Manuskripte

Jannik ist seit drei Wochen „Wolkenschieber“. Für ziemlich wenig Geld ist er 38 Stunden in der Woche für Menschen da, die auf Hilfe angewiesen sind. Jannik macht ein Freiwilliges Soziales Jahr.

„Warum machst du das?“, frag ich ihn. „Du hättest direkt eine Ausbildung machen können. Oder dir einen Job suchen, wo du richtig verdienst.

Jannik winkt ab: „Ich wollte halt mal sehen, was man als Wolkenschieber so macht. Im Ernst, ich fand das Plakat gut, mit dem die Bodelschwingh Stiftungen auf das FSJ hingewiesen haben. So bin ich in einer Wohngruppe für geistig behinderte Senioren gelandet.“

„Und?“, frage ich, „schiebst du da Wolken?“ Jannik grinst. „Ja. Schon irgendwie. Wenn ich Frühdienst in der Wohngruppe habe, strahlt mich Sven hinter seiner Teetasse an, dabei ist er eigentlich ein Morgenmuffel. Wolfgang wird schnell wütend. Wenn er mal wieder türenknallend aus dem Gruppenraum rennt, setze ich mich zu ihm auf die Bank in der Küche und er beruhigt sich.“

 „Ist das nicht anstrengend“, will ich wissen, „immer beruhigen, gute Laune verbreiten, Wolken schieben?“ Jannik schaut mich verblüfft an: „Wie kommst du darauf, dass ich immer gute Laune verbreiten muss? Neulich war es gerade anders rum: Ich hab vor dem Dienst mit meiner Freundin gestritten und kam ewig schlecht gelaunt in der Wohngruppe an. Mein Teampartner hat das natürlich gemerkt und mich was aufräumen lassen. Nach einer Weile ist Dieter gekommen, hat mir eine Weile zugeschaut. Dann hat er gesagt: ‚Ach Jannik, ich war auch mal jung.‘ Das war witzig und tröstlich gleichzeitig. Dann hat er mir beim Aufräumen geholfen. Als wir fertig waren, hab ich den Kopf wieder frei gehabt.“

„Dann hat also Dieter Wolken geschoben?“, frage ich.

„Definitiv! Das ist ja das Tolle bei diesem Freiwilligenjahr: Fast jeden Tag erlebe ich, dass Wolken geschoben werden. Von allen. Und ich bin mitten drin.“

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Step, shuffle, step, Flap back, ball change, scuff – schon wieder bin ich auf dem falschen Bein gelandet. Uwe, unser Steplehrer, bleibt gelassen. Sein Kommentar: „Die Schritte sind gar nicht so wichtig. Es kommt beim Steppen auf das Dazwischen an. Auf das, was zwischen den Schritten passiert.“

Ich schaue Uwe irritiert an. „Ja“, sagt er, „das, was du zwischen den Schritten mit deinem Körper, mit deinem Gewicht machst, das ist entscheidend.“ Er redet noch eine Weile über das Dazwischen. Auch in der Musik sei es ja so, dass es nicht so sehr auf den Ton an sich ankomme, sondern wie man von dem einen Ton zum andern kommt. Das Dazwischen ist das Spannende.

Ihm fallen noch mehr Beispiele ein. Aber ich höre nicht mehr richtig zu. Ist da so? Dass das Dazwischen wichtiger ist, als die jeweiligen Ergebnisse? Bei Gesprächen stimmt es jedenfalls. Wichtiger als der Inhalt des Gesprächs ist meistens was zwischen den Beteiligten passiert. Wie wir einander wahrnehmen, Pausen lassen, Signale mit Mimik und Körperhaltung senden.

Eigentlich stimmt das auch für das Beten oder überhaupt alles, was man Begegnungen mit dem Heiligen nennen kann.  Eine solche Begegnung, oder ein Gebet empfinde ich als gelungen, wenn ich mich bewusst auf die Situation einlasse. Wenn ich mir Zeit nehme, mein Herz öffne, mir dem Raum zwischen mir und Gott bewusstwerde. Dann entsteht eine Atmosphäre, die schwingt und lebendig ist. Und mich zum nächsten Schritt trägt.

Uwe hat die Musik wieder angedreht. Wir wiederholen die Schrittfolge von eben. Dieses Mal achte ich darauf, wie ich vom einen Schritt zum andern komme. Auf das Dazwischen kommt es an. Step, shuffle, step, Flap back, ball change, scuff – richtig gelandet. Amen.

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Vor ein paar Monaten hat die Post in Freiburg jeden zweiten Briefkasten abgebaut. Der Abbau ist verständlich – schließlich werden immer weniger Briefe per Post verschickt. Bei mir im Viertel gibt es noch drei Briefkästen. Zwei kleine, einen großen. Sie sind verkritzelt und verschmiert und wirken wie aus einer fernen Zeit. Aber man kann dort immer noch Briefe einwerfen. Ich mache davon gelegentlich Gebrauch

 

Neulich allerdings habe ich einen Brief doch nicht eingeworfen. Denn auf die Klappe hat irgendjemand in schönster Handschrift geschrieben „Nur für Liebesbriefe“. Mein Brief war alles andere als ein Liebesbrief. Ich hatte mir darin meinen Ärger über das Versäumnis einer Firma von der Leber geschrieben. „Nur für Liebesbriefe“ - der Sponti-Satz hat mich ins Nachdenken gebracht. Mit dem Brief in der Hand.

Ich habe ihn nicht eingeworfen, sondern bin mit dem Brief in der Hand nach Hause. Dort habe ihn nochmal neu geschrieben. Sehr sachlich, sehr höflich, respektvoll.

Ein Liebesbrief ist es natürlich nicht geworden, aber wenigstens ein anständiger Brief. Die Firma hat dann auch ganz schnell reagiert. Sehr höflich, sehr respektvoll. „Nur für Liebesbriefe!“ Das ist was für Idealisten. Oder Verliebte. Aber Respekt hat jeder Mensch verdient. Schriftlich und mündlich.

Vielleicht erweist sich so unser Menschsein: dass wir respektvoll miteinander umgehen (können). Auch in angespannten Situationen. Und wo Respekt ist, findet vielleicht sogar die Liebe einen Platz. Heute ist übrigens Love-Note-Day – Tag der Liebesbriefe. Briefe, posts und mails also besser nochmal durchlesen. Und notfalls besser nicht abschicken, sondern neu schreiben.

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Warum sind Sie heute Morgen aufgestanden? Wofür brennen Sie? Was ist Ihnen wirklich wichtig? Im Idealfall kannst Du alle drei Fragen flüssig beantworten. Dann gehörst Du vermutlich zu den Menschen, die Ikigai erreicht haben.

Ikigai ist ein Begriff aus Japan. Ikigai ist, wenn ich das, was mich ausfüllt, was ich liebe, in großer Gelassenheit und Konzentration tun kann. Im Deutschen haben wir kein Wort dafür – es müsste irgendwo zwischen Berufung, Sinn und Entspannung liegen.

Angeblich gibt es in Japan besonders viele Menschen, die Ikigai erreichen oder haben. Und man sagt, dass die Menschen deshalb dort so alt werden.

Ein wichtiger Theologe im 4./5. Jahrhundert ist auch jenseits von Japan ziemlich alt geworden. Augustinus von Hippo heißt er. Als junger Mann hat Augustinus ziemlich lange gesucht nach seinem Ikigai, nach dem Sinn des Lebens, ja nach Gott.

Er war schon über 30 als er verstanden hat, dass und wie Gott in seinem Leben wirkt. Aber dann hatte er sein Ikigai gefunden. Er hat sich leiten lassen von der Überzeugung, dass Gott die Menschen liebt. Jeden Menschen. Und dann hat er eine kurze Formel gefunden, für das, was Ikigai auf japanische Art ausdrückt.

Augustinus hat gesagt: Liebe, und dann tu, was du willst. Vielleicht müsste man noch hinzufügen: denn dein Wollen ist dann darauf ausgerichtet, dass auch andere lieben können. In großer Gelassenheit dafür sorgen, dass Menschen sich geliebt fühlen. Und das aus der Überzeugung heraus selbst geliebt zu sein – vielleicht ist das Ikigai auf christlich …

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Thea räumt auf. Eigentlich jeden Tag. Thea sammelt den Müll auf, der an den Bänken am Rande des Freiburger Schlossbergs herumliegt. Sie macht das aus freien Stücken. Einfach weil der Müll sie stört.

 

„Ich bin nicht die einzige“, sagt sie, als ich sie anspreche. „Oben bei den Bänken im Wald gibt es noch andere.“ Ihre kleine Tüte ist zu diesem Zeitpunkt schon gut gefüllt: Kronkorken, Zigarettenstummel, Kaffeebecher, Strohhalme – was die Leute eben so zurücklassen nach dem Blick auf Freiburg.

Die Tüte wird sie später in einen Mülleimer ausleeren und dann wiederverwenden. Ob es sie nicht wütend macht, dass es trotz ihrer Aufräumaktion doch wieder jeden Morgen aufs Neue vermüllt ist. Thea lächelt. Nein, sagt sie. „Ich kann die Menschen ja nicht ändern. Aber meine Umgebung, die kann ich ändern. Deswegen räume ich hier auf.“

Sie denkt kurz nach, dann spricht sie weiter: „Ich bin überzeugt davon, dass eine saubere Umgebung auf die Menschen ausstrahlt. Und seit einiger Zeit beobachte ich, dass gerade jüngere Leute abends hier feiern und dann sehr sorgsam ihren Müll einsammeln und mitnehmen. Das freut mich.“ Sie bedankt sich für mein Interesse und sammelt weiter: Kronkorken, Zigarettenstummel, Pappbecher …

Ich gehe nachdenklich weiter. Theas stilles Engagement erinnert mich an biblische Lebensweisheiten. An die Weisung zu vergeben und nur das zu ändern, das ich wirklich ändern kann. An die Hoffnung, dass so irgendwann eine Atmosphäre entsteht, in der Menschen sich von selbst ändern. Ob das wirklich gelingen kann?

Eine leere Verpackung liegt am Wegrand. Ich hebe sie auf und werfe sie in den nächsten Mülleimer. Die Menschen kann ich nicht ändern, aber meine Umgebung schon.

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Ich gehe durch eine Art Wald. Ein Wald aus Kreuzen: Kreuze aus Holz oder Metall. Kreuze in allen Größen und Farben. Manche schon verrostet, verwittert, verhakt in andere noch kleinere Kreuze.

Im 19. Jahrhundert sind hier, auf diesem Hügel in Litauen, die ersten Kreuze aufgestellt worden. Zum Gedenken an Menschen, die der Zar nach einem Aufstand hinrichten ließ. Es blieb nicht bei dem einen Aufstand und auch nicht bei der einen Strafaktion. Viele Kreuze sind in der Zarenzeit aufgestellt worden. Zum Gedenken, als Trost, als Protest.  

In der Stalinzeit haben Rückkehrer aus Straflagern weitere Kreuze aufgestellt. Zur Erinnerung an diejenigen, die die Gulags nicht überlebt haben. Diese Art des Protests wollte die Partei verhindern. Sämtliche Kreuze, damals über 2000, hat sie deshalb 1961 vom Berg holen und vernichten lassen. Aber schon in der nächsten Nacht wurden neue Kreuze aufgestellt. Gegen das Unrecht, für die Opfer.

Drei weitere Male hat das Regime den Berg geräumt, drei weitere Male hat sich der Berg innerhalb kürzester Zeit mit neuen Kreuzen gefüllt. Schließlich haben die Kommunisten die Säuberungsaktionen aufgegeben. Aber weil das Unrecht nicht aufgehört hat, wächst der Berg der Kreuze bis heute.

Und während ich durch diesen Kreuzwald stapfe, lese ich Inschriften. Auf Litauisch, auf russisch, auf englisch, auf deutsch, auf italienisch, auf polnisch. Unrecht, Gewalt und Leid gibt es in jedem Land. Hier auf diesem kleinen Berg können alle davon lesen. Hier stehen die Namen geschrieben von Menschen, die Unrecht, Gewalt und Leid erlitten haben.

Hier stehen Protestmale gegen das Unrecht und gegen den Tod. Das Kreuz ist das Symbol dafür, dass Christus den Tod überwunden hat. Die Kreuze auf dem Berg in Litauen sind das Symbol dafür, dass uns kein Tod daran hindern kann, gegen Ungerechtigkeit zu protestieren. Weil wir glauben, dass Gottes Liebe größer ist als menschliches Unrecht.

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Freddy und Fridolin sind ganz schön haarig. Regelmäßig kommt deswegen ein Friseur vorbei und kümmert sich um den Schnitt. Außerdem haben sie großen Appetit. Drei Ballen Heu essen die beiden Poitou-Esel am Tag.

Heu und Friseur finanziert das Institut für Theologische Zoologie. Denn Freddy und Fridolin gehören zum Konzept des Instituts, das zur Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster gehört:

Hier belegen junge Leute Seminare in theologischer Zoologie. Der Kontakt mit Freddy und Fridolin gehört dazu. Denn spätestens wenn einer der beiden Esel den Menschen vor ihm auffordernd mit seiner Schnauze anstupst, hat das alte Schema „überlegener Mensch - untergeordnetes Tier“ seine Glaubwürdigkeit verloren.

Wer auf diese Weise Biologie oder Theologie studiert, versteht, was das Wort Schöpfung eigentlich meint: ein Miteinander der Geschöpfe, eine mehr-als-menschliche Welt!

Eine Welt, die Tieren und Menschen einen Platz bietet. Zusammenleben ohne Ausbeutung. Stattdessen: Respekt und Raum. Poitou-Esel sind seltene Tiere. Aber Katzen, Mäuse, Eichhörnchen gibt es eigentlich überall. Noch.

Ich denke, es ist höchste Zeit, Tiere als ernst zu nehmen. Als Mitgeschöpfe, ja als Partner in einer mehr-als-menschlichen Welt.

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Gespannt öffne ich die Datei. Gleich werde ich wissen, aus welchen Herkunftsregionen sich meine DNA zusammengemischt hat. Vor ein paar Wochen habe ich eine Speichelprobe abgeschickt. Die darin enthaltene DNA hat ein Institut analysiert. Dabei werden Übereinstimmungen meiner Genome mit denen aus bestimmten Regionen festgestellt.

Die Datei ist offen. Meine ethnischen Hintergründe auch. Wow, denke ich, coole Mischung. Ich sehe, dass zwar der größte Prozentsatz meiner DNA-Abschnitte auf Skandinavien und den westeuropäischen Raum weisen. Aber ein paar Genome machen es wahrscheinlich, dass ich auch Vorfahren aus Westasien und Sardinien habe. Ja, sogar ein klein wenig Nordafrika ist dabei, würde man bei meiner Blässe nicht vermuten.

Ich weiß: Diese Tests sind wissenschaftlich gesehen keine Meilensteine Aber mindestens einen positiven Effekt hat das Ergebnis auf jeden Fall: Die Idee, Menschen nach Rassen zu unterscheiden erweist sich als totaler Quatsch. Mensch ist Mensch, Ebenbild Gottes in egal welcher Hautfarbe. Am Ende sind wir alle irgendwie miteinander verwandt.

Und ich finde, wir könnten uns langsam auch mal so benehmen. Deswegen schicke ich bald noch eine Speichelprobe ein. An die Deutsche Knochenmarkspender Zentrale. Kurz DKMS. Falls meine DNA passt, könnte ich Stammzellen spenden. Und Leben retten helfen. In Skandinavien, Sardinien oder Westasien! Ganz egal.

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In meinem Badezimmer steht ein verchromtes Spiegelschränkchen. Es ist genau so, wie ich es haben wollte. Weil ich in keinem Einrichtungshaus so eines gefunden habe, stammt es aus dem Vorort vom Reich Gottes. Außerdem besitze ich mehrere Bücher, 5 hübsche Porzellanteller, einen nagelneuen Webteppich und diverse andere Dinge. Alles aus dem Vorort vom Reich Gottes.

Dort bekommt man Dinge geschenkt.
Dinge, an denen niemand mehr etwas verdienen will.
Dinge, die die Vorbesitzer einfach so weitergeben wollen. Damit jemand anderes sie nutzen kann. Was nicht mitgenommen wird, wird später zum Recyclinghof gebracht. Dieser Vorort vom Reich Gottes ist mein Wohnviertel. Dort stehen fast täglich Gebrauchsgegenstände vor den Häusern, die mit Schildern versehen sind. „Zum Mitnehmen“ steht darauf. Oder: „Zu verschenken“.

Ich finde das großartig. So stelle ich mir das Reich Gottes vor. Zumindest die materielle Seite: Niemand hängt an seinem Besitz. Dinge werden weitergeben, ohne Profit. Einfach so. Nein, nicht einfach so. Sondern mit der Freude, dass vielleicht jemand anderes einen Nutzen davon hat.

 

Als Jesus gesagt hat, dass das Reich Gottes mitten unter uns ist, hat er vermutlich nicht die Verschenkekisten in meinem Wohnviertel gemeint. Aber ich finde sie sind trotzdem ein guter Anfang.

Wer weiß, vielleicht kriegen wir es ja auch noch hin, dass wir uns gegenseitig zum Essen einladen, unsere Sorgen und Nöte teilen und gemeinsam unsere Hoffnung leben: dass Gottes Reich, ja Gott selbst mitten unter uns ist.

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„Ehrenfrau“, sagt Laurids und meint damit Martha. Der Elftklässler hat sich gerade die Geschichte über die ungleichen Schwestern Maria und Martha durchgelesen. Also die Erzählung, in der Jesus bei diesen Schwestern im Haus zu Besuch ist.

Die eine, Maria, hat nur Augen und Ohren für Jesus. Martha muss sich deshalb doppelt anstrengen, um Jesus und seine Jünger versorgt zu bekommen. Schließlich macht Martha ihrem Ärger Luft und bittet Jesus, die Schwester zu ihr in die Küche zu schicken. Um ihr zu helfen.

Deshalb nennt sie Laurids „Ehrenfrau „Die sagt wenigstens ihre Meinung“, erklärt er noch.
Jesus unterstützt in der Erzählung Marthas Anliegen nicht. Immerhin sieht er, dass sie viel Arbeit hat. Aber Maria habe einfach besser gewählt.

Hm. Das ist mir zu wenig. Wie gut, dass Laurids aus der Elften Jesus hier zur Seite springt und Martha einen Titel gibt: Ich finde „Ehrenfrau“ ist das mindeste was Martha verdient. Sie und alle, die sich darum kümmern, dass andere gut versorgt sind.

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