Alle Beiträge

Die Texte unserer Radiosendungen in den Programmen des SWR können Sie nachlesen und für private Zwecke nutzen.
Klicken Sie unten die gewünschte Sendung an.


Anstöße SWR1 RP / Morgengruß SWR4 RP

„Stark wie der Tod ist die Liebe." Das Zitat aus dem biblischen »Hohelied der Liebe« trage ich in meinem Ring. Allerdings nur die eine Hälfte. Die andere Hälfte des Satzes steht im Ring meiner Frau.
Der Tod ist stark. Als ich jünger war, wusste ich das zwar, aber es war nicht so wichtig. Das Leben zählte schließlich, die Möglichkeiten, die sich vor mir auftaten, die Chancen. Leben wollte ich. Und ich habe auch gelebt, habe viel Schönes erlebt - und natürlich auch manche Niederlagen eingesteckt. Erst in den letzten Jahren ist der Tod näher gerückt. Ich merke deutlich, dass ich älter werde. Ich finde in Todesanzeigen in der Zeitung mein Geburtsjahr wieder. Die Unerbittlichkeit, mit der der eigene Tod sich ins Leben drängt, finde ich manchmal zum Verzweifeln. Und ein Trost will mir nicht einfallen. Aber der Tod ist nicht das einzige, was stark ist. Auch die Liebe ist stark. Auch das habe ich immer wieder erleben können. Stark ist die Liebe vor allem, wenn man verliebt ist. Wenn sich die Welt verändert, weil man den einen Menschen gefunden hat, der das ganze Glück bedeutet. Wenn es völlig egal ist, wie das Wetter draußen ist - die Sonne geht mit dem geliebten Menschen auf. Liebe ist aber auch stark, wenn das Leben in schwierige Situationen gerät. Wenn ich Hilfe brauche. Wenn ich nicht mehr weiter weiß. Dann von der Partnerin, von Eltern, auch von Freunden oder Kindern angenommen, getragen, geliebt zu werden, das ist wunderbar. In dieser Woche steht in der ARD das Thema »Leben mit dem Tod« im Mittelpunkt. In Fernsehen, im Radio, im Internet. Mir ist klar: Ich muss mit dem Tod leben. Mit dem Tod anderen - und mit meinem eigenen Tod, der kommen wird. Ich finde es hilfreich, dem Tod die Liebe zur Seite zu stellen. Liebe nimmt dem Tod sein ganz schreckliches Gesicht. Sie lässt ihn manches Mal leichter ertragen und manches Mal überdauert sie den Tod. Ist stärker als der Tod. Das macht mir Hoffnung für mein Leben mit dem Tod.

 

https://www.kirche-im-swr.de/?m=14059

Manche biblische Geschichte liest sich, als würde sie heute spielen. Zum Beispiel die Geschichte von Elija. Der lebt vor fast dreitausend Jahren. Elija hat einen Rund-um-die-Uhr-Job. Er ist im Auftrag Gottes unterwegs. Keine leichte Aufgabe. Denn König Ahab hat gerade Isebel geheiratet. Die Tochter eines anderen Königs. Isebel bringt Geld mit - und einen anderen Glauben. Sie verehrt Baal, einen Fruchtbarkeitsgott. Elija aber setzt sich für seinen Gott ein. Mit allen Mitteln. Kämpft sogar mit dem Schwert gegen die Priester Baals. Und siegt. Aber Isebel gibt sich nicht geschlagen. Sie verfolgt Elija. Und der ist einfach nur noch müde, fertig. Er geht in die Wüste, setzt sich unter einen Ginsterstrauch und wünschte sich den Tod. Elija kann nicht mehr.
Nicht mehr können. Das kennen wir unter Begriffen und Krankheitsbildern wie Depression und Burn-out. Immer deutlicher wird heute: Menschen können zerbrechen. Unter dem Druck im Beruf, unter den Erwartungen der Familie, unter ihren eigenen Ansprüchen. Elija geht es nicht anders. Und doch hält seine Geschichte einen Hoffnungsschimmer bereit. Elija schläft ein. Unter seinem Ginsterstrauch. Da kommt ein Engel, so erzählt die Bibel, fasst ihn an und sagt: „Steh auf und iss!" Elija guckt sich um. Neben sich entdeckt er ein Brot und einen Krug mit Wasser. Elija isst und trinkt. Aber er ist noch nicht so weit. Er legt sich wieder hin. Und ein zweites Mal kommt der Engel, berührt ihn, und bringt ihn endlich auf die Beine. Elija entdeckt das Leben wieder (1 Kön 19,1-8) Sicher, ich lebe nicht in der Wüste. Aber Elijas Geschichte bietet auch für heute etwas. Sie sagt mir: Wenn ich am Boden liege, wenn ich nicht mehr weiter weiß, dann helfen die ganz einfachen, die grundlegenden Dinge. Ein Lob von einem Freund. Eine Tasse Kaffee mit der Kollegin. Ein Telefonanruf: Wie geht's? Eine Hand, die sich in meine schiebt. Ist das zu einfach? Ich meine nicht. Brot, Wasser und ein Engel vertreiben nicht die Sorgen, lösen nicht die Lebensprobleme, heilen keine Krankheit. Aber sie helfen, aufzustehen, einen ersten Schritt zu machen, loszugehen. Ein solcher Engel kann heute jeder sein.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=14058

Doppelpunkt, Strich, rechte Klammer. Nebeneinandergeschrieben ergibt sich aus diesen drei Zeichen: Ein lachendes Gesicht. Ein sogenanntes Emoticon. Weil es eine bestimmte Emotion, ein Gefühl ausdrückt. Das lachende Gesicht war das erste Emoticon und feierte vor kurzem dreißigsten Geburtstag. Seitdem hat es viele Geschwister bekommen. Semikolon, Strich, rechte Klammer, das sieht aus wie ein zwinkerndes Gesicht. Die Zunge rausstrecken geht mit Doppelpunkt, Strich und einem großen P. Sogar Gesichter mit Brillen gibt's: Einfach ein großes B und dann Strich und Klammer.
Eigentlich ein Wunder, dass erst vor 30 Jahren jemand auf die Idee gekommen ist, mit Buchstaben und Zeichen ein Gesicht zu malen. Kinder machen das im Grunde genommen schon immer. Wenn sie anfangen, Menschen zu malen, dann beschränken sie sich im Gesicht auch auf das Wesentliche: Mund, Nase, Augen. Punkt, Punkt, Komma, Strich, fertig ist das Mondgesicht.
Mehr noch: Simple Zeichnungen, aufs einfachste reduziert, gibt es schon seit 20.000 Jahren. Da wurden schon Strichzeichnungen auf Höhlenwände gekritzelt. Sie zeigen Menschen und Tiere, Jagdszenen und vielleicht sogar eine Art früher Film.
Ich finde es faszinierend, was sich Menschen einfallen lassen zu einem einzigen Zweck: Mit anderen zu kommunizieren, sich mitzuteilen, etwas auszudrücken. Dem geht allerdings immer eine Fähigkeit voraus: Die Fähigkeit, das Wesentliche überhaupt erst zu erkennen. Denn jedes Gesicht ist ja einmalig, unverwechselbar, besonders. Und trägt trotzdem Spuren des Allgemeinen in sich. Nur so kann das Gesicht als das Konkreteste und Individuellste des Menschen auf ein paar wenige Zeichen, reduziert werden. Das ist die eigentliche Kunst, die auch die Emoticons transportieren. Dass Menschen sich und andere als Menschen erkennen können. Als Ebenbilder, die alle miteinander verbunden sind.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=14057

"Die Würde des Menschen ist antastbar." Eine Behauptung, die aufhorchen lässt. Denn im Grundgesetz steht genau das Gegenteil: "Die Würde des Menschen ist unantastbar." Aber inzwischen gibt es eine lebhafte Debatte darüber. Wird die Menschenwürde nicht auf ganz verschiedene Weise angetastet, verletzt, missachtet?Angetastet durch Folter und Gewalt, bei Gefangenen, nicht nur in Guantanamo. Angetastet bei Menschen anderer Hauptfarbe, sogar von der Polizei. Bei Menschen, die im Internet öffentlich bloßgestellt und verleumdet werden. Die Menschenwürde wird verletzt auch durch ganz alltägliches, entwürdigendes Verhalten anderen gegenüber. 
Oft ist nicht klar, was mit "Menschenwürde" gemeint ist.  Die Würde, die ein Mensch hat, ist mehr als die "Ehre" oder der "Wert", den man einem Menschen beimisst. "Ehre" wird einem Menschen oft zuteil angesichts seiner Leistung oder seiner Stellung. Der "Wert" eines Menschen wird z.T. von ganz verschiedenen Kriterien abhängig gemacht, von Fähigkeiten, von der Arbeitsleistung, von der Nützlichkeit. Seine Würde aber kommt jedem Menschen zu - unabhängig von irgendwelchen Kriterien oder Leistungen. Alle haben die gleiche Würde. Mit dem Menschsein wohnt sie jedem von uns inne. Sie ist bedingungslos und unverlierbar. Und sie ist unteilbar: Die Würde des Menschen umfasst ihn von Zeugung und Geburt bis zu Tod und Begräbnis. Es geht um den unendlichen, absoluten inneren Wert jedes einzelnen Menschen. 
Der ist in unserem Kulturkreis grundgelegt im christlichen Menschenbild. Zentral dafür ist: Der Mensch ist Gottes Ebenbild. Im Menschen scheint etwas von Gott auf; jeder hat etwas Heiliges in sich; jeder ist unantastbar, von absolutem Wert, unendlich wichtig. Deshalb schreibt Paulus im Römerbrief: "Seid einander in brüderlicher Liebe zugetan, übertrefft euch in gegenseitiger Achtung!" (Röm 12,10) Es kommt darauf an, dass wir im Alltag den Mitmenschen mit echter Hoch-Achtung begegnen. Dadurch können sie ihre Würde erleben. Und wer sich seiner Würde bewusst wird, der kann besser mit den anderen umgehen. Damit immer mehr Menschen spüren, welch unendlicher, unbedingter Wert ihnen innewohnt.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=14163

Die Deutschen werden immer reicher. Und die Schere zwischen Reich und Arm klafft immer weiter auseinander. Das zeigt der neue Armuts- und Reichtumsbericht. Die wohlhabendsten 10 % der Haushalte besitzen 53 % des Vermögens in Deutschland. Mit steigender Tendenz! Die Haushalte der unteren Hälfte der Vermögensskala, also die unteren 50 %, besitzen zusammen nur 1 % des Gesamtvermögens. Eine soziale Schieflage, die langsam gefährlich werden kann für den sozialen Frieden. 
Auch für die Reichen. Nicht nur, wenn sie Angst um ihren Besitz haben müssen. Reichsein führt nicht automatisch dazu, dass man glücklich wird. Vermögen kann das Leben angenehmer machen. Aber oft führt es dazu, dass ein Mensch sich total ändert, dass er um sich und sein Geld kreist. Dass er noch mehr haben will. Dass das Haben dann zum eigentlichen Lebensinhalt wird. Und dass das Streben nach Mehr den Blick für die Mitmenschen verstellt. Bis dahin, dass andere übervorteilt werden, ausgebeutet, betrogen. Habenwollen kann hartherzig bis kriminell machen.
Es ist keine Schande, reich zu sein. Ich kenne Vermögende, die sehr bewusst mit Ihrem Geld umgehen und sich auf vielfache Weise finanziell engagieren. Aber grundsätzlich ist Reichsein etwas Zwiespältiges. Es entwickelt oft eine Eigendynamik, die den Menschen und der Gesellschaft schadet. Das war schon zu allen Zeiten so. Auch in der Bibel gibt es viele Beispiele dafür. Jesus erzählt von dem reichen Mann, der dem armen, kranken Lazarus nicht einmal das lässt, was von seinem üppig gedeckten Tisch herunterfällt (Lk 16, 19-31). Und Jesus sagt in der Bergpredigt: "Ihr könnt nicht beidem dienen, Gott und dem Mammon" (Mt 6, 24). Wenn das Geld, das Habenwollen der eigentliche Gott ist, dem ein Mensch dient, dann ist es um sein Lebensglück geschehen. 
So weit muss es nicht kommen. Ein Grundsatz der Katholischen Soziallehre lautet: "Eigentum ist dem Gemeinwohl verpflichtet." Das heißt: Mit dem, was mir gehört, habe ich auch dem gemeinsamen Wohl zu dienen, den anderen, den Notleidenden. Das gilt für jeden, erst recht für die Reicheren. Ich wünsche mir mehr Reiche, die verantwortungsbewusst mit ihrem Vermögen umgehen, für die Solidarität und Teilen etwas Selbstverständliches ist. Davon profitieren alle, auch sie selbst.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=14162

In der kalten Jahreszeit haben sie es besonders schwer, die Menschen ohne Obdach. Die auf der Straße leben, weil sie kein Zuhause haben. Die deshalb im Freien nächtigen müssen. Jeden Winter erfrieren Obdachlose.
Aber sie haben es nicht nur im Winter schwer. So mancher Obdachlose hat Schwierigkeiten im ganz normalen Leben gehabt. Die haben ihn dann aus der Bahn geworfen. Schließlich hat er die Wohnung verloren. Und jetzt auf der Straße, in der Gosse - ein Leben, das für viele kein Leben mehr ist. Das hinterlässt Spuren auch in der Seele. Viele von ihnen sind richtig psychisch krank. 
Das erlebt Sr. Anke Felicitas. Sie ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und Ordensfrau, Mitglied des Ordens der Missionsärztlichen Schwestern. Sie und eine Mitschwester arbeiten mit in der Elisabeth-Straßenambulanz für Obdachlose in Frankfurt. Die können dort problemlos zu Sr. Maria als Allgemeinmedizinerin kommen, zum Zahnarzt oder eben auch zur Psychiaterin Sr. Anke. Sie weiß, wie es um diese Menschen steht: "Es gibt depressive Patienten, die nicht mehr in der Lage sind, sich um ihre Angelegenheiten zu kümmern, und dadurch in die Wohnungslosigkeit rutschen. Umgekehrt gibt es Patienten, die nach dem Verlust der Wohnung in eine schwere Depression fallen." 
Für sie ist Sr. Anke da, ohne Krankenschein oder Rechnung. Sie versteht sich als Mitarbeiterin des "Cheftherapeuten" Jesus. Sie ist überzeugt: "Gott macht Heilung möglich." In dieser Hoffnung setzt sie ihr ganzes fachliches Knowhow ein und wendet sich diesen Menschen zu, die sich ganz unten fühlen. 
Zweimal in der Woche hat sie in der Elisabeth-Ambulanz Sprechstunde für Wohnungslose, die psychisch krank sind. Zu ihr kommen dann Frauen und Männer, die sich wenig um sich selbst kümmern - weil sie es in ihrer Not verlernt haben. Dann wird die Ärztin ganz Ohr und sitzt mit wachem Herzen da. Sr. Anke möchte ihren obdachlosen Patienten zu verstehen geben: "Auch wenn Du selbst nicht mehr an Dich glaubst, ich glaube an Dich und bin für Dich da! Ich stehe zu Dir, gerade dann, wenn Du Dich selbst schon aufgegeben hast. Und Gott steht zu Dir; er möchte, dass es Dir gut geht, dass Du auflebst!" Dabei wirkt Sr. Anke mit - als Engel Gottes für die Obdachlosen. 

Auf den geschilderten Dienst der Missionsärztlichen Schwestern bin ich aufmerksam geworden durch den Artikel von Cathia Hecker, Ambulante Hilfe für kranke Seelen (Missionsärztliche Schwestern), in: Kontintente. Das Missio-Magazin, Juli-August 2012, Kontinente-Missionsverlag Köln / verlag@kontinente.org, S. 22 (daraus die Zitate).

https://www.kirche-im-swr.de/?m=14161

„Alles, was wir tun, hängt doch davon ab, welche innere Vision unserer Suche Flügel verleiht" (S. 22). So schreibt Martin Schleske, ein renommierter Geigenbauer. Sein Buch habe ich ganz fasziniert gelesen. Schon der Titel lässt aufhorchen: "Der Klang. Vom unerhörten Sinn des Lebens". Schleske beschreibt anhand des Geigenbauens, welche wichtigen Lebensseinsichten ihm bei den einzelnen Arbeitsschritten gekommen sind.
Am Anfang steht die Suche nach dem richtigen Holz für die Instrumente. Das beste sind so genannte "Sängerstämme", hoch oben im Gebirge langsam und astfrei gewachsen, 40 m lang. Schleske hatte von einem Windbruch in den Garmischer Alpen gehört und ahnte, dass es dort solche Stämme geben könnte. Zusammen mit einem Geigenbauerfreund machte er sich auf den Weg. Mitten im Winter, in hohem Schnee. Sie fanden den Windbruch. Sie entdeckten Bäume, von deren Klang-Qualität sie überwältigt waren. Diese Stämme schnitten sie im Windbruch unter extremen Bedingungen.  Und es war auch nicht einfach, sie dort heraus zu holen. "Unsere Arbeitsweise war leichtsinnig und gefährlich." schreibt er rückblickend. Aber sie wollten die "Sängerstämme" unbedingt haben. Exzellente Geigen brauchen entsprechendes Klangholz. Das gibt es. Man muss es nur suchen und einholen. Das hat seinen Preis. "Wären wir damals nicht überzeugt gewesen, ein wunderbares Klangholz zu finden," schreibt Schleske, "dann hätten wir die Kraft nicht aufgebracht, den Weg unter diesen Umständen zu gehen" (S. 18). 
Die leidenschaftliche Suche nach dem besten Geigenholz ist für Schleske ein Symbol geworden für die Suche nach dem "Klang des Lebens", nach dem, was es erfüllt.  Er hat entdeckt, dass die Suche nach Klangholz und die Suche nach Gott vieles gemeinsam haben. Zum Beispiel, dass man nicht damit rechnen kann, das Kostbarste einfach so im Vorübergehen zu finden. Und das bedeutet für ihn: "Mein Dasein soll eine heilige Suche sein. ... Wir meinen heute, Spiritualität bedeute vor allem, dass unser Herz seine Ruhe findet. Doch es bedeutet eben auch das Gegenteil: Wenn mein Leben mir etwas wert ist, dann werde ich mich aufmachen und mein Dasein als eine Pilgerschaft des suchenden und hörenden Lebens verstehen."  (S. 19). „Alles, was wir tun, hängt doch davon ab, welche innere Vision unserer Suche Flügel verleiht." (S. 22) 

Martin Schleske (Geigenbauer), Der Klang. Vom unerhörten Sinn des Lebens. Mit Fotos von Donata Wenders, Kösel-Verlag München 2010 / 3. Auflage 2011

https://www.kirche-im-swr.de/?m=14160