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SWR2 Wort zum Tag

„Ich bin der Herr, dein Arzt“, heißt es in der Bibel (2. Mose 15,26) . Eine wirklich präzise Berufsbezeichung. Die meisten Menschen haben ja eher eine ganz unbestimmte Vorstellung von Gott. Sie sagen: „Für mich ist Gott überall. Gleichzeitig ganz nah und fern.“ Oder sie sagen: „Gott kann man nicht sehen. Den kann man auch nicht mit einem Menschen vergleichen. Gott, das ist eine Macht, die wirkt, ohne dass man sich das genau vorstellen kann.“

Die Bibel ist da sehr viel genauer. Sie redet von Gottes Angesicht, von seiner Hand, von seinen Stimme. Und von seinem Beruf.  „Ich bin der Herr, dein Arzt“. Kaum fällt das Stichwort Arzt, da sieht man schon den weißen Kittel und das Stethoskop um den Hals. Arzt -  das klingt nach Visite am Krankenbett und nach „Schwester, reichen Sie mit einmal den Tupfer.“

Wie ein guter Arzt sein soll, das kann jeder sagen. Ein richtig guter Arzt hört zu, wenn ich ihm sage:“ Egal, mit was für merkwürdigen Beschwerden ich zu ihm komme – ihm ist nichts Menschliches fremd. Er soll mich ernst nehmen und nicht gleich sagen: „Das bilden Sie sich ja alles bloß ein. Sie sind ja kerngesund. Der nächste bitte!“ Ein guter Arzt versucht herausbekommen, was uns eigentlich fehlt.

Und dann gehe ich natürlich zum Arzt, damit er mir etwas gegen meine Krankheit verordnet und sagt: „Das nehmen Sie jetzt dreimal täglich, zwei Wochen lang.“ Der Arzt verordnet. Aber er zwingt uns nicht. Er sperrt uns nicht den Mund auf und flößt uns gewaltsam den Hustensaft hinein. Er reißt uns nicht die Packung Zigaretten aus der Hand, und sagt: “Das ist besser für Sie! Bald können Sie wieder durchatmen“ Nein, er sagt nur: „Lassen Sie das Rauchen. Nehmen Sie diesen Hustensaft.“ Der Arzt vertraut darauf, dass wir selbst gesund werden wollen.

Der Arzt verordnet, er bitte nicht. Und Gott als Arzt, verordnet den Menschen zum Beispiel: „Du sollst nicht lügen.“ Er schickt keinen Blitz vom Himmel, wenn wir es trotzdem tun. Er sagt nicht: „Bitte, lasst das, es gibt immer soviel Ärger, wenn es rauskommt.“ Er sagt nur: „Wenn ihr wollt, dass es euch gut geht, dann hört auf mich.“ Gott ist ein guter Arzt. Er zwingt uns nicht. Er setzt auf unsere Einsicht.

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„Die Liebe glaubt alles, hofft alles und duldet alles“ – heißt es in der Bibel. Aber manchmal ist es auch gut, wenn die Liebe  aufhört zu dulden, und statt dessen feste auf den Tisch haut. Und deutlich macht: so geht es nicht mehr weiter. Der Schauspieler Alexander Granach, Jahrgang 1890 und neuntes Kind armer jüdischer Bauern, erzählt solch eine Geschichte. Acht Kinder hatten seine Eltern. Das Leben war hart, besonders für die Mutter. Sie stand früh auf, fütterte die Kleinen, grub den Garten um. Sie bediente im Kramladen, kochte für die zehnköpfige Familie, wusch die Wäsche und sank in der Nacht todmüde ins Bett. Vor lauter Arbeit war sie im Gegensatz zum Vater oft schlechter Laune. Kein Wunder, dass die Kinder ihren Vater sehr viel mehr liebten, der trotz seiner Arbeit immer Zeit für sie hatte.

Eines Tages wurde ihr  alles zu viel. Sie „legte sich am helllichten Tag in Bett“, weinte und wollte „entweder sterben oder sich scheiden lassen“. In solchen Fällen, erzählt Granach, kam ein alter Verwandter. Er sprach mit der Mutter am Bett, mit dem Vater auf dem Feld. Aber es nützte nichts.

Das ist das Risiko des Zusammenlebens: man lebt unter einem Dach, aber man verliert einander aus den Augen. Man funktioniert nur noch. Der eine macht die Steuererklärung, der andere sorgt dafür, dass die Kinder ihre Hausaufgaben nicht schleifen lassen. Der eine kümmert sich um die Wäsche, der andere macht die Rieseneinkäufe für die ganze Familie. Aber wirklich gemeinsam läuft da nichts mehr.  Bis es einen großen Krach gibt und man sich anschreit: „Bin ich deine Putzfrau?“

Am nächsten Tag, so erzählt Granach weiter,  fuhren seine Eltern in der Kutsche zum Rabbi, um sich tatsächlich scheiden zu lassen. Erst hier auf dem Weg, gelang es, ihnen vor Augen zu führen, dass sie einander viel mehr bedeuteten. Schließlich sagte der Vater  feierlich zur Mutter: „Du gehörst zu mir, bist nicht meine Magd, bist nicht meine Waschfrau, bist nicht meine Köchin und niemandes Gouvernante. Aber du bist meine Mutter, die Mutter meiner Kinder, und meine Schwester und mein Kind, und mein Freund in allen Nöten und Freuden, in alle Ewigkeit. Amen.“ Du gehörst zu mir: als Schwester und Bruder, als Freund und Freundin. Und – etwas verrückt, aber es stimmt – als Paar ist man sich gegenseitig auch manchmal Mutter oder Vater.

Aber dann war die Kutschfahrt zu Ende und die Arbeit ging weiter wie jeden Tag. Und doch anders. Denn im täglichen Trott war etwas aufgeleuchtet: ein Moment von Wahrheit und Liebe. „Die Liebe glaubt alles, duldet alles und hofft alles“ - auch, dass diese Momente der Wahrheit und Liebe alles andere überwiegen.

 

Alexander Granach, Da geht ein Mensch, 2007

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Wir brauchen die Hoffnung wie die Luft zum atmen.  Und es gibt wohl kaum einen Menschen, der ins Krankenhaus kommt, der nicht mit einer Hoffnung dort eintritt. Der hofft, dass ihm hier geholfen wird, dass es mit ihm weiter geht, dass seine Krankheit heilbar ist. Und wenn nicht heilbar, dann hofft er,  dass hier alles Menschenmögliche unternommen wird, damit es ihm wieder besser geht.

Hoffnung - jeder von uns weiß, wie sich Hoffnung anfühlt. Sie hellt uns innerlich auf, sie lässt uns zuversichtlicher auf das schauen, was auf uns zukommt und was wir uns vorgenommen haben. Sie hilft uns zu kämpfen. Wir wissen nicht genau, wie das aussieht, was da auf uns zu kommt, aber wir haben das Gefühl: es wird schon! Und es wird gut.  

Für Kranke ist Hoffnung überlebenswichtig. Bis zum Ende: Ich erlebe immer wieder Menschen, die wissen, wie wenig Zeit ihnen noch bleibt. Noch drei, vier Monate. Aber sie hoffen, dass sie ihre Dinge in dieser Zeit noch ordnen können und in Ruhe und ohne Schmerzen Abschied nehmen können. Es bleibt immer noch eine Hoffnung. Sie ist selbst eine Art Medikament. Sie lässt ertragen, was nur schwer erträglich ist.. Die Hoffnung, hat Martin Luther einmal gesagt, ist die zweite Seele der Unglücklichen. Was immer ihre erste Seele für einen Schaden genommen hat, die zweite, die Ersatzseele Hoffnung lässt sich nicht unterkriegen.

Aber manchmal erleben wir bei unserer Arbeit im Krankenhaus, dass Patienten am Ende zu matt sind, um noch weiter zu hoffen, wie sie über Monate und Jahre hin gehofft haben:  auf die nächste Therapie, die nächsten Medikamenten, die nächste Operation. Wir erleben, dass Patienten, wenn ihre Angehörigen vor der Tür sind, geradezu froh sind, mal keine Hoffnung mehr zeigen zu müssen und niemand zu ihnen sagt: Du musst kämpfen! Gib die Hoffnung nicht auf!

Die Angehörigen halten auf Biegen und Brechen an der Hoffnung auf Genesung fest.. Der Kranke aber ahnt: Nun ist es Zeit, die Vorstellung von dem, was zu hoffen ist, zu verändern und die alte Hoffnung auf Genesung über Bord zu werfen.

 Hoffnung kann man nicht befehlen. Hoffnung kann man nur erwecken. Aber was bleibt zu hoffen, wenn keine Therapie mehr anschlägt? Der Glaube an Gottes Liebe, an ein Geborgensein bei Gott, steht für  eine Hoffnung, die über all das hinausgeht, was Menschen und Medikamente bewirken können.  

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Ende des vergangenen Jahres ist der Kabarettist Dieter Hildebrandt verstorben. Ein Mann, der wie kein zweiter die Geschichte der Bundesrepublik begleitet hat – mit  Sprachwitz und manchmal auch einem gehörigen Stück Frechheit.
Das erste Programm, mit dem er mit der „Lach- und Schießgesellschaft“ auf die Bühne ging, trug den Titel „Denn sie müssen nicht, was sie tun“. Ein Satz, den man genau hören muss. Wer die Bibel kennt, weiß, dieser Satz ist die verfremdete Version eines Wortes aus der Passionsgeschichte: „Denn sie wissen nicht, was sie tun“, sagt Jesus in der Stunde seiner Kreuzigung.
In der kabarettistischen Variante von Dieter Hildebrandt bezieht sich dieses Motto auf das Jahr 1956. „ Denn sie müssen nicht, was sie tun.“ Damals lief in Deutschland die Diskussion um Gründung der Bundeswehr. Der Bundesnachrichtendienst in Pullach nahm seine Arbeit auf. Das tausendjährige Reich zeigte noch manche Nachwirkungen. Und mancher schaute lieber starr nach vorne, als kritisch nach hinten. An vieles, was damals begann,  haben wir uns heute gewöhnt. Es ist Geschichte geworden. Oft auch Routine. Aber hätte nicht auch manches ganz anders laufen können? Und dann mit welchem Ergebnis?
„Denn sie müssen nicht, was sie tun“, verweist auf den Spielraum, den unser Handeln hat. Auf Freiheit. Darauf, dass nur weniges alternativlos ist. Ein phantasieloses Wort übrigens, das uns daran hindert, die Möglichkeiten, die wir haben, zu ergreifen.
„Denn sie müssen nicht, was sie tun“. Ich finde, dass in diesem Motto ein guter Impuls steckt für ein neues Jahr. Denn die Tür zu einem neuen Jahr öffnet den Raum zu vielen Möglichkeiten, im Persönlichen und  im Politischen.
Ich möchte jedenfalls nicht vor der geöffneten Tür verharren wie der Kanarienvogel meines Nachbarn, den ich manchmal betreue. Dieser Kanarienvogel bleibt nämlich auch bei geöffneter Tür auf seiner Stange sitzen. Die Freiheit ist ihm fremd geworden. Die Entfernung vom Futternapf erscheint ihm zu risikoreich.
Ich werde mein Leben im neuen Jahr nicht auf den Kopf stellen.  Aber auch nicht einfach weitermachen wie bisher. Manches, von dem ich dachte, ich müsse es tun, werde ich sein lassen. Und mich daran freuen, dass ich die Freiheit habe, künftig das Eine oder Andere anders zu machen. Weniger zu müssen. Und mehr zu wissen, was ich tue.

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Manchmal genügt es nicht, einen guten Plan zu haben. Manchmal braucht es auch die Bereitschaft, ihn wieder aufzugeben.
Das lerne ich aus der Geschichte von den drei Weisen aus dem Morgenland. Sie hatten einen Stern entdeckt, den bislang noch niemand gesehen hatte. Und sie schlossen aus der besonderen Konstellation am Himmel auf eine besondere Konstellation auf Erden. Auf einen neugeborenen König in Jerusalem.
Also machten sie einen Plan für eine längere Reise, um den neuen König zu finden. Und kauften ein, was einem König gefallen könnte.
Dann ziehen sie los. Schon bald zeigt sich, dass diese Reise nicht durch Niemandsland führt. Der König Herodes nämlich tritt unangenehm in Erscheinung. „Wenn in Bethlehem tatsächlich ein neuer König zur Welt kommen sollte, “ säuselt er, „dann sagt mir bitte Bescheid. Denn ich will ihn auch anbeten.“
Die drei Weisen sind klug genug, um hinter diesen Worten die finsteren Absichten des Potentaten zu erkennen. Der will nämlich nichts anderes, als jede Konkurrenz aus dem Weg räumen.
Was also tun die drei Weisen in dieser schwierigen Situation? Sie begreifen schnell, wie gefährlich die Lage ist. Und dass das Kind in Bethlehem vom Moment seiner Geburt an in Lebensgefahr ist. Darum wollen sie alles tun, um es zu schützen. Und ändern den Plan ihrer Rückreise. Listig verwischen sie die Spuren ihres Besuches vor den Soldaten des Herodes. Und wählen einen anderen Weg, um wieder nach Hause zu kommen.
Eine bemerkenswerte Geschichte, finde ich, gerade auch im Blick auf das neue Jahr. Ich frage mich ja auch gerade: was ist mein Plan für dieses Jahr? Welchen Weg habe ich mir vorgenommen? Welche Aus-rüstung und welches Gepäck brauche ich dafür?
Das Wichtigste aber, meine ich, wäre von den drei Weisen zu lernen. Es liegt in der Frage: habe ich die Freiheit, einen gefassten Plan auch wieder aufzugeben oder abzuändern? Dann, wenn sich herausstellt, dass der geplante Weg sich nicht realisieren lässt.  Weil er sich als Sackgasse erweist. Oder weil er nur auf Kosten anderer zu machen ist.
Die drei Weisen zeigen mir: es ist gut, im Leben einen Plan zu haben. Aber manchmal ist es weiser, einen neuen zu machen. Und dafür gegebenenfalls auch einen Umweg in Kauf zu nehmen. Weil so Leben geschont wird -  das eigene wie das eines anderen Menschen.
Von den drei Weisen lernen.

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Auch heute noch eine faszinierende Geschichte, ist das. Die von den heiligen drei Königen.  Dabei waren sie eigentlich gar keine Könige, wie später erzählt wurde. Eher Berater von Königen. Magier wurden sie auch genannt. Oder Weise. Auf alle Fälle: sie hatten es mit Zukunftsfragen zu tun. Waren vermutlich angestellt am Hof eines mächtigen Herrschers, um Zukunftsprognosen zu entwickeln.
Ein gefährlicher Job, bei dem man leicht daneben liegen kann. Was macht man, wenn es anders kommt, als erwartet? Sternguckerei hilft dann nicht. Das Lesen in den Eingeweiden von Tieren auch nicht. Al-les Zauber, der davon ablenkt, dass niemand die Zukunft kennen kann.
Woher sie kamen, weiß niemand genau zu sagen. Wahrscheinlich aus dem Israel benachbarten Reich der Parther, einer damaligen Weltmacht. Wer dort mit an den Schalthebeln saß, hatte Einfluss. Eine herausgehobene Position. Aber auch eine gefährdete.
Es braucht Mut, dieses Leben hinter sich zu lassen. Aufzubrechen, wenn es auch nur für eine kurze Reise ist. Loszugehen, ohne zu wissen, was kommt. Da hilft es, wenn man nicht alleine geht. Drei finden sich zusammen. Drei, die einen Blick für die Zukunft haben. Irgendwie haben sie das Gefühl, was sie zu Hause tun, kann nicht alles sein. Der Stern, dem sie folgen wollen, ist ganz woanders aufgegangen.
Später wird erzählt, sie hätten Geschenke dabei gehabt. Gold, Weih-rauch und Myrrhe. Eine Ahnung vielleicht, dass ihnen eine Begegnung ganz besonderer Art bevorstehen würde. Ein Zusammentreffen mit einem König, wie die Welt noch keinen gesehen hatte.
Ihr Weg ist nicht ungefährlich. Er führt durch den Machtbereich eines anderen Königs. Der heißt Herodes. Und lässt sich als Star verehren. Auf seinen Münzen ist als Zeichen seiner Bedeutung ein Stern abgebildet. Herodes hat sich vorgenommen, die, die ihm gefährlich werden könnten, aus dem Weg zu räumen. Wegen eines Königs, der angeblich irgendwo geboren werden soll, lässt er alle Kinder in seinem Machtbereich umbringen.
Unbeirrbar gehen die Drei ihren Weg. Durch Wüsten und kalte Nächte. Ein neuer Stern leuchtet ihnen am Himmel. Eine alte Verheißung., die jetzt wahr werden soll.
Was sie dann antreffen, überrascht sie. Ein König ohne königliche Attribute. Und doch mit himmlischem Glanz. In einer Krippe, über der der Stern stehen bleibt.
Sie sind überrascht. Aber nicht enttäuscht. Ein Kind. Zart, zerbrechlich. Liebevoll umhegt von seinen Eltern. Alles andere als ein königlicher Machtbeweis. Eher eine Einladung, Hilfe zu leisten.
Sie spüren, dass es an dieser Krippe auch um sie geht. Gehen in die Knie. Schenken ihm, was sie mitgebracht haben. Und ahnen: in dieser Krippe liegt Zukunft.
Dieser König ist sanftmütig und freundlich. Kein Herrscher, sondern ein Hirte. Kein Star, dem alle Welt nachjagt. Aber ein Stern, der über denen aufgeht, die im Dunkeln wohnen.
So gehen sie zurück. Anders als sie gekommen sind. Aussteigen und dableiben, das ginge nicht. Aber etwas ist anders geworden: ihre Sicht aufs Leben. Ihr Blick in die Zukunft. Ihr Vertrauen auf den Stern, der einen neuen Morgen verheißt.
Sie begreifen, dass am Himmel etwas geschehen ist, das die Verhältnisse auf Erden ändert. Gott ist angekommen. Das bringt Menschen zum Strahlen. Wer diesen Stern vor Augen hat, wird selbst leuchten. Wird zum Stern für andere.  Mach dich also auf und werde Licht!
Nein, allein hätte es keiner von ihnen geschafft. Die weite Reise nicht und auch nicht den Umweg bei der Rückreise, um Herodes auszuweichen. Alleine wäre das nicht gegangen. Aber zu dritt, das ist ein guter Anfang!
So sind die Drei sind in Erinnerung geblieben. Mit ihrer Wachheit und ihrem Gespür für das Neue, das sich in kleinen Zeichen ankündigt. Die Drei und ihr Stern!

 

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