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Anstöße SWR1 RP / Morgengruß SWR4 RP

Können Sie sich auch noch an Ihre Tanzschule erinnern? War das ein Anfang vom Ende.
Zumindest bei mir. Lustlose Zwangsbelustigung mit entmündigender Schrittfolge, taktlos auf die Füße treten, Umarmung ohne Nähe. Fluchtgedanken habe ich bis heute. Im Grunde waren wir Jungs damals noch viel zu klein und deshalb viel zu gefährdet auf diesem glatten Parkett.
Und die Mädels habe ich alle so groß und so laut und so albern und so unheimlich in Erinnerung.
Kaum eine Mutprobe hat mich seither dermaßen ins Schwitzen gebracht. Natürlich habe ich auch kaum Talent. Das kommt erschwerend hinzu.
Trotz guter Erfahrungen zwischendurch -zu meiner  Leidenschaft  ist es nie geworden. Jetzt aber habe ich das Tanzen ganz neu kennen gelernt.  Und das war in Ghana.
Bei einer Reise zu unserer Partnerkirche dort. Und da habe ich nicht schlecht gestaunt, dass unsere Schwestern und Brüder dort ihren Glauben nicht nur bedenken und besingen, sondern vor allem tanzen! Das war mir neu. Ich kannte bislang den Glauben vor allem als eine anstrengende Denkaufgabe und bestenfalls ab und an als ein feierliches Gänsehauterlebnis.
Aber in Ghana, da explodiert der Glaube förmlich, bis  zum ekstatischen Tanz, da jubelt der ganze Körper vor seinem Gott.
Ja sogar, wenn die Spenden und Kollekten im Gottesdienst eingesammelt werden, geht das im Tanz.
Da werden zum Beispiel alle am Montag Geborenen aufgerufen und die ziehen dann tanzend durch die Kirche bis zu einem eigens aufgestellten großen Behälter und dort legen alle nacheinander Ihr Opfer ein.
Und dann kommen die Dienstags geborenen u.s.w. Und so habe ich also zum ersten mal in der Kirche getanzt.
Und ich muss sagen, es hat mich schwer beeindruckt. Wegen der Lebensfreude! Und so allmählich reift in mir die Gewissheit, dass es wohl zu erwarten ist, dass im Himmel auch getanzt wird.
Womöglich mehr getanzt als debattiert. Ich muss also damit rechnen, dass die Tanzschulzeit nie wirklich ganz zu Ende geht. Ab jetzt fange ich an, mich damit abzufinden.

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Schuhe binden will gelernt sein. Das ist auch so ein wunderbarer Anfang. Also ich übe bis heute noch.
Und am liebsten habe ich Schuhe, die man nicht binden muss. Viele lernen es heute im Kindergarten. Das ist irgendwie rätselhaft.
Das übt man und übt man vergeblich -und dann auf einmal klappts. Und dann kann mans für immer.
Wie das Schwimmen oder das Fahrrad fahren. Alles ganz große Anfängerstationen.
Und die Schuhe, die sind ja mehr als nur ein Stück Garderobe.
Wer seine Schuhe binden kann, der hats im Grunde geschafft. Wer diesen Knoten hinkriegt, den wird so schnell nichts mehr aufhalten.
Die Eintrittskarte für den Lebenslauf ist gelöst. Wer seine Schuhe selber binden kann, der kann auch auf eigenen Beinen stehen, Fortschritte jedweder Art machen. Das hat was mit Würde und Selbstwertgefühl zu tun.

Wie überhaupt  Schuhe als solche schon ein starkes Zeichen sind. Schuhe kommen deshalb auch in der Bibel vor.
In der Geschichte vom verlorenen Sohn zum Beispiel, da bekommt der Heimkehrer nach der ganzen Pleite als erstes wieder Schuhe an die Füße, damit er nicht länger bloßgestellt ist.
Noch schöner finde ich die Geschichte, in der Petrus einmal im Gefängnis sitzt, weil er trotz Verbotes nicht aufhört von seinem Glauben zu erzählen, und da sitzen seine Freundinnen und Freunde zusammen und beten ganz heftig für seine Befreiung.
Und dann passiert das Wunder tatsächlich mitten in der Nacht.
Ein Engel kommt ins Gefängnis  und holt ihn auf atemberaubende Weise heraus. Aber das geschieht bei aller Dramatik ganz ruhig und gelassen.
Da wird nicht einfach Hals über Kopf davon gerannt. Nein! Der Engel gibt Petrus sogar die klare Anweisung, erst einmal seine Schuhe anzuziehen und zu binden.
Und dann gehen sie in aller Würde in die Freiheit. Sich die Schuhe binden, das hat etwas Befreiendes.
Da macht man sich wieder auf den Weg. Da steht man im Leben. D a geht was vor sich. Wer einmal nach längerer Krankheit wieder aufsteht und zum ersten mal wieder normale Kleider und sogar seine Schuhe anzieht, spürt ganz genau, was für ein vitales Lebenszeichen das sein kann.
Also binden wir sie uns heute Morgen ganz bewusst und gehen an, was uns vor die Füße gelegt wird. Fußgänger des Lebens  sind laufend unterwegs.

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„Ich weiß nicht, wie ich anfangen soll!" Ein Klassenkamerad sagte das früher immer, wenn wir einen Aufsatz schreiben sollten. Dann saß der die erste Stunde vor dem leeren Blatt und war verzweifelt.
Und wenn unser alter Deutschlehrer seine Runden drehte und jedes Mal die Stirn runzelte beim Blick über die Schulter, dann wurde das immer schlimmer. „Ich weiß aber nicht, wie ich anfangen soll!" Der erste Satz ist der schwerste. Wenn der erst mal gefunden ist, dann läufts wie von allein. Fast.
Wie oft sitzen wir vor einer Leere und starren ein Problem an und wissen nicht, wie anpacken.
Wie oft warten wir darauf, das einer anfängt, was zu sagen und das Schweigen zu brechen.
Wie erlösend kann es sein, wenn endlich einer den Mund aufmacht. Erlösende erste Worte und Sätze und Zeilen sind das.
„Sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund!" heißt es in der alten Gottesdienstliturgie. Erste Worte, erste Sätze sind wie Türöffner, wie Einstiegsluken.
Oder sie sind das Gegenteil. Sie machen entweder ganz weit auf und bringen den Aufsatz in Schwung, oder sie laden aus, schicken weg, lehnen ab, machen zu.
Wie wir uns heute Morgen begegnen im Bad, im Flur, am Küchentisch, welche erste Sätze und Bemerkungen da fallen, so fällt der ganze Tag nachher aus.
Eröffnung oder Ende vorm Anfang. Der erste Satz für den Aufsatz, die zündende Idee, das viel versprechende Thema, Spannend und geheimnisvoll, offen und zugewandt, So soll es sein, wenn wir anfangen heute, unser Leben aufzusetzen.
Und dabei kann uns Mut machen, wie Gott da vorgeht. Er hat nämlich sein erstes Wort über uns schon gesprochen. Und das heißt JA!
Ja ich will Dich! Ja Du sollst leben und da sein und kein unbeschriebenes Blatt bleiben.
Gott sagt JA und jetzt kann es weitergehen. Ich weiß jetzt, wie ich anfangen soll.

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Neue Bücher und neue Hefte. Ich erinnere mich lebhaft daran. Jedes neue Schuljahr gab es die. Neue Schulbücher wurden zu meiner Zeit noch extra in ein schützendes abwaschbares Papier eingebunden.
Und die neuen Hefte waren irgendwie vielversprechende Premieren. Alles geht noch mal von vorne los. Noch ist nichts falsch. Noch ist nichts vergeblich. Alles auf Anfang gestellt. Das hat was. Wenn man ein Heft neu anfängt zu führen, dann ist das doch fast, wie neugeboren werden. Alle guten Vorsätze, die man haben kann im Umgang mit so einem Heft, kommen da triumphal zum Vorschein.
Es ist, als habe man tatsächlich noch einmal einen komplett neuen Versuch, sich zu erfinden, wie man schon immer mal gerne sein wollte:
Ganz korrekt natürlich, schön konzentriert, wunderbar sauber, keine Eselsohren, keine Fettflecke, nicht verschreiben und nie mehr so schmieren. Die ersten Zeilen Schönschrift ohne Makel. Das waren dann große Momente vollkommener Zufriedenheit und sehr vorübergehender Selbstüberschätzung.
Spätestens nach 3 oder 4 Seiten nämlich hat der alte Schlendrian das Heft wieder in die Hand genommen -wieder immer. Sehr beruhigend. Weil wir eben doch nicht perfekt sind, sondern eher bemüht.
Immer dabei, es besser zu machen, ein bisschen wenigstens.
Neue Hefte, neue Bücher, mit wie vielen haben wir schon in der Schule des Lebens neue ANFÄNGE gemacht?
Wie gut, das uns Gott da immer wieder neue Versuche zutraut und niemals nur in alte Hefte schreiben lässt. Auf eine saubere Heftführung kommt es übrigens auch im Himmel an.
Ich weiß nicht, ob Sie das schon mal bedacht haben, aber im Himmel wird ja tatsächlich ein Klassenbuch geführt. Es heißt, dass es da eine Buchführung gibt, die sorgsam alle unsere Namen vermerkt, damit ja niemand vergessen wird.
Das Buch des Lebens steht bei Gott im Regal. Und einmal heißt es sogar im Psalm, dass Gott so eine Art Tagebuch für unser Leben hat. (Psalm 139,16f)
Und auch da werden sich auf Dauer Eselsohren und der eine oder andere Klecks nicht vermeiden lassen.

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Es gibt Anfängersituationen, die vergisst man nie. Ich habe da ein ganz bestimmtes Schlüsselerlebnis. Es war an meinem 18 Geburtstag. Ich hatte schon Monate vorher in einem Ferienkurs den Führerschein gemacht, ihn aber noch nicht erhalten. Das war ja erst mit 18 möglich. Also sind wir, mein Vater und ich, an diesem ganz besonderen Tag zur Kreisverwaltung gefahren, um ihn abzuholen.
Das war eine reine Formsache und ging ruck Zuck. Ausweis vorlegen, Stempel, Unterschrift, Bestätigung und fertig. Keine 5 Minuten.
Und dann raus aus der Amtsstube und hinein ins Leben. Mit Führerschein wirst Du ja erst ein Mensch.
Jedenfalls ist mir das so vorgekommen. Auf dem langen Flur dann, auf dem Weg zum Auto, greift mein Vater in seine Hosentasche und gibt mir wortlos den Autoschlüssel. Ich war geschockt und stolz zugleich.
Auf den letzten Metern zum Auto dann, bekam ich doch weiche Knie.
Wir hatten nämlich steil am Hang geparkt und das Anfahren am Berg war mit Verlaub in der Fahrschule nicht gerade meine stärkste Disziplin.
Hinzu kam außerdem, dass unsere Familie seit ein paar Wochen erst ein kleines neues Auto hatte. Das roch noch so wie am ersten Tag. Und es hatte vor allem noch keinen einzigen Kratzer. Und dann sind wir eingestiegen. Immer noch kein Wort von Vater, kein letzter Wille, keine Ermahnung.
 Zündschlüssel rein, Kupplung getreten, rückwärts raus gerollt, Handbremse angezogen, erster Gang, anfahren... und schon war der Motor abgewürgt.
Aber ich habe alles souverän im Griff, starte neu, fahre los, wie ein Alter und ab nach hause bis in den Hof.
Und unter den Augen der ganzen Familie steige ich aus, mit meiner ganzen Routine, wie ein Berufschauffeur. Und trotzdem bin ich der Ohnmacht verdammt nahe gewesen.
Das habe ich meinem Vater bis heute nicht vergessen.
Und es hat so manche Situation gegeben, in der ich im Umgang mit meinen eigenen Kindern genau daran gedacht habe. Weil es um Vertrauen geht, wenn wir etwas anfangen. Um nichts anderes.
Wachsen und groß werden, das geht nur, wenn es Leute gibt, die uns liebevoll mehr zutrauen, als wir uns selbst, die uns als Risiko nicht einschränken, sondern herausfordern.
Solche Schlüsselerlebnisse sind göttlich. Da werden wir von Gott erschaffen, kommen wir eigentlich erst richtig auf die Welt.  Übrigens ist Anfahren am Berg, bis heute meine Spezialität.

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Gibt es eigentlich die Aufkleber noch fürs Auto? Also früher habe ich die oft gesehen. ANFÄNGER stand da drauf.
Manche Leute bekamen sie sogar als Geschenk zum neu erworbenen Führerschein. Das kam dann von ganz besonders guten Freunden. Die Botschaft ist so klar wie bedenklich. Sie sagt nämlich denen, die da hinterher gefahren kommen, dass jetzt die Gefahren kommen:
Also heißt das: Pass bloß auf, halte Abstand, nimm dich in Acht! Vor dir fährt jemand Unerfahrenes. Kann sein sogar plötzlich rückwärts. Gut. Anfängerfehler gibt es. Aber haben wir die nicht alle mal gemacht?
Und sind wir nicht gerade deswegen immer besser geworden? Trotzdem: Anfänger sein! Das hat wenig Charme. Wer möchte schon gerne ein Anfänger sein.
Nicht nur beim Autofahren. Und doch hat schon Hermann Hesse in seinem unübertroffenen Stufengedicht jedem Anfang einen gewissen Zauber zugesprochen.
„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne!" heißt es doch. Wir sind im Grunde chronisch zauberhafte Anfänger. Auf Lebenszeit! In Beziehung, Beruf, unseren Rollen und Aufgaben.
Wie oft und wie angestrengt haben wir schon dies und das angefangen.
Ja wir tun es im Grunde tagtäglich. Das hat der liebe Gott so eingerichtet.
Er lässt es jeden Abend dunkel werden, um uns dann mit seinem Lebenslicht wieder wach zu küssen und einen neuen Anfang anzubieten. Wunderbar oder? Es ist also gar kein Dilemma, oder gar eine persönliche Schwäche, für die man sich etwa schämen müsste.
Anfänger sein- das ist ein Privileg, eine besondere Auszeichnung. Sie versetzt uns nämlich in die komfortable Lage, heute einiges anders zu machen, als Gestern, zum Beispiel: offener zuzugehen aufeinander. Diesmal fang ich es mal ganz anders an.
Diesmal mach ichs mir und dir mal nicht so schwer. Gott macht uns diesen Montagmorgen ein neues Türchen auf und gibt uns seinen Segen dazu „Ausgang und Eingang, Anfang und Ende liegen bei Dir Gott füll Du uns die Hände."
Und jetzt wird's aber Zeit, dass wir endlich anfangen!

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Einen schönen Sonntagmorgen! Das fängt ja gut an. Mit einem Sonntag nämlich. Mit diesem Sonntag fängt die neue Woche an.
Es hält sich zwar immer noch hartnäckig das Gerücht, die Woche beginne mit dem ungeliebten Montag, aber das stimmt nicht. Für uns Christen ist das anders. Da steht der Sonntag als der Tag der Auferstehung Jesu vorne. Da sollen wir das Leben feiern und genießen.
Erst die Ruhe, dann der Sturm. Das mag uns doch eine Lehre sein. Bevor wir nämlich fleißig werden, machen wir erst mal Pause.
Die Frage ist halt nur, ob wir was mit ihm anzufangen wissen. Mit diesem Sonntag.
In meiner Kindheit war das im Dorf klar geregelt. Der Sonntag hatte einen genauen Plan.
Wenn am Morgen die Glocken anfingen zu läuten, sind wir alle aufmarschiert in unseren unschlagbar kleidsamen Sonntagskleidern und dann ab in die Kirche.
Dort wurde am Sonntag quasi abgezählt, ob noch alle da sind. Schön sortiert:
Männer oben, Frauen unten, Kinder seitlich, Presbyter repräsentativ auf der langen Kirchenbank.
Der Pfarrherr machte alles wie immer, das war wichtig, weil damit klar, dass alles bleibt wies immer war.
Damals ging man sogar als Junge oder Mädchen in die Kirche, um zu flirten. Das glaubt mir heute nur keiner mehr.
Aber es war so. Man konnte ja sicher sein, dass die Angebetete auch kommt.
Und dann hatte man eine Stunde Zeit, sie anzustrahlen. Noch heute kann man in Kirchenbänken eingeritzte Herzen und Buchstaben finden aus dieser Zeit, in der der Gottesdienst zum Verlieben geeignet war.
Danach auf dem Heimweg roch man schon den Braten auf allen Gassen. Und am Mittag kam es dann zum vorläufigen Höhepunkt. Dem unvermeidlichen Sonntagsspaziergang.
Das ist eine vom Aussterben bedrohte Eigenart der Fortbewegung, bei der man zwar Schritte macht, aber nicht von der Stelle kommt.
Das war dann auch die harte Bewährungsprobe für uns Lausbuben, weil doch ganztägig die Parole: Nicht dreckig machen! galt. Und das ging halt schier nur bis halb vier.
Wenn uns unterwegs die Sache zu weit ging, dann hat man uns gelegentlich mit falschen Versprechungen bestochen, und gesagt: dass es da oben hinter der Kurve ein Eis gäbe, oder was zu trinken.
Beides hat so gut wie nie gestimmt. Aber wenn wir dann endlich wieder zuhause waren, dann gab es feinen starken Bohnenkaffee und den gefüllten Kranz, oder Käsekuchen meinetwegen, egal, auf jeden Fall sehr lecker.
Das war allerdings immer die Phase des Sonntages, wo man immer mit dem plötzlichen Einfall der Verwandtschaft rechnen musste.
Die Gelegenheit für uns Kinder, recht bald zu verschwinden um uns endlich richtig dreckig machen konnten. Wunderbar.
Weil die Erwachsenen sich jetzt angeregt unterhielten, wie sie das sonst die ganze Woche nicht taten.
Neulich hat eine Oma zu mir gesagt, dass sie immer Sonntags Nachmittags ganz besonders hofft, dass die Kinder kommen.
Sonntag Nachmittag sei nämlich der HeimwehTag. Und ich glaube, da hat sie recht. Und vielleicht sollten wir am Erhalt dieses guten alten Brauchtums festhalten.
Sonntag als Besuchstag. Da wüssten wir doch mit dem Sonntag was anzufangen.
Und das nicht nur, weils Kuchen gibt...

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