Manuskripte

Anstöße SWR1 RP / Morgengruß SWR4 RP

Der Blick durchs Schlüsselloch. Als Kinder haben wir ihn geliebt. Vor allem an Heiligabend. Da durften wir nicht mehr ins Wohnzimmer. Aber es gab ja noch ein Schlüsselloch. Und da haben wir Kinder uns dann davor gedrängelt. Um wenigstens einen kleinen Blick durchs Schlüsselloch zu erhaschen!  Was ich damals gesehen habe, weiß ich gar nicht mehr – aber ich erinnere mich noch genau an dieses Gefühl, nicht mehr warten und endlich was sehen zu wollen!

Dieses Gefühl gibt es ja nicht nur an Weihnachten. Diese Sehnsucht, die Ungeduld. Wie lässt sich die Wartezeit verkürzen? Wie kann man vorher schon einen Blick erhaschen?
Gerade in schweren Zeiten fragen viele: Wann hört die Belastung endlich auf? Wann wird es endlich besser, leichter? Ist denn etwas Gutes in Sicht?

Schlüssellöcher geben den Blick frei. Und sie sind durchlässig für die Sehnsucht und die Hoffnung. Für mich ist der ganze Advent so eine Art Schlüsselloch. Er lädt uns ein, zu suchen, worauf wir hoffen. Einen Blick auf das zu ergattern, wonach wir uns sehnen.
Worauf richtet sich Ihre Hoffnung, Ihre Sehnsucht im Advent?

Ich hoffe auf Begegnungen, die gut tun. Ich hoffe darauf, mehr Zeit zu haben für das, was wirklich wichtig ist. Und ich hoffe auf Gott. Dass er kommt.  Als Mensch unter uns Menschen. Dass er bei uns ist. Und dass es anders wird in der Welt. Kein Krieg mehr, endlich Frieden. Menschen, die hungern werden satt  - und wir Menschen kümmern uns umeinander, um die Schwächeren, so wie Jesus es wollte. Advent ist die kurze Zeit, der kleine Ausschnitt, durch den wir schon jetzt eine Ahnung, einen Vorgeschmack davon bekommen. Und damit anfangen können, was zu verändern.

Als Kinder haben wir durch das Schlüsselloch immer viel zu wenig gesehen. Und viel zu kurz. Aber das hat uns nicht davon abgehalten, es immer wieder zu versuchen. Und uns darauf zu freuen, dass irgendwann die Tür aufgeht und die Erwartung erfüllt wird! Noch ist es nicht so weit. Aber bis dahin haben wir immerhin den Blick durchs Schlüsselloch.

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Viele Menschen erleben bei uns zum ersten Mal Advent. Weil sie aus einem anderen Kulturkreis kommen, aus einer anderen Religion. Oft haben sie noch nie was von Advent und Weihnachten gehört. Ich bin diese Tage mal durch die Stadt gegangen und habe versucht, mich in diese Menschen hineinzuversetzen. Was sehen sie? Gerade jetzt im Advent?

Bestimmt ist ihnen aufgefallen: Das Kekssortiment im Supermarkt hat sich verändert. Seit September schon. Seit Ende Oktober gibt’s eine Riesenauswahl an Adventskalendern, und Weihnachtsmänner sind auch schon zu sehen.  Jetzt spielen sie andere Musik in den Kaufhäusern. Und seit Dezember kaufen die Leute ein, als ob es bald eine Inflation oder eine  Hungersnot gäbe. Vielleicht fragt sich ein Neuankömmling: Was ist hier los? Haben die Leute Angst, dass es bald nichts mehr gibt in den Geschäften?

Wenn ich hier fremd wäre, würde mich interessieren, warum die Leute das machen. Und vielleicht würde ich außer dem Einkaufsrummel noch anderes entdecken – den „anderen Advent“. Leute, die sich zu einem so genannten „lebendigen Adventskalender“ treffen. Sie versammeln sich vor einem Fenster in ihrer Stadt oder ihrem Dorf und singen miteinander. Manche treffen sich und beten miteinander für den Frieden.

Andere Leute treffen sich, um miteinander  Päckchen zu packen – nicht für die Verwandtschaft, sondern für Kinder in  aller Welt. Sie nennen das „Weihnachten im Schuhkarton“. Andere sammeln Geld für Menschen in Not. Und mache damit das, was wir in dem Adventslied singen „Nehmet Euch eins um das andere an, wie auch der Herr an Euch getan.“  Ein kleiner Besuch macht so einen Unterschied. Eine ältere Frau, die nicht mehr aus dem Haus kann, hat mir erzählt. „Gestern hat mich eine Nachbarin von früher besucht!  Sie ist extra meinetwegen gekommen, obwohl sie jetzt vor Weihnachten kaum Zeit hat.“ Und dabei hat sie gestrahlt. Das ist für mich Advent. Nicht nur sich selber etwas Gutes zu tun, sondern auch dem Anderen.  „Nehmet Euch eins um das andere an!“  Und genau das mögen  hoffentlich auch die Neuen unter uns erfahren.

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Jetzt haben wir sie wieder hervorgeholt, unsere Kiste – die mit dem Weihnachtsschmuck. Und der ist für mich etwas ganz besonderes. Jetzt im Advent wartet das meiste davon in der Kiste, um irgendwann rausgeholt zu werden. Würde ein Fremder das begutachten, er würde sagen: Wegschmeißen. Mindestens 90 Prozent.

Weil vieles ziemlich kaputt ist. Da ist das Schaukelpferd ohne Reiter, ein Engel hat nur einen Flügel und ein anderer hat keine Haare mehr, weshalb er nur noch der Glatzkopfengel heißt. Da ist noch die Katze aus England mit den drei Beinen– wer hängt sich denn Katzen an den Weihnachtsbaum? Wir tun es. Weil da Erinnerungen dran hängen. Wegschmeißen? Kommt nicht in Frage.

Für mich ist das alles wertvoll geworden. An jedem Stück hängen Erinnerungen. Klar, die Engel haben schon mal bessere Zeiten gesehen, aber genau so zeigen sie mir, was Advent wirklich ist. Eine Zeit zum Nachdenken. Eine Zeit der Umkehr. Menschen haben auch Macken und Fehler– und trotzdem liebt uns Gott.

Ob Haarausfall oder fehlendes Bein, die Figuren in der Weihnachtskiste sind nicht perfekt. Und ich bin es auch nicht. Mal plagt mich eine Krankheit, ein Streit oder ich weiß auf der Arbeit nicht weiter. Aber Gott sei Dank ist der Advent was für Menschen, die nicht perfekt sind. Advent ist was für Menschen mit einer Sehnsucht. Die Sehnsucht, angenommen zu werden, mit allen Schwächen. Im Advent können wir dieser Sehnsucht neu auf die Spur kommen – und erfahren, wie das ist, angenommen zu sein.

Manchmal passiert das ganz unverhofft. Da ruft jemand an, ganz überraschend. Ein Brief mit lieben Worten erreicht mich. Oder ein Konzert, eine Musik lässt mich etwas von Gottes Wirklichkeit und Liebe spüren. 

Dann fühle ich mich ein bisschen so wie mein angeschlagener, aber doch wertvoller Schmuck in der Kiste. Sobald das Licht am Baum darauf fällt, ist es egal, ob jemand keine Haare oder nur noch einen Flügel hat oder ob ein Bein fehlt. Es leuchtet trotzdem. Und ich spüre: Zerbrochenes kann wieder heil werden.

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Bin gerade etwas neben der Spur. Dieser Spruch hängt an unserem Kühlschrank. Eine Freundin hat ihn mir geschickt. Sie kennt mich auch neben der Spur. Da bin ich anders.  Manchmal bin ich mit meinen Gedanken ganz woanders. Renne zweimal die Wohnung zurück. Weil ich den Schlüssel für die Garage vergessen habe. Und weil es draußen kalt ist und die Mütze noch oben liegt. Ich bin da und doch nicht da. Irgendwie hängen die Träume der Nacht noch an mir. Ich fühle mich wie ein Kind, das erwachsen spielt. Und sich wünscht, dass mir jemanden sagt: „Alles wird gut.“ Jemand, der mich nicht alleine lässt dort neben der Spur.

Manchmal frag ich mich: Ist der Advent nicht auch neben der Spur? Er passt überhaupt nicht in unsere Zeit. Manche fahren morgens in der Dunkelheit zur Arbeit und kommen zurück, wenn es schon wieder dunkel ist, aber wir hängen tausend Lichterketten auf in der Stadt und bringen sie zum Leuchten. Viele schauen düster in die Zukunft und vermuten nichts Gutes, aber wir zünden Kerzen an und beten für den Frieden. Viele wollen im Advent nur Geschäfte machen und warten auf den Weihnachtsbraten und die Geschenke. Aber wir Christen warten auch auf den Retter der Welt. Das ist schon ziemlich neben der Spur. Sind Christen neben der Spur? Ich glaube, ja. Und ich meine:

Gott sei Dank sind sie das. Als eine, die wartet und hofft, darf ich Kind sein. Ich darf darauf vertrauen, dass alles gut werden wird.

„Die Nacht ist vorgedrungen, der Tag ist nicht mehr fern. So sei nun Lob gesungen dem hellen Morgenstern.“ So singen wir. Und weiter: „Denn wer zur Nacht geweinet, der stimme froh mit ein. Der Morgenstern bescheinet auch deine Angst und Pein.“

Vielleicht sind Sie heute auch ein bisschen neben der Spur. So wie ich. Meine Erfahrung ist: es ist gar nicht so schlimm. Im Gegenteil. Ist schön dort. Wenn man sich erlaubt, auch mal bedürftig zu sein und auf ein gutes Ende zu hoffen. Der Advent ist echt schön – dort neben der Spur.

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Letzte Woche saß ich mit meinem Sohn im Wartezimmer. Beim Kieferorthopäden. Das Warten war besonders schrecklich für mich. Es hat mich an die Zeit meiner eigenen Zahnspange erinnert. Und die war nicht gut. Ich habe meine Zahnspange gehasst.

Im Advent geht’s auch ums Warten. Und das ist mal so mal so. Je nachdem, worauf ich warte. Auf Zahnspangen warten ist schrecklich. Auf Geschenke warten ist da doch viel schöner. Aber auch das kann sehr anstrengend sein. Maria musste damals auch warten. Die Bibel erzählt davon, wie sie auf die Geburt ihres ersten Kindes wartet. Alles fing ja damit an, dass ein Engel ihr ankündigt: du wirst ein besonderes Kind bekommen. Einen Sohn. Aber nicht von Josef. Gott selbst ist sein Vater. Und jetzt soll sie also ganz entspannt auf die Geburt warten. Wie bitte? Wie soll das gehen? Ein Kind bekommen ist ja schön, aber unter den Umständen? Da fällt Maria etwas Geniales ein. Sie spürt, dass sie etwas braucht, damit das Warten für sie erträglich bleibt. Also macht sie sich auf den Weg. Sie besucht ihre Cousine Elisabeth. Die ist auch schwanger. Und die nimmt Maria ernst. Und sie bestärkt Maria darin, den Worten des Engels zu vertrauen. Und schon fällt das Warten leichter. Maria kann sich jetzt sogar über das Kind freuen. Sie findet das Ganze immer noch ziemlich geheimnisvoll, aber sie hat keine Angst mehr davor. Maria sorgt für sich und bleibt drei Monate bei ihrer Cousine. Dann weiß sie, wie Warten geht.

Das habe ich in der letzten Woche auch gemacht. Ich bin in der Praxis beim Kieferorthopäden aufgestanden und habe durchs Fenster auf die Stadt geschaut. Die Praxis liegt im 7. Stock. Es war ein großartiger Ausblick. Am Himmel sind die Wolken nur so dahingefegt. Unter mir gab es geschäftiges Treiben. Eine wunderbare Dachterrasse habe ich entdeckt. Zwei Stühle standen da mit Decken drauf und eine große Pflanze. Eine Oase mitten in der Stadt, über den Wolken, wo zwei beieinander sitzen können. Und während ich noch staunend diese Dachterrasse bewundere, ist mein Sohn auch schon fertig.

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Warum liegt Advent eigentlich im Dezember? Wo es so oft dunkel ist. Ich mag die Dunkelheit nicht besonders. Ich bin da eher ängstlich. Letzte Woche waren mein Mann und ich im Wald. Wir sind weiter gelaufen als geplant und auf einmal war es dunkel, mitten im Wald. War ich froh, dass ich nicht alleine unterwegs war. In der Dunkelheit sieht mancher Strauch aus wie ein Wildschwein, wenn ein Ast knackt, zucke ich zusammen. Im Dunkeln kommen mir viel mehr dunkle Gedanken als im Hellen. Ich bin froh, wenn ich im Dunkeln nicht alleine bin. Wenn jemand da ist, dem ich vertraue. Dann ist mir, als ob der Himmel aufreißt, als ob es hell wird. Deshalb sehne ich mich in dunklen Zeiten danach, dass es hell wird.

Diese Sehnsucht hätte ich nicht, wenn es immer hell wäre. Immer heiter und sonnig. Ich glaube, deshalb ist der Advent aus gutem Grund in der dunklen Jahreszeit. Er nimmt beides in sich auf. Die Dunkelheit und das Licht. Und deshalb ist der Advent so besonders, so anders.

Draußen ist es lange dunkel, das Jahr neigt sich dem Ende. Und ich ziehe Bilanz. Was ist gut und gelungen in diesem Jahr? Was nicht? Meine Bilanz fällt in dieser dunklen Jahreszeit trüber aus als sonst, vielleicht auch ehrlicher.

Aber ich sehe auch das Licht. Ich meine nicht nur die vielen Kerzen und Lichterketten, ich hoffe anders als sonst. O Heiland, reiß die Himmel auf singen wir jetzt im Advent. Wenn der Heiland den Himmel aufreißt, dann wird es hell. Auch im Ruheforst. Beim Lieblingslied der Verstorbenen tauchte die Sonne den Herbstwald in die schönsten Farben. Auch im Krankenhaus. Nach 8 Wochen erfährt die Patientin, dass sie endlich nach Hause darf und sie jubelt über den Flur, dass es alle hören.  Auch in jenem Abend im Wald. Als mein Mann mich an die Hand genommen hat und mit mir gemeinsam durch die Dunkelheit gelaufen ist. Bald konnten wir in der Ferne die ersten hell erleuchteten Häuser sehen.

So lässt mich der Advent erahnen, dass das Dunkel nicht bleiben wird. Weil wir darauf hoffen: Einmal wird der Heiland den Himmel aufreißen.

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Adventskalender sind großartig. Das finden nicht nur Kinder. Jeden Tag verbirgt sich eine Kleinigkeit hinter einem Türchen, oft ein leckeres Stück Schokolade oder jeden Tag ein anderer Beutel Tee. Vom 1. Bis zum 24. Dezember fängt so jeder Tag mit einem kleinen Geschenk an. Ein guter Start in den Tag.

Mein Adventskalender ist ganz anders. Seit letzter Woche hängt er schon im Flur. An zwei Nägeln. Seitdem streiche ich jeden Tag wie ein Kind um den Kalender herum. Und warte und freue mich auf das, was er mir schenkt.

Und heute geht es los. Weil heute der 1. Advent ist, der Beginn der Advents- und Weihnachtszeit, die übrigens bis zum 6. Januar geht. Deshalb fängt mein Kalender heute schon an und geht bis zum Dreikönigsfest.

Jeden Tag öffne ich – nein, kein Türchen, ich öffne meine Augen und mein Herz. Und zwar für einen Text, der da steht. Dann setze ich mich nach dem Frühstück noch einmal an den Tisch. Und lese, was der Kalender mir schenkt. Und denke über Gott, die Welt und den Advent nach.

Der Andere Advent, so heißt mein Kalender. Seine Texte und Geschichten leuchten wie Lichter aus dem Dunkel dieser Tage. Menschen fliehen vor Krieg und Hunger. Aber wir hoffen, dass der Friede nah ist. So viele Beziehungen zerbrechen. Aber wir warten, dass die Welt heil wird.

Jedes Jahr warten und hoffen wir. Warum tun wir das? Weil Advent so anders ist. Und weil wir diese Hoffnung brauchen, damit wir nicht irre werden an dieser Welt. Und damit die Hoffnung wachsen kann, braucht es Zeit.

Mein Anderer Adventskalender schenkt mir diese Zeit. Und es ist, als riefe er mir jeden Morgen zu: Lies und schau genau hin. Heute schon kannst du Spuren der anderen Zeit finden. Vielleicht im freundlichen Blick des Verkäufers, der dir mit einem Lächeln die Tüte mit den frischen Brötchen über die Theke reicht. Oder in der Stimme der Freundin, die du heute zum 1. Advent endlich mal wieder anrufst.  Ich möchte mich ab heute jeden Morgen wieder auf die Suche machen und bin gespannt, wo sich überall schon Frieden und Heil finden lassen.

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