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Anstöße SWR1 RP / Morgengruß SWR4 RP

Meine Urgroßeltern hatten 11 Kinder.  Eines davon war meine Oma, die Mutter meiner Mutter. 10 der Geschwister habe ich als Kind noch kennen gelernt. Das war einfach, denn fast alle lebten weiter im Heimatdorf oder kamen als Rentner wieder zurück. Und man traf sich regelmäßig. Noch heute schaue ich ab und zu die alten Fotos von den Familienfeiern an. Aber das war nicht alles. Man half sich gegenseitig, wo es nur ging. Kinder wurden gemeinsam betreut, wohnten zeitweise ganz bei Tante und Onkel, wenn es nötig war. Meine Ahnen hielten zusammen wie Pech und Schwefel. Irgendwo war bei irgendwem immer ein Zimmer frei, in dem Nichten, Neffen, Enkelkinder unterkamen. Und man hatte Zeit füreinander. Alles im Leben wurde irgendwie geteilt und so kam man durchs Leben. Bis heute ist von dem Gemeinschaftsgeist in diesem Zweig meiner Familie noch was zu spüren. Das alles ist lange her. Die Zeiten haben sich geändert und kommen auch nicht mehr wieder zurück. Familien sind nicht mehr so groß und schon in der nächsten Generation in alle Winde zerstreut. Viele Leistungen, die früher die Familie übernommen hat, muss heute der Sozialstaat stemmen, von der Kinderbetreuung über die Krankenpflege bis zum Altenheim. Ich glaube, man kann gar nicht hoch genug einschätzen, was damals Familien wie die meiner Urgroßeltern und Großeltern für die Gesellschaft ihrer Zeit geleistet haben. Daran will ich heute einfach mal erinnern. Heute am Morgen des Hl. Abend, an dem immer noch viele in der Familie zusammenkommen. Und das manchmal durchaus mit gemischten Gefühlen. Denn viele sehen sich ja nur dann. Wehe, wenn die Erwartungen zu hoch sind oder enttäuscht werden. Dann ist der Weihnachtskrach vorprogrammiert. Da hilft eigentlich nur eins: sich gar nicht mehr treffen oder einfach öfter, wie die Familien früher. Dann kracht es vielleicht schon  im Sommer.  Aber an Weihnachten bleibt ’s dafür vielleicht friedlich. Ein frohes Weihnachtsfest wünsche ich Ihnen und einen ruhigen, friedlichen Heiligen Abend heute. Egal ob mit oder ohne Familie.

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Wir haben vor 25 Jahren ein fast voll möbliertes altes Haus übernommen. Und mit ihm eine ganze Reihe von Kruzifixen und Heiligenfiguren. Die Möbel kamen größtenteils weg, die Figuren und Kruzifixe liegen im Speicher im Schrank. Die Weihnachtskrippe, die zum Haus gehörte, stellen wir jedes Jahr auf. Jetzt ist allerdings noch eine Krippe dazu gekommen, die meiner Eltern. Meine Geschwister brauchen sie nicht, meine Kinder auch nicht, wir haben schon eine. Wahrscheinlich wird sie jetzt auch das Schicksal der Kruzifixe und Heiligenfiguren in unserem Haushalt teilen und im Speicher verschwinden. Niemand hat Verwendung dafür. Und ich mache mir Gedanken über die vielen Veränderungen, die da in unserer Gesellschaft allgemein und auch unter den Christen in unserem Land stattfinden. Alles wird nüchterner, sachlich. Ich habe den Verdacht: uns gehen nicht nur die Bilder und Figuren flöten, sondern vor allem das Gefühl dafür. Die Figur des Nikolaus ist ein Beispiel. Selbst die große Tageszeitung bei uns fand in den Pfarreien kaum noch jemanden, den sie als Nikolaus begleiten konnten, um das Adventsbrauchtum rund um den heiligen Mann den Lesern zu erklären. Dabei ist er doch DAS Symbol für Menschenfreundlichkeit, Güte und Nächstenliebe. Aber die Menschen fragen nicht mehr nach ihm oder verwechseln ihn mit dem allgegenwärtigen Weihnachtsmann. Und um die Nase weht kein Weihrauch oder Kerzenduft, sondern der Geruch von Glühwein, Zimt und Bratwurst. Hoch die Tassen statt Hosianna. Nein, ich will kein Spielverderber sein. Das gehört auch dazu, Spaß haben und feiern. Aber ich möchte den Grund nicht vergessen, der hinter all dem steht. Gott will Mensch werden in einem kleinen Kind in Bethlehem. Jedes Jahr aufs Neue. Damit wir es ja nicht vergessen, brauchen wir die Bilder und Figuren. Deshalb gehört der Nikolaus zu den Kindern, die Krippe unter den Baum, und das Kreuz an die Wand. Und wer nichts davon hat  - ich hab da noch einiges übrig.

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„Mehr Licht“ – das sollen die letzten Worte des großen Dichters Johann Wolfgang von Goethe gewesen sein. Sehr banal könnte man meinen, ist es aber nicht. Denn Helligkeit, Licht und Sonne ist etwas, das brauchen wir so wie die Luft zum Atmen. Das merkt jeder jetzt in der dunklen Jahreszeit. Und ganz besonders früh am Morgen, wenn es noch stockdunkel ist und man trotzdem aufstehen muss. Stellen Sie sich mal vor, sie hätten jetzt kein Licht im Haus und müssten im Dunkeln nach der Kaffeetasse tasten. Die meisten von uns mögen es lieber hell. Kein Wunder, dass Licht deshalb auch zur Stimmung beiträgt. Gerade jetzt im Advent und an Weihnachten spielt das eine große Rolle. Das hat eine Kirchengemeinde in meiner Nachbarschaft auf eine Idee gebracht. Sie haben die Leute eingeladen, eine Lampe aus ihrem Haushalt auszusuchen, eine kleine Geschichte dazu auf eine vorbereitete Karte zu schreiben und dann diese Lampe in die Kirche zu stellen. Rund 150 Lampen aller Größen und Formen haben der Kirche eine ganz besondere Atmosphäre verliehen. Ich lese die Gedanken, die ihre Besitzer dazu geschrieben haben.

„Diese Lampe steht bei uns im Wohnzimmer. Gerade in der dunklen Jahreszeit nutze ich sie sehr gerne.“ Oder:

„Als kleines Mädchen habe ich die Ferien immer gerne bei meiner Oma verbracht.  Das war die beste Zeit im Jahr. Bei ihr bin ich mir immer wichtig und geliebt vorgekommen. Diese Lampe stand immer am Bett“. Oder:    

„Diese Lampe erinnert mich an meinen Ehemann. Sie leuchtete oft, als er noch lebte. Jetzt ist diese Lampe meistens aus.“

„Früher habe ich diesen roten Bären immer benutzt, weil ich Angst im Dunkeln hatte. Heute brauche ich die Lampe nicht mehr.“

„Leuchten“ heißt das Projekt in der Liebfrauenkirche in Püttlingen im Saarland. Eine tolle Adventsaktion. Denn die vielen Leuchten hier machen im wahrsten Sinne des Wortes  hell in einer dunklen Jahreszeit. Und die Geschichten hinter den Lampen werden quasi zum Licht für ihre Mitmenschen. Und genau das will ja der Advent. Tag für Tag die Welt ein klein wenig heller machen und den Weg zeigen hin zu Weihnachten. Nur noch zwei Tage. Dann will uns ja ein ganz besonderes Licht aufgehen. Gott wird Mensch. Und das ist wirklich ein guter Grund, selbst  ein kleines Licht einzuschalten.

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Mindestens 12 Tote sind zu beklagen, unzählige Verletzte ringen teilweise noch mit dem Tod.

Ein Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt, wenige Tage vor Weihnachten. Menschen suchen Geborgenheit und Wärme auf so einem Markt, bereiten sich auf ein Fest vor, das als „Fest der Liebe“ bezeichnet wird.

Meine Gedanken sind immer noch bei den Toten, bei ihren Angehörigen, bei ihren Freunden.  Das kommende Fest hat sich schon jetzt verändert. Ein unbeschwertes Feiern ist nicht mehr möglich. Ein Schatten liegt seit zwei Tagen auf diesem Weihnachtsfest 2016.

Was ist los in unserer Welt, dass solch ein Hass möglich wird? Ich habe auf diese Frage keine Antwort, aber ich spüre, dass etwas aus den Fugen gerät. Dann versuche ich, danach zu suchen, was die zusammen hält, die keine Gewalt anwenden, die den Frieden suchen, die guten Willens sind.

In ein paar Tagen ist Weihnachten. Kein Weihnachten, wie wir es seit Jahren feiern. Familien werden abgrundtief traurig sein. Weil sie einen Menschen verloren haben, den sie lieben. Weil andere Menschen diese Trauer mittragen.

Ob ein solcher Anschlag zu verhindern ist? Vermutlich nicht. Niemand kann einen solchen Wahnsinn verhindern. Auch Gott nicht. Für mich als Christ ist es bitter, das zu sagen. Das sagen zu müssen.

Trotzdem glaube ich, dass die Botschaft von Weihnachten stärker ist. „Friede auf Erden“, drei kleine Worte, die sich trotz allem durchsetzen werden. Ja, daran glaube ich immer noch. Gott gibt nicht auf, gibt uns Menschen nicht auf. Der Friede hat weiter eine Chance, eine Chance, die vom Kind in der Krippe ausgeht. Seit 2000 Jahren. Ja, daran glaube ich. Trotz aller Ohnmacht, trotz aller Wut, die ich empfinde.

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Heiliger Abend in der Pfarrkirche. Vor dem Gottesdienst führen Grundschulkinder das traditionelle Krippenspiel auf. Längst sind alle Bänke besetzt. Walter ist schon ganz aufgeregt. Er soll einen Gastwirt spielen, der die Heilige Familie bei der Herbergssuche abweist. Eigentlich hätte er ja lieber die Rolle des Josef gehabt. Aber den spielt ein anderer aus der Klasse.
Und da kommen sie auch schon: Die schwangere Maria und Josef, ihr Verlobter. Sie klopfen an die Herbergstür. Walter öffnet. „Was wollt ihr denn?“ „Wir suchen eine Unterkunft.“ Der Gastwirt reagiert barsch: „Alle Zimmer sind belegt. Sucht anderswo!“ Josef gibt nicht auf: „Wir haben schon überall in Bethlehem gefragt. Nirgendwo ist etwas frei.“ „Da kann ich auch nichts machen“, faucht Walter zurück. „Aber seht doch, Maria ist schwanger und völlig erschöpft. Unsere Reise war sehr anstrengend. Habt Ihr nicht doch einen Platz für uns?“ Walter schweigt. Die Souffleuse spricht ihm vor: „Schert euch fort!“ „Nein! Schert euch fort“, antwortet Walter jetzt laut. Traurig legt Josef seinen Arm um Maria. Sie wenden sich ab und wollen ihren Weg fortsetzen. 

Eigentlich müsste der hartherzige Herbergsvater jetzt wieder ins Haus zurück. So steht es in der Regieanweisung. Aber Walter bleibt wie angewurzelt stehen und sieht den beiden nach. Und dann bricht es aus ihm heraus: „Halt! Kommt zurück! Ihr könnt mein Zimmer haben!“ Walter lächelt. Die Zuschauer sind verdutzt. Dann applaudieren die ersten. Und bald ist der Beifall in der Kirche ohrenbetäubend. So endet das Krippenspiel ganz unvermittelt. Für viele Besucher aber ist es die weihnachtlichste Aufführung, die sie je gesehen haben. Und das ganz ohne himmlische Heerscharen, Stall und Krippe. 

frei nach Lina Donohue; abgedruckt in: Hoffsümmer, Willi: Kurzgeschichten 5. Mainz, 1994, S. 15-16

 

 

 

 

 

 

Ein ungewöhnliches Krippenspiel

 

Heiliger Abend in der Pfarrkirche. Vor dem Gottesdienst führen Grundschulkinder das traditionelle Krippenspiel auf. Längst sind alle Bänke besetzt. Walter ist schon ganz aufgeregt. Er soll einen Gastwirt spielen, der die Heilige Familie bei der Herbergssuche abweist. Eigentlich hätte er ja lieber die Rolle des Josef gehabt. Aber den spielt ein anderer aus der Klasse.

 

Und da kommen sie auch schon: Die schwangere Maria und Josef, ihr Verlobter.

Sie klopfen an die Herbergstür. Walter öffnet. „Was wollt ihr denn?“

„Wir suchen eine Unterkunft.“ Der Gastwirt reagiert barsch: „Alle Zimmer sind belegt. Sucht anderswo!“ Josef gibt nicht auf: „Wir haben schon überall in Bethlehem gefragt. Nirgendwo ist etwas frei.“

„Da kann ich auch nichts machen“, faucht Walter zurück.

„Aber seht doch, Maria ist schwanger und völlig erschöpft. Unsere Reise war sehr anstrengend. Habt Ihr nicht doch einen Platz für uns?“

Walter schweigt. Die Souffleuse spricht ihm vor: „Schert euch fort!“

„Nein! Schert euch fort“, antwortet Walter jetzt laut.

Traurig legt Josef seinen Arm um Maria. Sie wenden sich ab und wollen ihren Weg fortsetzen.

 

Eigentlich müsste der hartherzige Herbergsvater jetzt wieder ins Haus zurück. So steht es in der Regieanweisung. Aber Walter bleibt wie angewurzelt stehen und sieht den beiden nach. Und dann bricht es aus ihm heraus: „Halt! Kommt zurück! Ihr könnt mein Zimmer haben!“

Walter lächelt.

Die Zuschauer sind verdutzt. Dann applaudieren die ersten. Und bald

ist der Beifall in der Kirche ohrenbetäubend.

 

So endet das Krippenspiel ganz unvermittelt. Für viele Besucher aber ist es die weihnachtlichste Aufführung, die sie je gesehen haben. Und das ganz ohne himmlische Heerscharen, Stall und Krippe.

 

frei nach Lina Donohue; abgedruckt in: Hoffsümmer, Willi: Kurzgeschichten 5. Mainz, 1994, S. 15-16

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Noch fünf Tage bis zum Fest. Der Countdown läuft. Geschenke müssen noch gekauft, letzte Plätzchen gebacken werden. Der Tannenbaum darf natürlich auch nicht fehlen.
Das Weihnachtsfest hat eben seine Rituale. Und die Deutschen mögen das. Für rund dreiviertel aller Befragten gehören traditionelle Sitten und Gebräuche einfach dazu. Ganz egal, ob man Weihnachten noch als den Geburtstag Jesu begreift oder als Fest der Familie.
Und jede Familie hat da ihre ganz eigenen Gewohnheiten, z.B. beim Schmücken des Weihnachtsbaums. Die einen schwören auf elektrische Lichterketten, für andere kommen nur echte Kerzen in Frage.
„Früher war mehr Lametta“, so klagte der nervige Opa vor vierzig Jahren in Loriots Sketch „Weihnachten bei Hoppenstedts“. Man konnte sich einfach nicht auf den richtigen Ablauf der Rituale einigen. Wann sollte der Baum geschmückt werden? Musste nicht erst der Enkel sein Gedicht aufsagen? Und wann war es Zeit für die Bescherung? Erst nach der Weihnachtssendung im Fernsehen? Oder doch davor? Hauptsache am Ende wird´s gemütlich. In der Zwischenzeit ist Loriots Satire längst schon selbst eine Art weihnachtliches Ritual in deutschen Wohnzimmern geworden. Ihren Ursprung haben Rituale in der Religion. Sie strukturieren die Zeit, geben den Festen ein unverwechselbares Gepräge und lassen den Alltag vergessen. Rituale vermitteln ein Gefühl der Verlässlichkeit und Geborgenheit. Sie müssen nicht mühsam erklärt werden und führen die Menschen zusammen. Ohne solche Rituale wäre das Leben schrecklich monoton.
„Wer ein Fest feiert, der sagt JA zum Leben“, so hat es der Philosoph Josef Pieper einmal formuliert. An Weihnachten spüren das noch immer viele Menschen, ob sie nun religiös sind oder nicht.

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An der Krippe von Bethlehem ist er meist nur eine Randfigur: der heilige Josef. Ein wenig verloren steht er da. Ein älterer Herr mit Bart, der nicht so recht weiß, was er von all dem halten soll, was da um ihn herum passiert. Seine Verlobte Maria hat ihr erstes Kind geboren. Und das als Jungfrau. So wird Josef zum bloßen Ziehvater des kleinen Jesus. Bescheiden tritt er hinter der alles überstrahlenden Gottesmutter zurück.
Doch das ist ein Klischee, wie ein Blick in das Matthäusevangelium zeigt. Dort ist Josef nämlich ein Mann der Tat. Ohne seinen Einsatz hätte das Jesuskind die Verfolgung des Königs Herodes nicht überlebt. Josef organisiert die Flucht der Familie ins Exil nach Ägypten.
Matthäus schildert Josef als einen hellhörigen Menschen, der offen ist für die Botschaft Gottes. Heute, am vierten Adventssonntag, wird im Gottesdienst erzählt, wie ein Engel dem Josef im Traum erscheint. Der göttliche Bote spricht ihn an: „Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben.“ (Mt 1, 20-21)
Und so übernimmt Josef die Verantwortung für Mutter und Kind. Er ist eben nicht die kraftlose Gestalt, wie ihn unzählige Künstler immer wieder dargestellt haben. Zudem kommt Josef aus der Sippe des großen Königs David. Deshalb wird auch Jesus ein „Sohn Davids“. Acht Tage nach der Geburt, am Fest der Beschneidung, erhält der Junge seinen Namen.
Die Evangelien überliefern, dass Josef als Bauhandwerker arbeitete. Ein knochenharter Job, den auch Jesus bei ihm in Nazareth erlernte.
Mit dem Ende der Kindheitserzählungen berichtet das Neue Testament nichts mehr über Josef. Offenbar war er bereits tot, als Jesus zu predigen begann.
Es ist Zeit für einen Imagewechsel. Josef sollte nicht länger ein blasser Statist auf der weihnachtlichen Bühne bleiben. Der Evangelist Matthäus zeigt ihn jedenfalls als den energischen Beschützer der Heiligen Familie, immer bereit, auf Gott zu hören und danach zu handeln.

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