Manuskripte

Ich habe von einer Frau gelesen, die einen ganz besonderen Geburtstag gefeiert hat. Die Frau heißt Rita, und Rita feiert ihren Neunzigsten. Dazu gibt es ein Neun-Gänge-Menü. Immer für zehn Lebensjahre ein typisches Gericht. Rita weiß, dass es ihre letzte Geburtstagsfeier ist, sie stirbt bald. Das wissen auch ihre Gäste, und umso mehr genießen sie die neun verschiedenen Gerichte aus Ritas Leben.

Das Ganze fängt mit einer Graupensuppe an, denn die hat Rita als Kind oft gegessen. Während ein großer Suppentopf auf den Tisch gestellt wird, erzählt Rita von ihrer Kindheit auf dem Land: dass es Zeiten gegeben hat, in denen sie wochenlang nicht richtig satt geworden ist, und wie gut die Suppe dann geschmeckt hat, wenn ihre Mutter sie endlich wieder kochen konnte.

Als zweiten Gang gibt es einen Festtagsbraten: so einen wie ihn Rita bei ihrer eigenen Hochzeit gegessen hat. Sie hat früh geheiratet und weiß noch genau, wie ausgelassen und fröhlich sie an dem Tag war, und wie verliebt.

So geht es bei Ritas Geburtstagsessen immer weiter: Rita serviert in Zehnjahresschritten die leckersten Mahlzeiten und erzählt dazu. Da kommt noch Toast Hawaii für ihre wilde Zeit auf den Studentenpartys oder der Grießbrei, den sie für ihre kleinen Kinder so oft gekocht hat.

Rita lässt mit jeder Mahlzeit nochmal aufleben, was in ihrem Leben wichtig war. Und ihre Gäste dürfen sich das richtig auf der Zunge zergehen lassen.

Am Ende sind alle mehr als satt. Aber vom allerletzten Gang muss trotzdem jeder noch versuchen. Rita sagt: „Der gehört auch dazu.“ Am Schluss verteilt Rita Bitterschokolade. So eine mit 80% Kakaoanteil. Solche Schokolade hat Rita in den letzten Jahren oft gegessen, wenn sie sich traurig und einsam gefühlt hat – vor allem als ihr Mann und auch die vielen Bekannten gestorben sind.

Alles gehört zu Ritas Leben: der gute Braten, der süße Grießbrei und eben die Bitterschokolade.

Es ist wunderbar, wenn man auf ein so reichhaltiges Leben zurückblicken kann. Und besonders schön, wenn man am Ende nochmal ganz bewusst schmeckt, was alles war.

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Jesus ist mein großes Vorbild und heute ist sein Todestag. Deswegen ist heute für mich ein Trauertag. Aber es ist ja logisch: Trauer auf Knopfdruck geht nicht. Und weil ich jedes Jahr an Karfreitag anders drauf bin, deswegen ist der Tag für mich auch jedes Jahr anders.

Letztes Jahr war ich schwanger. Da habe ich einfach nur gehofft, auch am Karfreitag. Ich habe gehofft, dass alles gut wird mit dem Baby. Und gleichzeitig habe ich an die vielen Babys denken müssen, die erst gar keine Chance zum Leben bekommen. Die einen dürfen leben und werden geliebt, die anderen nicht. Das ist so ungerecht. Letztes Jahr Karfreitag habe ich vor allem dieses Gefühl der Ungerechtigkeit mit mir rumgetragen.  

Dieses Jahr ist es anders. Heute drängt sich mir das Thema vom Missbrauch in der katholischen Kirche auf. Ich denke an die vielen Kinder, die etwa von Priestern missbraucht worden sind. Aber auch an die vielen Frauen, denen Leid angetan wurde. Vor allem an die in meiner nächsten Umgebung, in meinem Landkreis, meinem Kirchenbezirk. Ich bin fassungslos wegen so viel Gewalt und so viel krankhaftem Egoismus. Das ist immer schlimm, aber wenn Kirchenleute Kinder und Frauen vergewaltigen, dann finde ich das doppelt schlimm. Und ja, als Katholikin schäme ich mich dafür.

Ich gehe heute Nachmittag in die Kirche. Ich werde die vielen Schandtaten, die Demütigungen und die ganze rohe Gewalt in Gedanken dorthin mitnehmen. Wenn ich heute bete, bringe ich dieses Leid zu Jesus. Genauer gesagt zu Jesus am Kreuz, der selbst gebrochen und gedemütigt war. Ich bin mir sicher, dass meine Gebete gerade bei ihm gut aufgehoben sind.  

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Andreas ist heute Abend zum Essen eingeladen. Bis dahin ist zwar noch Zeit, aber Andreas freut sich jetzt schon drauf. Denn heute ist ein großer jüdischer Feiertag und in seinem Freundeskreis wollen sie zusammen feiern. Aber Andreas ahnt irgendwie, dass das heute Abend mehr wird als nur ein gemütliches Essen unter Freunden. Wo Andreas hingeht?

Andreas geht zu Jesus. Er ist sein bester Freund, und irgendwie auch sein großes Vorbild. Die anderen Freunde von Jesus kommen auch. Oder man könnte auch sagen seine Jünger. Andreas ist einer von ihnen und sein Bruder Petrus auch. Sie alle machen sich allmählich Sorgen um Jesus. Denn Jesus hat sich Feinde gemacht. Er wird schon von offizieller Seite gesucht, weil er total aneckt – zumindest bei denen, die religiös an der Macht sind. Kein Wunder, denn Jesus behauptet, dass er selbst direkt von Gott kommt und dass es besser ist auf ihn zu hören als auf Recht und Gesetz. 

Andreas weiß jetzt noch nicht, wie das mit Jesus weitergeht. Was macht er heute Abend? Und was sagt er? Und was ist, wenn irgendwann der „worst case“ eintritt und sie Jesus tatsächlich vor Gericht bringen?

In der Bibel lese ich, wie es bei Andreas weitergeht. Er erlebt heute Abend das „Letzte Abendmahl“. Und schon morgen wird Jesus verhaftet und schließlich umgebracht.

Natürlich wird das heute Abend nicht leicht für Andreas, es ist ja ein Abschiedsessen. Aber dabei erlebt er auch etwas Gutes: Jesus gibt Andreas zwei wichtige Gedanken mit. Zwei Dinge, an die sich Andreas halten kann, wenn er dranbleiben will an dem, was er mit Jesus erlebt hat - auch dann, wenn Jesus selber nicht mehr lebt. Diese Gedanken gelten sogar heute noch.

Erstens: sich immer wieder mit den anderen Freunden von Jesus treffen und am besten dann auch zusammen essen. Denn beim Essen kann man sich gut austauschen und sich gegenseitig Mut machen. Und zweitens: statt sich bedienen zu lassen, lieber öfter selber dienen.

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Meine Freundin Nathalie hat mir ein Huhn geschenkt. Ich meine kein Deko-Teil zum Hinstellen, sondern ein echtes lebendes Huhn.

Das Huhn war irgendwie typisch für meine Freundin. Denn Nathalie schenkt generell nicht irgendwas, sondern sie macht sich richtig Gedanken über das, was sie verschenkt. Beim Huhn hat sie gedacht: „Das ist jetzt mal was wirklich Sinnvolles. Und außerdem ist es auch eine coole Überraschung.“ Und  seitdem habe ich ein Huhn. Aber mein Huhn läuft jetzt nicht in meinem Arbeitszimmer rum und legt mir irgendwo ein Ei unters Bücherregal. Mein Huhn lebt in Mosambik. Bei einer Familie, die es einfach gut brauchen kann. Meine Freundin Nathalie hat das Tier finanziert, und gleichzeitig darauf verzichtet mir sonst irgendeinen Krimskrams zu kaufen. Eine Geschenk-Spende nennt man das. „Wirklich sinnvoll.“ hat Nathalie gedacht. Das finde ich auch.

Ich habe mal recherchiert, was es noch so an Geschenk-Spenden gibt. Es gibt zum Beispiel ein Schaf für 24 Euro oder eine Ziege für 28 Euro. In afrikanischen Ländern sind solche Kleintiere für Familien richtig wertvolle Investitionen.

So ein Huhn zu verschenken wäre ja irgendwie auch passend für Ostern. Und es ist ganz einfach: In einer Suchmaschine die Begriffe „Geschenkspende“ und „Huhn“ eingeben, und schon werden passende Organisationen angezeigt. Wenn man heute eins bestellt, dann reicht das noch bis zum Wochenende.

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„Ich habe die Liebe verloren wie einen Geldbeutel.“ Der Satz stammt von Leonie, die sich gerade von ihrem Mann getrennt hat. Sie sagt diesen Satz und steht da vor mir. Es ist jetzt alles anders für sie: ihr Leben mit den Kindern in dem tollen gemeinsamen Haus. Leonie sagt: „Am Ende haben wir einfach gar nichts mehr zusammen gemacht.“ Sie erzählt weiter: „Im letzten Jahr waren wir kein einziges Mal zusammen im Kino. Und jetzt ist da nichts mehr. Ich habe gesucht und gesucht, aber die Liebe ist weg. Einfach weg. So wie wenn du einen Geldbeutel verlierst und ihn einfach nicht mehr findest.“

Was Leonie gesagt hat, geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich erzähle es meinem Mann und schnell sind wir mitten in einer Diskussion. Darüber, was eine Partnerschaft auf Dauer ausmacht: ist es das Verliebt sein, und dass man es schafft irgendwie ineinander verliebt zu bleiben, oder ist eher die Entscheidung füreinander? Wir reden lange darüber und merken, was für uns beide an erster Stelle steht: Liebe und Treue. Eben das, was wir uns bei der Hochzeit versprochen haben. Trotzdem ist uns auch klar, dass Beziehungen kaputt gehen können. Das ist hart, das hat mir Leonie auch erzählt. Umso wichtiger, dass man seine Liebe irgendwie pflegt: dass man genügend Zeit zu zweit hat und ab und zu etwas Besonderes zusammen erlebt.

Wenn man kleine Kinder hat und das schaffen will, ist das eine ganz schöne Herausforderung.

Mein Mann und ich reden noch ziemlich lange über das Thema. Am Schluss frage ich ihn: „Und jetzt? Machen wir jetzt irgendwas anders?“ Mein Mann überlegt und meint dann: „Wir gehen essen. Richtig schick, einfach so. In unserem Lieblingsrestaurant.“ „Wann?“ frage ich. „Nächste Woche. Samstagabend, und ganz wichtig: nur wir zwei.“

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Meine Tochter Gloria ist in der KiTa und von dort bringt sie so einiges mit nach Hause.

Manchmal die wildesten Geschichten, was andere Kinder alles machen und vor allem, was sie alles dürfen.

Letzte Woche hat mir Gloria allerdings eine Story erzählt, die hat mich ins Nachdenken gebracht. Gloria hat erzählt, dass das neue Kind in ihrer Gruppe aus einem Land weit weg kommt. Das Mädchen heißt Seeham. O-Ton Gloria: „Mama, in dem Land schießen sie mit echten Pistolen. Und da sind ganz viele Häuser und Autos kaputt, weil sie so viel schießen.“ Pause. Dann erzählt Gloria weiter: „Und Seeham musste ganz weit laufen. Und dann ist sie in einem kleinen Boot über einen riesigen See gefahren.“

Puh. Jetzt sind die Geschichten mit den Flüchtlingsbooten also auch bei meiner vierjährigen Tochter angekommen. Im ersten Moment bin ich unsicher. Muss das sein, dass Gloria mit ihren vier Jahren diese Fluchtgeschichten schon so genau kennt?

Ich überlege nicht lange und spreche die Erzieherin von Gloria auf die Geschichte von Seeham an. Sie merkt, dass ich unsicher bin und sie erklärt mir, wie sie das als Profi sieht. Was man Kindern alles zutrauen kann und was lieber nicht. Die Erzieherin sagt: „Kinder können viel verstehen. Auch die schwierigen und schlimmen Sachen, wenn man sie kindgerecht erklärt. Wir machen das ganz bewusst, denn Kinder lernen da so viel: sich in andere hineinzuversetzen. Oder Mitleid empfinden. Das kennen alle Kinder: wie man sich fühlt, wenn man etwas Schwieriges durchhalten muss. Und manche können sogar sagen, wie sie sich danach fühlen. Irgendwie stärker oder erleichtert oder stolz.“

Soweit die Erzieherin.

Jetzt bin ich überzeugt. Man sollte es behutsam machen und es sollte jemand dabei sein. Aber dann kann es auch eine Chance sein, wenn die Geschichten von Krieg und Flucht auch bei unseren Kindern ankommen.

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Endlich mal wieder unter Palmen stehen. Heute Morgen tu ich das. Ich gebe zu, es sind keine tropischen, sondern selbstgemachte „Palmen“. Und ich stehe auch nicht an einem weißen Sandstrand, sondern auf dem Kirchplatz in meinem Dorf.

Weil heute Palmsonntag ist, bringen Kinder bei uns sogenannte „Palmen“ mit zur Kirche. An einem langen Holzstock sind oben Zweige festgebunden. Tannen- oder Buchs-Zweige zum Beispiel. Also quasi kleine Bäume, die man rumtragen kann. Manche sind richtig kunstvoll mit Ostereiern verziert. Und die meisten sind mit buntem Krepp-Papier geschmückt.

Ich habe gestern auch solche „Palmen“ für unsere Kinder gebastelt. Das passt gut zum heutigen Palmsonntag. Ich denke heute nämlich daran, was Jesus kurz vor Ostern erlebt hat. Er ist nach Jerusalem gegangen und seine Fans haben ihm zugejubelt. Sie sind so begeistert von ihm, dass sie kurzerhand ein paar Palmblätter von den Bäumen reißen und ihm damit zuwinken. Jesus soll sehen, dass sie begeistert sind, von dem was er für die Menschen tut.

Heute Morgen stehe ich also auf dem Kirchplatz und um mich herum lauter Menschen mit Palmen. Klar, dass Jesus jetzt nicht so vorbeikommt wie damals. Aber ich tu einfach so als ob. Das ist ein bisschen bescheuert, ja. Aber ich brauche das, damit ich Jesus nicht vergesse. Jesus nicht und das nicht, was er wollte und wofür er mit seinem Leben eingestanden ist: dass die Welt gerechter wird und Gewalt in jeder Form endlich aufhört. Davon bin ich heute noch begeistert. Und deswegen stehe ich da auf dem Kirchplatz – unter Palmen.

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Der Journalist Heribert Prantl über ein ganz besonderes Gefühl: über den Zorn.

„Der Zorn ist eine positive Kraft. Man braucht Zorn, um (…) eine (…) bessere Welt zu schaffen – und möglichst damit bei sich selber anzufangen. Wenn der Zorn eine Leidenschaft ist, die aus dem Leiden wächst, aus der Trauer über erlittenes Unrecht... Dann reißt der Zorn (…) heraus aus der Depression; dann ist der Zorn das Gegenteil der verbreiteten Kann-man-eben-nichts-machen-Haltung. 

Zorn ist der Anfang für eine bessere Welt (…). Denn wer zornig ist, hat den naiven Glauben schon verloren, dass etwas „alternativlos“ sei, wie es die Politik so oft sagt; und das ist das Entscheidende.”

Quelle: online unter: http://denk-doch-mal.de/wp/heribert-prantl-zorn-ist-der-anfang-fuer-eine-bessere-welt/ (Stand: 19.2.2019)

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Der verstorbene Apple-Gründer Steve Jobs darüber, wie wichtig es ist, die richtige Arbeit zu finden.

„Deine Arbeit wird einen großen Teil deines Lebens einnehmen und die einzige Möglichkeit, wirklich zufrieden zu sein ist, dass du glaubst, dass du großartige Arbeit leistest. Und der einzige Weg großartige Arbeit leisten zu können, ist zu lieben, was du tust. Wenn du das noch nicht gefunden hast, dann halte die Augen offen. Mit deinem ganzen Herzen wirst du wissen, wenn du es endlich gefunden hast. Wie jede Beziehung wird sie mit den Jahren immer besser werden. Also halte danach Ausschau, bis du es findest. Gib dich nicht mit weniger zufrieden.”

Quelle: online unter: https://www.lomography.de/magazine/113918-die-10-inspirierensten-zitate-von-steve-jobs (Stand: 6.11.2018)

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Ursula von der Leyen spricht darüber, wie sie mit Hassmails umgeht. Sie sagt:

„Diese Zuschriften lassen mir den Atem stocken, das geht tief in die Magenkuhle rein. Ich habe aber gelernt, dass ich mich davor schütze und dem entziehe. (…) Ich weiß, dass der Schreiber Macht ausüben will, und sage mir, da hat jemand aber ein kleines, klebriges Ego. Dann geht es mir besser.“

 Quelle: Wochenzeitung DIE ZEIT Nr. 42, ZEIT-Verlag Hamburg, Ausgabe vom 11. Oktober 2018, S.11.

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