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06JAN2026
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Mit dem heutigen Feiertag enden die Weihnachtsschulferien in Baden-Württemberg. Aber der Tag heute zeigt: Weihnachten reicht noch weiter. Die Homepage evangelisch.de erklärt hierzu Details:

„Den [heutigen] 6. Januar kennen viele unter dem Namen "Heilige Drei Könige". Es wird die Ankunft der Magier gefeiert, die dem Stern über Bethlehem folgten, der sie zum frisch geborenen Jesuskind führte.
Doch diese Geschichte ist nur eine unter anderen, die mit […] "Epiphanias", wie das [heutige] christliche Fest eigentlich heißt, verbunden wird. Es geht darum, dass sich in dem Mensch Jesus von Nazareth, Gott zeigt. […]
"Gott wird Mensch". Dieser kleine Satz ist […] eine so unglaubliche Vorstellung, dass man mehrere biblische Geschichten braucht, die das deutlich machen. […]

Autor: nicht genannt; verantwortet vom Portal des Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik (GEP) gGmbH; Direktorin Ariadne Klingbeil und Direktorin Dr. Stefanie Schardien.
Text: Am 6. Januar ist noch einmal Weihnachten. Zu "Epiphanias" geht es um mehr als drei Könige (vom 5.1.2018) In: https://www.evangelisch.de/inhalte/76201/05-01-2018

https://www.kirche-im-swr.de/?m=43601
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05JAN2026
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Anderen zum Neuen Jahr Gutes zu wünschen, ist ein schöner Brauch. Bei der Schriftstellerin Rose Ausländer klingt es ein bisschen anders:

„Im neuen Jahr grüße ich meine fernen und meine nahen Freunde
ich grüße die geliebten Toten
grüße alle Einsamen
grüße die Künstler, die mit Worten, Bildern und Tönen mich beglücken
grüße die verschollenen Engel
und grüße mich selber mit dem Zuruf: Mut“

Rose Ausländer, Text: Im neuen Jahr
In: Freude, Schätze aus 20 Jahren „Der Andere Advent“

https://www.kirche-im-swr.de/?m=43600
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04JAN2026
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Den Himmel auf Erden, den gibt es. Zumindest anfanghaft. Pfarrer Martin Böger erwähnt, dass man den Himmel auf Erden – oder wie er sagt, das Reich Gottes – schon jetzt finden kann, z.B. in ganz alltäglichen Situationen. Er erzählt:

„Für mich hat das Reich Gottes etwas von einem Esstisch. Dem Tisch in der eigenen Wohnung […] an dem der Alltag geteilt wird: wo Tränen vergossen werden, gelacht wird, gemeinsam gegessen und getrunken wird. Wo gestritten und sich wieder versöhnt wird.
Ein Esstisch mit Macken – nicht perfekt, und doch genau der Ort, der als Sinnbild für das Leben steht.“

Pfarrer Dr. Martin Böger, Text: Geistliches Wort.
In: MITEINANDER. Gemeindebrief der Evangelischen Eberhardsgemeinde Tübingen, Ausgabe 299, Oktober/November 2025, S. 2. https://www.eberhardsgemeinde.de/fileadmin/mediapool/gemeinden/KG_tuebingeneberhardskirche/Miteinander_-_PDF/2025_Gdebrief_okt-nov-homepage.pdf

https://www.kirche-im-swr.de/?m=43599
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Wie kann man das Böse bekämpfen? Darauf hat der Autor J. R. R. Tolkien eine Antwort. Er sagt:

Einige glauben, dass nur große Macht das Böse in Schach halten kann. Aber das ist nicht das, was ich vorgefunden habe. Es sind die kleinen Dinge, alle Taten des einfachen Volkes, die die Dunkelheit in Schach halten.

Einfache (..) [Handlungen] der Freundlichkeit und Liebe.

 

Quelle:  Tolkien, John R.R.: online abgerufen unter: https://www.barfuss-und-wild.de/seelenfutter-591 aufgerufen am 3.12.2025

https://www.kirche-im-swr.de/?m=43547
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Erfolgsgeschichten haben Konjunktur. Und deshalb sind viele motiviert, sich ständig zu optimieren. Julia Prasse und Jan Lennarz sehen das mit eigenen Augen sie schreiben:

Überall wird dir erzählt, wie du glücklich, erfolgreich und spirituell erfüllt wirst. Selleriesaft-Jünger*innen, Yoga-Profis, Mindset-Coaches sind verfügbar, um auch den nischigsten Bereich deines Lebens zu optimieren. All diese Menschen scheinen sich gefunden zu haben. Alles im Griff, alles im Flow. (…)

Jedoch sollten wir uns niemals schlecht fühlen, weil wir noch nicht erleuchtet sind, noch nicht glücklich, noch nicht dies und noch nicht das. (…)

Es ist wichtig, zu wissen, dass du immer genug bist, egal wo du stehst. Und den Selleriesaft solltest du dir nur aus einem einzigen Grund reinzimmern: Wenn er dir wirklich guttut.

 

 

Quelle: Lennarz, Jan und Prasse, Julia Florentine: Das große Buch der guten Gedanken, Ein Guter Verlag, 7. Auflage 2024, S. 129

https://www.kirche-im-swr.de/?m=43546
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Mit Neujahrsvorsätzen möchten viele ihr Leben ändern. Der Physiker Georg Friedrich Lichtenberg ist überzeugt, dass es grundsätzlich nötig ist sich immer wieder zu ändern, damit man selbst und die Welt besser wird. Er sagt:

Ich kann (..) nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen,

es muss anders werden, wenn es gut werden soll.

 

 

Quelle: Lichtenberg, Georg Friedrich: online unter: https://www.evangelischefrauen.de/wp-content/uploads/2022/04/EF_Gedankenband.pdf aufgerufen am 3.12.2025

https://www.kirche-im-swr.de/?m=43545
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Am Ende des Jahres ermutigt der Theologe Bernhard Kraus nachzudenken. Er sagt:

Schau zurück auf die vielen Schritte deines Lebens – sie wurden zu deinem Weg (…)

Schau nach vorne, auf das, was kommen wird –

Zuversichtlich, gelassen, neugierig.

Aber vor allem: Lebe im Hier und Jetzt! Schau auf den göttlichen Glanz, der den heutigen Tag, diese Stunde, jeden Moment, jede Begegnung zum kostbaren Geschenk macht.

Wage deinen nächsten Schritt und achte auf das Licht über deinem Weg – du bist nicht allein.

 

Quelle: Kraus, Bernhard: online auf: https://www.seniorenforum.net/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Seniorenforum/Ausgabe_Rundbrief_extra_2020_klein.pdf abgerufen am 3.12.2025

https://www.kirche-im-swr.de/?m=43544
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30DEZ2025
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Manuskript:

Obwohl es so viel Leid auf der Welt gibt, glaubt sie immer noch. Die US-amerikanische Schriftstellerin Madeleine L’Engle erklärt warum:

Gott verhindert nicht, dass die schlechten Dinge geschehen. Das war nie Teil der Verheißung. Das Versprechen ist: Ich bin bei euch. Ich bin jetzt bei euch bis ans Ende der Zeit.

 

Quelle: L’Engle, Madeleine: Online unter: https://www.barfuss-und-wild.de/seelenfutter-534. Aufgerufen am 3.12.2025.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=43543
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29DEZ2025
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Auf die große Frage nach dem Sinn und Ziel des Lebens hat der Maler Pablo Picasso eine ganz kurze Antwort. Er sagt:

Der Sinn des Lebens besteht darin, seine Gabe zu finden.

Das Ziel des Lebens ist es, sie herzuschenken.

 

 

Quelle: Picasso, Pablo: Online auf: https://www.barfuss-und-wild.de/seelenfutter-570. Aufgerufen am 3.12.2025

https://www.kirche-im-swr.de/?m=43542
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Manche Dinge kann man auch ganz anders sehen. Davon ist der Journalist Alphonse Karr überzeugt. Er sagt:

Wir können uns beschweren, weil Rosen Dornen haben,

oder wir können jubeln,

weil Dornenbüsche Rosen haben.

 

Quelle:  Lenarz, Jan und Prasse, Julia Florentine: Das große Buch der guten Gedanken, Ein Guter Verlag, 7. Auflage 2024, S. 47.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=43541
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