Manuskripte

Es ist Wochenmarkt in Offenburg. Samstagmorgens ist da immer viel los. Also lasse ich mich mit der Menge mit-schieben. Neben mir die Stände mit Obst und Gemüse. Da fällt mir eine seltsame Prozession auf. Bestimmt sechzig, siebzig Leute: alle schwarz angezogen und manche haben sich den Mund mit Paketband zugeklebt. Sie laufen im Gänsemarsch hintereinander her und sprechen kein Wort. Wer da alles mitmacht: junge Frauen mit Kinderwägen, Senioren, Jugendliche. Die Gruppe ist bunt gemischt. Ich bin von ihnen fasziniert, obwohl sie ja gar nicht viel machen. Sie laufen nur und schweigen. Kurz bevor die Schlange an mir vorbeigezogen ist, drückt mir noch jemand einen Info-Flyer in die Hand. „Walk for freedom“ steht darauf. – „Marsch für die Freiheit“. Als ich den Text kurz überfliege wird mir klar: die Leute in Schwarz demonstrieren gegen Sklaverei.

Als ich weiterlese muss ich schlucken. Es ist furchtbar, was da draufsteht: weltweit gibt es Millionen von Sklaven: Arbeitssklaven, Sex-Sklaven, Kinder-Sklaven. Das weiß ich ja eigentlich. Aber was ich noch nicht wusste: kaum einer der Sklaven wird je befreit. Und kaum ein Menschenhändler kommt je vor Gericht.

Das ist harte Kost für den Samstagmorgen auf dem Wochenmarkt. Aber das soll es wahrscheinlich auch sein. Nur wenn Menschen von einem Problem berührt werden, engagieren sie sich auch. In diesem Fall gibt es verschiedene Möglichkeiten: ich kann möglichst viele auf die Aktion aufmerksam machen. Ich kann die Organisation auch mit Geld unterstützen. Oder einfach mitlaufen beim nächsten „Walk for freedom“.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=27875

„Ich muss nur nochmal schnell eine Mail schreiben.“ So was in der Art, sage ich oft. So ein Satz mit „nur nochmal schnell“. Auch ein Klassiker von mir: „Ich geh nur mal noch schnell zum Müll runter.“ Oder „Jetzt hört mal ganz kurz zu.“ Ich habe gemerkt, dass dieses „mal schnell“ oder „mal kurz“ mich hetzt. Ich lege Tempo rein, in das, was ich gerade mache, obwohl das gar nicht sein muss.

Jetzt habe ich irgendwo gelernt, dass es „schnelle Wörter“ und „langsame Wörter“ gibt. Und dass es etwas ausmacht, welche Wörter ich benutze. Wenn ich die „schnellen Wörter“ verwende, dann verhalte ich mich auch schnell. „Schnelle Wörter“ sind zum Beispiel: „nur noch eben“ oder „nur ganz kurz“, „sofort“ oder „nur ein ganz kleiner Moment“. Die schnellen Wörter machen nicht nur mich selber hektisch, sondern auch die Leute um mich herum.

„Langsame Wörter“ kenne ich auch. „In aller Ruhe“ zum Beispiel. Oder „nach und nach“. Vielleicht sollte ich den schnellen Wörtern einfach mal die langsamen entgegensetzen. Dann würde das heißen: „Jetzt geh ich noch in aller Ruhe den Müll runterbringen.“ Das wirkt gemächlicher auf meine Umwelt und es ent-stresst auch mich. Ich kann dann das, was ich gerade tue richtig machen, mich darauf konzentrieren und nicht mit den Gedanken schon wieder weiter sein. Auf lange Sicht gesehen, ist es viel sinnvoller langsam zu machen. Das ist gesünder und nicht so anstrengend wie das dauernde „schnell, schnell“. Wenn ich langsam mache, fällt viel Druck von mir ab und ich kann durchatmen. Und das ist das gut für mich und für die Leute um mich herum.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=27874

Ein kleiner grüner Gnom mit Straßenkreide auf den Asphalt gemalt. Das Figürchen sieht lustig aus, so als ob es gerade aus einem Kinderbuch gesprungen ist. Besonders witzig sind die Haare. Die sind nicht gemalt, sondern echt. Der Haarschopf ist ein Unkrautbüschel, der sich genau an der richtigen Stelle durch den Asphalt drückt.

Der Straßenkünstler David Zinn hat die kleine Figur gemalt. Er lebt in einer amerikanischen Kleinstadt in Michigan. Mit seinen Bildern aus Straßenkreide will David Zinn seine Stadt verschönern, vor allem in den grauen und besonders hässlichen Ecken. Und er will die Leute mit seinen Motiven überraschen und sie zum Lächeln bringen. Das Besondere bei David Zinn ist: er bezieht immer das, was er am Straßenrand vorfindet, in seine Bilder mit ein: unter einem losen Pflasterstein lässt er zum Beispiel einen kleinen Drachen hervorschauen und einen hässlichen Gulli-Deckel funktioniert er zu einem Grillrost um, auf dem die Würstchen braten.

Ich finde es genial, was der Straßenkünstler macht: er nimmt das, was da ist und macht was draus. Und wenn es erstmal noch so schäbig aussieht. David Zinn malt einfach seine bunten, gutgelaunten Figürchen dazu.

Dass man es schafft an den unansehnlichen und grauen Stellen, ein bisschen Farbe und Humor reinzubringen, das ist gar nicht so einfach. Nicht nur in der Straßenkunst. Aber ich kenne Leute, die können das. Meine Tante ist so ein Typ. Als ihr Mann gestorben ist und es immer wieder Tränen gegeben hat, hat sie seine Witze und Sprüche nacherzählt. Das hat die Trauer ein bisschen leichter gemacht. Und mir fällt auch mein Physiklehrer ein. Das Fach Physik war für mich grauenhaft, aber die gute Laune von meinem Lehrer, die hat mich die blöden Unterrichtsstunden irgendwie leichter ertragen lassen.

Genial, wenn das jemand schafft: dass es in den grauen und tristen Situationen, irgendwie leichter und fröhlicher wird. Für mich ist so jemand auf jeden Fall ein Künstler.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=27873

„Wir sind gekommen und erweisen ihm die letzte Ehre.“ Ich höre den Satz und sehe vier Feuerwehrmänner vor mir, die ganz ruhig neben einem Sarg stehen, alle vier in dieser typischen Uniform mit Krawatte und Schirmmütze.

Ich bin gerade bei einer Beerdigung. Ein alter Feuerwehrmann aus unserem Dorf ist gestorben. Die vier Kameraden stehen neben seinem Sarg.

Mir gefällt wie die vier Feuerwehrleute dastehen. Wie sie ihren toten Freund bei seiner Beerdigung nicht allein lassen. Sie stehen ihm richtig bei. Mir gefällt auch, wie der Kommandant in seiner Rede über den Toten spricht.  Dass es eine große Ehre war, den Kameraden im Verein zu haben. Und dass das für den Verstorbenen selber auch so war. Und dann sagt der Redner am Schluss eben auch diesen einen Satz: „Wir erweisen ihm heute die letzte Ehre.“

Das klingt feierlich. Vielleicht weil es den, der da gerade „Ehre“ erfährt, irgendwie größer werden lässt. Für mich hat das, viel mit Achtung und Respekt vor dem Menschen zu tun, wenn jemand so geehrt wird.

 „Ehre“ – das Wort gefällt mir. Ehre steht jedem zu und sie tut jedem gut. Ich bin zum Beispiel geehrt, wenn mich jemand so richtig lobt, am besten noch vor anderen Leuten. Und ich empfinde es als Ehre, wenn mich jemand mit etwas Schönem überrascht. Dann merke ich: Ich bin wichtig und ich werde gesehen. Bei diesem Menschen bin ich an der richtigen Stelle. Was für eine Ehre!

https://www.kirche-im-swr.de/?m=27872

Ich bin in der Innenstadt und sehe an der Ecke wieder diesen einen Obdachlosen sitzen. Er sitzt da meistens mit seinem Kaffeebecher. Er kommt mir schon richtig bekannt vor. Und fünfzig Meter weiter sitzt immer die ältere Frau mit den beiden Hunden. Sie bettelt auch.

Die beiden sind mir irgendwie vertraut, aber trotzdem: immer, wenn ich an ihnen vorbeikomme, fange ich wieder neu an zu überlegen: Soll ich etwas geben? Fünfzig Cent oder ein, zwei Euro? Eigentlich könnte es ja auch mal mehr sein. Aber wer weiß, was mit dem Geld passiert… Letzten Endes entscheide ich dann spontan, ob ich einen Euro gebe.

Jetzt habe ich im Netz „Dreizehn Tipps für den Umgang mit bettelnden Menschen“ gefunden. Ein echt informativer Text von Leuten, die sich professionell in der Obdachlosenhilfe engagieren.

Gerade zu der Frage, ob man Geld geben soll oder nicht, heißt es von den Profis ganz klar: „Warum nicht? Auch auf die Gefahr hin, dass das Geld für Alkohol oder andere Drogen draufgeht. Menschen, die auf der Straße leben, haben oft Suchtprobleme. Und ein kalter Entzug auf der Straße kann lebensbedrohlich sein.“

Und was ist, wenn ich kein Geld geben möchte? Da empfehlen die Profis, dass ich einfach direkt nachfrage, was derjenige, der bettelt, gerade brauchen kann. Vielleicht ist es ein Einwegrasierer oder vielleicht sind es ein Paar Socken, vielleicht sogar neue Schuhe.

Und wem das alles nicht zusagt, der kann ja auch etwas Geld spenden. Am besten direkt an Vereine oder Verbände, die sich professionell für Obdachlose und Arme einsetzen. Gebraucht wird das Geld immer. Vor allem jetzt im Winter.  

https://www.kirche-im-swr.de/?m=27871

Ein Fitness-Studio im Kirchenzentrum. Das ist ungewöhnlich, aber das gibt es, und zwar in Görwihl im Hotzenwald. Die kirchliche Muckibude ist topmodern eingerichtet, mit Öffnungszeiten von 24h am Tag und einer professionellen Trainerin. Finanziert wird das Studio von der Kirchengemeinde in Görwihl und der Pfarrer dort hat es selbst eröffnet. Pfarrer Stahlberger trainiert sogar selbst.

Für ihn ist klar, warum Glaube und Kraftsport gut zusammenpassen. Pfarrer Stahlberger hat Humor und sagt: „Ich denke mal, dass Jesus als Zimmermann ziemlich Muckis hatte.“ Damit der Pfarrer seine eigenen Muckis behält, kommt er regelmäßig zum Trainieren an die Geräte. Nebenbei trifft Pfarrer Stahlberger in seinem Studio auch noch viele junge Leute. Die fehlen im Gottesdienst, aber an die Fitnessgeräte im Kirchenzentrum kommen sie regelmäßig.

Die Jugendlichen sind einfach froh, dass sie nicht so weit fahren müssen und jetzt direkt im Ort trainieren können. Und sie freuen sich, wenn sie den Pfarrer neben sich schwitzen sehen. „Ich glaube, wir haben den coolsten Pfarrer, den es gibt.“ sagt eine junge Frau. Und wenn man Pfarrer Stahlberger fragt, was ihm so durch den Kopf geht, wenn er Sport macht, dann sagt er: „Wenn ich Hanteln stemme, kann ich gut mit Gott reden. Das ist dann wie so ein Zwiegespräch. Das hört sich vielleicht komisch an, aber das geht auch im Fitness-Studio, nicht nur in der Kirche.“

https://www.kirche-im-swr.de/?m=27870

Ich bin in einem Zirkus-Gottesdienst. Das ist ein Gottesdienst in einem Zirkuszelt. Mit Artisten, Pfarrer und einem Riesenpublikum. Vorne in der Manege steht ein Pfarrer und betet: „Gott, bei dir bin ich geborgen wie in einem Zirkuszelt. Hilf mir, dass ich dieses Gefühl auch an andere weitergebe. Damit sie sich geborgen fühlen, dadurch wie ich zu ihnen bin.“  Dann kommt gleich darauf eine Artistennummer.

Es ist ein Jongleur. Er macht eine Art Kopfstand und jongliert dann mit seinen Füßen silbrig glänzende Rollen. Erst eine, dann zwei, dann drei… immer so weiter. Am Ende wird es richtig knifflig und dann… macht der Jongleur einen Fehler und alle Rollen fallen auf den Boden. Erst geht ein Raunen durch die Reihen, aber dann gibt es trotzdem Beifall. Der Artist bleibt cool. Er sucht alles zusammen und zeigt das gleiche Kunststück nochmal, so als wäre nichts gewesen. Dieses Mal schafft er es und bekommt tosenden Applaus.

Ich denke an das, was der Pfarrer kurz vorher gebetet hat. „Gott, hilf mir, dass ich Geborgenheit an andere weitergebe.“ Da ging es zwar nicht um ein Artistenkunststück, aber trotzdem irgendwie auch um eine große Leistung. Nämlich darum, was meine Aufgabe als Christin ist: nämlich bei allem, was ich sonst noch so im Alltag jonglieren muss, auch noch anderen ein gutes Gefühl weiterzugeben.

Der Artist hat sein Kunststück ja nicht gleich geschafft, so wie ich meine Aufgabe auch nicht immer schaffe. Obwohl ich weiß, wie einfach das gehen kann, dass ich jemandem ein bisschen Geborgenheit weitergebe. Zum Beispiel wenn ich meiner Freundin einfach so eine kurze Nachricht schicke oder wenn ich meine Tochter in den Arm nehme, obwohl wir gerade heftig Ärger miteinander hatten. Ich bin oft mit tausend Dingen beschäftigt, die ich jonglieren muss. Tausend Kleinigkeiten, die ich alle unter einen Hut bringen will. Dann noch an andere denken, ihnen ein gutes Gefühl geben, das klappt dann nicht auf Anhieb. Der Jongleur macht mir vor wie es gehen kann: es in aller Ruhe noch einmal versuchen.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=27869

(GL 218 / EG 1)

Das klingt nach Advent. Ich sehe gleich Blechbläser auf einem Weihnachtsmarkt vor mir. Diese Musik hört sich nach Winter und nach kalten Temperaturen an.

Aber nicht nur. Für mich klingt das Lied von heute Morgen auch nach Sommer. „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit.“ Bei diesen Worten denke ich an unsere Terassentür, die im Sommer bei uns oft offen steht. Wenn es draußen warm ist, fühlt sich vieles irgendwie leichter und weiter an. Und wenn unsere Tür offen steht, haben wir viel mehr Besuch. Dann kommt zum Beispiel die Nachbarin, die im Garten gegenüber arbeitet, auf einen Kaffee vorbei, oder meine Mutter, die gleich nebenan wohnt. Das gefällt mir im Sommer: wenn unsere Tür offen steht, haben wir viel mehr Gäste.

Im Adventslied von heute soll auch ein Gast kommen: Jesus. Und die passende Tür dazu, die soll auch aufgemacht werden.

 

         Macht hoch die Tür, die Tor macht weit.

         Es kommt der Herr der Herrlichkeit.

         Ein König aller Königreich,

         ein Heiland aller Welt zugleich,

         der Heil und Leben mit sich bringt;

         derhalben jauchzt mit Freuden singt.

         Gelobet sei mein Gott, mein Schöpfer reich an Gnad. (Rundfunkchor Berlin)

 

„Macht hoch die Tür“ ist ein altes Adventslied. Georg Weißel hat den Text vor knapp 400 Jahren geschrieben. Er breitet darin ein entsprechend altes, traditionelles Bild von Jesus aus. Es ist das Bild von Jesus, dem König. Dieser König ist der besondere Gast, der erwartet wird: ein Gast mit Königreich und Krone, und mit Regierungszepter.

Für mich heute ist dieses Bild vom König fremd. Ein König ist so weit weg. Das passt für mich nicht zu Jesus. Ich glaube nämlich, dass Jesus meine Nähe sucht. Nicht aufdringlich oder erzwungen. Eher so wie ein angenehmer Gast, den ich gerne bei mir in der Wohnung habe. Den ich gern durch die offene Terassentür hereinbitte und einlade ein bisschen dazubleiben. 

Natürlich ist mein Bild von Jesus, der wie ein Gast mit mir am Tisch sitzt, auch nur ein Bild. Aber für mich passt es. Denn ich bin überzeugt, dass ich mit jedem Gast, den ich habe, etwas von Jesus erfahren kann. Jedenfalls eröffnen sich mir oft neue Perspektiven, wenn ich mich mit jemandem gut unterhalten kann. Wenn mir jemand aufmerksam zuhört und wir respektvoll miteinander reden. Ich kann in so einem Gespräch den Heiligen Geist spüren.

Aus der Bibel kenne ich die Erzählung von Jesus und Zachäus. Zunächst beobachtet Zachäus Jesus aus sicherer Distanz. Aber dann wird er von Jesus angesprochen. Jesus sagt zu ihm: „Zachäus, ich muss heute bei dir zu Gast sein.“ Zachäus nimmt Jesus dann mit zu sich nach Hause. Wie das Gespräch der beiden verlaufen ist, weiß niemand, aber Zachäus hat danach sein Leben verändert. Und zwar zum Guten hin.

Das Adventslied hat das auch zum Ziel. Es bringt in der letzten Strophe auf den Punkt: mein Leben kann sich zum Guten hin verändern, wenn Jesus mein Gast ist.

        

         „Komm o mein Heiland, Jesus Christ,

         mein Herzenstür dir offen ist.

         Ach, zieh mit deiner Gnade ein,

         Dein Freundlichkeit auch uns erschein.

         Dein Heilger Geist uns führ und leit

         den Weg zur ewgen Seligkeit.

         Dem Namen dein, o Herr.

         Se ewig Preis und Ehr.“                  

 

 

Musiken:

         Semper Brass Dresden, Archivnummer: M0366695(AMS)

         Rundfunkchor Berlin, Simon Halsey, Archivnummer: M0366696(AMS)

         Christine Busch (Violine), Kay Johannsen (Orgel), Archivnummer: M0348457

         Schwesterhochfünf, Archivnummer: M0518096(AMS)

https://www.kirche-im-swr.de/?m=27739

Wer verrückt ist, kann die Welt verändern – davon war der Apple-Gründer Steve Jobs überzeugt. Er hat gesagt:

 

“Das hier geht an die Verrückten, die Außenseiter, die Rebellen, die Unruhestifter, an die, die aus dem Muster fallen… diejenigen, die die Dinge anders sehen — (…) Du kannst sie zitieren, anderer Meinung sein als sie. Du kannst sie glorifizieren oder sie herabwürdigen, aber das einzige, was du nicht tun kannst ist, sie zu ignorieren, weil sie die Dinge nämlich verändern … (…) Denn diejenigen, die verrückt genug sind, zu denken, dass sie die Welt ändern könnten, werden diejenigen sein, die es tatsächlich tun.”

 

Quelle: online unter: https://www.lomography.de/magazine/113918-die-10-inspirierensten-zitate-von-steve-jobs (Stand: 6.11.2018)

https://www.kirche-im-swr.de/?m=27634

Der Arzt und Psychologe Sigmund Freud soll diese kurze Geschichte erzählt haben. Er wollte damit erklären, warum es hilft zu sprechen.

 „Ein Kind hatte im Dunkeln alleine Angst. Da hat es ins Nebenzimmer gerufen:

Tante, sprich doch zu mir. Ich fürchte mich. – Die Tante: Aber was hast du davon? Du siehst mich doch gar nicht. – Darauf das Kind: Wenn jemand spricht, dann wird es heller.“

 

Quelle: Andrea Langenbacher (Hg.): Voll von Lichtern und Sternen. Helle Texte für die dunkle Jahreszeit. Schwabenverlag, S. 2.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=27633

Netiquette

Anregungen, Lob, Kritik - hier können Sie sich zu unseren Sendungen im SWR äußern.

Ihre Kommentare werden moderiert und dann so bald wie möglich freigeschaltet.

Wir bitten Sie aber, bei Ihren Beiträgen folgendes zu beachten:
Ein Anspruch auf Veröffentlichung eines Kommentars besteht grundsätzlich nicht.
Ihre Kommentare sollten fair und sachlich gehalten sein. Wir bitten Sie die folgende Richtlinien bei Ihren Kommentaren zu kirche-im-SWR.de zu beachten.

Kommentare dürfen nicht

  • strafbar oder die Rechte Dritter verletzend
  • gegen die guten Sitten verstoßend
  • beleidigend oder ehrverletzend
  • politisch oder religiös extrem
  • Religionen, Weltanschauungen, Menschen pauschal verurteilend
  • fremdsprachlich
  • pornographisch, obszön oder jugendgefährdend
  • unsinnig oder anderweitig inakzeptabel sein.
  • Kommentare sollen sich auf Sendungen der Kirchen im SWR Programm beziehen.
  • Es dürfen keine Beiträge mit gewerblichem und/oder werbendem Charakter eingestellt werden.
  • Eine kommerzielle Nutzung durch z.B. das Anbieten von Waren oder Dienstleistungen ist nicht erlaubt.
  • Die Beiträge dürfen keine Links enthalten.
  • Zitate müssen durch die Angabe einer Quelle bzw. des Urhebers belegt sein.
  • offensichtlichen Missbrauch von Klarnamen enthalten

Wir behalten uns vor, Beiträge nicht zu veröffentlichen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir anonyme Beiträge nicht freischalten, melden Sie sich daher bitte mit Ihrem Namen an. Geben Sie am besten auch Ihre E-Mail- Adresse an, damit wir Ihnen gegebenenfalls individuell antworten können.

Durch das Abschicken Ihres Beitrags räumen Sie kirche-im-SWR.de das Recht ein, Ihre Beiträge dauerhaft zu präsentieren, in Beiträge einzuarbeiten (ohne Namensnennung) oder sie nach redaktionellem Ermessen zu löschen. Wir behalten uns vor, diese Richtlinien ggf. zu ändern bzw. zu ergänzen.

Wenn Sie Anmerkungen haben, die Sie uns direkt zukommen lassen möchten, die aber nicht veröffentlicht werden sollen, schicken Sie uns bitte eine Mail an: ev.rundfunkpfarramt.bw@kirche-im-swr.de

Schließen