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SWR2 Wort zum Tag

"Das Tor zur Hölle" heißt ein berühmtes Werk des Bildhauers Auguste Rodin. Es ist kein Kirchenportal, auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht. Dieses Kunstwerk kann uns den Karsamstag etwas anschaulicher machen, jenen Tag, an dem nach christlicher Überlieferung Jesus sich in die Hölle begeben hat. Er ist nach seinem Tod „abgestiegen zu der Hölle“ wie es früher im Glaubensbekenntnis hieß.
Der Bildhauer Rodin hat an seinem Tor zur Hölle 37 Jahre gearbeitet, bis kurz vor seinem Tod 1917. Mehr als 300 Figuren sind zu sehen. Auf den Türen, dem Türsturz, den Seitenfeldern. Ein großes Gewimmel von Körpern, die Männer meistens athletisch, die Frauen begehrenswert dargestellt. Figuren, angelehnt an jene aus der Hölle in der Göttlichen Komödie des Dichters Dante. Adam und Eva sind da, auch Mischwesen aus Mensch und Tier hat Rodin geschaffen, und Figuren für den Geiz, für Wollust, Marter und Meditation. Vor allem immer wieder ineinander verschlungene Paare in Freude und Leid der Liebe, voneinander angezogen und auseinanderstrebend oder auseinandergerissen. Eine Gruppe trägt den Namen „Fugit amor“, die Liebe entflieht. Im Türsturz die berühmte Figur des Denkers und ganz oben, wo an Kirchen oft die heilige Dreifaltigkeit dargestellt ist oder Maria, die im Himmel gekrönt wird von Jesus und Gott Vater, ganz oben,steht Adam, der erste Mensch, gleich 3 Mal – „die drei Schatten“ hat Rodin diese Gruppe genannt.
Rodins Tor zur Hölle zeigt eine Welt, in welcher der Mensch ganz im Spiel seiner gewaltigen und faszinierenden eigenen Kräfte lebt. Konfrontiert mit der Endlichkeit. Über sich den Ursprung seiner selbst: den vervielfältigten Adam.
Der Mensch, begrenzt auf sich, gefangen in sich selbst. Eine moderne Vorstellung von Hölle. Daß Jesus in diese Hölle hinabgestiegen ist, genau davon spricht die Bibel, wenn sie sagt: Jesus ist gestorben und zu denen „gegangen, die im Gefängnis waren“ (1. Petrusbrief 3,19ff).
Wenn ich mir das Hinabsteigen Jesu zu der Hölle so vorstelle, Jesus hingegangen zu denen, die im Gefängnis waren, dann hat der Karsamstag für mich etwas sehr Tröstliches. https://www.kirche-im-swr.de/?m=1041
Im Mittelpunkt des Karfreitags steht das Kreuz, an dem Jesus gestorben ist.
Als Symbol taucht das Kreuz in vielen Kulturkreisen auf, auch schon in vorchristlichen Epochen. In ihm treffen sich Waagrechte und Senkrechte, und so weist es hin auf die Beziehung von oben und unten, Himmel und Erde. Es verbindet entgegengesetzte Punkte, ist deshalb auch Sinnbild der Einheit von Extremen. Die Kreuzbalken stehen für die vier Himmelsrichtungen und die vier Elemente Wasser, Feuer, Luft und Erde. So ist das Kreuz auch ein Symbol der Ganzheit, des Kosmos.
Für Christen hat es durch die Hinrichtung Jesu eine eigene Bedeutung bekommen.
Der römische Geschichtsschreiber Tacitus berichtet in seinen Annalen über die frühe christliche Gemeinde in Rom und schreibt dabei: ”Der Stifter dieser Sekte, Christus, ist unter der Regierung des Tiberius durch den Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden.” (Buch 15,44, cit. Brockhaus-Enzyklopädie Bd. XI; 1990, 171). Hier bezeugt also eine Quelle außerhalb der Bibel, daß Jesus gelebt hat und daß er hingerichtet wurde. Tacitus schreibt nicht, wie das geschah, aber wir wissen aus anderen Quellen, daß Verbrecher, die keine Römer waren, damals üblicherweise gekreuzigt wurden. Das galt als besonders entehrend. Man strafte damit vor allem Mörder, Verräter und Rebellen.
Es dauert deshalb geraume Zeit, bis der Schandpfahl des Kreuzes für die Christen zu einem positiven Zeichen wird. Das erste mit einem Datum versehene Kreuz auf einem christlichen Denkmal findet sich im Jahr 134 in Palmyra in der syrischen Wüste.
Häufiger werden die Kreuze dann etwa ab dem 4. Jahrhundert, hier besonders auf Sarkophagen. Manche zeigen nur das Kreuz, andere auch den Gekreuzigten. Hier ist es also zu einem Heilszeichen geworden, zum Symbol für die Nähe zu Christus im Tod und für die Hoffnung auf Auferstehung.
In den folgenden Jahrhunderten bis heute werden das Kreuz und der Gekreuzigte auf unzählige verschiedene Arten dargestellt. Dabei stehen entweder Qual und Todeskampf im Vordergrund, oder das Leiden ist schon überstanden, das Kruzifix strahlt Ruhe und Würde aus, es zeigt den Auferstandenen, siegreich, sogar triumphierend.
Damit knüpft das christliche Kreuz an die Symbolik aus anderen Zeiten und anderen Religionen an: Kreuz als Zeichen von Leben, Licht, Ganzheit, Verbindung der Extreme. Aber es enthält auch ein ganz anderes Element. Zu ihm gehört Tod, Zerstörung, Leiden, Einsamkeit, ein verfinsterter Himmel. Es ist auch Zeichen der tiefsten Gottverlassenheit und Verzweiflung.
Das christliche Kreuz ist nicht Symbol einer harmonischen Welt. Aber es steht für eine Hoffnung auf Leben, die den Tod nicht leugnet und das Leid nicht beschönigt.
Das ist das Eigene des christlichen Kreuzes, daß es die äußerste Spannung aufnimmt. Tod und Leben, Tod im Leben, Leben im Tod.
Gott ist mit uns in dieser Spannung, darauf zu vertrauen, fordern uns die kommenden Tage auf. Im Bild des Kreuzes und des Gekreuzigten finden wir beides: daß wir teilhaben am Leben und daß wir sterben müssen. Das christliche Kreuz gibt Raum für die ganze Breite der Erfahrung. Es hat Platz für Tod und Leben.
Viele Menschen haben ihr Kreuz, das daheim irgendwo hängt, oder in einer Kirche, die sie hin und wieder besuchen, oder das sie bei sich tragen.
Vielleicht ist es gut, mit dem persönlichen Bild des Kreuzes und des Gekreuzigten im Gespräch zu bleiben, es zu befragen, zu klagen, zu widersprechen und sich trösten und aufrichten zu lassen.
Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Karfreitag. https://www.kirche-im-swr.de/?m=1040
Gründonnerstag. Heute wird an ein Mahl erinnert, das letzte Mahl Jesu. Die Bibel erzählt, daß Jesus dabei seinen Jüngern Brot und Wein gereicht und zu ihnen gesagt hat: Nehmet hin, das ist mein Leib für euch. Trinkt aus diesem Becher, das ist mein Blut für euch. Mit andern Worten heißt das doch: Nehmt mich, stärkt euch an mir. Zehrt von mir. Nehmt mein Leben und macht es zur Lebenskraft für euch. Ich möchte auch, ohne die Ehrfurcht zu vergessen, einmal übersetzen: Freßt mich auf! Und spätestens mit diesem Ausdruck bin ich im eigenen Leben: Gefressenwerden – mindestens die Angst davor, das kenne ich. Der Übergang ist schleichend, von der Freude, gebraucht zu werden, zu dem bedrohlichen Gefühl: jetzt geht es an die Substanz. Und auch das Umgekehrte kenne ich: selber andere zu brauchen, von ihnen zu zehren und dabei Kraft zu gewinnen. Wir leben voneinander, andere von mir, ich von andern – manchmal aus dem Überfluß, wenn Körper und Seele gerade aus dem Vollen schöpfen können. Aber auf die Dauer und aufs Ganze lebt einer von der Substanz des andern. Die Bandscheiben der Krankenschwester und die Lungen des Verkehrspolizisten sind früher oder später verbraucht.
Ich sträube mich immer wieder gegen dieses Lebensgesetz. Aber ich glaube auch, daß es dem Sinn des Lebens näher kommt, ja, daß es glücklicher macht, das Leben zu verbrauchen, statt es zu bewahren.
Der Niederländer Huub Oosterhuis sagt in einem Gebet:
Die Menschen müssen füreinander sterben.
Das kleinste Korn, es wird zum Brot,
und einer nährt den andern.
Und Oosterhuis fährt fort:
Den gleichen Weg ist unser Gott gegangen;
und so ist er für dich und mich
das Leben selbst geworden. (vgl. Gotteslob Nr 183.)
Diese Zeilen fassen für mich die tröstliche Botschaft des Gründonnerstags. Gott ist mit uns in diesem Lebensgeheimnis, daß wir nicht umhin können, einander zu verbrauchen. Zehren und Verzehrtwerden , Saugen und Ausgesaugtwerden sind kein tödlicher Prozeß, sondern bringen Leben hervor. „Nehmt und esst, das ist mein Leib. Nehmt und trinkt, das ist mein Blut, für das Leben der Welt.“
Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Gründonnerstag. https://www.kirche-im-swr.de/?m=1039
Eine Leuchtreklame an einem Kirchturm? Der Anblick ist ungewöhnlich. Und doch: Mitten im Kölner Zentrum trägt der Kirchturm von Sankt Peter leuchtende Buch-staben. Aber keine Werbung leuchtet da, sondern eine simple Zeile: »Don’t wor-ry«. An den anderen drei Kirchturmseiten ist der englischen Slogan übersetzt: ins Lateinische, ins Griechische – und ins Deutsche. Sorge dich nicht.
»Don’t worry« heißt die Lichtinstallation des Londoner Künstlers Martin Creed. Ein auf den ersten Blick banales Kunstwerk. Wem fällt nicht die Fortsetzung ein: »Be happy«? Sei glücklich! Inklusive leichtes Lebensgefühl und gute Laune.
Ein Satz allerdings, der mit dem Ort spielt, an dem er steht: einer Kirche. „Sorge dich nicht“. scheint da allerdings falsch am Platz zu sein. Ist hier nicht eher Sorge nötig? Sorge um den christlichen Glauben, der sich in einem Wettbewerb befindet mit allen möglichen Lifestyleangeboten? Sorge um den Zustand der Kirchen, ihre Fehler, ihre Engstirnigkeit?
»Sorge dich nicht« steht in der Bibel. In der Bergpredigt, dieser großen Predigt Jesu, heißt es: „Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, dass ihr etwas anzuziehen habt.“ (Mt 6,25) Jesus ruft hier aber nicht zum fahrlässigen Umgang mit sich auf. Ganz im Gegenteil. Er beharrt darauf, dass es eine Sorge gibt, die allen anderen Sorgen vorausgeht. Die Sorge um Gottes Reich. Die ganzen alltäglichen Sorgen sind da nachrangig. Denn wer sich nur um die alltäglichen Dinge des Lebens bemüht, der kann kein offenes Ohr für das Wort Gottes haben. Wer viel besorgen muss, der hat keine freie Hand für den Nächsten. Kurz: Wer sich sorgt, verpasst das We-sentliche.
„Sorge dich nicht“ heißt also: Lass dich nicht von der alltäglichen Sorge auffres-sen. Sie lähmt, sie macht unfrei. Sie verkrampft. „Sorge dich nicht“ heißt: Bleib gelassen auch in den Stürmen des Alltags. Nur: Wie geht das? Wie erkenne ich unnötige Sorgen? und wie löse ich mich von ihnen ? Ich kenne kein allgemein gültiges Rezept für mehr Gelassenheit. Und ich glaube: Deshalb leuchtet der Satz „Sorge dich nicht“ in vier Sprachen vom Kirchturm. Es gibt viele Möglichkeiten, die eigenen Sorgen auf ein rechtes Maß zu bringen. Jede und jeder ist aufgefor-dert, diese Zeile für sich persönlich zu übersetzen. Mich ermutigt diese Leucht-schrift. Sie macht mir ein Angebot: das Angebot, frei zu sein. Frei, für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens.

Martin Creed: »Work No. 252, Don’t worry«, 2000, Dauerinstallation an der Kölner Kunst-Station St. Peter.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=1038
Eine Audienz bei Gott? Das wäre was. Der Kabarettist Hanns Dieter Hüsch hat es vorgemacht. Er wurde sogar von Gott in den Himmel eingeladen. Das zumindest erzählt der Kabarettist in seinem Buch »Wir sehen uns wieder«. Hüsch berichtet von einer himmlischen Tournee. Inklusive Audienz beim lieben Gott. Doch für Hüsch ist das eine ziemlich unerfreuliche Begegnung. Denn Gott liest dem ziem-lich kleinlauten Komiker erst mal die Leviten. Erinnert ihn an drei Geschichten aus seinem Leben: Du hast, sagt Gott zu Hüsch, mit Schulfreunden 1939 ein polni-sches Dienstmädchen mit Stöcken durch den Garten gehetzt. Und du hast einen Frosch ganz langsam mit Steinen getötet. Und du hast der kranken Mutter hinter-rücks den Stuhl weggezogen, so dass die gelähmte Frau auf den Boden stürzte.
Was Hüsch erzählt, irritiert mich. Ich stelle mir Gott nicht als kleinlichen Buchhal-ter vor. Für mich ist er niemand, der akribisch aufschreibt, was Menschen tun o-der lassen. Und trotzdem berührt mich die Geschichte. Denn Hüsch erzählt davon, dass manche Schuld den Menschen nicht loslässt, dass sie sich nicht so einfach abschütteln lässt – dass Schuld manchmal nie verjährt und immer schmerzt.
In den Tagen vor Ostern erzählt die Bibel auch eine Schuldgeschichte. Die Ge-schichte des Judas. Er hilft bei der Verhaftung Jesu mit. Doch als er begreift, dass Jesus hingerichtet wird, bemüht er sich, seinen Verrat rückgängig zu machen. Zu spät. Die Geschichte geht unerbittlich weiter. Die Zeit lässt sich nicht zurückdre-hen. Judas verzweifelt. Ohne große Erklärungen hält die Bibel lapidar fest: Judas erhängt sich. Kein Ausweg mehr. Nirgends.
Auch die Judas-Geschichte irritiert mich. Ein lieber und barmherziger Gott kommt auch in ihr nicht vor. Niemand hilft Judas aus seiner Schuldgeschichte heraus, niemand steht ihm bei.
Trotzdem finde ich die Geschichten von Hanns Dieter Hüsch und von Judas über-zeugend. Ich erlebe selbst: Schuld lässt sich nicht einfach ausradieren. Und ich erlebe auch: Es ist schwer, sich mit sich selbst und seinem Handeln zu versöhnen. Es ist schwer, mit der eigenen Geschichte ins Reine zu kommen. Da finde ich es tröstlich, dass der Glaube auch für Schuldgeschichten Platz hat, für Menschen wie Judas oder Hanns Dieter Hüsch. Mir sagt das: Sie kommen auch bei Gott vor.

Hanns Dieter Hüsch: Wir sehen uns wieder. Geschichten zwischen Himmel und Erde, Mün-chen 1995, 103-107.


https://www.kirche-im-swr.de/?m=1037
Die Welt ist unglaublich verwirrend. Viele Menschen erwarten da gerade von den Kirchen klare Positionen – fundierte Meinungen zu den drängenden Problemen unsere Zeit. Sicher: Die Standpunkte der Kirchen finden keineswegs ungeteilte Zustimmung. Aber wenigstens bieten die Kirchen klare Überzeugungen an – im Gegensatz zu vielen anderen Institutionen.
Umso erstaunlicher: Gerade in der Geschichte vom Sterben Jesu finden sich keine starken Typen mit unumstößlichen Überzeugungen. In den letzten Tagen vor Jesu Tod geben vielmehr wankelmütige Männer den Ton an. Zum Beispiel: Petrus. Pet-rus ist einer der Anhänger Jesu. Petrus heißt auf deutsch: Der Fels. Doch seinem Namen wird dieser Petrus nicht gerecht.
Die Bibel erzählt: Als Jesus verurteilt wird, treibt sich dieser Petrus vor dem Ge-richt herum. Er wartet, trifft andere Menschen. Man unterhält sich. Und Petrus wird erkannt. Dreimal sagt man ihm auf den Kopf zu: Du bist auch einer von den Jesus-Leuten. Petrus bestreitet das. Einmal, zweimal, dreimal. Petrus, der Fels, entpuppt sich als ausgemachter Feigling.
Trotzdem: Mich beeindruckt dieser Petrus. Weil er nicht als Superheld, sondern als ganz normaler Sterblicher auftritt. Auch ihm gehen die Treueschwüre leicht über die Lippen. Aber wenn’s drauf ankommt, knickt er ein. Und was mich noch mehr anspricht: Petrus verschließt nicht die Augen vor sich selbst, sondern er stellt sich seinem Scheitern. Schämt sich, geht mit sich ins Gericht. Ein Blick von Jesus reicht, als der aus dem Gerichtsgebäude kommt. Die Bibel erzählt: „Und Petrus weinte bitterlich“.
Petrus ist ein Heiliger, dem vieles zum Heilig-Sein fehlt. Gerade das aber macht mir Mut. Denn ich erlebe auch immer wieder, dass mein Reden und mein Handeln nicht übereinstimmen. Erlebe mich als gespalten: Ich will viel, kann es aber nicht immer verwirklichen. Bei Petrus lerne ich, dass das allzu menschlich ist.
Mehr noch: Zu diesem Petrus sagt Jesus: Du bist der Fels, auf den ich meine Kir-che bauen will. Ausgerechnet Petrus. Dieser Versager. Das heißt: Gott setzt nicht auf die Überflieger und Superstars. Gott wendet sich gerade den Menschen zu, die Licht- und Schattenseiten haben. Gerade ihnen traut Gott etwas zu.
Ich glaube: Das Wissen um das eigene Versagen und der Zuspruch von anderen sind wichtig, damit sich Überzeugungen einstellen. Erst die Auseinandersetzung mit mir selbst führt zu Standpunkten. Und der Zuspruch, dass ich angenommen bin, lässt mich Positionen finden.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=1036