Welt wird nicht einfach umgeblättert wie ein Kalenderblatt – sie wird betrachtet.
Ein zentraler Gedanke dieser Tage ist: Der Mensch wird nicht nur nach dem beurteilt, was er getan hat, sondern auch nach dem, was er aus sich gemacht hat. Rosch HaSchana heißt in der jüdischen Tradition auch „Tag des Gerichts“, doch dieses Gericht ist nicht nur Anklage, sondern vor allem Erinnerung an Verantwortung.
Im Mittelpunkt steht der Schofar, der Klang des Widderhorns. Er ist kein musikalischer Ausdruck, sondern ein Ruf. Ein Ruf, der den Menschen nicht informiert, sondern erschüttert. Er soll wach machen: nicht perfekt zu sein, aber verantwortlich zu leben.
Vielleicht liegt darin die eigentliche Herausforderung dieses Tages – und zugleich seine Hoffnung: Dass der Mensch nicht festgelegt ist auf das, was war. Dass er die Möglichkeit hat, sich zu verändern, ohne sich zu verleugnen.
Rosch HaSchana fragt nicht nur: Was wird aus dem Jahr?
Sondern auch: Was wird aus mir?
Und vielleicht beginnt genau dort das Neue: nicht im Kalender, sondern im Menschen selbst.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=45137Mit einem Eimer und einer Fensterputzwalze steigt Jan in den Aufzug. Zusammen mit seinem Putztrupp will er ins 68. Stockwerk, um dort die Nordfassade zu reinigen. Plötzlich ein dumpfer Schlag. Der Aufzug pendelt hin und her und bleibt schließlich stehen.
Es ist der 11. September vor 25 Jahren. Ein Tag, der die Welt aus den Fugen gehoben hat, weil Terroristen zwei Flugzeuge ins New Yorker World Trade Center gesteuert haben. Fast 3000 Menschen haben bei dem Anschlag ihr Leben verloren. Jan und sein Putztrupp sind wie durch ein Wunder davon gekommen. Sie konnten sich aus dem Aufzug befreien und durchs Treppenhaus ins Freie gelangen. Aber auch ihnen hat sich das Ereignis ins Gedächtnis eingebrannt und gezeigt, dass manchmal ein einziger Tag ausreicht, um die Welt völlig zu verändern.
Nicht nur Nationen, sondern auch Einzelne. Und manchmal reichen auch weniger als 24 Stunden, um aus jemandem, der voller Kraft und Mut ist, einen Niedergeschlagenen zu machen. Oder aus einer vermeintlich Gesunden eine Totkranke. Um aus einer Gleichgültigen eine Liebende zu machen. Oder aus einem, der trauert, einen der hofft.
Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich ständig eine Handbreit neben der Katastrophe oder neben dem Glücksfall lebe. Sich deshalb verrückt zu machen bringt nichts. Aber sich dessen bewusst zu sein und ein bisschen Vorsorge zu treffen – das schon. Äußerlichkeiten oder Streitereien nicht so wichtig nehmen. Dinge klären, die endlich geklärt gehören. Mich ab und zu mit Gott verbinden. Und mich bemühen, mehr zu genießen: die schönen Momente, die kleinen Dinge und all das, was mir inzwischen wie selbstverständlich erscheint.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=45031Seine vielen Tatoos haben Leandro Souza zu einem Promi gemacht: der meisttätowierte Mann Brasiliens. 95% seines Körpers waren bedeckt. Sein Gesicht wie ein Totenkopf tätowiert, und auch sonst gab´s fast keine freie Stelle Haut mehr.
Jetzt hat sich Leandro für einen radikalen und schmerzhaften Schritt entschieden: Er ist gerade dabei, all seine Tatoos mit einer aufwändigen Laserbehandlung loszuwerden – und sein altes Leben gleich mit. Denn er war drogenabhängig, hat auf der Straße gelebt und zeitweise auch im Gefängnis. Leandro sagt: „Ich konnte mein Leben nicht mehr ertragen. Ich will die Hülle ablegen, die ich mir geschaffen habe.“
Leandro verändert sich nicht nur äußerlich. Er nimmt sein Leben jetzt in die Hand. Will für seinen Sohn und seine kranke Mutter sorgen, hat einen Job als Optiker angenommen und orientiert sich an christlichen Werten. Er sagt: „Gott hat mich daran erinnert, dass ich mehr bin als meine Tatoos.“
Diese kleine Erinnerungshilfe kam durch eine religiöse Gemeinschaft, die Leandro aufgenommen hat. Er hat Kraft und Motivation aus der Bibel gezogen. Vielleicht aus einer Stelle im Korintherbrief, wo es sinngemäß heißt: „Wenn jemand mit Jesus geht, dann wird er ganz neu: Das Alte ist vergangen und Neues ist geworden.“ Paulus hat das geschrieben, weil er wusste wie es ist, wenn man sein Leben ändert und sich zu Jesus bekennt. Dadurch kann einem neue Kraft zufließen, um sich zu versöhnen. Mit seiner Umwelt, aber vor allem mit seinem Leben, und mit sich selbst. So dass ich wie Leandro hinstehen kann und sagen: „Ich bin mehr als mein Äußeres.“
https://www.kirche-im-swr.de/?m=45030Was ist das für ein seltsames Verkehrsschild? Groß und schwarz mit drei weißen schrägen Streifen. Wie vor einem Bahnübergang, nur viel größer und schwarz.
Ich bin mit dem Motorrad unterwegs von Baden-Baden hoch in den Schwarzwald. Und dann die Auflösung: „Schweigekilometer für die Verunfallten“ steht da und darunter ein Motorradhandschuh mit Bikergruß: zwei abgespreizte Finger.
Schweigen kenne ich gut als Biker, weil man unter dem Helm nicht redet – mit wem auch. Da hat man Zeit, die Gedanken ziehen zu lassen. Hinter jedem Unfall steckt ein Drama, und Angehörige, die den Menschen vermissen, der da gestorben ist. Ich habe Norman beerdigt, die Urne war in den Farben seines Motorrads lackiert. Und ich denke an Martin, der seinen Unterschenkel verloren hat oder Christoph, der seit seinem Unfall nur mit einem Arm klar kommen muss.
Die Gedanken schweifen zu weiteren Kranken: Thorsten, dessen Niere nicht mehr richtig arbeitet oder Mona, die gerade untersucht wird und das Ergebnis noch nicht kennt. Ich denke auch an Amanda, die einfach umgekippt und gestorben ist, weil ein Blutgerinnsel eine Ader verstopft hat.
Vielleicht ist so ein Schweigekilometer genau das richtige für all diese Dramen – also einfach schweigen. Denn wie will man trösten, was will man erklären, wen verantwortlich machen? OK, auf Gott könnte man es schieben. Aber da ich überzeugt davon bin, dass Gott nichts ferner liegt, als uns leiden zu sehen, ist das keine Option. Deshalb schweige ich und halte es aus, nichts schönreden oder rechtfertigen zu wollen – geht ja auch gar nicht unterm Helm.
Und plötzlich ist der Schweigekilometer schon um, und ich sehe gerade noch das Schild „Gute Fahrt“. Aber das Nachdenken in meiner kleinen Helm-Welt - das geht garantiert weiter.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=45029Ich war bei einer „Wald-Erkundung“ dabei. Und der Ranger hat die Gruppe einzeln mit kleinen Suchaufträgen in den Wald geschickt. Wir sollten ganz unterschiedliche Sachen suchen: was Rundes, was Eckiges, was Helles, was Dunkles, was Geordnetes oder was Chaotisches. Unsere Schätze haben wir auf einem Tuch gesammelt und bestaunt.
Dann hat der Ranger angekündigt: „So, das war der Grundkurs, jetzt kommt was für Profis.“ Und damit hat er uns neue Aufträge in die Hand gedrückt. Auf meinem stand: „Gehe in den Wald und suche Begeisterung. Mach ein Foto oder Video davon.“
Begeisterung im Wald? Ich war skeptisch. Aber kaum war ich losgezogen, da habe ich vier Schmetterlinge um eine seltsame lila Pflanze flattern sehen. Wenn das keine Begeisterung ist! Und dann habe ich Vögel gehört, die sich ein Frage-Antwort-Match geliefert haben, das es nur so gezwitschert hat. Am Bach über dem Wasser haben im Gegenlicht eine Menge kleiner Mücken getanzt. Und auch wie das Wasser gemurmelt und geplätschert hat war einfach hinreißend. Kurz: Ich habe Begeisterung gefunden – mitten im Wald.
Als wir uns die Ergebnisse unserer Suche angeschaut haben, war die ganze Gruppe ergriffen: Niemand hätte diese Vielfalt im Wald vermutet: Begeisterung, Genügsamkeit, Überfluss, Balance, Endlosigkeit – alles war da. Und ich bin mit zwei Dingen heimgegangen. Erstens war ich total erholt und erfüllt. Und zweitens hat mich der Gedanke nicht losgelassen: Gottes Schöpfung ist so reich, und wenn man aufmerksam draufschaut, dann kann man einfach nur dankbar sein und staunen.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=45028Was macht man mit alten Tagebüchern, Liebesbriefen oder Kinderbildern. Dokumente, die mir viel bedeuten, die ich aber auch nicht ewig aufbewahren möchte. Ich war bei einem Event, das genau für diese Fälle gemacht war. Es hieß „würdiges Feuer“ und wurde auf dem Vorplatz einer Kapelle mitten in der Natur entzündet.
Mit einem Karton unterm Arm komme ich dort an, und ich bin nicht der einzige. Viele Leute mit Büchern, Ordnern, und Zettelboxen haben sich eingefunden. Ein Pfarrer segnet das „würdige Feuer“ und empfiehlt uns, die liebgewordenen Schriftstücke nochmal zu studieren, bevor wir sie dem Feuer übergeben.
Wir ziehen uns also in die Kapelle zurück und blättern nochmal durch. Ich habe ein Fürbitt-Buch aus meiner Kirche dabei und lese, was die Menschen in den letzten 10 Jahren bewegt hat. Und damit würdige ich es auch. Natascha bittet, dass Gott ihrer Oma beisteht, die sich immer so aufregt. Heiner beklagt, dass seine Frau gestorben ist und Doris bittet um die richtige Entscheidung. In der Bank vor mir blättert ein junger Mann in irgendwelchen alten Briefen, und gegenüber schaut eine Frau einen Ordner mit Kinderbildern durch.
Irgendwann treffen wir uns draußen vor der Feuerschale. Und die, die bereit sind, werfen die Papiere ins Feuer. Manche wollen noch etwas loswerden und sprechen mit dem Pfarrer. Und die Frau mit den Kinderbildern möchte sie jetzt doch nicht verbrennen.
Das „würdige Feuer“ hat mir gezeigt, dass manche Erinnerungsstücke wirklich wertvoll sind. Kein Fall für die Papiertonne, sondern gut, wenn ich ihnen Raum gebe, und sie würdige. Aber ich darf mir irgendwann auch eingestehen, die Papiere vertrauensvoll dem Feuer zu übergeben. Denn die Erinnerungen – die bleiben ja.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=45027Immer wieder kommt das vor: In einem Gespräch bittet mich jemand, für ein Familienmitglied zu beten. Gott um Hilfe zu bitten. Zu meinem Beruf als Pfarrer gehört das dazu. Und natürlich mache ich das dann auch.
Und für die Person, die mich darum bittet, für die bete ich oft gleich mit. Denn dieser Mensch ist vielleicht selbst nicht krank. Aber die Krankheit der Mutter, des Partners oder des Kindes belastet ihn ja mit. Und sicher auch die übrige Familie. Manchmal ist es ein pflegender Angehöriger, der mich bittet, zu beten – aber eben für jemand erkranktes aus der Familie. Denn denen mit den aktuellen Problemen, geht es ja „eigentlich“ viel schlechter. Dagegen sieht die eigene Sorge oder Kraftlosigkeit viel kleiner aus. Und wird dann heruntergespielt.
Aber ich finde, das kann man nicht gegeneinander ausspielen. Wem es nicht gut geht, geht es nicht gut. Auch wenn es jemandem in der Familie vielleicht schlechter geht.
Über die Bitte um Gebet für andere ergeben sich deswegen oft Gespräche. Darüber, wie es den Angehörigen selbst geht. Was sie umtreibt und beschäftigt. Welche Sorgen sie sich machen. Wie ihre Kraft am Ende ist. Deswegen bete ich dann oft nicht nur für die Familienmitglieder, um die ich zu Beginn gebeten wurde. Sondern für die ganze Familie. Denn geht es einem Familienmitglied nicht gut, leidet oft die ganze Familie mit.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=45079Nächste Woche erfahre ich, welche Klassen ich im kommenden Schuljahr unterrichten werde. Wie immer werde ich auch wieder jede Menge selbst lernen. Immer wieder neu auch das Allerwichtigste, wie ich finde: „Lass dich nicht von dem ablenken, was du sehen kannst. Versuche, den Menschen hinter dem Sichtbaren zu sehen.“
Es ist schon ein paar Jahre her, da ist mir das zum ersten Mal aufgegangen: Da war das Kind, das ständig andere abgelenkt hat. Ich konnte sagen, was ich wollte. Dieses Kind hat weiter gequasselt. Irgendwann habe ich erfahren: Diesem Kind fällt Stillsein viel schwerer als anderen. Es lebt mit ADHS – das ist eine Störung der Impulskontrolle und der Konzentration.
Ein anderes Kind hat sich im Unterricht nie gemeldet. Habe ich es einfach so aufgerufen, hatte es tolle Antworten parat. Mich hatte das irritiert. Warum meldet sich das Kind nicht, wenn es so großartige Gedanken beitragen könnte? Inzwischen weiß ich, dass dieses Kind Angst hat, im Mittelpunkt zu stehen. Von anderen bewertet zu werden. Eine soziale Phobie.
So habe ich in dieser Schulklasse für das ganze Leben gelernt: „Lass dich nicht von dem ablenken, was du sehen kannst. Versuche, den Menschen hinter dem Sichtbaren zu sehen.“ Das ist mir nicht einfach so eingefallen. Ich habe mich dabei von etwas inspirieren lassen, das in der Bibel über Gott steht:
„Der Mensch sieht, was vor Augen ist. Gott aber sieht das Herz an“ (1. Samuel 16,7b).
Natürlich lenkt mich das Offensichtliche trotzdem immer noch ab. Noch heute ärgert es mich oft, wenn in einer Schulklasse jemand ständig quasselt. Auch wenn ich um eine ADHS-Diagnose weiß. Aber ich mach mir das immer wieder bewusst. Und bin mir sicher: Allein der Versuch, dahinter zu schauen, ist schon viel wert. Darum:
„Lass dich nicht von dem ablenken, was du sehen kannst. Versuche, den Menschen hinter dem Sichtbaren zu sehen.“
https://www.kirche-im-swr.de/?m=45078Vor einigen Tagen hat Raul Krauthausen auf seinen Socials auf eine immense Ungerechtigkeit hingewiesen. Raul Krauthausen ist kleinwüchsig, hat die Glasknochenkrankheit und nutzt deswegen einen Rollstuhl. Zu seiner Situation sagt er: „Meine Behinderung ist unheilbar. Beweisen muss ich sie trotzdem jedes Jahr aufs Neue.“
Um also weiterhin die notwendige Unterstützung zu bekommen, muss er aufpassen: Er darf keine Fristen verpassen, muss sich durch Formulare kämpfen und ggf. neue Gutachten vorlegen. Stellvertretend für viele Betroffene sagt er deswegen:
„Wer einen Fehler macht, riskiert die Leistung, von der der eigene Alltag abhängt. Dahinter steckt ein Systemprinzip: Misstrauen als Standardeinstellung.“
In einem Kommentar zu seinem Beitrag berichtet jemand, dass bei einem Verschlechterungsantrag der Grad der Behinderung aberkannt werden kann. „Deshalb“, so heißt es im Kommentar weiter, „deshalb haben viele in meiner Bubble gerade einen Grad, der längst nicht der tatsächlichen Schwere ihrer Behinderung entspricht – nur aus der Angst heraus, sonst ohne alles dazustehen.“
Auch Raul Krauthausen unterstreicht das. Denn er schreibt dazu: „Der Staat behandelt jeden Antrag, als wollten wir ihn betrügen – dabei zeigen alle Erfahrungen: Die meisten Menschen beantragen zu wenig, nicht zu viel, weil sie an der Bürokratie scheitern.“
Es ist schon klar: Jeder Missbrauch der Sozialsysteme ist mies. Aber es muss doch Möglichkeiten geben, ohne die Ehrlichen unter Generalverdacht zu stellen! Dafür kann ich jetzt hier keine Lösung präsentieren. Aber vielleicht ist es ein erster Schritt, dass mehr Menschen davon wissen.
Quelle: Post von Raul Krauthausen: https://www.facebook.com/100044290216747/posts/1629435055209486;
Kommentar von „Hilde Wilde“: https://www.facebook.com/raul.krauthausen/posts/pfbid02mNNUY6u37MyAoncEroCq2oPkDvaS8dAfkCcyuoCAg8ikZQ2cBEXnqayFv1nyNtGKl?comment_id=1745547983451811


