Alle Beiträge

Die Texte unserer Sendungen in den SWR-Programmen können Sie nachlesen und für private Zwecke nutzen.
Klicken Sie unten die gewünschte Sendung an.

Filter
zurücksetzen

Filter

Datum

SWR3

 

Autor*in

 

Archiv

SWR3 Gedanken

20MAI2026
AnhörenDownload
DruckenAutor*in

Nicht schon wieder. Da will ich gerade ein Video machen und mein Handy meldet: kein Speicherplatz mehr verfügbar. Ich klicke auf Speicher verwalten und hab zum Glück noch etwas Platz in der Cloud.

Von meinem persönlichen „Speicherplatz im Leben“ kenn ich so was auch. Immer, wenn mein Kopf zu voll ist. An manchen Tagen reicht ein Blick in den Terminkalender, in die Nachrichten oder in unsere Küche – und mein Gehirn meldet sich, wie mein Smartphone: Speicher voll. Es ist zu viel.

In solchen Momenten bin ich froh, dass ich im Leben auch so was wie eine „Cloud“ habe. Die ist natürlich anders als die digitale. Die Cloud für’s Leben heißt bei mir Gott. Bei ihr kann ich abladen, was mich beschäftigt und belastet. Dinge, die mir im Kopf herumgehen: ungelöste Konflikte, Selbstzweifel oder einfach dieser alltägliche Stress, der sich ansammelt.

Bei Gott muss ich zum Glück nicht alles sortiert und fertig geordnet abgeben. Es reicht, es einfach nur abzulegen. Und in einer ruhigen Minute kann ich manches anschauen, sortieren, vielleicht neu einordnen – wenn ich mit Gott rede.

Und dann gibt ja auch die schönen Bilder und Videos im Leben, die meinen „Speicher“ füllen: gute Erlebnisse und Erinnerungen, die ich auf keinen Fall verlieren will. Auch die leg ich in meiner Gott-Cloud ab.

Und das Beste: Die Gott-Cloud braucht kein Abo und kennt kein Speicherlimit. Da ist und bleibt immer unendlich Platz für das Leben.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=44442
weiterlesen...

SWR3 Gedanken

19MAI2026
AnhörenDownload
DruckenAutor*in

Was für ein Wort: „Piano Bombing“!

Dahinter steckt ein Verein, der Klaviere an öffentliche Orte stellt. Mitten in die Stadt, in Parks oder an Bahnhöfe. Einfach so.

Die Klaviere sind keine gewöhnlichen. Sie sind bunt bemalt, mit Blumen oder mit künstlerischen Botschaften. Manchmal sind sogar die Tasten in Regenbogenfarben angemalt.

Also gute Chancen, dass man kurz stehen bleibt. Und wenn jemand drauf spielt, passiert etwas fast Magisches: Fremde bleiben stehen, hören zu und freuen sich gemeinsam über die Musik. Für einen Moment ist da Verbindung und Harmonie. Und das mitten im Trubel, völlig ungeplant und ganz ohne Eintritt.

Mich erinnert das an eine alte christliche Idee: dass mitten im Alltag etwas aufscheint, womit ich nicht gerechnet habe. Ein Moment, der alles kurz unterbricht – und gleichzeitig heller macht.

Vielleicht wollen die Gründer von „Piano Bombing“ genau das. Obwohl „Bombing“ für so einen Gedanken ja erstmal unpassend klingt. Irgendwie hart und aggressiv. Und trotzdem passt es. Weil mit den bunten Klavieren so ganz plötzlich und völlig überraschend Musik auftaucht.

„Piano Bombing“ schafft einen Moment, der mich im Guten unterbricht. Dazu braucht es keinen perfekten Plan. Manchmal reicht ein unerwarteter Augenblick. Und plötzlich: „Boom“ klingt die Welt ein bisschen anders.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=44441
weiterlesen...

SWR3 Gedanken

18MAI2026
AnhörenDownload
DruckenAutor*in

Kaum hat der Tag begonnen, ist schon wieder Zirkus im Kopf. Es geht drunter und drüber und alle wollen was von mir.

Manchmal geht das schon morgens um sechs los. Da steh ich in der Küche, trinke Kaffee, schmiere Brote und checke noch parallel den Bahnverkehr. Eigentlich müsste ich auch noch unter die Dusche. Aber am Küchentisch sitzt ein Kind, das sein Frühstück nicht essen will. Und Mist, wo sind meine Schlüssel?

Solche Momente fühlen sich an wie Jonglieren. Und ich bin jemand, der ungern einen Ball fallen lässt. Bis zu dem Punkt, an dem ich merke: Es sind zu viele. Denn wenn ich ehrlich bin: Mehr als drei Bälle gleichzeitig in der Luft halten – ist was für Profis.

Je mehr ich versuche, alles gleichzeitig zu schaffen, desto schneller fällt mir alles runter. Also sag ich mir nochmal: Drei Bälle reichen. Da muss ich auch mal Dinge liegen lassen, irgendwo Nein sagen und versuchen Prioritäten zu setzen. Dann gibt’s vielleicht keinen Zauberapfel in der Vesperdose. Und das Trockenshampoo muss reichen. Was soll’s.

Die Kunst ist nicht, immer mehr Bälle in die Luft zu kriegen. Sondern zu merken, welche heute wirklich wichtig sind. Und welche auch mal liegen bleiben dürfen. Auch wenn´s vielleicht nicht allen gefällt und mir selbst auch schwerfällt.

Seit ich das versuche, fühlt sich der Tag ein bisschen leichter an. Und zu allem, was ich heute noch zu jonglieren habe, sage ich dann viel leichter: Manege frei.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=44440
weiterlesen...

SWR3 Gedanken

17MAI2026
AnhörenDownload
DruckenAutor*in

Ich hab ja eine Sympathie für Undercover-Christen.

Zum Beispiel Nadja. Sie schreibt auf Instagram Gedichte über soziale Gerechtigkeit und Gleichberechtigung. Richtig gute Texte, die hängen bleiben. Das Besondere ist: Mit Kirche hat sie eigentlich nichts am Hut. Glaube spielt in ihrem Leben keine große Rolle. Und trotzdem denk ich mir: Das, was sie da schreibt, das ist christlicher, als so manche Predigt.

Oder Matze. Ein ehemaliger Kommilitone meiner Frau. Überzeugter Atheist. Aber er gibt einfach kostenlos Nachhilfe. Nicht, weil er an Gott glaubt, sondern einfach, weil er Schülerinnen und Schüler unterstützen will.

In der Bibel steht sinngemäß: Glaube soll nicht zur Show werden. Nicht laut und für andere. Sondern ehrlich und bescheiden. Nicht, um gesehen zu werden, sondern weil es von innen kommt.

Genau daran muss ich bei Nadja und Matze denken. Sie würden sich wahrscheinlich nie christlich nennen. Aber sie tun das, worauf es ankommt. Oder was Christinnen und Christen eben auch wichtig ist: Sie schauen nicht nur auf sich selbst. Sie reden nicht nur darüber, dass sich etwas ändern müsste. Sie machen einfach!

Vielleicht sind mir die beiden gerade deshalb so sympathisch. Und ich nenne Leute wie sie gerne Undercover Christen: Weil sie nicht glauben, aber trotzdem glaubhaft leben.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=44439
weiterlesen...

SWR3 Gedanken

28MRZ2026
AnhörenDownload
DruckenAutor*in

Ein bisschen Licht hilft gegen Angst. Im Kinderzimmer brennt deswegen bei uns zuhause immer ein kleines Nachtlicht. Meine Kinder mögen es einfach nicht, wenn es stockfinster ist.

Heute Abend mache ich das Licht aber extra für sie aus. Denn es ist Earth Hour. Eine Aktion des WWF, bei der einmal im Jahr für eine Stunde das Licht ausgeht. Privathaushalte, Firmen und sogar ganze Städte machen bei der Aktion mit. Große Wahrzeichen wie das Brandenburger Tor bleiben dunkel, oder auch das Freiburger Münster oder das Heidelberger Schloss. Bei allen geht heute um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht aus. Als Zeichen dafür, dass wir unsere Erde eben ganz bewusst nicht im Dunkeln stehen lassen wollen.

Natürlich rettet eine Stunde Licht aus nicht gleich das Klima, aber sie erinnert daran, dass alle etwas tun können. Und sie sendet ein starkes Signal in die Politik, dass wir unseren Planeten besser schützen müssen, damit auch noch unsere Kinder gut leben können.

Wenn ich heute Abend bei mir Zuhause eine Stunde lang das Licht ausschalte, dann ist das für mich auch eine gute Gelegenheit zum Nachdenken, was ich mir für unserer Welt eigentlich wünsche. Ich werde an die Menschen denken, deren Leben gerade wirklich dunkel ist. Und weil ich ja kein elektrisches Licht habe, zünde ich heute Abend eine Kerze an. Für alle die Angst haben und natürlich auch für meine Kinder. Damit sie zuversichtlich in die Zukunft schauen können.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=44102
weiterlesen...

SWR3 Gedanken

27MRZ2026
AnhörenDownload
DruckenAutor*in

Neben mir Regale voller Fahrradhelme, Ersatzschläuche, Tachos und Luftpumpen. Ich bin im Fahrradladen, muss warten und beobachte ein Pärchen, wie es ein Tandem ausprobiert. Die beiden haben ganz schön zu kämpfen. Kein Wunder! Sitzt man Vorne muss man gut Lenken können und das Gleichgewicht im Griff haben. Hinten braucht man ganz schön viel Vertrauen, denn man sieht ja nicht, wo man hinfährt. Und natürlich müssen beide Strampeln, um vorwärts zu kommen.

Während ich die beiden bei ihrer Probefahrt beobachte, kommt mir ein Vergleich in den Kopf: so wie die beiden Tandem fahren, so fahre ich auch. Und zwar mit Gott. Gott und ich sitzen zusammen auf einem Tandem. Klingt vielleicht crazy, aber ich mag die Vorstellung. Gemeinsam radeln wir durchs Leben. Wir beide tragen Verantwortung und brauchen uns. Meistens darf ich dabei vorne sitzen und selbst entscheiden, wo es lang geht. Gott sitzt dann hinten, gibt mir zuverlässig seine Portion extra Power und stärkt mir den Rücken.

Es gibt aber auch Situationen, in denen ich den Platz vorne für Gott frei machen muss und will. Dann sitze ich hinten und muss darauf vertrauen, dass der eingeschlagene Weg schon der Richtige sein wird. Zum Beispiel, wenn ich mich auf einen neuen Job bewerbe oder wenn ich auf eine Diagnose beim Arzt warte. In solchen Situationen bin ich froh, dass ich nicht alleine unterwegs bin, sondern einen Tandempartner habe. Jemand, dem ich auch mal den Lenker in die Hand drücken darf. Und zum Glück auch jemand, der mit mir in die Pedale tritt.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=44101
weiterlesen...

SWR3 Gedanken

26MRZ2026
AnhörenDownload
DruckenAutor*in

Das Leben rauscht oft ganz schön schnell an einem vorbei. Manchmal wird mir das alles zu viel und ich komm gar nicht richtig mit.

In der Fotografie gibt es einen Trick: die Langzeitbelichtung. Da bleibt die Kamera länger offen und nimmt ein Bild über mehrere Sekunden, manchmal sogar Minuten auf. Und plötzlich sieht man Dinge, die vorher gar nicht sichtbar waren: Lichtspuren in der Nacht. Sterne am Himmel. Bewegung, die fast magisch wirkt.

Wenn mal wieder alles nur noch schnell geht, tut meinem Inneren auch so eine Art Langzeitbelichtung gut. Und zum Glück bietet das Leben jede Menge passender Motive: Frische kühle Luft auf dem Weg zur Arbeit. Ein unerwartetes Stück Apfelkuchen aus der Nachbarschaft oder die Abendsonne am Küchentisch.

Alles schön, wäre da nur nicht so viel Hektik drum herum. Auf dem Arbeitsweg habe ich nur die Uhr im Blick, der Kuchen wird zwischendurch verschlungen und die schöne Abendsonne blendet die Kinder. Wie gut ich das kenne, dass alles nur so an mir vorbeirauscht.

Einen ähnlichen Trick wie in der Fotografie, gibt‘s auch für mein Inneres, und das schon seit fünfhundert Jahren. Er kommt von dem spanischen Ordensmann Ignatius. Er nannte ihn den Tagesrückblick. Abends noch einmal durch den Tag gehen. In Ruhe anschauen, was war. Nicht bewerten. Nur wahrnehmen. Genaugenommen geht das auch tagsüber, wenn man einen Moment länger bei den Dingen bleibt. Damit kann ich aus einem flüchtigen Augenblick, wie eine Art Foto im Kopf aufnehmen. Wenn ich das mache, merke ich: mein Tag ist nicht nur hektisch. Da gibt es im besten Fall sogar schöne Lichtspuren. Was dabei hilft? Den Moment einen Ticken länger belichten.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=44100
weiterlesen...

SWR3 Gedanken

25MRZ2026
AnhörenDownload
DruckenAutor*in

Es gibt ja Menschen mit dem berühmten grünen Daumen. Bei denen wächst einfach alles. Bei mir dagegen brauchen Zimmerpflanzen vor allem eins: Glück.

Es gibt allerdings eine Ausnahme: Die große Monstera Pflanze in unserem Wohnzimmer. Das ist so eine mit großen Blättern und Schlitzen drin. Ich habe sie meiner Frau zum Jahrestag geschenkt und ihr versprochen, dass ich mich darum kümmere. In dem optimistischen Glauben, dass diese Pflanze mindestens so lange lebt wie unsere Beziehung. Zum Glück hat die Monstera bis heute bei mir durchgehalten.

Zimmerpflanzen und Beziehungen haben was gemeinsam. Zu wenig Aufmerksamkeit und sie gehen ein. Bei viel Kontrolle wird‘s auch nichts. Und dann gibt es noch den zu kleinen Topf. Wenn eine Pflanze keinen Platz mehr hat, kann sie auch nicht wachsen.

Das ist beim Menschen genauso. Gesunde Beziehungen brauchen genügend Raum zum Wachsen. Dem Anderen Freiheit lassen und seine Wurzeln respektieren. Und damit meine ich nicht nur seine Herkunft oder Lebensgeschichte, sondern das, was einem Halt und Energie gibt. Und es bedeutet auch, das zu beachten, was nicht schön nach außen wächst und blüht, sondern unsichtbar in uns ist. Druck und Kontrolle sind dafür das reinste Gift.

Egal ob bei meiner Frau, meinem besten Kumpel oder meinem Bruder. Beziehungen brauchen regelmäßiges Hegen und Pflegen. Nicht jeden Tag das volle Programm.

Und manchmal auch einfach nur, dass ich Raum lasse. Kleine Dinge, die zeigen: Du bist mir wichtig. Denn Liebe in Pflanzensprache übersetzt heißt: Ich will, dass du blühst.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=44099
weiterlesen...

SWR3 Gedanken

24MRZ2026
AnhörenDownload
DruckenAutor*in

Bei meiner Oma hat es neulich im Küchenschrank ordentlich geklirrt. Zuerst war sie irritiert, ein paar Sekunden später war klar, was los war: ein kleines Erdbeben.

Meine Oma wohnt in der Rheinebene. Da kommt das hin und wieder vor, dass der Boden kurz wackelt. Zum Glück nichts Dramatisches.

Aber genau dieser Moment ist mir hängen geblieben. Weil man auf einmal merkt, wie selbstverständlich sich vieles anfühlt: Der Boden unter den Füßen. Die Wände um uns herum. Dass ein Haus einfach steht.

Aber das alles ist es eben nicht.  Wenn ich zum Beispiel ein Gespräch führen muss, und davon ausgehe, das geht schon glatt. Und dann läuft es völlig aus dem Ruder. Oder wenn mich eine Nachricht aus der Bahn wirft. Das sind Momente, in denen plötzlich etwas ins Wanken gerät. Und dann hoffe ich genauso wie bei einem Erdbeben: Dass das Fundament hält.

Für mich gehört da mein Glaube dazu. Nicht als Schutz vor allem, was passieren kann. Aber als etwas, das trägt. Manche nennen es Urvertrauen, andere Selbstvertrauen. Für mich ist es auch Gottvertrauen. Ich kann darauf bauen, dass Gott mit zur Seite steht, egal was passiert.

Das ist ein Fundament, das wir nicht immer sehen und selten darüber nachdenken. Aber wenn das Leben kurz wackelt, dann merke ich: Gut, dass da etwas ist, das mich hält.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=44098
weiterlesen...

SWR3 Gedanken

23MRZ2026
AnhörenDownload
DruckenAutor*in

Es gibt Situationen im Leben, da sagt man schnell: „Da hilft nur noch beten.“ Ein Blackout vor der Abschlussprüfung. Ein Verkehrsunfall. Oder eine Diagnose beim Arzt. Das sind Momente, in denen ich merke: Ich habe keine Kontrolle mehr über das, was passiert. Ich brauche Hilfe.

Michael Gerber, dem Bischof von Fulda ist es so gegangen. Ihn hat eine Krebsdiagnose getroffen, und die Zeit im Krankenhaus – mit den vielen Untersuchungen, den Sorgen und der Unsicherheit – war für ihn eine schwere Zeit. Weil er Bischof ist und ihn viele Leute kennen, hat er in dieser Zeit viele Nachrichten bekommen. Deshalb bedankt er sich in einem Video bei allen, die an ihn gedacht und für ihn gebetet haben. Und obwohl diese Zeit schwer war, sagt er: „Ich möchte diese Zeit nicht missen. Denn ich habe Gott neu erfahren. Als jemand, der gerade in ausweglosen Situationen Beziehung schafft.“

Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass Beten automatisch funktioniert und garantiert hilft. Aber durch die Erfahrung von Bischof Michael habe ich eine neue Perspektive dazugewonnen.

Vielleicht funktioniert das Gebet so wie ein Mobilfunknetz. Wie ein unsichtbares Netz, das Menschen miteinander verbindet – auch wenn sie weit voneinander entfernt sind. Wenn jemand krank ist oder in einer Krise steckt, kann dieses Netz tragen. Wenn da Menschen sind, die an einen denken. Und manchmal kann genau das schon ein Stück weit helfen. Selbst dann, wenn am Ende nicht alles gut wird.  Aber man ist dann nicht allein. Sondern miteinander verbunden – mit guten Gedanken. Und vielleicht auch mit gefalteten Händen.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=44097
weiterlesen...