Manuskripte

Menschen, die ihr Leben für andere einsetzen: gerade heute muss man an sie erinnern; das tut gut in so schweren Zeiten

Franciszek Gajowniczek hat das KZ-Lager Auschwitz überlebt. Inhaftiert war er als Unteroffizier der polnischen Armee, nach dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf das Nachbarland. Gefangengehalten in Auschwitz, dem Ort des Grauens und des Massenmords – am jüdischen Volk und an vielen anderen Menschen, die Nazideutschland vernichten wollte.

Alle Mann antreten zum Appell im Lager – ein Häftling hatte die Flucht geschafft und jetzt sollten zur Strafe zehn Mann in den „Bunker“; zum Verhungern. Die SS suchte den Häftling Gajowniczek als einen von ihnen aus. Der schreit und weint, erinnert an seine beiden kleinen Söhne zu Hause…

Vermutlich hat es solche Szenen oft gegeben auf dem Appellplatz. Diesmal läuft es ein wenig anders. Maximilian Kolbe tritt vor, einer von den vielen anderen Häftlingen. Kolbe ist katholischer Priester und Franziskanerpater, bis zu seiner Verhaftung hat er ein großes Kloster geleitet und ein sehr großes Verlagsunternehmen aufgebaut. Jetzt bittet er den Lagerkommandanten Fritsch, dass Gajowniczek leben bleibt und er an seiner Stelle in den Tod geht. Als Stellvertreter auf dem letzten Weg, den ein Mensch gehen kann… Bestimmt haben die SS-Leute das höchst seltsam gefunden, vielleicht haben sie sich amüsiert – aber jedenfalls waren sie sehr beeindruckt; Kolbe geht in den Bunker. Irgendwie lebt er dort länger als seine neun Leidensgenossen, und weil er nach gut zwei Wochen immer noch nicht verhungert ist, gibt der Lager-Henker ihm schließlich die Todesspritze.

Menschen können sehr schrecklich sein, grausam, teuflisch sozusagen; Papst Franziskus hat vor gut zwei Wochen  in Auschwitz daran erinnert. Gut, dass es immer wieder auch Gegenbeispiele gibt – sogar mitten im Grauen. Menschen, die sich selbst und die eigenen Interessen weniger wichtig nehmen als das Leben von anderen. Gerade in unseren schwierigen Zeiten lohnt es sich, an die zu denken.  

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Rio in Bewegung – seit einer Woche schon laufen die Olympischen Spiele im fernen Brasilien; heute geht es so richtig los – auch mit der Leichtathletik. Die steht so ganz besonders für die Spiele. Laufen springen werfen – das ist Olympia klassisch; für viele Zuschauerinnen und Zuschauer jedenfalls, hier im fernen Europa. Siegerinnen und Sieger – und leider auch die weniger glücklichen Menschen auf den nächsten Plätzen – die hat es schon in den letzten Tagen gegeben. Und sicher auch viel Freude dort und hier.

Rio bewegt. Uns – so heißt ein Aktionsbündnis in Deutschland; da machen seit dem April katholische Verbände und Hilfswerke mit, aber auch der Deutsche Olympische Sportbund, die Sportjugend und eine ganze Reihe Sportlerinnen und Sportler, auch jetzt in Rio. Sie versuchen, immer wieder auch auf die andere Seite der olympischen Spiele in Rio hinzuweisen.

Gewinner soll es nicht nur in den Stadien und Hallen geben, sagt diese etwas andere Bewegung. Brasilien allgemein und Rio speziell haben massive Probleme mit Armut und Ungerechtigkeit, mit verdreckter Umwelt und hohen Kriminalitäts-Raten… Viele Menschen sind zwangs-umgesiedelt worden, weil da wo sie wohnten Olympia-Einrichtungen zu bauen waren - und auch, damit die Armut nicht so deutlich sichtbar wird. Viele Verlierer. Die sollen aber auch was haben von den großartigen Spielen.

„Rio bewegt.Uns“ erinnert an die vielen Probleme – und tut auch was vor Ort; macht zum Beispiel Bildungs-Angebote mit einem Internet-Bus in den Favelas in und am Rande der Olympia-Stadt. Das braucht unter anderem auch Geld.

Eine meiner Kolleginnen hat sich dafür selbst in Bewegung gesetzt. 140 Kilometer ist sie gewandert auf dem Saar-Hunsrück-Steig; fast 2.000 Euro SponsorenGelder sind dafür geflossen. Und an das Aktionsbündnis überwiesen. Rio bewegt eben. Auch uns.    

 

 

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Bitte keine Fotos und keine Filme machen – und schon gar nicht online stellen. Die Polizei flehte geradezu um Vernunft – beim Amoklauf in München vor ein paar Wochen zum Beispiel. Es könnte doch sein, dass der oder die Täter mitkriegen, wo gerade keine Polizei ist und wo sie als nächstes zuschlagen sollten… Das war sozusagen die polizei-taktische Begründung. Hat sich dann als überflüssig erwiesen – der Mörder hatte sich längst versteckt und dann selbst getötet.

Aber unabhängig davon: Es ist doch einfach unanständig, sich am Leid anderer Menschen zu ergötzen. Oder sogar noch selbst davon zu profitieren. Guckt mal, was passiert ist – und ich war dabei! Ich bin doch toll, oder?

Hallo!? Niemand hat euch eingeladen, anderen Menschen so nahezutreten und in ihre Intimsphäre einzudringen. Auf der Autobahn zu gaffen – und im Stau passiert der nächste Unfall... Unanständig, aber leider kaum greifbar. Die Polizei hat gerade wichtigeres zu tun als Smartphone-Filmer zu greifen. Geht oder fahrt einfach weiter und macht Platz für die Helfer, wenn ihr schon nicht selber helfen könnt; schickt ein kurzes Gebet zum Himmel für die Menschen, denen es da gerade schlecht geht, oder jedenfalls einen guten Gedanken wohin ihr sonst wollt.

Es ist mehr als unanständig: Es ist gewalttätig. Wer Bilder von Gewalt und Terror verbreitet, hilft im Grunde der Gewalt und den Tätern.

Was dagegen tun? Bilder und News verbreiten davon, was ich Gutes gehört und gesehen habe. Von Menschen, die protestieren und dem Terror trotzen; von Leuten, die andere Menschen trösten oder ihnen sonstwie helfen… Das Gute verbreiten – wie toll wäre es, meinen Freunden und Fans zu zeigen: da war ich dabei!

 

 

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Ihr könnt mich jetzt umdrehen, soll er gesagt haben, als er schon auf dem Grillrost lag, weil er den Märtyrertod sterben sollte. Wendet mich – die eine Seite ist schon durchgegart. Laurentius war Diakon in der frühen römischen Christengemeinde; zuständig für die Caritas-Aufgaben. Und ob er wirklich gegrillt worden ist: da sind wir im Reich der Legenden. „Bitte wenden“: das wäre aber ein Beweis dafür gewesen, dass Laurentius offensichtlich einen abgrundtiefen Humor besaß.

Den hat er auch dem Kaiser gegenüber bewiesen. Die Geschichte – und die ist ungleich wichtiger – die Geschichte geht so: Diakon Laurentius verwaltete die Kasse der Christengemeinde. Und irgendjemand hatte dem Kaiser hinterbracht:  diese Kasse ist reich gefüllt.

Der Kassenwart soll das gefälligst rausrücken, ordnet der Kaiser an. Laurentius bekommt drei Tage Frist – und nutzt die kurze Zeit: er verschenkt das wenige Geld, das noch da ist an die Armen der Stadt. Die gab es auch damals reichlich. Am dritten Tag ließ er sie alle zusammenkommen und zeigte sie dem Kaiser vor: da ist der ganze Reichtum der römischen Christengemeinde.

Logisch, dass der Herrscher sich ausgetrickst gefühlt hat. Und abnehmen konnte er den Christen diesen besonderen Reichtum kaum – dann hätte er die ganzen sozialen Probleme selbst am Knie gehabt. War damals schon eher unerwünscht.

Laurentius hat also schon im vierten Jahrhundert gezeigt, was Papst Franziskus heute so wichtig ist: Den Armen, den Benachteiligten, den Menschen am Rande sollte sich die Kirche sich zu wenden. Denen sollte die Aufmerksamkeit der Christen gelten. „Bitte wenden“ – das letzte Wort desMärtyrers Laurentius könnte man so auch noch mal ganz neu verstehen. Zu Recht ist er einer der beliebtesten Heiligen aller Zeiten. Wer Lorenz oder Laurenz oder Laurentius heißt: Glückwunsch zum Namenstag!

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Er muss sich bedanken bei Polizei und Feuerwehr: Alle haben sich um ihn und sein neunmonatiges Kind nach dem Unfall „super gekümmert“, meint André L. am Tag danach. Sein Auto war mit einem anderen Auto zusammengestoßen. Der andere Fahrer war schuld. André L. hat ein Schleudertrauma – und der kleine Sohn wohl erst mal nur einen Schrecken. Alles gut?

Von wegen: André sieht, dass das gegnerische Auto nach der Kollision wohl ganz außer  Kontrolle ist; gerade versinkt es im Weiher neben der Straße. Und weil für ihn selbst und das Kind offenbar alles in Ordnung ist, steigt der Vater aus seinem Wagen aus, springt ins Wasser und rettet den 89-jährigen Fahrer vor dem Ertrinken.

Ich weiß nicht, was André glaubt; gehandelt hat er jedenfalls ziemlich christlich: Sieht einen Menschen in Not oder Gefahr – und greift ohne große Rücksicht auf sich selbst ein. Man nennt das „Nächstenliebe“.

Der Ort des Geschehens ist übrigens ziemlich belebt: Naherholungsgebiet in der Stadt. Ein Café mit Terrasse gleich nebenan. Warum helfen die vielen Leute nicht, die da auf der Terrasse sitzen? „Nichts gemerkt“ ist ne schlechte Entschuldigung. Smartphones haben einige gezückt; Fotos geschossen oder gefilmt, was da zu sehen war. So was will ich doch schnell verbreiten… Und behindert haben sie die Rettung doch hoffentlich nicht!?

Es ist gruselig – da gibt es keine Ausrede. Unabhängig von irgendeiner Religion: Helfen und mithelfen wäre doch einfach nur menschlich gewesen. Jemand hätte sich um das Kleinkind kümmern können, während der Vater den alten Mann rettet.

Jesus in der Bibel kommentiert solche Geschichten so: Was ihr dem geringsten (Ertrinkenden) getan habt, das habt ihr mir getan; oder eben nicht.

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Eigentlich waren die Bücher ihm sehr wichtig – zumal sie damals richtig teuer waren, im zwölften Jahrhundert, lange vor der Erfindung des Buchdrucks. Dominikus war ein guter Theologie-Student; und so einer kann es sich schön einrichten mit seinen Büchern. Egal, was in der Welt draußen um ihn herum so los ist.

Da war Dominikus anders. Es gibt eine Hungersnot in seiner Universitätsstadt Palencia. Dominik ist wohl hin und her gerissen – und beschließt doch bald, die teuren Bücher zu verticken und mit dem Geld Gutes zu tun. „Was soll ich über trockenen Fellen studieren und draußen auf der Straße verhungern die Menschen?“, soll er gesagt haben. Na gut – ein Student aus gutem Hause kann sich sowas leisten; und dass auch ein guter Student gelegentlich in Versuchung kommt, das ganze Zeug in die Ecke zu schmeißen: schon klar.

Dominikus hat was Anderes gelernt: Dass nämlich die Kirche und ihre ganze Theologie unglaubwürdig ist, wenn sie die Menschen um sich herum aus den Augen verliert. Und so war das eben damals im Mittelalter: die Not der Leute war unübersehbar. Während die Kirche und die Kirchenfürsten es sich gern eher gut gehen ließen.

Das war ein richtiges Einfallstor für alle möglichen Extremisten und Fundamentalisten. Irrlehrer und Ketzer nannte man die damals. Sekten verbreiteten sich gefährlich schnell. Dominikus tat was dagegen: Die Ordensgemeinschaften, die er gegründet hat, sollten überzeugend predigen – und dabei oder dazu arm leben wie die Apostel in der Bibel.

Ziemlich modern, dieser heilige Dominikus damals im Mittelalter. Direkt ein Bruder des heiligen Franziskus: der war damals sein Zeitgenosse. Und auch der heutige Papst hätte ihm sicher gefallen.

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Meist passiert es, wenn ich mit dem Rad unterwegs bin, irgendwo in der Eifel oder im Hunsrück oder auch im Flachland; oder wenn wir auf den Höhen an Mosel und Saar wandern: Auf einmal ist die Gegend so schön, der Blick so weit, Sonne und Wind und Wolken passen so gut zusammen… Da frage ich mich, warum wir eigentlich einen Tag oder zwei im Auto sitzen, tausend und mehr Kilometer durch die Gegend fahren, um in eine schöne Landschaft zu kommen und dort Urlaub zu haben. Warum so weit weg, wo es doch hier auch so schöne Stellen hat!?

Klar, so ganz richtig einsam ist es hier in der Gegend nirgendwo. Und die totale Ruhe musst du lange suchen in unseren dicht besiedelten Landschaften. Aber heiße Sommer haben wir inzwischen auch bei uns; und Regen und Sturm zu den unmöglichsten Sommerzeiten haben wir auch schon in Südfrankreich erlebt und auf Mallorca. Also: Hier bleiben und die Schönheit der Welt ganz in der Nähe finden und erleben – geht sicher auch.

Dieses Jahr bindet uns ein kleines Bauprojekt sowieso auch in den Sommerferien an zu Hause – und schon fehlt mir die Ferne. Auch wenn sich gerade ganz viel um uns herum verändert: das Allermeiste ist eben doch wie immer. Bekannte Wege, vertraute Stimmen und Klänge in der Nachbarschaft…

Menschen leben auch davon, dass sie mal was Neues erleben: Andere Sprachen und andere Läden; die Leute dort, die viel ruhiger miteinander reden oder auch hektischer; wie die Händler auf den Märkten ihre Waren besingen und bewerben… Und die oft noch viel abenteuerlicher geformte Landschaft. Die Schöpfung hat eben doch viel mehr anzubieten als das, was irgendwie in Reichweite ist. Vielleicht schaffen wir doch noch eine Woche drüben im Nachbarland...

Einmal im Jahr, wenigstens, sollte das möglich sein. Und übrigens auch einmal in der Woche: Heute zum Beispiel, am Sonntag! Gern auch ganz in der Nähe

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Kai-Uwe Scholz kann beim Friseur schweigen und die Augen schließen – auch wenn Meister Murat manchmal eine Pause macht und sein Werk anschaut.

Bis mir neulich die Pause einen Tick zu lang vorkam und ich die Augen öffnete. Mir ging gerade so viel durch den Kopf. Die Last des Lebens hatte sich auf meine Seele gelegt und bedrückte mich. Ich machte mir Sorgen, die man nicht einfach so erzählt. … Sorgen, die man hinter Stirn und Augenlidern verborgen halten kann – wie ich glaubte.

Herr Murat … hatte die Schere sinken lassen und schaute mich an – freundlich, fast ein wenig liebevoll. Er muss an meinem Gesicht abgelesen haben, dass ich Zuspruch brauchte. Und er gab ihn mir: „Keine Sorge!“, sagte er. „Alles wird gut.“ Es war ein Segen.

  (in: „Der anderer Advent – 2015“ Verlag „Andere Zeiten eV Hamburg – 6.12.)

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Die Journalistin Carolin Emcke über schlechte Laune und ihre Großmutter:

Schlechte Laune galt meiner Großmutter schlicht als unhöflich. Es gehörte sich nicht, andere mit der eigenen Unzufriedenheit zu belasten oder gar sie dafür verantwortlich zu machen. Ich erinnere mich gut daran, wie ich mich dann nach draußen trollte, kurz etwas unschlüssig herumlungerte, aber schon bald … vergnügt die Gegend erkundete...

Bis heute empfinde ich schlechte Laune als unerzogene Zumutung und bis heute denke ich gelegentlich, manchem täte es gut, einfach mal vor die Tür zu gehen und ein wenig zu spielen…

Meine Großmutter übrigens war ausgewandert und wieder eingewandert. Uns Enkeln hat sie nicht einen Ort als Zuhause vermacht, sondern eine Haltung…

Manchmal schicke ich  mich gleichsam selbst vor die Tür – und ich denke, das würde ihr gefallen.

(in: Süddeutsche Zeitung, 27./28.12.2014, S. 5 – hier zitiert nach „Der anderer Advent – 2015“ Verlag „Andere Zeiten eV Hamburg – 16.12.)

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Robert Kennedy, der Bruder von Präsident John F. Kennedy, über die wahren Werte – vor beinah 50 Jahren:

Das BruttoInlandsProdukt erfasst nicht die Gesundheit unserer Kinder
nicht die Qualität ihrer Ausbildung
und nicht die Freude ihres Spielens.
Es misst weder unseren Mut
noch unsere Weisheit
noch unsere Hingabe zu unserem Land.

Kurz gesagt, misst (das BruttoInlandsProdukt) alles,
bis auf die Dinge,
die das Leben lebenswert machen.

 (in: Impuls. Magazin der Bewegung für soziale Gerechtigkeit KAB, 6/2014, S. 9 – Ketteler-Verlag, Köln))

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