Manuskripte

Christvesper

1. Als ich bei meinen Schafen wacht,
Ein Engel mir die Botschaft bracht.
Des bin ich froh, bin ich froh,
Froh, froh, froh, o, o, o!
Benedicamus Domino. Benedicamus Domino.

2. Er sagt’, es soll geboren sein
Zu Bethlehem ein Kindelein.
Des bin ich froh, bin ich froh,
Froh, froh, froh, o, o, o!
Benedicamus Domino. Benedicamus Domino.

3. Er sagt’, das Kind läg da im Stall
Und soll die Welt erlösen all.
Des bin ich froh, bin ich froh,
Froh, froh, froh, o, o, o!
Benedicamus Domino. Benedicamus Domino.

4. Als ich das Kind im Stall gesehn,
Nicht wohl konnt ich von dannen gehn.
Des bin ich froh, bin ich froh,
Froh, froh, froh, o, o, o!
Benedicamus Domino. Benedicamus Domino.

Weihnachten als Fest des Kindes

Haben Sie bei sich zu Hause eine Krippe? Mit Ochs und Esel, Maria und Josef, Hirten und Schafen und dem Jesuskind, das in der Krippe liegt? Ich habe meine heute am Vormittag aufgebaut. Es ist eine Kinderkrippe mit bunten Holzfiguren. Es gibt dort alle möglichen Tiere, die normalerweise gar nicht dazu gehören: einen Hahn, eine Schlange, einen Hund, sogar einen Pfau und eine Maus. Mir gefällt der Gedanke, dass die ganze Schöpfung vom Geheimnis der Weihnacht fasziniert ist. 

Eine Figur liegt mir besonders am Herzen: Ein Junge, der zu den Hirten gehört, die auf dem Feld bei ihrer Herde sind. Zusammen mit den Erwachsenen ist er den Worten der Engel gefolgt und hat das Jesuskind gefunden. Jetzt liegt er auf dem Bauch, hat die Ellbogen aufgestellt und seinen Kopf auf die Hände gestützt. So schaut er hin zur Krippe, sieht die Eltern und das Neugeborene, über das die Engel gesagt haben: Er ist der Messias, der Retter, der Heiland, der Herr. Er schaut und denkt nach, versucht zu begreifen, was das bedeutet. Und er staunt, der Hirtenjunge. So wie Kinder das eben tun, wenn Sie etwas Besonderes sehen, etwas Schönes und Großes, das ihnen gut tut - auch wenn sie gar nicht wissen, was genau das ist. Ich stelle mir vor, dass er irgendwann zu singen begonnen hat, eine schlichte Melodie, aber ganz warm und herzlich. So wie die, die wir eingangs gehört haben. Das könnte er gesungen haben der Hirtenjunge:

Beim Schafehüten höre ich, dass Gott mir etwas sagt.
In Betlehem soll ein Kind auf die Welt gekommen sein.
Es liegt in einem Stall - und in ihm liegt das Heil von uns allen.

In drei kurzen Gedanken ist das die ganze Weihnachtsbotschaft. Schlicht und ergreifend, so wie es Kinder können. 

In unserer Christvesper an Heiligabend nehme ich Sie in Gedanken zur Krippe mit. Zu dem Ort, an dem Jesus geboren ist, wie der Evangelist Lukas erzählt. Und immer wieder zu diesem Hirtenjungen. Aus seiner Warte, aus der Perspektive des Kindes erzähle ich von einigen Besonderheiten des Christfestes, Besonderheiten, die Kinder leicht entdecken und besser verstehen als Erwachsene. Ich lade Sie also ein, selbst Teil der Szene zu werden, die für uns Weihnachten bedeutet: Ein Kind, Jesus, geboren in Betlehem, in einem Stall, weil seine Eltern keine andere Unterkunft finden konnten. Gott wählt diesen speziellen Weg, um uns zu zeigen, wie es geht, was er vorhat, wie er ist. Nur wer dieses Kind anschaut, wird begreifen, was Weihnachten ist. Das will Lukas mit seinem Evangelium sagen, das zu diesem Heiligen Abend gehört wie kein zweiter Text. 

Weihnachtsevangelium 

In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl,

alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. 

Dies geschah zum erstenmal;

damals war Quirinius Statthalter von Syrien. 

Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen.  

So zog auch Josef

von der Stadt Nazaret in Galiläa

hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt;

denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. 

Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten,

die ein Kind erwartete. 

Als sie dort waren,

kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, 

und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen.

Sie wickelte ihn in Windeln

und legte ihn in eine Krippe,

weil in der Herberge kein Platz für sie war.  

In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld

und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. 

Da trat der Engel des Herrn zu ihnen,

und der Glanz des Herrn umstrahlte sie.

Sie fürchteten sich sehr, 

der Engel aber sagte zu ihnen:

Fürchtet euch nicht,

denn ich verkünde euch eine große Freude,       

die dem ganzen Volk zuteil werden soll: 

Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren;

er ist der Messias, der Herr. 

Und das soll euch als Zeichen dienen:

Ihr werdet ein Kind finden,

das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. 

Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer,

das Gott lobte und sprach: 

Verherrlicht ist Gott in der Höhe,

und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.  

Als die Engel sie verlassen hatten

und in den Himmel zurückgekehrt waren,

sagten die Hirten zueinander:

Kommt, wir gehen nach Betlehem,

um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ. 

So eilten sie hin

und fanden Maria und Josef

und das Kind, das in der Krippe lag. 

Als sie es sahen,

erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. 

Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten.  

Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen

und dachte darüber nach.  

Die Hirten kehrten zurück,

rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten;

denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war. 

Lk 2,1-20

 Das Licht über den Feldern von Betlehem 

Johann Sebastian Bach lässt in seinem Weihnachtsoratorium die menschliche Stimme verstummen, nachdem das Evangelium des Lukas verkündet ist. Wir haben sein sanftes Zwischenspiel eben gehört in einer Aufnahme mit dem Oboisten Albrecht Mayer. Ob der geniale Bach daran gedacht hat, was für eine Musik dem Kind gefallen könnte, eine Art Wiegenlied zum Einschlafen des Babys? Oder ob in den zarten Klängen das Neugeborene selbst sich ausdrückt, das ja noch nicht sprechen kann, aber trotzdem etwas zu sagen hat?

Ich finde jedenfalls: Jedes Wort wäre in diesem Moment unpassend. Kein Gedanke groß genug, um zu erklären, was Lukas da beschreibt. Gott kommt als Kind. Nicht als Machthaber, als König oder Befehlshaber, nicht als Erwachsener, nicht fertig und zu allem fähig, sondern im Gegenteil: Gott ist dort nahe, wo alles winzig ist, verletzlich und klein. Dieser scheinbare Widerspruch ist typisch für den christlichen Glauben: Gott ist im Kleinen groß. Er zeigt seine Macht im geringen. Er ist dort besonders göttlich, wo es am menschlichsten zugeht. 

Der Hirtenjunge an der Krippe wird das kaum auf Anhieb verstanden haben. Aber er nimmt wahr, dass hier etwas geschieht, was gut ist und neu. Es lässt seine Welt in einem anderen Licht erscheinen. Der Junge gehört zum ärmeren Teil der Bevölkerung. Seine Familie kommt gerade so über die Runden. Große Sprünge können sie sich nicht erlauben, es reicht gerade mal zum Überleben. Trotzdem ist er nicht unglücklich, sondern mit seiner Situation im reinen. Er hat seine Eltern, die Geschwister und Freunde. Er lebt in der Natur. Er mag die Tiere, die mit draußen sind. Und er weiß aus den Erzählungen der Alten, dass Gott die Menschen nicht im Stich lässt. Dass es immer eine Hoffnung gibt.

In jener Nacht auf dem Feld in Betlehem scheint etwas davon in Erfüllung zu gehen. Das spürt der Junge. Die Erwachsenen sind aufgeregt. Und er hat das Licht gesehen, droben am Firmament. Er kennt die Stelle beim Propheten Jesaja, weil sie oft in der Synagoge gelesen wird: „Das Volk, das im Dunkeln lebt, sieht ein helles Licht!“ (Jes 9,1). Den Widerschein dieses Lichts hält er gut in sich fest. Den kann er wieder einmal brauchen, wenn es ihm nicht gut geht. Oder einem anderen, einem Freund. Auch später, wenn er erwachsen sein wird.

 

G. F. Händel, Eternal Source of Light Divine

Eternal source of light divine

With double warmth thy beams display,

And with distinguish’d glory shine,

To add a lustre to this day.

 

Kinder in Gefahr

Wie hell und klar die Stimme eines Kindes klingt! Zugegeben, Aksel Rykkvin, Knabensopran aus Norwegen, ist eine Ausnahmeerscheinung. Wie er den Glanz des göttlichen Lichts in Händels bezaubernder Komposition einzufangen vermag:

Ewiger Quell göttlichen Lichts
Sende deine Strahlen aus mit doppelter Wärme
Und scheine mit prangender Herrlichkeit,
um diesem Tag Glanz zu verleihen.

Händel hat sein Stück der englischen Königin seiner Zeit gewidmet. Ich finde allerdings, es gibt keinen besseren Platz dafür als den Heiligen Abend. Weil es hier um einen Fürsten, um ein Königreich geht, in dem es nicht auf Macht und Prunk ankommt. Im Reich des Jesuskindes spielten andere Qualitäten eine Rolle: mit dem, der Hunger hat, zu teilen; den Kranken nicht allein zu lassen, den, der einsam zu Hause sitzt, nicht zu vergessen; Böses nicht mit Bösem zu vergelten. Dazu scheint Gottes Licht in unsere Welt, dass wir sehen, wo es nötig ist; damit auch die Machthaber unserer Tage wissen, worauf es ankommt, wenn’s nach Gott geht: Gewalt und Krieg müssen ein Ende haben. Sie sind nicht normal und schon gar nicht menschlich. Dass einer auf Kosten des anderen lebt, ist Sünde. Gott will das nicht. Und wer zu ihm gehören will, muss dem etwas entgegen setzen.

 

Ich denke an Syrien. Dessen Statthalter vor 2000 Jahren, Quirinius, wird von Lukas in seinem Weihnachtsevangelium mit Namen genannt. Syrien. Dort tobt seit Jahren ein Krieg. Kinder ganz besonders leiden unter dem, was dort geschieht. Sie werden verfolgt vom Lärm der Panzer, vom Krach der Granaten. Sie können nicht in die Schule, haben kein Dach über dem Kopf. Und viele haben ein Elternteil verloren. So werden sie um ihre Kindheit betrogen.

Ich denke auch an das Heilige Land - Israel, Palästina, wo Jesus geboren und aufgewachsen ist, wo die Menschen bis heute keine Ruhe und keinen Frieden miteinander finden.

Auch im reichen Deutschland leiden Kinder. Weil ihre Eltern mit ihnen überfordert sind. Weil sie am Rande des Existenzminimums leben. 21 Prozent aller Kinder leben über Jahre hinweg dauernd oder wiederkehrend in Armut. Besonders betroffen sind Kinder, deren Eltern alleinerziehend sind oder eine geringe berufliche Qualifikation haben. Kinder aus solchen Familien müssen auf vieles verzichten, was für Gleichaltrige selbstverständlich ist.

 

Kinder sind äußerst verletzlich. Sie haben ein untrügliches Gespür dafür, wo es ungerecht zugeht, wo eine Sache falsch läuft. Sie haben nur nicht die Macht, daran etwas zu ändern. Jesus wird das im Laufe seines Lebens oft zu spüren kriegen. Was Macht und Einfluss im weltlichen Sinn angeht, bleibt er zeitlebens ein Kind: wehrlos. Nicht umsonst sagt er: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, werdet ihr nicht ins Reich Gottes kommen ...“ (Mt 18,3).

Für mich gehört das auch zu diesem Fest, bei dem ein Kind im Mittelpunkt steht: Auf Kinder ein besonderes Augenmerk zu lenken. Sie zu fördern. Nach neuen Möglichkeiten zu suchen, wie wir denen, die nach uns kommen, eine bewohnbare Erde hinterlassen.

HUUB OOSTERHUIS, EIN WEIHNACHTSLIED

In tiefer Nacht trifft uns die Kunde:

der Lauf des Morgensterns beginnt.

Ein Menschensohn ist uns geboren,

Gott wird uns retten, heißt das Kind.

Tut auf das Herz, glaubt euren Augen,

vertraut euch dem Geschauten an;

denn Gottes Wort stieg aus der Höhe

und ist uns menschlich zugetan.

 

Kein andres Zeichen ist uns eigen,

kein Licht in unsrer Finsternis

als dieser Mensch, mit dem wir leben,

ein Gott, der unser Bruder ist.

Singt eurem Gott, er hat in Jesus

uns seine Liebe zuvertraut.

So wird die Welt zur neuen Erde,

bis alles Fleisch sein Heil erschaut.

Und wie der Sohn mit seinem Segen

in Brand und Licht als Bräutigam,

so wird der Friedensfürst erscheinen,

weil endlich seine Stunde kam.

Er eint die Menschen, seine Liebe

verbreitet sich von Mund zu Mund.

Er hat uns seinen Leib gegeben.

So feiern wir den neuen Bund.

 

Ihr Kinderlein kommet

1. Ihr Kinderlein, kommet, o kommet doch all’!
Zur Krippe her kommet in Betlehems Stall
und seht, was in dieser hochheiligen Nacht
der Vater im Himmel für Freude uns macht.

2. O seht in der Krippe, im nächtlichen Stall,
seht hier bei des Lichtleins hellglänzendem Strahl,
den lieblichen Knaben, das himmlische Kind,
viel schöner und holder, als Engelein sind.

3. Da liegt es – das Kindlein – auf Heu und auf Stroh;
Maria und Josef betrachten es froh;
die redlichen Hirten knie’n betend davor,
hoch oben schwebt jubelnd der Engelein Chor.

Staunen

Noch immer liegt der Hirten-Junge auf dem Bauch und schaut zu dem Neugeborenen hin. Das Kind hat ihn ganz und gar in Beschlag genommen. Er kann seine Augen gar nicht mehr abwenden. Es ist für ihn der Inbegriff von Liebe und von heiler Welt. Dass es die nur selten gibt, vergisst er für einige Minuten. Und ganz unwillkürlich öffnet sich sein Mund, und er dankt und lobt und staunt. Manche denken, dass allein das die angemessene Weise sei, um Gott überhaupt zu begegnen: das Staunen. Und dass der Mensch für nichts anderes auf der Welt sei: Um Gott anzubeten. Mir fällt das nicht immer leicht, und ich vergesse es oft. Aber an Weihnachten, da kann ich das gut. Mit offenem Mund dastehen vor dem Geheimnis des Kindes in der Krippe und mein bisschen Leben dem bisschen Kind schenken

 

 Ich steh an deiner Krippen hier

Ich steh an deiner Krippen hier,
o Jesu, du mein Leben;
ich komme, bring und schenke dir,
was du mir hast gegeben.
Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn,
Herz, Seel und Mut, nimm alles hin
und laß dir's wohlgefallen.

Gebet - Vaterunser - Segen

Gott,

der du unser Schicksal nicht in die Sterne geschrieben hast,

sondern in deine Hand -

die Namen all der unbekannten, zufälligen, ewigen Menschen,

die wir sind -

geschrieben in die Flächen deiner Hände.

Der du uns

mit einem Herzen, einem Willen

und einem Verstand geschaffen hast.

Der du uns gemacht hast

so zerbrechlich, wie wir sind,

um dein einziges Bild zu sein:

Wir, Fremde füreinander,

einander Feinde, Liebhaber, Nächste.

Lenke unser Herz auf Freundschaft und Liebe,

öffne unseren Verstand für die Vision des Friedens,

die uns ruft seit Menschengedenken.

 

Erfülle uns mit der Hoffnung,

dass Jesus geboren ist,

um Friede und Gerechtigkeit zu bringen -

durch uns -

die wir nun mit seinen Worten beten:

 

VATER UNSER IM HIMMEL

GEHEILIGT WERDE DEIN NAME.

DEIN REICH KOMME.

DEIN WILLE GESCHEHE ...

... WIE IM HIMMEL SO AUF ERDEN.

UNSER TÄGLICHES BROT GIB UNS HEUTE.

UND VERGIB UNS UNSERE SCHULD,

WIE AUCH WIR VERGEBEN UNSERN SCHULDIGERN.

UND FÜHRE UNS NICHT IN VERSUCHUNG,

SONDERN ERLÖSE UNS VON DEM BÖSEN.

DENN DEIN IST DAS REICH UND DIE KRAFT UND DIE HERRLICHKEIT

IN EWIGKEIT.

AMEN.

Mit der Bitte um Gottes Segen für Sie und Ihre Familien,

für alle Menschen guten Willens,

wünsche ich Ihnen ein frohes Weihnachtsfest:

https://www.kirche-im-swr.de/?m=25601

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