Manuskripte

SWR2 Wort zum Tag

Kaum eine Aufforderung so häufig wie diese im Advent: Freut euch!…

 

Gaudete heißt der dritte Adventssonntag morgen  auf katholisch und evangelisch. Weil nämlich im Sonntagsgottesdienst der erste Satz so anfängt: Freut euch!

Hm – es kommt natürlich ein bisschen darauf an, wie man es ausspricht. Wie einen Befehl, im Kommando-Ton: Freut euch!? Ist schwierig. Weil es eher verschreckt und einschüchtert, so gebellt. Freude, denke ich, muss sich einstellen oder irgendwie ergeben –  angeordnete Freude ist so absurd wie „Sei endlich mal spontan und lass dich nicht immer kommandieren!“

Aber – alternativ – esoterisch gesäuselt „freuet euch“? Käme mir albern vor – irgendwie unernst und ein bisschen gaga. Vermutlich könnten sich damit heute auch nur wenige anfreunden oder sich gar davon anstecken lassen.

„Gaudete – freut euch“ – das ist anders:  Es ist einerseits richtig kernig und ernst gemeint; und es ist eine freundliche Einladung. Macht aufmerksam, dass es Grund genug gibt, sich zu freuen. So ist das auch in dem ersten Satz der Sonntagsmesse am dritten Advent. Auch wenn die Leute es noch nicht gemerkt haben, sagt der Profet Jesaja, hunderte Jahre vor Christi Geburt:  das ist Grund genug zum Freuen. Gott ist nah. Das Warten hat ein Ende – bald schon,  oder nein – eigentlich: ist es jetzt schon zuende.

Klar, das musste Israel damals erst mal entdecken. Aber anscheinend geht es den Christinnen und Christen heute ganz ähnlich.  „Freut euch – Gott ist nah“ – das meint einerseits: in zwei Wochen schon ist Weihnachten.  Wo wir feiern, dass Gott heruntergekommen ist  und als Mensch lebt – gleich nebenan. Einer, den ich auf der Straße treffen kann, der oder die mir was Gutes tut – oder meine Hilfe braucht.

Was vielleicht noch mal wieder neu zu entdecken wäre: Gott ist nah zu Weihnachten – da lässt er sich ein wenig leichter spüren als in den Alltagen des Jahres vorher und nachher. Jedenfalls, wenn die Gottes-Geburt noch stark genug ist und in den Herzen und Köpfen der Menschen ankommt.

Und Gott ist nah und Anlass zur Freude auch im Alltag, lange vor Weihnachten schon und hoffentlich auch über die Festtage hinaus. Sicher auch eine Herausforderung –  weil ich die Begegnung mit ihm auch schon mal übersehen könnte.

Er ist da und er wird auch wiederkommen –  auch daran erinnert Weihnachten dann  in einer guten Woche. Ich freu mich jedenfalls – fühlt sich gut an: Gott ist nah!  

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Ein wenig seltsam fühlt es sich schon an:  Heute ist mein letzter offizieller Arbeitstag. Ich gehe bald in Rente – und wegen Überstunden-Ausgleich  und paar Urlaubstagen ist morgen schon Schluss.

 

Dabei: Ich fühle mich keine Spur von alt oder verbraucht. Und ob ich den wohlverdienten Ruhestand wohl verdient habe? Insgesamt ist die Kirche im Bistum Trier  wohl ganz zufrieden gewesen mit mir.

Und ich selbst? Für Rückblicke hatte ich eigentlich keine Zeit in den letzten Wochen –  die langfristigen jedenfalls müssen erst mal noch warten. Anders als der tägliche Rückblick oder die Frage: Was hat mich in der vergangenen Woche bewegt –  was  habe ich getan und gelassen – und warum;  und: Was hat Gott mir da gesagt oder mich spüren lassen: Soviel Aufmerksamkeit habe ich selbst in diesen etwas hektischen Wochen schon auch meinem eigenen Alltag gewidmet. Mit Höhen und Tiefen und mit Spannung und Langeweile und viel Arbeit – manchmal sinnvoller Arbeit und gelegentlich mit auch ziemlich mechanischen Tätigkeiten... Doch, insgesamt hat’s gestimmt; und wo nicht, war eine Kurskorrektur möglich. Und Gott zu danken für schöne Erfahrungen –  und mich zu beklagen, wenn es weniger gut gelaufen ist, natürlich auch. Das gehört zu meinem Leben dazu, wie gesagt.

Für den ausführlicheren Rückblick auf neununddreißig Jahre im Beruf habe ich ab Montag und dann nach Weihnachten noch ein bisschen Zeit. An meinem Schreibtisch schafft schon der neue Kollege –  und ich habe eine Art Urlaub und kann mich an die neue Freiheit gewöhnen. Schon auch möglich, dass sie aus der Redaktion gelegentlich mal  was fragen müssen – wahrscheinlich habe ich das eine oder andere Dokument  ein bisschen zu gut versteckt, irgendwo.  Aber sie werden ohne mich auskommen.

Jede und jeder ist ersetzbar – jedenfalls in der beruflichen Funktion. Möglich, dass das ein bisschen wehtut, erst mal. Aber ich werde auch dankbar sein,  dass ich ein bisschen was einbringen konnte; mich und die Gaben, die der liebe Gott mir mitgegeben hat. Oft genug hat es mich auch herausgefordert,  selten bin ich richtig gescheitert öfter mal habe ich wohl haarscharf danebengelegen. Die Kirche und die Leute haben’s ausgehalten –  auch das ist ein Geschenk von Gott. Und auch nach der beruflich bezahlten Zeit bin ich ja noch da –  gelegentlich auch ehrenamtlich. Und hier in SWR 2 sicher auch.

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Schweden und andere Länder hoch im Norden feiern heute das Lucia-Fest;  und manchmal benutzt die Werbung das Bild auch in Mitteleuropa:  „typisch schwedisch“ ziehen Mädchen und junge Frauen durchs Haus  mit einem Lichterkranz auf dem Kopf.

Dabei ist das Lucia-Fest selbst schon so etwas wie  ein christlich getaufter oder eben gekaperter vorchristlich-heidnischer Brauch. Der dreizehnte Dezember war in Schweden bis ins Jahr 1700 der kürzeste Tag des Jahres –   dann erst haben sie dort  den allgemein üblichen modernen Kalender eingeführt –  mit dem 21. als kürzestem Tag.

Und umgeben ist der kürzeste Tag ja von den längsten dunklen Nächten; gegen diese Dunkelheit zündeten die Menschen dort im Norden wie überall auf der Welt Lichter an; schon immer –  Kerzen als Zeichen: Das Licht soll stärker sein als die bedrohliche Nacht. Und schon das kleinste Licht vertreibt bekanntlich die ganze Dunkelheit.

Als Schweden christianisiert wurde,  brachten die Missionare die heilige Lucia mit. Eine junge Frau, die schon im vierten Jahrhundert in Sizilien gelebt hat und gestorben ist – als Märtyrerin ermordet.  Weil sie wollte nämlich ihren Glauben lieber allein leben als mit dem jungen Mann,  dem sie eigentlich versprochen war. Eigentlich eine ziemlich moderne,  fast schon irgendwie emanzipierte junge Frau;  und zwar schon kurz vor dem Ende der römischen Antike!

Der kirchliche Feiertag der Märtyrerin Luzia war der 13. Dezember –  und an dem Tag hatten sie dort oben im Norden  den alten schwedischen Lichterbrauch. Lichter!? Da passte es gut, dass eine der Geschichten von Lucia erzählt, wie sie nachts heimlich Brot an die Armen der Stadt verteilt. Um die Hände frei zu haben,  habe sie sich die Lichter wie eine Krone auf den Kopf gestellt.

Na gut – heimlich Brot verteilen  und sich dabei selbst unter volle Beleuchtung stellen –  klingt ein bisschen widersprüchlich… Aber egal: Lucia scheint auch im wirklichen Leben ein Licht gewesen zu sein; ob mit oder ohne Lichterkranz. Und so ein Licht braucht diese dunkle Welt gerade heute wieder, nicht nur, weil die Nächte im Winter so lang sind und so finster. Schön, dass Santa Lucia ein bisschen mehr Licht bringt in den dunklen Dezember – ruhig auch schon zehn Tage vor Weihnachten.

Glückwünsche zum Namenstag für alle Luzias und Lucys und Lucilles!

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Der Weihnachtsbaum ist wahrscheinlich schon geschlagen; oder er steht sogar schon im Hof oder im Keller –  oder gleich im Wohnzimmer, wo er schon mal da war. Manche haben auch schon die Lichter dran. Vorweihnachtszeit geht – nahtlos sozusagen – in die Weihnachtstage über. Und nach dem Fest fliegt der Baum sowieso bald raus. …

 

Schon klar: Weihnachtsbaum kann ruhig schon im Advent stehen. Oder vielmehr in der Vorweihnachtszeit; so heißt es ja heute fast überall. Als Vorweihnachtsbaum. Draußen auf Straßen und Plätzen sind die Jahresendzeitbeleuchtungen schon seit Mitte November oder spätestens Anfang Dezember eingeschaltet. Hat alles mit dem Fest, das die Christenmenschen erst in zwölf Tagen feiern nur am Rande zu tun; mehr auf der geschäftlichen Ebene.  Manche Geschäftszweige machen in diesen sechs Wochen  fast ein Drittel oder mehr ihres Jahresumsatzes. Und Klappern beziehungsweise Leuchten und Lichterketten gehören zu dieser Art Handwerk einfach dazu.

Ist schon recht. Denn was eigentlich im Hintergrund dieser Zeit steht, also hinter Konsum- und Umsatz- und GeschenkeRausch bis Weihnachten, das lässt sich ja doch immer noch entdecken. Jedenfalls mit ein bisschen Anstrengung  und einem etwas genaueren Blick auf das Geschehen.

Weihnachten ist ja tatsächlich die Erinnerung daran, dass Gott die Menschen unendlich liebt; so sehr, dass er der Welt deswegen das größte denkbare Geschenk macht –  oder eigentlich das größte undenkbare: Da wird ja gefeiert, dass Gott sich selbst herschenkt. Alles hinter sich lässt, was ihn oder sie auf Abstand halten würde; einer von uns wird, als Mensch,  als Kind, dem seine Eltern sogar die Windeln wechseln müssen.

Eigentlich macht jedes Geschenk das nach,  mit dem Menschen andere Menschen beglücken. Und richtig glücklich macht so eine Gabe doch sowieso nur, wenn etwas von mir drinsteckt in dem, was ich der oder dem anderen schenke; ich spüre jedenfalls deutlich,  wieviel von sich selbst jemand mir in die Hand legt – oder wie wenig eben. Und so unpersönliche Austausch-Geschäfte könnten wir uns beiderseits lieber ersparen…

Geschenke machen Menschen natürlich auch in anderen Zeiten  als um Weihnachten und Jahreswende herum. Und deswegen könnte es fast schon egal sein,  wie lang die so genannte Vorweihnachtszeit ausgedehnt wird.  Andererseits: Ist doch gut,  mich noch mal ausdrücklich erinnern zu lassen,  von wie großen Geschenken ich eigentlich lebe. Ich würde sagen: Am liebsten am Weihnachtsfest. Und deswegen kommt bei mir auch der Baum erst zum Fest ins Haus.

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Ganz selbstverständlich halten wir den Advent, diese gut drei Wochen im Dezember bis zum Weihnachtsfest für eine Warte-Zeit.  Und Warten – das ist vielen eher lästig. Verlorene Zeit, wenn die Bahn mal wieder zu spät dran ist; leere, hektische Zeit vor dem Gate im Flughafen. Ganz zu schweigen von den vielen Stunden Warten, die jeden Tag auf der Autobahn im Stau verschleudert werden.  Da ist es doch gut, dass in diesem Jahr der Advent fast so kurz ist wie es nur geht. Vierter Advent am Sonntag, Heiligabend am Montag…

Naja – manchen ist das dann schon wieder zu stressig. Wäre doch schön, die letzte Woche noch mal zum Vorbereiten zu haben und zum Planen und Einkaufen. Weil Warten kann ja durchaus auch sehr aktiv sein. Nützlich sogar – ganz das Gegenteil von Hände in den Schoß legen und Zeit verlieren und womöglich Langeweile und Ungeduld.

Es ist nämlich möglich, das Warten ein bisschen zu gestalten;  weniger, die Zeit wieder zu nutzen, etwa gar für noch einen Konsum-Trip. Ich denke an eine Aktivität, von der mir eine Kollegin erzählt hat. Bei ihr sind die heiligen DreiKönige  schon seit dem ersten Advent unterwegs;  sie rückt die holzgeschnitzten Krippen-Figuren alle paar Tage ein Stück weiter – durchs Arbeitszimmer, durch die Küche… – und erst nach Weihnachten werden sie ankommen bei Jesus Maria Josef am Stall. Warten – das heißt da: Unterwegssein zu einem Ziel;  und das setzt die Kollegin doch sehr schön in Szene.

Advent – schon richtig: das heißt Warten. Warten darauf, dass der Messias kommt, dass Gott die Herrschaft übernimmt. Für Christenmenschen heißt Advent aber auch: Wissen und Glauben, dass er schon da ist; mit ihm unterwegs sein und daran mitarbeiten,  dass Gottes Reich von Frieden und Gerechtigkeit weiter wächst.

Von den drei Königen oder Weisen aus dem Osten mit ihrer Karawane berichtet die Bibel; leider schweigt sie von ihrem langen Weg  bis zum Stall und zum Kind in Betlehem.  Aber um so leichter können wir uns selbst in ihnen wiederfinden. Uns aufmachen, statt in Seelenruhe zu warten, was da auf uns zukommt; Zukunft, wir kommen auf dich zu!…

Warten geht am besten, wenn man selbst auf dem Weg ist -    zu anderen Menschen hin und mit ihnen zusammen;  in der Familie, im Kreis der Kolleginnen oder Freunde –  und manche lassen sich ja auch auf ganz fremde Menschen ein die sie zufällig irgendwo getroffen haben –  an der Haltestelle, im Flüchtlings-Wohnheim oder in irgendeiner Notlage.

Ein Stern hat die Weisen im Morgenland damals aufgescheucht  und ihnen den Weg gezeigt. Gut, so einen Stern zu haben, der lockt und führt. Eine Idee, einen Wunsch, eine Sehnsucht.  Unterwegs sein, dem eigenen Stern folgen: das ist eine gute Art, zu Warten – auch im restlichen Advent!

https://www.kirche-im-swr.de/?m=27734

Schräg genug ist die Geschichte schon von selbst. Großes Gedränge um Jesus herum – alle wollen ihn hören, am liebsten berühren; wollen ihm ihre Probleme bringen und ihre Krankheiten und Alltags-Sorgen.  Und er ist ja für alle da. Jedenfalls für alle, die es schaffen, sich bis zu ihm durchzudrängen.

Also haben vier Freunde ihre Phantasie eingesetzt und  den kranken Freund auf seiner Trage auf die Dachterrasse geschleppt. Jetzt stemmen sie das Dach auf und lassen ihn an Stricken hinunter, Jesus vor die Füße. Ich glaube, die Geschichte könnte auch anders abgelaufen sein; weniger absurd – also ohne Dachterrasse aufhacken.

Stellen sie sich das mal vor: Jesus im Zementbrocken-Regen  und in einer riesigen  Staubwolke, predigt und heilt ungerührt weiter die Menschen um ihn herum –  och nee, ist doch bestimmt übertrieben, oder?  Mir ist was Anderes wichtiger:  diese Dachdecker-Geschichte zeigt in starken Bildern,  welche Kräfte und welche Phantasie es freisetzt, wenn Menschen wirklich an Jesus glauben; dann schleppen sie einen, die liebhaben, herbei zu Jesus;  von dem erwarten sie ja alles; und machen im Zweifel auch mal eben ein Dach auf. Oder sonst was Ungewöhnliches.

Jesus, an den sie alle herandrängen, kommt damit anscheinend gut zurecht. Er sieht, wie sehr sie sich auf ihn und auf Gottes Kraft verlassen, an ihn glauben – und  freut sich ausdrücklich.  Weil er ihren Glauben sieht. Wobei: Seine Reaktion ist dann auch wieder unerwartet –  und  vermutlich haben sie es als absurd empfunden. Deine Sünden sind dir vergeben, sagt er.  Da hätten sie vermutlich was anderes erwartet. Denn – Entschuldigung: Der Freund ist gelähmt. Der hat ein Problem.  Und Jesus vergibt ihm seine Sünden!?

Die andere Seite findet es mehr als grotesk; sie wissen ja,  dass nur Gott einem Menschen Sünden vergeben kann.  Das ist gotteslästerlich, übergriffig, muss bestraft werden… Jesus nimmt das ernst. Und ist irgendwie auch enttäuscht. Und schlägt sie mit ihren eigenen Waffen: weil „Sünden vergeben“ –  das könnte ja jeder behaupten. Auch ohne Beweis. Und dann tritt er doch eine Art Beweis an:  Steh auf, nimm dein Bett, geh nach Hause.

Wir haben unglaubliches gesehen, erzählen die Leute abends daheim. Gesehen, was man nicht glauben könnte. Die Macht des Glaubens an Jesus und seine Kraft. Und die Kraft von Gottes Liebe, die Sünden vergibt  und sogar Gelähmte heilt, so dass sie sich wieder auf den Weg machen können. Und wenigstens für Menschen, die innerlich gelähmt sind, gilt das heute noch!

https://www.kirche-im-swr.de/?m=27733

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