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Anstöße SWR1 RP / Morgengruß SWR4 RP

„Aus gutem Grund ist Juno rund."
Ein Werbespruch aus meiner Jugendzeit für die Zigarettenmarke JUNO.
Ich finde den Spruch  bis heute schlicht genial in seiner verführerischen Vieldeutigkeit.
Keine Sorge: ich will nicht fürs rauchen Reklame machen. Mich fasziniert das sprachliche Geschick der Werbeabteilung von damals. „Aus gutem Grund ist Juno rund."
Mit dem „rund" wird zunächst ganz klar nur auf die Zigarettenform angespielt.
Aber warum die Zigarette aus gutem Grund rund ist, das bleibt der Phantasie des potentiellen Rauchers überlassen. Weil eine runde Form einfach schön ist?
Weil es sich gut anfühlt so was stengelartig Rundes zwischen den Lippen zu haben?
Solche gezielt eingesetzte sprachliche Vieldeutigkeit fasziniert mich.
Wie ist das eigentlich mit Sätzen des Glaubens? Gibt's da was Ähnliches?
Ich habe mal rein unter dem Gesichtspunkt  werbetechnischer Sprache die Bibel durchgelesen.
Und dabei Sätze wie den folgenden entdeckt: „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein." Ein von Jesus überliefertes Wort. Er hat es damals zu einer Menschenmenge gesprochen, die kurz davor war, eine junge Frau zu steinigen.
Und ich höre in diesem Satz - jetzt mal nur werbetechnisch gesehen -:
Dieser Jesus hat was vom Leben begriffen. Wer ist schon ohne Sünde, ohne Schuld, nicht wahr?
Was ist dieser Jesus für einer, der so reden kann? Und schon gehört meine nächster Gedanke dieser Person Jesus. Ich bin - rein werbetechnisch gesagt - zu einer Kommunikation mit ihm verführt.
Könnte ich für meinen Glauben ähnliche, im guten Sinne  „verführerische"  Sätze finden?
Sätze, die anregen, sich mit Gott, Kirche und Gemeinde einzulassen?
Meine Kirche, in der zum Beispiel so viel Hilfreiches mit der Kirchensteuer gemacht wird, durch viele Haupt- und ehrenamtliche Gemeindeglieder: von Familienfreizeiten bis Altenbetreuung. Dinge, die in keinen Schlagzeilen auftauchen!
Mein Locksatz für eine Kommunikation mit Gott, Kirche Gemeinde lautet:
„Kirche ist mehr als sie verdient."

https://www.kirche-im-swr.de/?m=8965

Eine „Homepage" haben mittlerweile viele von uns. Ganz wörtlich heißt das ja: die Haus-Seite. Also da wo neben Informationen auch erzählt wird, was unser ZU-Hause-Sein ausmacht.
Auch viele Kirchengemeinden haben inzwischen solche Haus-Seiten. Wir noch nicht.
Ein Wunsch aus der Gemeinde für diese Haus-Seite lautet: Machen sie was Phantasievolles als Start! OK. Mein Entwurf für den Start unserer Haus-Seite sieht derzeit in etwa  so aus:
Am Beginn stünde der Hinweis auf den EULENBRUNNEN im Dorf als die geheime Mitte der Gemeinde. Der Eulenbrunnen ist nicht nur eine Quelle. Er inspiriert auch für die Welt hinter den Dingen. Das bekommt man mit, wenn man den Eulen gut zuhör, die da am Brunnen sitzen.
Die sind zwar aus Gußeisen, können aber reden. Man muss nur gut hinhören.
Die älteste Eule am Brunnen heißt Veronika. Hat viel Übersicht und liebt Roggenbrötchen zum Frühstück. Zizzi ist die jüngste Eule. Stolz auf ihr Eulenabitur mit Note 1,1 und plappert oft einfach drauf los. Aber das führt manchmal zu interessanten Streitgesprächen.
Neben diesen und anderen den Eulen ergänzen andere Gestalten die Eulenfamilie:
RINALDO, der Scherenschleifer um Beispiel. Kennt die Welt noch wie sie früher mal war, hat keinen festen Wohnsitz. Das macht ihm manchmal sehr zu schaffen im Umgang mit Behörden. Aber er meint: Er wohne dort, wo er gebraucht werde. Das sei mindesten so zuverlässig wie eine Postadresse.
Oder WILLIBALD der Besenbinder. Hat seinen Beruf an den Besen gehängt. Arbeitet abwechselnd als Aushilfe bei der Müllabfuhr oder beim Straßenbau. Er findet die biblische Erzählung über die Geburt Jesus durch eine Jungfrau phantastisch. Regt ihn ungeheuer an. Träumt von einem Besen, mit dem man schlechte Gedanken einfach wegkehren kann. Das sollte doch gehen, meint er. Wenn schon Jungfrauen Söhne gebären können!
Mit der Präsentation solcher und ähnlicher Gestalten würde ich anfangen auf unserer Haus-Seite, der HOME-PAGE unserer Gemeinde in Fischbach. Bevor es um Informationen und Termine geht an den Ursprung von Kirche erinnern: Eine Haus-Gemeinschaft, die von den Lebensmut-Phantasien des Glaubens angetrieben wird.
Und mit solchen Phantasien kann man sich sogar die ganze Welt als HOME-PAGE eigener Art vorstellen: Die Welt als die HOME-PAGE Gottes. Zum Wohnen schön. Bitte eintreten!!

https://www.kirche-im-swr.de/?m=8964

Neulich beim gemeinsamen Frühstück mit Irmela:
Onkel Heinz sitzt lange Zeit ganz still am Tisch. Tief in Gedanken versunken schaut er Irmela an.
Irmela, die Frau die er liebt. Die ihn aushält mit all seinen Launen.
Für die möchte er manchmal noch viel mehr sein als nur ein guter Ehemann.
Möchte sie total glücklich machen. So wie richtige Engel das können.
Ja, denkt er: Engel müsste man sein. Viel mehr als nur ein verlässlicher Ehemann. Klar, ich bin als Ehemann schon ganz schön OK.
Zum Beispiel, wenn Irmela mit einem „Hach Schatz, hab ich heute nicht wieder köstlich gekocht?"
sich entspannt auf die Couch zurück zieht, und ich dann den Abwasch erledige.
Oder wenn ich die Küche blitz-blank aufräume. So zwischendurch. Auch wenn ich selber viel zu tun habe. Weil Irmela das so toll findet, wenn sie von der Arbeit nach Hause kommt.
„Blitz-blanke Küche. Ist fast wie im Himmel!", sagt sie dann.
So in Gedanken versunken deckt Heinz den Frühstückstisch. Schaut Irmela nur an. Schenkt ihr Kaffee ein. Holt den Organgensaft aus dem Kühlschrank. Stellt ihn wortlos Irmela hin.
Irmela hebt den Kopf. Du sagt ja gar nichts! geht's dir gut?
Doch, doch, klar, ich träume nur ein bisschen.
Ach mein Heinz, denkt Irmela. Träumt vor sich hin, wenn er mir den Tisch deckt. Wenn ich dich nicht hätte.
Und dann sagt sie: Du bist ein Engel. Erzähl mir doch was. Vom Himmel!
Später, sagt Heinz. Später. Ich geh erst mal die Zeitung holen.
Und denkt bei sich: Ist doch eigentlich ganz einfach: Ein Engel zu sein.
Aber unheimlich schön, wenn es einem auch mal gesagt wird.
Und dann setzt er sich mit der Zeitung an den Tisch. Schlägt sie auf und tut so, als ob er daraus vorliest. Hör mal sagt er:
„Liebe, die ich kenn als Irmela
hat die Freude mir gebracht.
Liebe, die mir gibt die Irmela
macht mich stark bei Tag und Nacht.
Irmchen, dir ergeb ich mich,
dein zu bleiben ewiglich."
Was ist das denn?, lacht Irmela. Kurznachrichten, antwortet Heinz. Aus dem Himmel.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=8963

Die Jünger bringen einen Blinden zu Jesus und bitten, dass er ihn anschaue und anrühre. Jesus nimmt ihn bei der Hand und führt ihn erst mal aus dem Dorf. Müssen ja nicht alle zugucken, wenn es einem schlecht geht. Er schaut den Menschen an, spricht mit ihm. Dann gibt er Speichel auf die Augen, legt seine Hände auf und fragt: „Siehst du etwas?" Laut ruft er: „Ja, ich sehe Menschen, als sähe ich Bäume umhergehen!" Jesus legt nochmals die Hände auf seine Augen. Da sieht der vorher Blinde auf einmal deutlich und kann alles wieder scharf sehen.
Ich weiß nicht, ob der Mensch in dieser Geschichte wirklich blind ist. Ärzte sagen, das geht ja nicht: Speichel auf die Augen und plötzlich wieder sehen können. Medizinisch unmöglich. Aber wer weiß.
Für mich, der ich sehen kann, hat die Geschichte noch einen anderen Sinn.
Gibt es nicht auch in meinem Leben Momente, wo ich nicht mehr durchblicke? Wo ich geradezu blind bin? Wo ich Hilfe brauche, um wieder klar zu sehen? Wenn ich so an meine Arbeit denke. Die vielen Termine. Und dann heißt es da: „Können Sie noch dies tun und noch das dazu! Und bitte möglichst schnell."
Überlastung. Zu viel für einen allein. Das macht auch blind. Und daran leiden heute viele von uns: Keine Zeit für Ruhe, kaum Möglichkeit zum Luft holen. Manchmal blicke ich dann nicht mehr durch und sehe nicht mehr klar. Da wünschte ich mir jemanden neben mir, der mich anschaut und an die Hand nimmt der mir die Augen öffnet. Der mich leitet und sich mir mitten im Stress zuwendet. Gut täte das. Betreuung, die mich kurz raus nimmt aus dem Dauerfeuer und mir die Augen weitet.
Das mit der Spucke müsste ja nicht wirklich sein, aber einer, der mir den Knick in der Optik wegnimmt, der mich zum klaren Blick führt, so einen wünschte ich mir dann.
Ich möchte für Sie und mich ein kurzes Gebet sprechen: Gott, schicke mir heute einen „Jünger Jesu", einen „Notfall-Berater" wenn mir der Durchblick fehlt. Schicke mir Menschen in meine Nähe, die mich korrigieren, wenn ich mich verrenne, einen, der mich heute an die Hand und zur Seite nimmt und mir zum klaren Blick verhilft. Danke für solche wunderbare Begleitung. Amen.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=8949

„Vor allem Gesundheit! Das ist die Hauptsache!" Kennen Sie das? Dieses Gerede: „Hauptsache Gesundheit...!" Mir geht das auf den Wecker. Was wünschen wir uns da eigentlich dauernd? Ist das überhaupt realistisch? Dauerhafte Gesundheit?
Normal ist nicht die Gesundheit, sondern die Krankheit, sagt eine neue Schweizer Studie. Über die Zeit von 20 Jahren hinweg hat sie dieselben Menschen nach ihrem Befinden befragt und dabei  herausgefunden: Bei den meisten Menschen gibt es weder dauerhafte Gesundheit noch lange Phasen der Gesundheit. Krankheit ist der Normalzustand. Gesundheit ist der Idealzustand zwischen zwei Erkrankungen.
Als ich das las, hab ich erst einmal geschluckt. Und es hat gedauert, bis ich das verstanden habe: Körper und Seele geraten demnach immer neu in Schieflagen. Das ist normal, das ist der Normalzustand. Immer wieder mal krank zu werden ist also ein „stabiler Zustand". Und Gesundheit ist die Phase, in der wir uns in einer vorübergehenden Balance befinden, die durchaus mal lange anhält, aber nie ewig ist.
„Hauptsache gesund" mit dem Satz tun wir so, als wäre Gesundheit so etwas wie ein Besitz. Einer, der dauerhaft zu uns gehört. Diese Tyrannei eines immer gesunden und gelingenden Lebens verstellt ja den Blick auf die Wirklichkeit. Und die finde ich viel spannender.
Wie gehen wir damit um, wenn wir krank sind? Erleben wir sie als Teil unseres Lebens, das uns geschenkt ist? Nehmen wir sie gar an - wie Hiob in der Bibel?
Hiob liebt sein Leben und seine Gesundheit. Aber als er sehr krank und unglücklich wird, verzweifelt er nicht, sondern fragt: „Wir haben Gutes empfangen von Gott. Sollten wir das Böse nicht auch annehmen von ihm?"
Weil Hiob so ganz anders mit seiner Krankheit umgeht, wird er von seiner Frau und seinen Freunden in die Zange genommen: „Sage deinem Gott ab, es gibt ihn nicht. Er hilft dir nicht." Aber Hiob bleibt dabei. Beides, Gutes und Böses will er annehmen. Da finde ich ihn richtig weise:
Gesundheit ist kein Wert an sich. Krankheit auch nicht. Wichtig ist, was man aus beidem entstehen lässt. Dankbarkeit steht bei Hiob an erster Stelle, nicht Gesundheit, sondern guter und mutiger Umgang mit der Erkrankung. Ein volles Leben gegen die Tyrannei des ewigen Idealzustandes, hin zu einer guten Wahrnehmung des Normalen.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=8948

Heute möchte ich vor allem zu denen sprechen, die eine Operation vor sich haben. Die heute auf dem Weg zum Arzt sind, die ins Krankenhaus müssen und deswegen Angst haben.
Drei Dinge möchte ich Ihnen auf den Weg mitgeben:
Erstens: Die Ärzte und Operationsteams bei uns sind Profis. Die wissen, was sie tun. Oft entsteht unsere Furcht aus dem Gefühl: Da macht einer was mit mir, was ich nicht beeinflussen kann. Vertrauen Sie darauf: die sie da behandeln, kennen sich gut aus mit dem was sie täglich tun.
Zweitens: Sie sind heute nicht allein. Hinter dem Arzt, der sie behandelt, stehen viele Fachleute: Das Operationsteam, die Narkoseärztin, die OP-Schwestern. Alles ist gut vorbereitet. Angst entsteht oft aus dem Gefühl, allein und ausgeliefert zu sein. Sie sind aber nicht alleine. Hinter jedem Operateur steht ein Team von Fachleuten, das Sie heute gut begleiten wird.
Drittens: Ärzte tun ihren Dienst, weil sie den Menschen lieben. Auch wenn Ärzte nicht immer heilen können, sie wollen Ihnen helfen, zu einem guten, zu einem besseren Leben. Viele Ärzte sind übrigens religiös, sie glauben an Gott und leben in der Liebe zum Nächsten. Schade eigentlich: Ärzte sprechen selten darüber, drum sei es hier mal gesagt:
Jesus ist oft das Vorbild für ihren Dienst. Wie er sich den Menschen zuwendet, den Kranken, den Blinden, den Lahmen, den Geschundenen. Was wäre Jesus ohne Heilungsgeschichten? Das sind Arztgeschichten. Jesus weicht nicht zurück, vor dem was erschreckt. Und er macht seinen Jüngern immer wieder Mut, keine Furcht zu haben vor dem, was zu tun ist.
Viele Ärzte sind gläubige Christen. Das sieht man oft nicht, aber im Tun zeigt es sich. Nichts anderes als helfen wollen sie. Sie sind den Kranken mit aller Energie zugewandt. Und viele spüren, dass sie im Glauben Kraft und Trost für ihren Dienst finden.
 „Ich bin Gott, dein Arzt.", sagt Gott einmal von sich selbst in der Bibel (2.Mose 15,26). Gott als Arzt, der seine Geschöpfe heilt und die Ärzte heute als Berufene zum Dienst am Menschen.
Drum haben Sie Vertrauen. Gott wird Sie heute behüten auf Ihrem Weg. Sie sind geborgen in Gottes Hand und umringt von Menschen, die sich berufen fühlen, Ihnen Gutes zu tun.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=8947

„Handle immer so, dass dein Handeln für jedermann jederzeit Gesetz werden kann." Immanuel Kant, der deutsche Philosoph hat das vor rund 220 Jahren geschrieben. Er traute der menschlichen Vernunft viel zu und hielt den Menschen für fähig, eine friedliche Gesellschaft aufzubauen. Eigentlich müsse es durch die menschliche Vernunft möglich sein, dass jeder von sich aus das Gute tut.
Klappt aber nicht. Der Mensch tut eben nicht das Gute, von dem er eigentlich weiß. Er unterlässt oft das Gute, gegen jede Vernunft.
Kants anfänglichem Optimismus folgt später sein berühmter Satz voller Skepsis: „Aus so krummem Holze, aus dem der Mensch gemacht ist, kann nicht gerades gezimmert werden."
„Krummes Holz"- eine gute Beschreibung für das, was wir sind, finde ich. Ich merke das immer wieder, wie krumm, wie brüchig unser Leben, unsere Beziehungen zueinander sind. Wenn alte Freunde mich enttäuschen, wenn jemand was verspricht und es nicht hält. Im Betrieb, in der Arbeit, in der Liebe, wo doch Verlässlichkeit so wertvoll ist.
Irgendwie tun wir oft das Gegenteil von dem, was wir als Gutes erkennen. Der Wille ist da, aber „das Fleisch ist schwach", schreibt Paulus in der Bibel und fügt ganz persönlich hinzu: „Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht."
Wie kann nun krummes Holz den aufrechten Gang lernen?
Erst einmal wohl, indem es sich aufrappelt. Vom Boden wegkommt. Aufrichtung, die unterscheidet den Menschen vom Tier und speziell vom Hund, der oft angeleint ist. Wir sind nicht angeleint, sondern frei und können unser Leben selbst bestimmt in die Hand nehmen. Gott will uns dabei ein verlässlicher Begleiter sein, wenn wir aufrecht ins Leben starten. Und er zeigt uns genau, wo es lang geht:
In die Liebe zum Nächsten. In meine Verlässlichkeit, wenn ich etwas verspreche. In meine Freundlichkeit am Arbeitsplatz. Gott hat Freude, wenn sich das krumme Holz in uns aufrichtet.
Wie schön, wenn da jemand lächelt und gerne sein Versprechen einlöst. Wie schön, wenn ich Freundlichkeit spüre, mitten in meinem Alltag. Umso leichter richte auch ich mich auf und werde in meinem Tun manchmal federleicht. Krummes Holz - aufrechter Gang - federleicht.
Gott, öffne mir heute die Augen. Für unser Miteinander. Begleite mich. Dass ich mich heute anstecken lasse von einem freundlichen Blick vielleicht, von einem guten Wort oder von einem gut gemeinten Lächeln. Amen

https://www.kirche-im-swr.de/?m=8946