Manuskripte

SWR3 Worte

Liebe kann man nicht kommandieren, es ist etwas was sich schenken muss, man kann nicht einmal auf Gegenliebe rechnen. Und wenn ich Dich lieb habe, was geht's Dich an? sagt Philine, diese wunderbare Frauengestalt in Wilhelm Meister. Und zur Liebe gehört ebendarum auch die schöne Geste des Loslassens, das zu wissen ist die Würde der Liebenden.

Über die Liebe  - von Uwe Timm

 

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Ich will Dir einen Engel schenken, ganz unsichtbar und leicht; er möge Deine Schritte lenken so weit der helle Himmel reicht.
Ich will Dir einen Engel schenken damit Du fröhlich bist  und all Dein Tun und all Dein Denken gesegnet ist.
Ich will Dir einen Engel schenken der Dich behüten mag, er soll sich ganz in Dich versenken zur Nachtzeit und bei Tag. 

Ich will Dir einen Engel schenken von Christa Spilling-Nöker

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Frau Bowinkel hat ihren Sprössling an diesem Abend schon fünf Mal ins Bett geschickt, aber immer wieder ertönt seine Stimme „Mami!". Mit ihrer Geduld am Ende ruft sie: „Wenn Du noch einmal ‚Mami' rufst kannst Du was erleben!" Da kommt eine Stimme aus dem Kinderzimmer: „Frau Bowinkel, kann ich was zu trinken haben?!"

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Das Ergreifendste was ich heute erlebt habe war die Begegnung mit einem kleinen, vielleicht siebenjährigen Mädchen in der Metro. Es hatte eine große Narbe im Gesicht und stand still an der Hand der Mutter. Als ein Akkordeonspieler einstieg und zu spielen begann, leuchteten seine Augen. Es fing an zu tanzen, erstaunlich leicht und sinnlich und mit einem wunderbaren Rhythmusgefühl, so dass ich nicht mehr wegschauen konnte. Es wurde dabei schöner als jedes noch so schöne Mädchen.

In der Metro - von Sandra Hoffmann

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Do it! Lass Dich nicht davon abbringen, was Du unbedingt tun willst. Wenn Liebe und Inspiration vorhanden sind, kann es nicht schief gehen.

 Do it - von Ella Fitzgerald

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Ich war als Jugendlicher scheu und unsicher. Wenn ich Sorgen hatte und mit eingezogenem Kopf aus dem Haus ging, verabschiedete mich mein Vater oft mit einem kräftigen „Kopf hoch"! Ich habe noch den Tonfall im Ohr. Eslag viel Zuneigung und Ermutigung darin.

Kopf hoch - von Bruno Dörig

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Auf die Frage wie er mit seiner großen Verantwortung umgeht und ob er sich mit anderen Päpsten vergleiche, hat Papst Benedikt geantwortet: 

 „Ich habe mir einfach gesagt, ich bin der, der ich bin. Ich versuche nicht ein anderer zu sein. Was ich geben kann, gebe ich, was ich nicht geben kann, versuche ich auch nicht zu geben. Ich versuche nicht was aus mir zu machen, was ich nicht bin. Ich bin nun gewählt worden, daran sind auch die Kardinäle Schuld. Ich tue das, was ich kann.

 Quelle: Licht der Welt. Peter Seewald.

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