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Anstöße SWR1 RP / Morgengruß SWR4 RP

Welches der 10 Gebote kennt ihr eigentlich noch? Meine Tochter warf die Frage kürzlich mal in die Runde ihrer Freundinnen, alle so 16, 17 Jahre alt. Allesamt in der Runde hatten in der Schule Religionsunterricht gehabt und die meisten waren konfirmiert.

„Die 10 Gebote? Gute Frage! Waren es wirklich 10? Könnten es nicht auch drei, oder sieben, oder vielleicht sogar 12 gewesen sein, fragten sie. Na gut, also 10. Welches kennen wir?
Ja, das eine: „Du sollst nicht töten“. So ging das Gespräch.

Ich fand das merkwürdig - da erinnern sich die Mädchen an fast nichts mehr von den ganzen Geboten. Aber das eine kennen sie: „Du sollst nicht töten“. Das ist ihnen hängengeblieben. Und ich vermute, dass es vielen so geht.

Was mich zu der Frage veranlasst: Warum bloß hat sich die Menschheit an dieses Gebot so wenig gehalten? All die Kriege im Namen derer, die sich Christen nennen. In manchen christlichen Ländern gibt es heute noch die Todesstrafe, und derzeit wird wieder das Recht auf aktive Sterbehilfe bei unheilbar Kranken und alten Menschen diskutiert – fünftes Gebot hin oder her.

Du sollst nicht töten - ich finde, dieses Gebot ist wie ein Spiegel: Es hält uns vor, was Leben bedeutet. Und wie verletzlich Leben doch ist. Bei jedem Selbstmordattentat, bei jeder Gewalttat junger Menschen gegen einen alten Menschen, bei jeder Tötung eines Kindes – rückt es ins Bewusstsein: Du sollst nicht töten.

Wie können wir dazu beitragen, dass sich Menschen daran halten?

Vielleicht folgender Gedanke: Das 5. Gebot sagt: Leben ist ein Geschenk. Das Wichtigste, wovon du lebst, das Wichtigste von dem andere leben, das Wichtigste, von dem wir alle leben – es ist ein Geschenk! Anvertraut von Gott, dir und mir zur Pflege und Bewahrung gegeben.
Und das heißt, da ist eine Grenze, die ich nicht überschreiten darf – Leben hat etwas Heiliges, etwas, das nicht angetastet werden darf. Das eigene wie auch das Leben ganz fremder oder gar ganz ferner Menschen. Um unser aller Schutz willen.

Darum ist das 5. Gebot der Bibel wie die Stimme des Menschheits¬gewissens: „Achte menschliches Leben. Es ist das Geschenk, von dem du selber lebst.“

Es gab übrigens noch ein weiteres Gebot, welches die jungen Leute fast alle zuordnen konnten: Wissen Sie welches?
Es ist das sechste Gebot: Du sollst nicht ehebrechen.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=4247
Bernd heißt der Fahrer des Paketdienstes. Ein, zwei Mal im Monat kommt er zu mir, immer wenn ich was bestellt habe.
Bernd gehört zu denen, die man als „Niedriglöhner“ bezeichnet: 5 EURO 80 kriegt er die Stunde bei einer 40-Stundenwoche, hat er mir erzählt. Und wenn man das alles zusammen¬zählt, kommt er auf ein Monatsbrutto von bestenfalls 1.000 Euro. Das reicht hinten und vorne nicht.
Aber das ist noch nicht alles: Den Paketdienst macht Bernd mit seinem eigenen Auto. Das war die Bedingung des Zustellerdienstes. Das Auto könne er ja steuerlich absetzen, damit wurde er gelockt. Doch jetzt war kürzlich die Kupplung kaputt, und fast der ganze Monatslohn ging drauf. Es ist zum Verzweifeln, sagt Bernd.
So wie Bernd geht es vielen. Niedriglöhner, das sind: Frisöre, Wachleute, Pizzafahrer, Zeitarbeiter, Lagerarbeiter und viele, viele mehr. Die statistischen Zahlen wurden gerade veröffentlicht. Menschen, die oft unendlich hart arbeiten und dennoch auf keinen grünen Zweig kommen.
Mit Bernd rede ich immer, wenn er zu mir kommt. Wenigstens kurz, na ja, er hat wenig Zeit. Aber ein Kaffee und eine Zigarette, so viel Zeit nimmt er sich manchmal.
Letztens hat er mir gesagt: Was ich brauche, das ist kein Mitleid. Das hilft mir nicht. Was ich brauche, ist Solidarität.
Ein großes Wort. Mir ist aber klar geworden, was Bernd damit meint. Solidarität: Er wünscht sich, dass ich ihn ernst nehme. Er wünscht sich, dass ich mit offenen Augen sehe, wie es ihm geht. Er wünscht sich, dass ich mit ihm rede: über sein Leben, seine Frau, seine Kinder, und dass ich ihm Mut mache, wenn ihn mal wieder ein Problem niederdrückt. Und er wünscht sich, dass es mehr Leute gibt, die so mit ihm umgehen. Solidarisch, das heißt: teilnahmsvoll und auf Augenhöhe.
Denn keiner von uns lebt für sich. Wir sind aufeinander angewiesen. Auf die gegenseitige Freundlichkeit, auf Mitgefühl und Wertschätzung. und auf die Liebe. Das tut unendlich gut, wenn man spürt: Auch wenn du arm bist: Du bist nicht alleine.
Solidarität, das heißt aber doch auch noch mehr, das hoffe ich jedenfalls: dass es eine Umverteilung geben muss: Wer viel hat, muss anderen abgeben. Damit Leute wie Bernd von ihrer Hände Arbeit auch leben können.
Das ist ein urchristlicher Gedanke: Der Andere ist nicht Konkurrent oder Rivale, der Andere ist dein Nächster. Und vor Gott ist er dein Bruder oder deine Schwester.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=4246
Kommt her, kauft umsonst. Kauft ohne Geld. Holt euch, was ihr braucht: Brot und Milch und Wein…. Wunderbar sind diese Worte aus der Bibel, aus dem Munde des Propheten Jesaja.
Und man hört sie noch einmal so gerne, jetzt, wo alles so teuer geworden ist und viele sich ernsthaft Sorgen machen, wie das weiter gehen soll mit den Preisen für Energie und Lebensmittel.
Kauft umsonst, es klingt wunderschön. Aber, wenn das einer heutzutage ruft, ist da meist ein Haken dran. Viele wissen ein Lied zu singen von versprochenen Gewinnen und von Kaffeefahrten, wo am Ende ein leeres Portemonnaie das Versprechen „Kauft umsonst“ Lügen straft. Oder die vorgeblich so billigen Flugreisen, wo die Gebühren und Abgaben die angeblichen 99 Cent auf weit mehr als 100 EURO aufblähen.
Umsonst? Gibt’s nicht! – Oder doch?

Die Bibel beharrt darauf: Das Wichtigste im Leben ist umsonst.

Mir ist das neulich durch den Kopf gegangen, als ich meiner Nachbarin begegnet bin. Sie stand da im Garten und schaute immerzu auf den Boden. Sie hatte gerade eine Krebsoperation hinter sich. Es ging um Leben und Tod, und es hat sie arg mitgenommen. Nach der Reha, war sie wieder zuhause. Und da steht sie im Garten und starrt auf den Boden.
„Ham’se was Besonderes gefunden?“ frage ich sie. „Nee“, sagt sie – und sie wirkt ganz gerührt – „ich hätte nie gedacht, was für wunderschöne Blumen in meinem Garten blühen! Sie hebt den Kopf und hat Tränen in den Augen.

Den Garten, den hat sie jahrelang gepflegt. Doch jetzt sieht sie ihn, wie sie ihn noch nie gesehen hat. Jetzt: zum ersten Mal richtig!

Ich glaube, manchmal müssen wir erst an unsere Grenzen stoßen, bis wir sehen können, was wir vorher so nie gesehen haben: Dinge, die nichts kosten, und doch so kostbar sind. Die Blumen im Garten, das herrliche Grün der Natur. Arme, die uns umfangen, wenn wir nach Hause kommen.

Das Leben als Geschenk. „Kommt und kauft….umsonst“, sagt der Prophet Jesaja im Auftrag Gottes, und der verspricht uns: „ich will dem Durstigen geben, Wasser von der Quelle des Lebens - umsonst.“
https://www.kirche-im-swr.de/?m=4245
Wir waren vor kurzem in Pisa. In Italien. Unsere Kinder wollten unbedingt mal den schiefen Turm sehen. Wenn man den das erste Mal im Original sieht, dann ist das schon sehr komisch. Meine Kinder mussten laut lachen: „Der ist ja noch viel schiefer als auf den Bildern. So schief. Und er steht doch.“
Vor einigen Jahren wurde der Turm mit großem Aufwand gestützt und unterfüttert, damit er nicht umfällt. Man hatte ihn damals auf Sand gebaut. Ob die Bauleute vor hunderten von Jahren das wussten? Ob sie ahnten, dass das schief geht?

Wir packten vor dem schiefen Turm unser Picknick aus. In der Sonne liegend kamen mir Geschichten in den Sinn. Momente in meinem Leben, in denen bei mir etwas schief gegangen ist. Manchmal so schief, dass ich zu fallen drohte.
Jesus sagt uns in der Bibel etwas über die Statik von Bauwerken. Er sagt: „Baut euer Lebenshaus nicht auf Sand, baut es lieber auf festen Grund, auf einen Fels, der nicht wankt. Wenn mal ein Platzregen kommt, so habt ihr einen festen Grund, auf dem ihr euer Haus gebaut habt.“
Eine kluge Idee, finde ich. Jesus weiß darum, dass du in deinem Leben aus der Balance kommen kannst. Krankheit, Unfall, der Verlust deiner Arbeit, der Tod von deinen Liebsten. Alles war so gradlinig angelegt, und plötzlich geht alles schief. Wir brauchen Stütze, wir brauchen Halt. Das Leben ist ja keine einfache Gerade, das Leben bietet Kurven, Sackgassen, Wendungen und Umkehr, Engstellen, Baustellen und Sand, jede Menge Sand, auf dem man rutschen und dem tragenden Grund entgleiten kann.
Der Apostel Paulus sagt: „Einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.“ Auf dem darfst du gründen, auf dem darfst du dein Lebenshaus aufbauen.
Und dann geht’s los: Auf die Fahrt durch ein volles Leben. Durch Engstellen und Baustellen, auch durch Schieflagen hindurch. Der Geist Gottes begleitet dich, trägt dich, er unterfüttert dein Leben mit einem festen Fundament.
Imposant und schön anzuschauen, der schiefe Turm von Pisa. Schief und schön wie manches in meinem Leben.
Und ich frage mich: Hätte dieser Turm eigentlich diesen Reiz und Charme, wenn er nicht so schief wäre?

https://www.kirche-im-swr.de/?m=4222
Heute, am Dienstag nach den Schulferien, werden in unserem Land die Erstklässler eingeschult. Das hat sich bewährt, denn heute können die Klassen 2 bis 4 die Schulanfänger mit einem Fest begrüßen. Eltern, Taufpaten und Freunde sind meist dabei. Und die Großeltern dürfen auch mal die Schultüten ihrer Enkelkinder halten. Ein munteres Miteinander am ersten Schultag.
„Kind, du bist uns anvertraut. Wozu werden wir dich bringen? Wenn du deine Wege gehst, wessen Lieder wirst du singen? Welche Worte wirst du sagen und an welches Ziel dich wagen?“ Mir fällt dieses Kirchenlied ein. Das passt gut zu diesem Tag.
Denn heute werden die Kinder uns Großen anvertraut, den Eltern, den Lehrerinnen und Lehrern. Heute geht sie los, die große Fahrt durch das so genannte Bildungssystem.
Welche Wege wird mein Kind einschlagen, wessen Lieder und Worte werden es prägen? Und welches Ziel wird erreichbar sein? Viele Eltern fragen sich das. Manchmal in großer Sorge. Denn Eltern und Lehrer wissen ja genau um das, was in der zweiten Liedstrophe besungen wird:
„Kampf und Krieg zerreißt die Welt, einer drückt den anderen nieder. Dabei zählen Macht und Geld, Klugheit und gesunde Glieder. Mut und Freiheit, das sind Gaben, die wir bitter nötig haben.“
Stimmt! Das sind die Gaben, die wir in den Schulen anleiten und weitergeben wollen: Mut und Freiheit können unsere Kinder von uns gelehrt bekommen. Auf dass sie klug werden und gesund bleiben in dieser so streitbaren Welt.

Die dritte Liedstrophe ist mir besonders lieb. Sie singt: „Freunde wollen wir dir sein, sollst des Friedens Brücken bauen. Denke nicht, du stehst allein, kannst der Macht der Liebe trauen.

Ich finde, das Lied passt gut zum ersten Schultag: „Kind, du bist uns anvertraut. Du bist nicht allein. Du kannst der Macht der Liebe trauen.“ Der Kraft der Liebe deiner Eltern, deiner Lehrerinnen und Lehrer, die sich auf dich freuen.
Und du darfst der Liebe und Freude Gottes vertrauen, die dich und deine Lieben heute begleitet und unsichtbar behütet auf deinem Weg.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=4221
„Papa, guck mal“, ruft unsere jüngste Tochter. „Sieht doch cool aus.“ Früh morgens probiert sie mal wieder meine Schuhe an. Die Hosenbeine ihres Schlafanzuges darüber gestülpt, stakst sie mit den viel zu großen Schuhen an ihren Füßen durch die Wohnung. „Guck mal, es geht... Man, seid ihr groß… mit so großen Latschen müsst ihr laufen…“

Es dauert nicht lange, da hat unsere zweite Tochter auch ein Paar Schuhe von mir an. Die beiden sehen aus wie zwei Clowns im Schlafanzug: Wie sie mit ihren Riesenfüßen stolpern, hinfallen, sich in den Arm nehmen, lachen, und dabei die Erwachsenenwelt ausprobieren.

Heute beginnt für unsere Kinder das neue Schuljahr. Die Ferien sind beendet und Hunderttausende gehen heute in Rheinland-Pfalz wieder zur Schule. Kinder und Jugendliche wollen in ihrem Unterricht wachsen, größer werden, wollen Neues entdecken, in größeren Schuhen laufen und sich dabei ausprobieren. Helfen wir ihnen dabei: Lehrerinnen und Lehrer, Direktoren, Hausmeister, Reinigungskräfte… sie alle stehen heute wieder bereit, den jungen Menschen für ihre weitere Entwicklung Räume zu eröffnen.

„Du Gott, stellst meine Füße auf weiten Raum“. Steht in der Bibel.

Deshalb muss ich keine Angst haben vor den neuen Räumen, die ich betreten werde, vor dem, was im Leben vor mir liegt. Denn in Gottes Händen sind wir geborgen, auch wenn es mal stolpert im Leben, wenn ich hinfalle und mühsam wieder versuche, aufzustehen. Krankheit, Verlust, Schicksalsschläge. Gott wird uns Menschen an die Seite stellen, die uns begleiten, vielleicht sogar in den Arm nehmen. Und wenn niemand da ist, der uns auffängt, dann sind wir dennoch nicht allein. Niemand von uns kann tiefer fallen als in Gottes Liebe.

„Du Gott, stellst meine Füße auf weiten Raum“. Gott will uns aufrichten für unser Leben und uns wachsen sehen. Dass wir nicht stehen bleiben, sondern Neues probieren, Größeres versuchen.

Heute beginnt Neues. Wünschen wir, dass wir uns beim Wachsen und in der Aufrichtung stützen. Dass wir uns gegenseitig stärken und in Bewegung kommen. Um zu wachsen. Miteinander. Aneinander.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=4220
Der Alltag ist voller Wunder. Manchmal passieren sie sogar im Urlaub.
Wie an diesem schönen Sommerabend im Juli. Spät abends kam die Familie an, auf dem Campingplatz in Frankreich. Müde und geschafft von einer langen Fahrt. Sie wählten den Platz direkt neben uns und bauten ihr Zelt auf. Man sah es ihnen an: die Autofahrt, der Reisetag, steckte ihnen in den Knochen.
„Hey, Papa, guck mal, da sind zwei Kinder dabei und die sind deutsch!“, rief unsere 9 jährige Tochter und freute sich zusammen mit ihrer 10 jährigen Schwester riesig. Denn nun hatten sie auf dem Campingplatz Kinder in ihrem Alter in direkter Nachbarschaft, sogar welche, mit denen sie sich auch ohne Zeichensprache unterhalten konnten.
Am nächsten Morgen fuhr ich mit dem Fahrrad wie gewöhnlich in das kleine Dorf. In der alten Bäckerei gab es herrliches Baguette und leckere Croissants. Nachdem ich bezahlt hatte, schaute mich die französische Bäckersfrau mit ihren freundlichen braunen Augen an und fragte eigentümlich eindringlich, ob ich denn wirklich alles hätte. Ich zögerte kurz und sagte: „Heute bitte noch ein Baguette, sil vous plait“

Nach dem Aufstehen fanden unsere neuen Zeltnachbarn das schön in Papier eingepackte Baguette auf ihrem Campingtisch und freuten sich sehr. Als der Vater das Baguette auf seinem Tisch liegen sah, fragte er uns, wer denn wohl der gute Geist gewesen sei? Und ich antwortete: „Liebe Nachbarn, das Heinzelmännchen bleibt selbstverständlich unbenannt.“

Einige Tage später bekam unsere Tochter nachts hohes Fieber. Meine Frau und ich hatten alle Hände voll zu tun und an Schlaf war kaum zu denken. Am Morgen waren wir wie gerädert. Ich stand als erster auf, um das Frühstück zu bereiten. Als ich vor das Zelt trat, fand ich unseren Campingtisch schön gedeckt. Mit Tellern, Tassen, Marmelade und… einem frischen Baguette.
Unsere Nachbarsfamilie frühstückte bereits, winkte und lächelte mir zu.
Mir kam die Bibel in den Sinn: Da steht, dass sich die ersten Christengemeinden damit zu erkennen gaben, dass sie „einmütig beieinander waren. Sie brachen miteinander das Brot und hielten in Freude gemeinsam die Mahlzeiten.“
Wie wir da nebeneinander frühstückten auf dem Campingplatz… Ein Geschenk des Himmels. Ich bedankte mich sehr für das Brot und dann wollte ich es doch wissen. Ich rief: „Wo gibt es denn heute Brot zu kaufen im Dorf? Es ist doch Sonntag, da hat doch keine Bäckerei auf?“
Der Vater sah mich an und sagte schmunzelnd: „Liebe Nachbarn, der Bäcker bleibt selbstverständlich unbenannt.“
Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=4219