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SWR3 Worte

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof  Georg Bätzing zu den Überflutungen und der Hochwasserkatastrophe in Deutschland:

„Über das Ausmaß der schweren Unwetter [...] bin ich tief bestürzt. [...] Wasser ist Leben. Hier ist Wasser der Tod. Meine Gedanken sind bei den Verstorbenen, ihren Angehörigen, allen Verletzten und Opfern der Überflutungen. [...] ich hoffe inständig, dass [...] alle, die in Not sind, die ihr Hab und Gut oder ihr Dach über dem Kopf verloren haben, Trost, Hoffnung und Hilfe erfahren. 

 

Quelle: https://www.dbk.de/presse/aktuelles/meldung/bischof-baetzing-zu-den-folgen-der-unwetter-in-deutschland

https://www.kirche-im-swr.de/?m=33611
23JUL2021
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Die Star - Geigerin Anne-Sophie Mutter engagiert sich für Kinder im Jemen und in Syrien. Für Mutter hat ihr Einsatz für andere Menschen etwas mit einem Satz von Jesus aus dem Matthäusevangelium zu tun. Sie sagt:

„ [...] ich find dieses Wort „Was ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ ( Mt  25, 40), das ist ein Schlüssel für vieles im Leben. Viele kleine Gesten, viele kleine Spenden verändern. Es geht nicht um eine einzige große Tat, es geht einfach um Empathie. [...] es ist die menschliche Geste an den anderen: „Ich habe dich wahrgenommen, ich habe dich gesehen, du bist mir wichtig. Ich bin für dich im Rahmen meiner Möglichkeiten da.“

Quelle: https://www.kirche-im-swr.de/?page=beitraege&id=32620 , Ausdruck vom 12.07.2021 um 11:17 Uhr.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=33551
22JUL2021
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„Was würden Sie tun, wenn in einem Jahr die Welt untergeht?“ Darauf antwortet die Medizinethikerin und Vorsitzende des Europäischen Ethikrates Christiane Woopen:

Ich würde „versuchen so viel Trost wie möglich in die Welt zu tragen. Denn die Liebe bleibt.“

Und auf die Frage: „Was macht Ihnen Hoffnung?“,  sagt sie:

 „Dass es das Leben gibt. Und die bedingungslose Liebe Gottes.“

 

Quelle: DIE ZEIT N°5 vom 28.Januar 2021, Der politische Fragebogen: „Ich würde versuchen, Trost zu spenden“, S.33.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=33550
21JUL2021
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Die Sängerin Déborah Rosenkranz hat früher an Magersucht gelitten. Der Glaube an Gott hat ihr in dieser Krise geholfen. Sie sagt:

„Die Wahrheit über mich selbst ist, ich muss nicht perfekt aussehen, um geliebt zu werden. Das zu verstehen, hat mich frei gemacht. Plötzlich hatte ich keinen Drang mehr mir einen Finger in den Hals stecken zu müssen. Wieso auch? Wenn mein Körper von Gott so erschaffen worden ist, wieso sollte ich den kaputt machen? Er macht ja nichts Unperfektes, das heißt, ich bin auch perfekt.“

 

Quelle:https://www.dasmili.eu/art/deborah-rosenkranz-mein-arzt-sagte-dass-ich-sterben-wuerde/ , Ausdruck vom 12.07.2021, 11:09 Uhr

https://www.kirche-im-swr.de/?m=33549
20JUL2021
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Der Sänger Joris engagiert sich für die Kampagne #alle13 Minuten, mit der die SOS-Kinderdörfer darauf hinweisen, dass alle 13 Minuten ein Kind in Deutschland zum eigenen Schutz aus seiner Familie genommen werden muss. Joris sagt:

 „Es ist wichtig, dass das Problem der Kindeswohlgefährdung in den Fokus rückt. Dass wir als Gesellschaft überhaupt  darum wissen. Wir brauchen ein stärkeres Bewusstsein dafür, dass es auch hier bei uns zahlreiche Kinder in Not gibt, die unsere Hilfe brauchen. Ein Zuhause ist immer unsere Basis, das Fundament für unser weiteres Leben. Ich bin der festen Überzeugung: Wenn wir als Kind viel Liebe und Zuspruch erfahren, gehen wir selbstbewusster und gestärkt durchs Leben.“

 

Quelle: https://www.sos-kinderdorf.de/portal/spenden/wie-wir-helfen/familie/kinderarmut-vernachlaessigung-gewalt/marco-reus-nazan-eckes-joris-einsatz-fuer-vernachlaessigte-kind  , Ausdruck vom 12.07.2021  um 11:08 Uhr.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=33548
19JUL2021
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Esther Bejarano hat das Konzentrationslager Auschwitz überlebt. Jetzt ist sie im Alter von 96 Jahren verstorben. Sie war eine der letzten Zeitzeuginnen des Holocaust. Anfang diesen Jahres sagte sie: 

„Aus Worten werden Taten. Wir wissen das. [...] Für uns ist es unerträglich, wenn wieder Naziparolen gebrüllt und Synagogen angegriffen werden, Todeslisten kursieren, Rechtsextreme in den Parlamenten sitzen. [...] Wir erinnern, um zu verändern, um unsere Demokratie zu bewahren. Der Schlüssel dazu ist für mich die Jugend. Die müssen wir gewinnen. “Ihr seid nicht schuldig für das, was damals geschehen ist,” sage ich, “aber ihr macht euch schuldig, wenn ihr nichts von dieser Geschichte wissen wollt.” Was in den Gaskammern endete, begann mit Repression, Ausgrenzung, Rassismus. Das kennen viele der Jungen.  Oft höre ich dann: “Frau Bejarano, auch wenn Sie einmal nicht mehr da sind, wir werden Ihre Geschichte immer weiter erzählen.” Das ist meine große Hoffnung!“

 

Quelle: https://www.auschwitz-komitee.de/esther-bejarano-holocaust-ueberlebende-zum-76-gedenktag-des-holocaust/# , Ausdruck vom 11.07.2021, 10:56 Uhr.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=33547

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof  Georg Bätzing zu den Überflutungen und der Hochwasserkatastrophe in Deutschland:

„Über das Ausmaß der schweren Unwetter [...] bin ich tief bestürzt. [...] Wasser ist Leben. Hier ist Wasser der Tod. Meine Gedanken sind bei den Verstorbenen, ihren Angehörigen, allen Verletzten und Opfern der Überflutungen. [...] ich hoffe inständig, dass [...] alle, die in Not sind, die ihr Hab und Gut oder ihr Dach über dem Kopf verloren haben, Trost, Hoffnung und Hilfe erfahren. 

Quelle: https://www.dbk.de/presse/aktuelles/meldung/bischof-baetzing-zu-den-folgen-der-unwetter-in-deutschland

https://www.kirche-im-swr.de/?m=33569