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Anstöße SWR1 RP / Morgengruß SWR4 RP

Über den Himmel wissen wir nicht viel.
Ich meine den Himmel, der uns erwartet.Man kann da nur spekulieren.
Jesus ist uns da als event manager voraus. Der weiß es besser.
Und einiges hat er uns auch schon verraten.
Zunächst sagt er, dass es da viele Wohnungen gibt, bei seinem himmlischen Vater.
„Im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen!" sagt er.
Es gibt also viel Platz für viele Leute.
Und wenn wir dann eines Tages dorthin umziehen, müssen wir nicht damit rechnen,
dass wir ungelegen kommen Im Gegenteil,
Jesus verspricht, alles schon mal für uns schön vorzubereiten.
Das Himmelbett ist gemacht. Der Zimmerservice ist garantiert.
Aber ansonsten tappen wir im Dunkeln. Niemand weiß, wie es da aussehen wird,
wen wir treffen und wen nicht.
Nur zwei Dinge sind definitiv schon angesagt und versprochen.
Und damit sollten wir uns auch zufrieden geben.
Nämlich:
Es wird keine Tränen mehr geben. Kein Leid. Kein Elend, kein Unrecht. Endlich.
Und Zweitens:
es wird Wein geben. Womöglich sogar Pfälzer Wein. Wir werden also voraussichtlich
da drüben anstoßen.
In der Bibel steht nämlich:
Als sich Jesus von seinen Leuten verabschiedet, da essen und trinken sie ja noch einmal zusammen. Und am Ende , ehe dann alles seinen unabänderlichen Lauf nimmt,
sagt Jesus:
Ich werde nun vorerst keinen Wein mehr mit euch trinken
Erst wieder, -und jetzt kommts! wenn ich ihn neu trinken werde
mit euch im Himmel. (vgl. Markus 14,25 parr)
 Für mich ist das eine eindeutige  Ankündigung, und die stärkt meine Vorfreude auf das,
was da kommt. Und wer weiß, vielleicht steigt ja jetzt die Absicht in den Himmel zu kommen
landauf landab rapide an...
Und morgen früh, wenn Gott will, können Wir das auch sehen, wenn überall die Glocken läuten
und die Leute massenhaft in die Kirchen strömen.
Dann wird nämlich beim Abendmahl schon mal vorgekostet.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=14098

Der Himmel ist nicht immer blau.
Schon gar nicht am 9. November.
An so einem denkwürdigen Tag, wird uns klar,
wie dunkel und verhangen,
wie trüb und trübselig
sich der Himmel übers Land wölben kann.
Ich wundere mich immer,
wenn ich im Urlaub diese Ansichtskarten kaufe,
auf denen immer nur eitel Sonnenschein zu sehen ist.
Die schickt man dann nachhause,
ganz egal wie das Wetter ist.
Denn wenn man Pech hat,
ist der  Sommer am Urlaubsort gerade mal auf einen Donnerstag gefallen,
man selbst ist aber erst am Freitag angekommen.
Dann fällt es eben schwer,
solche Karten zu verschicken.
Alles Ansichtssache.
Nein, der Himmel ist nicht immer blau.
Deshalb sagt auch das Sprichwort so tiefsinnig und weise,
wir sollen uns besser nicht
„Das Blaue vom Himmel"
versprechen.
Weil das eben ganz schön schief gehen kann.
Und wir müssen dann unser blaues Wunder erleben.
Himmelblau ist eine tolle Farbe,
aber himmelgrau gibt es eben auch.
Unter dem Himmelszelt auf Gottes Erde zu leben,
das bedeutet allerlei wechselhafte Gezeiten
Und da kommt auch der 9. November vor
und da verfinstert sich auch einmal der Blick auf unser Geschick
und auf unser Erleben.
Und doch ist und bleibt es Gottes Dach
unter dem wir wohnen.
Er behält die Schirmherrschaft,
auch wenn wir betrübt und bekümmert sind.
Das Menschenhaus wird nicht obdachlos.
Es ist und bleibt der Lebensraum der ganzen Schöpfung des einen Schöpfers,
der Himmel und Erde gemacht hat.
Die Bibel sagt es uns in einem großen Psalmgebet so:
„Herr Deine Güte reicht
so weit der Himmel ist
und deine Wahrheit
so weit die Wolken gehen.
Deine Gerechtigkeit steht wie die Berge
und dein Recht wie die große Tiefe.
Gott, du hilfst Menschen und Tieren.
Wie köstlich ist deine Güte Gott
dass Menschenkinder unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben....
Denn bei Dir ist die Quelle des Lebens
und in deinem Lichte sehen wir das Licht" (Psalm 36)
Und das nicht nur bei blauem Himmel.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=14097

Gibt es eigentlich den Himmel auf Erden?
Ist etwas davon schon hier und heute da?
Ich frage Sie das nur für den Fall,
dass sie ihn schon einmal hier gesucht haben. Den Himmel.
Also ich hätte bei Weitem mehr Lust auf den Himmel,
wenn ich schon mal vorab ein bisschen Probesitzen könnte hier.
Immer nur zu vertrösten und zu versprechen,
dass im Himmel einmal alles besser wird,
nur damit die Leute Ruhe geben und sich alles hier gefallen lassen.
das haben sie lange genug ertragen müssen.
Jetzt ist es doch höchste Zeit,
um endlich einmal vom Himmel auf Erden zu sprechen
und nicht nur das,
ihn auch zu erleben.
Manchmal, wenn man so richtig unglaublich verliebte Leute vorbeischweben sieht,
könnte man denken, da sei so ein Hauch von Himmel,
der sie abheben und in den 7. Himmel seufzen lässt.
Aber wir wissen alle, wie gefährlich dieser Zustand auch ist.
Trotzdem, Liebende wissen,
dass es den Himmel schon auf Erden gibt.
Sie sind die Himmelsspezialisten,
wenn auch bei dieser Giebelnummer extrem absturzgefährdet.
Aber gut,
den Himmel scheints nicht zu geben
ohne Risiko.
Angefangen hat das alles damit,
dass dieser Jesus uns regelrecht vom Himmel vor die Füße gefallen ist,
direkt heruntergekommen auf den Boden unserer Tatsachen,
um die beiden Seiten miteinander zusammen zu bringen.
Himmelweit und erdennah garantiert er in Gottes Namen dafür,
dass der Himmel ab sofort schon auf der Erde anfängt.
Nicht erst im Jenseits und in ferner Ewigkeit,
sondern mit dem Glauben ab sofort.
Der Himmel ist mitten unter Euch!
sagt er.
Es gibt ein Leben vor dem Tod,
das schon nach dem Himmel greift
und schon angezogen und angestrahlt wird
vom göttlich schönen Himmelslicht.
Thomas Laubach hat dazu ein neues Kirchenlied geschrieben.
Darin heißt es:
„Wo Menschen sich vergessen,
die Wege verlassen
und neu beginnen
ganz neu,
da berühren sich Himmel und Erde..."
Oder:
„Wo Menschen sich verschenken,
die Liebe bedenken und neu beginnen
ganz neu,
da berühren sich Himmel und Erde,
dass Friede werde
unter uns!"
Es spricht also viel dafür,
dass wir ihn heute tatsächlich erleben,
den Himmel auf Erden.
Es rührt sich was...

https://www.kirche-im-swr.de/?m=14096

Wer kommt eigentlich in den Himmel?
Es gibt ja Leute, die wissen das. Die wissen das sogar ganz genau. Weiß der Himmel woher?
Die haben jedenfalls angeblich Kenntnis darüber,
wer drinnen und wer draußen ist und sind selber natürlich gesetzt, haben sozusagen ein Abbo für den Himmel.
Aber in der Hinsicht, bin ich eher vorsichtig
Und möchte mich erst einmal genau erkundigen.
Darum habe ich, um das endgültig für uns zu klären nicht etwa gegoogelt.
Das wäre zwar eine Möglichkeit, führt aber nicht wirklich weiter.
Ich habe gebibelt,habe also in der Bibel nach Antwort gesucht.
Und da bin ich doch einigermaßen überrascht worden.
Der für diese zentrale Frage zuständige Sachbearbeiter
gibt tatsächlich eine klare Antwort.
Jesus Christus nämlich sagt:
In den Himmel kommt, wer klein genug dafür ist.
Nicht klein im Sinne von unwichtig, kleingemacht, kleingekriegt,
sondern KLEIN im Sinne von Kindgemäß.
Bei einer seiner Sprechstunden, so erzählt die Bibel,
gab es einmal wieder eine heikle Situation.
Da sind ganz viele große und wichtige Personen bei Jesus vorstellig in der ersten Reihe und wollen dran kommen.
Und dahinter Mütter mit ihren Kindern.
Und die wollen auch zu Jesus.
Aber die Bodyguards Jesu, seine Jünger nämlich,
werden auf einmal ganz böse, und wollen diese störende Zappelgesellschaft fortschicken.
Jesus bekommt das mit und deshalb einen dicken Hals,
wird ziemlich zornig deswegen und sagt:
Lasst bitteschön die Kinder zu mir kommen und schickt sie nicht weg, denn sie kommen bestimmt in den Himmel.
Und überhaupt kommt nur in den Himmel,
wer sich wie so ein Kind damit ganz ohne Bedenken
beschenken lässt.
Die Himmelstür ist nämlich so gebaut, das nur hindurch passt,
wer sich nicht zu sehr aufbläst und vor Größenwahn kaum gehen kann.
Himmelstauglich ist, wer einigermaßen bereit ist,
sich als ein Kind Gottes anzustellen und gar nicht genug kriegen kann, von der zärtlichen Macht der Liebe des himmlischen Vaters.
Hereinspaziert sagt der, die Tür zu mir steht himmelweit auf,
kinderleicht ist es, herein zu kommen.
Und wer das weiß, ist nicht mehr arm dran, sondern himmelreich.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=14095

Wie fühlt sich wohl der Himmel an?
Wie können wir eine Ahnung davon kriegen, was himmlisch ist?
Einer der erfolgreichsten Kinofilme der letzten Jahre heißt:
„Wie im Himmel"
Ein überaus erfolgreicher Musiker und Stardirigent
wird krank
und muss auf Anraten seiner Ärzte aus dem stressigen Berufsalltag aussteigen.
Er kehrt zurück in sein Heimatdorf
und in dessen klein karierte Welt.
Dort soll er anfangen mit dem örtlichen Kirchenchor zu singen.
Er tut es widerwillig
aber doch mit Leidenschaft,
weil er merkt,
dass die Leute mit dem Gesang auch zu sich selber finden.
Zuerst klingt es überhaupt nicht himmlisch.
Und auch sonst kommt es zu allerhand Verwerfungen und Misstönen untereinander.
Aber am Ende fahren sie zu einem großen Chorwettbewerb nach Wien.
Aber den finalen Auftritt des inzwischen enorm gewachsenen und gereiften Chores
kann der Dirigent selber gar nicht mehr auf der Bühne erleben,
weil er zuvor auf den letzten Schritten dorthin
doch noch von seiner tödlichen Krankheit eingeholt wird.
Der Chor steht also ganz alleine auf der Bühne
und wartet  so aufgeregt wie vergeblich auf seinen Dirigenten.
Und als der nicht kommt,
fangen sie einfach selber an zu singen.
Und zwar so,
dass jeder und jede seinen eigenen Ton sucht und findet und anstimmt und summt.
Ganz ohne Worte. Einfach nur Töne, Klänge. Lautmalerei.
Und es kommt zu einem betörenden Sound im Konzertsaal,
der nacheinander alle ansteckt.
Die Zuhörer stehen auf und stimmen ein
und selbst die auf der Tribüne sitzenden Journalisten
legen die Kopfhörer zur Seite
und fangen an mit zu singen.
und es klingt eben: Wie im Himmel
weil alle einstimmen,
gemeinsam den Tod angeben,
alle eine Stimme haben
nämlich ihre ganz eigene
und damit ihre Mitte
ihr Selbstverständnis
und ihr Selbstbewusstsein.
Und so wird es möglich,
miteinander und nebeneinander
in eine Harmonie der Vielfalt zu fallen.
vielstimmig, polyphon.
Der Film ist wirklich sehenswert
Weil er so gehörig zum Klingen bringt,
was uns manchmal fehlt:
Dass es nämlich zwischen uns stimmt
Dass wir nicht mit Sang und Klang untergehen,
sondern ganz bestimmt aufgehen, aufblühen
aufhorchen.
Das Miteinander als himmlischer Akkord.
Heute ist wieder Chorprobe.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=14094

„Was für ein himmelweiter Unterschied!"
Das sagen wir, wenn etwas total weit auseinander liegt.
Zwischen den beiden Bewerbern um das Amt des Präsidenten
der Vereinigten Staaten von Amerika
zum Beispiel,
sagt man das.
Denn zwischen den Beiden liegen offenbar wirklich Welten.
Nach den Auftritten und Aussagen im Wahlkampf
haben uns die Medien auf allen Kanälen davon ausführlich berichtet.
Was für ein himmelweiter Unterschied.
Größer kann eine Differenz gar nicht sein.
Wenn ein ganzer Himmel dazwischen Platz hat,
dann muss die Kluft wirklich gewaltig groß sein.
Wir werden sehen.
Amerika hat die Wahl.
Weiß der Himmel,
wie das wohl ausgeht.
Es wird uns in jedem Fall auch betreffen
und das  politische Klima auf der ganzen Welt.
„Um Himmels Willen!"
Sagen die jeweiligen Lager
bei dem Gedanken, die Gegenseite könnte gewinnen.
Und das ist doch interessant,
finde ich,
dass wir das Wort Himmel verwenden,
wenn wir etwas wirklich Weltbewegendes sagen wollen.
Das Wort Himmel ist offenbar extrem gut geeignet,
um etwas Gewaltiges zu umschreiben.
Himmelweit voneinander entfernt,
d. h. ganz weit weg. Unvereinbar.
Himmelhoch ist etwas ganz enorm Steiles
Und vor allem absturzgefährdetes,
wenn es dann nämlich umkippt
in das berühmt-berüchtigte
„zu Tode betrübt"
zu befürchten und auszuhalten.
Das Wort vom Himmel benutzen wir offenbar,
um ganz extreme Aussagen zu machen.
Zum Beispiel wird uns „himmelangst",
wenn etwas gar zu sehr zum Fürchten ist.
Andererseits sagen wir aber auch,
wenn zwei Menschen sich enorm gerne begegnen
und um einander werben:
„Die himmeln sich an."
Was für ein Zauberwort also,
das Wort vom Himmel.
Es muss was ganz geheimnisvolles sein,
was da mit Himmel gemeint ist.
Das muss etwas damit zu tun haben,
dass der Himmel das Hoheitsgebiet Gottes bedeutet,
der geheimnisvolle Ort seiner unglaublichen Gegenwart,
Und weil das eben
so dermaßen unvorstellbar weit
und groß und überdimensional ist,
darum wohl ist die Rede vom Himmel
und dem himmelweiten Unterschied so geeignet,
um etwas ganz Außergewöhnliches zu markieren.
Im Englischen wird ja unterschieden zwischen sky,
dem naturwissenschaftlich greifbaren Gewölbe über uns
und heaven,
dem religiös unverfügbaren Raum.
Es geht also um mehr,
 als um das berühmte
„Über den Wolken".
Es geht um Alles,
um alles, worauf es ankommt.
Ob diese Woche wohl geeignet ist
für himmelhohe und himmelweite Erfahrungen?
Das hängt nicht nur von den Wahlen in Amerika ab.
Das entscheidet sich zuerst einmal in unserem ganz privaten Alltag.
Ich schlage vor,
dass wir heute erst einmal mit dem
gegenseitigen Anhimmeln anfangen.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=14093

Möchten Sie eigentlich gerne in den Himmel kommen?
Nein, nicht gleich heute, ich meine überhaupt.
Das ist die Sonntagsfrage.
Wer will in den Himmel kommen?
„lieber Gott, mach mich fromm, dass ich in den Himmel komm!"
So heißt es doch in einem  der häufigsten Abendgebete unserer Kindheit.
Fromm sein
und in den Himmel kommen.
Wer will das wirklich?
Ich habe als Kind in unserem kleinen Dorf regelmäßig
ein frommes Blättchen der inneren Mission ausgetragen.
Das hieß HIMMELWÄRTS.
Mit 12 oder 13 habe ich dann die schmerzliche Erfahrung gemacht,
dass diese tragende Rolle zu einem Imageproblem werden kann.
Mit dem Himmelwärts unterm Arm durchs Dorf zu laufen,
das hat meine Sympathiewerte nicht gerade erhöht.
Es hat mich eher der Lächerlichkeit unter meinesgleichen preisgegeben.
Himmelwärts  schien kein gutes Motto für einen,
der erst einmal richtig in der Welt ankommen sollte.
Und doch ist der Himmel das Höchste und das Beste,
was unser christlicher Glaube als Ziel und Richtung markiert.
Vater unser
im Himmel
ist schon dort.
Jesus ist
so sagen wir im Glaubensbekenntnis
aufgefahren
in den Himmel
Und wir alle sind unterwegs dorthin.
Der Himmel als Hafen und Fluchtpunkt und Endstation.
Der Himmel als Ort endgültiger Geborgenheit und Heimat.
Jenseits aller Angst und Sorge.
Aber wo ist die Anziehungskraft und der Charme des Himmels?
Christoph Schlingensief, der große Regisseur und beeindruckende Selbstdarsteller
hat in den Tagen seiner tödlichen Krankheit ein Buch geschrieben
mit dem Titel:
So schön kann es im Himmel gar nicht sein.
Lieber also schon den Himmel auf Erden haben,
als in den Himmel müssen.
Das scheint vielen attraktiv.
Wir sind nicht die unbändigen Himmelsstürmer,
die es nicht abwarten können,
endlich von hier weg zu kommen.
Und Gott weiß das offenbar sehr genau.
Und er hat uns deshalb eine Brücke gebaut.
Eine Himmelsbrücke sozusagen,
um es uns ein bisschen leichter zu machen,
damit wir Heimweh nach seinem Himmel kriegen.
Er hat uns  Jesus
vom Himmel hoch
herunter geschickt
auf den Boden unserer Tatsachen,
hat sich mit uns verbunden und verbündet,
indem er einfach alles miterlebt und miterlitten hat,
was es gibt unter dem Himmel.
Und dann hat er gesagt:
Ich gehe schon mal vor
und richte alles für euch.
Der zweite Wohnsitz ist sozusagen schon angemeldet.
Wir werden erwartet.
Wir kommen am Ende wie gerufen.
Und wenn wir kommen,
dann ist es wie im Himmel.
Deshalb ist jeder Sonntag eine himmlische Gelegenheit,
schon mal ein bisschen Reisefieber zu bekommen.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=14092