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Anstöße SWR1 RP / Morgengruß SWR4 RP

Heute Abend wird in Südafrika um den dritten Platz gespielt.
Das kleine Finale. Natürlich wird auch um den 4. Platz gespielt. Aber das sagt keiner.
Und trotzdem ist es so. Wer gewinnt, wird dritter. Wer verliert wird Vierter. Und das nennt man dann den „undankbaren 4. Platz". Schade eigentlich.
Wenn man bedenkt, dass man sich ja erst einmal für eine solche Weltmeisterschaft qualifizieren muss, um überhaupt dabei zu sein. Das haben immerhin 32 Mannschaften geschafft. Und dann gab es die Vorrunde, das Achtelfinale, das Viertelfinale. Und jetzt endlich- die beiden Endspiele. Und da soll es schlimm sein, wenn eine Mannschaft  nur Vierter wird? Merkwürdig. Auch bei den Olympischen Spielen ist das immer so. Weil es eben nur 3 Medaillen gibt. Und nur 3 Stufen auf dem Treppchen.
Dabei ist die Zahl 4 doch so unverzichtbar. Auch für den Fußball. Das Runde - heißt es - muss ins Eckige. Und das hat nun mal 4 Ecken. Der ganze Platz hat 4 Ecken, ist sozusagen ein Viereck.
Die griechischen Naturphilosophen sprachen von den 4 Elementen Feuer, Wasser, Erde, Luft als Grundbestandteile allen Seins. Es gibt die vier Himmelsrichtungen, die 4 Räderund die 4 Jahreszeiten. Aber die 4 erinnert eben auch ans Kreuz.
Es kreuzt sich die 4. Wenn man sie schreibt. Und das Kreuz selber hat auch 4 Ecken.
Und da haben wir schon das Imageproblem.
Die 4 gewinnt scheinbar nicht, sie verliert.
Dabei ist das Kreuz für uns Christen nicht das Zeichen der Verlierer, sondern ein Zeichen des Sieges. Würde sonst oben auf den bezwungenen Bergen ein Kreuz stehen?
Das sagt ja nicht; wers bis hier oben schafft, der ist dann mausetot.
Sondern die Botschaft heißt doch: Bis hier herauf kann man es schaffen. Der Berg ist besiegt. Es gibt einen Weg. Mindesten einer ist ihn schon erfolgreich gegangen.
So wie Jesus. Er  hat durch die Auferstehung von den Toten das Kreuz zum Symbol des Sieges gemacht. Und trotzdem will keiner gerne Vierter werden.
Ist doch klar. Ist doch menschlich. Aber nicht unbedingt göttlich. Denn  Jesus hat  einmal ganz bescheiden gesagt: „Wo 2 oder 3 in meinem Namen zusammen sind, da bin ich mitten unter ihnen."
Er ist also gerne Vierter. Vier gewinnt eben doch auch. Wer heute Abend verliert, gewinnt trotzdem, gewinnt den 4. Platz.

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Kennen Sie schon die neuste Fußballregel? Ich meine, nach 3 Wochen Fußballweltmeisterschaft kann man das doch erwarten. Nach so vielen Stunden Anschauungsunterricht live aus Südafrika kennen wir uns doch aus. So gut wie nie.
Abseits und Elfmeter, Freistoß und taktisches Foul -das haben wir jetzt alles drauf.
Aber die neue Regel, die jetzt vom Weltfußballverband der Fifa erlassen wurde, die ist doch noch gewöhnungsbedürftig. Es ist nämlich verboten zu beten. Ja es ist wahr! Die Spieler sind angehalten auf religiöse Zeichen auf dem Platz zu verzichten. Das hatte in der letzten Zeit offenbar zu starke Formen angenommen. Wissen Sie noch?
Bei der WM 2002 zum Beispiel hatte Kaka ein T-Shirt mit der Aufschrift:
„I belong to Jesus!" Ich gehöre zu Jesus in die Kameras gezeigt.
Und 2009 beim Confed Cup, da hatten die Brasilianer nach ihrem Sieg spontan einen Gebetskreis gebildet und vor Millionen von Zuschauern das Vater Unser gesprochen.
Und überhaupt! Man sieht doch bei jedem Spiel in sich gehende, oder aus sich herausgehende Beter.
Der dänische Fußballpräsident hat eben doch nicht recht, wenn er  sagt: „Es gibt keinen Platz für Religion im Fußball." Das Gegenteil ist doch bei jedem Spiel mit betenden Händen zu greifen. Oder?
Wenn die Spieler da mit den kleinen Messdienern an der Hand ins Stadion einziehen. Wenn das Ritual beginnt. Da könnte man doch meinen, jetzt fängt gleich ein Gottesdienst der besonderen Art an.
Im Grunde ist doch die ganze WM mit ihrer Liturgie der Fahnen und Trompeten eine ziemlich religiös anmutende Glaubenssache. Die global player sind die global prayer.
Ich bin gespannt, was die Fifa zukünftig mit Schiedsrichtern wie dem Brasilianer Carlos Eugenio Simon macht.
Der hat unser letztes Vorrundenspiel gegen Ghana geleitet. Und als er nach 2 Minuten und 53 Sekunden der Nachspielzeit das Spiel abgepfiffen hat, da hat er sich bekreuzigt.
Und die ganze Welt hat es gesehen. Und niemand hat protestiert. Warum auch.
Wir hatten ja schon die ganze Zeit davor das unbändige Gefühl, dass da womöglich nur noch beten helfen kann.
Ich habe ja den leisen Verdacht, dass die neue Fußballregel der Fifa einfach deshalb ein Missverständnis ist, weil der Weltfußballverband vergessen hat, dass es tatsächlich noch eine Instanz gibt, die -auch wenns denen schwer fällt zu glauben-tatsächlich über ihnen steht.
Und um alle daran zu erinnern, dass wir einen Gott haben dazu ist doch der Fußball eine wunderbare memory Bühne.
Also ich bin mir sicher, die neue Regel wird nicht funktionieren. Es wird auch weiterhin gebetet beim Fußball.Ja wo denn sonst?
Und sollte es irgendwann einmal dafür sogar einen Elfmeter oder eine rote Karte geben, dann ist das regelrecht die beste Werbung für den lieben Gott, die man sich nur denken kann. In diesem Sinne: Lasset uns beten!

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Gibt es eigentlich einen Fußballgott? In den letzten Tagen der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika ist es an der Zeit, diese Frage endgültig zu klären!
Es ist beim Wunder von Bern gewesen. 1954. Der legendäre Herbert Zimmermann hat die Dramaturgie des Endspiels gegen Ungarn so unnachahmlich fürs Radio vertont.
Bis heute haben wir sie im Ohr. Toor Toor! Das Spiel ist aus! u.s.w.
Und als noch während des Spiels der Torwart Toni Turek durch eine weitere Glanzleistung allmählich zum Helden wurde, da ist das Wort geboren. Da hat er es gesagt: Toni, hat Zimmermann spontan gesagt. „Toni, du bist ein Fußballgott!" Gänsehaut pur. Dafür hat Zimmermann  allerdings hinterher ganz schön büßen müssen, weil ihm das manche Kirchenleute bitter übel genommen haben.
Aber das hat seiner Popularität keinen Abbruch getan. Zimmermanns Kommentar ist in die Fußballgeschichte eingegangen. Und seitdem passiert es in jedem Stadion, dass da Fußballer vergöttert werden. Aber auch vom Fußballgott als solchem ist die Rede.
Wenn er zum Beispiel Lederhosen angehabt haben soll, sprich: die Bayern wieder mal Dusel hatten. Wenn er, der Fußballgott, wieder einmal nicht auf unserer Seite gewesen ist. Vom Fußballgott wird immer wieder mal geredet. Auch als heute vor 10 Jahren, am 8. Juli 1990, Deutschland zum dritten Mal Weltmeister wurde durch einen 1:0 Sieg im Endspiel gegen Argentinien. Aber gibt es denn wirklich einen Fußballgott?
Und wenn ja, auf wessen Seite sollte er dann stehen, wenn alle zu ihm beten?
Ich bin heilfroh, dass die Frage ein für allemal beantwortet ist.
Kein geringerer als der Fritz, der Fritz Walter hat das erledigt.
Posthum sozusagen. Nach seinem Tod, bei der Trauerfeier auf dem Betzenberg ist das gewesen.
Damals im Juni 2002, da ließ er ausrichten, er selber habe nie ein Fußballgott sein wollen und im Übrigen gäbe es nur einen Gott -und keinen Fußballgott.
Fritz Walter sei Dank für diese Klarstellung! Es gibt nur einen Gott!
Und der wird um Himmels Willen hoffentlich auch diesmal dafür sorgen, dass diese Weltmeisterschaft in Südafrika möglichst friedlich und freundlich am Sonntag zu Ende geht.

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Heute ist Halbfinale. Millionen werde heute Abend gespannt vor den Fernsehern sitzen. Auch ich, obwohl ich ein eingefleischter Fußball-Muffel bin. Aber alle vier Jahre schaue ich mir mit Begeisterung die Spiele an. Und ich bin stolz, dass auch ich nach den WM-Wochen weiß: Podolski spielt vorn und Lahm hinten. Ahnung hab´ ich deswegen von Fußball keine. Aber ich bin fasziniert von dem Geschehen auf dem Rasen, der die Welt bedeutet. Für mich ist ein Profi-Fußballspiel wie ein Gleichnis auf das richtige Leben. Es geht nach vorne. Mal folgt man dabei ausgeklügelten Plänen. Mal stürmt man aufs gerade wohl.
Und dann geht es wieder zurück. Mal können Tiefschläge abgefangen werden und mal hauen sie einem um. Aber es wird weitergespielt, auch wenn einzelne eine Zwangspause kriegen. Und manche Ungerechtigkeiten müssen einfach ertragen werden.
Mit meinem Leben ist es so wie mit dem Fußball:
Viel hängt von den Mitspielern und ihren Fähigkeiten ab. Vieles scheint von höheren Mächten entschieden zu werden. Von winzigen Augenblicken, von Mikrosekunden und Millimetern, in denen sich mein Glück oder Unglück abspielt.
Und egal wie perfekt alle zusammenhalten, es gibt immer Kräfte, die zurück drängen: Gegenspieler, die einem gute Gelegenheiten vor der Nase wegschnappen oder mit fiesen Tricks arbeiten.
32 Mannschaften waren es am Anfang. Heute Abend treten nur noch vier davon an.
Am kommenden Sonntag bleibt einer übrig. Keiner weiß wer.
Aber alle hoffen. Mit Hoffnung haben alle die Weltmeisterschaft angefangen.
Für die einen war es die Hoffnung, wenigstens ein Spiel zu gewinnen. Andere hoffen auf mehr. Vielleicht auf den Sieg.
Bald wird die WM vorbei sein. Und es geht trotzdem weiter. Bis zum nächsten Mal, 2014.
Dann heißt es wieder: Hoffen und Bangen. Wenn wir es diesmal nicht werden, dann klappt es bestimmt beim nächsten Mal.
Mit meinem Leben ist es so wie mit dem Fußball: Ich lebe in der Hoffnung, dass mein Leben gelingt. Dass ich das große Spiel des Lebens meistern kann. Und dass ich am Ende nicht verloren bin. Meine Hoffnung wird mal gestärkt und mal enttäuscht.
Aber ohne Hoffnung auf ein gutes Ende, kann ich mir mein Leben nicht vorstellen.

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Guten Morgen! Ich hoffe, Sie hatten eine gute Nacht.
Konnten friedlich schlummern. Mit sich und der Welt im Reinen.
Ich hoffe, Sie haben nicht wach gelegen. Weil ein Streit Sie bis in die Träume verfolgt hat. Ja. Ärger im Bauch kann einem den Schlaf rauben.
Das weiß auch der Apostel Paulus.
Er schreibt: „Wenn ihr in Zorn geratet: Versöhnt euch wieder und lasst die Sonne nicht untergehen über eurem Zorn."
Ich habe immer meine Freude an der Bibel.
Weil es da so menschlich zugeht.
Keiner kennt uns mit unserer zänkischen Natur so gut, wie der liebe Gott. Auf jemanden wütend zu sein, ist menschlich. Jemanden am liebsten auf den Mond schießen zu wollen, kommt in den besten Kreisen vor. Es ist normal, sich zu streiten. Manchmal fliegen dann die Fetzen. Es fallen Worte, die einem sonst nie über die Lippen kämen.
Türen knallen laut zu und man geht auseinander im Zorn. Wenn ich in so einen Streit gerate, bereue ich hinterher meistens, was ich gesagt habe. Aber dann ist erst mal Sendepause. Manchmal für Wochen.
„Lasst die Sonne nicht untergehen über eurem Zorn."
Das heißt: Kommt runter. Besinnt euch eines Besseren. Die Wut muss sich nicht über Nacht einbrennen in eure Seele und euren Schlaf rauben. Über Nacht ist der Streit gewachsen und vielleicht größer als die Sache, um die es eigentlich ging. Die Menschen, die Gott mir geschenkt hat, sind am Ende wichtiger als der Streit. Wenn Dampf abgelassen und die Emotionen abgekühlt sind, muss es auch wieder vorwärts gehen.
Dann ist es wichtig, sich einen Ruck zu geben und zu recht zu rücken, was im Streit rausgerutscht ist.
„Das habe ich doch nicht so gemeint. Das habe ich nur im Zorn gesagt."
So ein Satz wirkt oft Wunder. Die Hand ausstrecken und mit einem herzlichen Händedruck, den Streit beenden. Den anderen in den Arm nehmen und spüren: Bei allem, was manchmal nervt: wir gehören zusammen.
Ich hoffe, Sie hatten eine gute Nacht. Und falls Ihnen ein Streit den Schlaf geraubt hat: Vielleicht findet sich ja bist heute Abend eine passende Gelegenheit zur Versöhnung. Dann wird mit der Sonne auch Ihr Zorn wieder untergehen.

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Die schönste Zeit meiner Kindheit dauerte immer eine gute halbe Stunde und lag in den langen Ferien. Mittags nach dem Essen rief mein Vater immer: „Bau schon Mal auf!".
Ich in Papas Büro, ans hohe Regal, den alten verzierten Holzkasten geholt. Auf den Tisch im Wohnzimmer gestellt. Und vorsichtig geöffnet.
Da lagen sie drin, die Bauern und Könige, die Läufer, Türme und Springer. Meine schönste Zeit konnte beginnen: Papa spielt mit mir Schach.
Und ich hab´ ihn die ganze Zeit nur für mich. Ich war rundum glücklich. Damals ging es eigentlich weniger ums Schachspielen.
Es ging darum, dass mein Papa endlich Zeit hatte. Sonst gab es das selten. Er hatte immer viel zu tun. Die vielen Termine mit Kunden gingen vor. Und wenn die vorbei waren, hat er am Haus gebaut. Und am Abend lagen die Eltern erschöpft auf der Couch.
Heute ist der erste schulfreie Tag. Sechs Wochen Sommerferien. Was für eine wertvolle Zeit Nicht wegen der Super-Luxusreise, die man da machen kann.
Die Urlaubszeit ist so wertvoll, weil endlich Zeit da ist, in Hülle und Fülle. Wer Urlaub hat, kann Zeit verschwenden. Jeden Tag lang. Die Seele baumeln lassen. Offen sein für das, was der Tag bringt. „Alles hat seine Zeit", heißt es in der Bibel. Auch das Zeit-Verschwenden hat seine Zeit.
Heute bin ich der berufstätige Papa.
Mit vielen Terminen rund um die Uhr. Und das ist auch gut so. Denn ohne Arbeit wäre ich nicht zufrieden und könnte meinen Kindern vieles nicht ermöglichen.
Aber jetzt beginnt die Zeit, in der wir vieles miteinander machen können. In der haben meine Kinder mich die ganze Zeit nur für sich.
Jetzt, jetzt ist Urlaubszeit. Zeit in Hülle und Fülle.
Verschwenden Sie sie. Am besten mit den Menschen, die zu Ihnen gehören.

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Sein Kopf hängt tief nach vorne gebeugt. Ihm stehen die Tränen in den Augen. Der Junge vor mir im Bus hält sein Zeugnis in der Hand. Mit dem Wappen seiner Schule drauf. Jetzt haben sie alle ihr Zeugnis, die Kinder in Rheinland-Pfalz, im Saarland und in Hessen Sie haben Noten bekommen, wurden versetzt oder nicht.
Noten, Zeugnisse, Leistungsbilanzen. Die gehören zum Leben dazu. Von Anfang an.
Mir selbst geht nicht jede Beurteilung nahe. Manche gehen an mir innerlich vorbei. Andere nehme ich mir sehr zu Herzen, wenn sie schlecht ausfallen. Da fühle ich mich schon mal persönlich herabgesetzt in meinem Wert. Ich glaube, das geht vielen so.
Welchen Wert habe ich, wenn mein Chef mit meiner Arbeit ständig unzufrieden ist?
Was bin ich wert, wenn mir niemand eine Stelle auf dem Arbeitsmarkt anbietet?
Und wie viel wert fühlt sich ein Kind, wenn es sich in der Schule Mühe gibt, sich anstrengt und am Ende kommen nur Fünfen und Sechsen raus?
Ich bin mir sicher, viele Menschen zweifeln - an sich selbst - wenn der Erfolg ausbleibt.
Und sie fragen sich: ja, wer bin ich denn noch? „Du hast mich gebildet im Mutterleib." So heißt in einem Psalm. „Deine Augen sahen mich, als ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war."
Ich verstehe das so: Gott gibt mir meinen Wert, lange bevor andere über mich bilanzieren. Dass ich wertvoll - liebenswert - bin, hängt nicht von meinen Leistungen ab. Meine Freunde gehören doch nicht zu mir, weil sie perfekte Menschen sind.
Meine Tochter ist doch nicht mein Ein und Alles, weil sie immer brav und artig wäre.
Die Bibel sagt: Bevor ich auf der Welt bin, kennt Gott mich schon. Er hat mich gemacht und genauso gewollt, wie ich bin. Und genau das - nicht meine Leistungen - bildet den Kern für das, was ich bin wertvoll.
Mein Name steht in Gottes Buch, heißt es in dem Psalm, für immer und ewig, gleich was ich in meinem Leben zu leisten im Stande bin. Gottes Werturteil ist wichtig.
Und die Menschen, die mich annehmen, so wie ich bin.
In den letzten Wochen gab es Zeugnisse. Ich wünsche allen Schulkindern, ihren Eltern und ihren Lehrern schöne Ferien. Und dass die Noten, ob sie gut oder schlecht waren, schon bald nicht mehr so wichtig sind.

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