SWR3 Worte
Samuel Falke war Programmierer und hatte einen gut bezahlten Job, der ihn allerdings stresste. Er hat sich getraut etwas zu verändern. Er ist inzwischen Lokführer und ganz begeistert, wenn er erzählt:
Meine Arbeit als Lokführer … ist ganz anders: Selbst, wenn alles durcheinander war an einem Tag, bleibt keine Arbeit liegen, wenn ich Feierabend habe… (und) Ich mag es, wenn ich zwei Minuten Verspätung habe, zum Beispiel, weil alle zur selben Tür einsteigen wollten, und ich trotzdem pünktlich in München ankomme. Das sehe ich als meine Challenge. 500 Pendler kommen pünktlich zur Arbeit – ja!
Chrismon Plus, das evangelische Magazin, März/April 2026
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