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Anstöße SWR1 RP / Morgengruß SWR4 RP

Eine ganz andere Stellenausschreibung habe ich für Sie
an diesem Samstag Morgen:
Das weltweit agierende Unternehmen GOTT&SOHN
sucht stellenweise Leute heute.
Besonders gebraucht werden Menschen mit einer Doppelbegabung:
Sie sollen die Bibel und die Zeitung lesen können.
Darüber hinaus werden männliche und weibliche Fachkräfte
als Experten für das Leben an und für sich und an und für mich gesucht,
die in unterschiedlichen Funktionen einsatzbereit sind:
als Beter, Erzähler,
Besucher und Tröster,
verbindliche Verbindungsleute,
Fußgänger und Draufgänger,
Zuhörer und Zuneiger,
Sänger und Nichtsänger,
Gläubige, die zweifeln können
und Zweifler, die fast alles glauben,
sogar dass sie glaubhaft zweifeln.
Gute Besserwisser werden gesucht,
sieben bis acht Neunmalkluge- mehr nicht,
sanfte Mutige,
sachte Schlichter und jede Menge Aktenvernichter,
Simultanübersetzer,
streitbare Streiter,
gut gelaunte Frühaufsteher
und verträumte Nachtschwärmer.
Träumer und Säumer,
nachsichtige Sucher,
barmherzige Verwalter bis ins hohe Alter,
Mädchen für alles,
Laufburschen ebenso,
Briefträger und kundige Kundschafter,
Zeitverschwender und Märchenschreiber,
Geheimniskrämer und Angstabnehmer,
- kurzum: die ganze Elite aus unserer Mitte!

Was nun die Arbeit betrifft, die gemacht werden soll, so gilt:
Heimarbeit ist erwünscht,
Mitarbeit weder orts- noch zeitgebunden.

Und nun zur Entlohnung:
Gewinnanteile der himmlischen Firma
werden in Form von Leben vor und nach dem Tod ausgeschüttet.
Die Lohntüte ist voller Sinn.
Der Arbeitsfriede wird angestrebt.
Das Streikrecht wird niemandem abgesprochen.
In barer Münze wird nicht heimgezahlt.
Himmelhohe Aufstiegschancen werden eingeräumt.

Ansonsten legt das Unternehmen Gott& Sohn
Noch wert auf die Mitteilung, dass
die Arbeitszeit flexibel ist - und
Pausen unbedingt einzulegen sind.

Näheres regelt die Geschäftsleitung.
Zuständiger Gerichtsort ist der Himmel.
Vorstellungsgespräche können jederzeit stattfinden.
Auch Samstags!
Senior und Juniorchef sind per Gebet jederzeit erreichbar.
Wer will, kann Morgen schon anfangen.
Was wär das für ein Advent!

https://www.kirche-im-swr.de/?m=2618
Schwanken Sie auch manchmal so hin und her?
Sind sie sich auch nicht immer sicher,
was zu tun und zu lassen ist?
Können Sie auch manchmal besser zweifeln als glauben?
Ich bin auch so ein Wackelkandidat.
Ich schwanke immer wieder ziemlich hin und her.
Immer muss ich erst herausfinden
und ausbalancieren, wo meine Mitte ist.
Lange Zeit habe ich gedacht, dass das eine Schwäche sei.
Ja ich war oft ärgerlich über mich selber, dachte,
man müsse doch um in dieser Welt ernst genommen zu werden,
mit der Zeit sicher und fest im Leben stehen
und auf möglichst alle Fragen eine klare Antwort haben.
Und ich habe mich oft auch beeindrucken lassen
von Leuten, die sich ihrer Sache immer ganz sicher waren
und alles andere als Schwankungen in Ihrer Einschätzung zuließen.
Und dann bin ich mal mit auf dem Stiftskirchenturm in Landau gewesen.
Bei einer Führung war das, glaub ich,
und da standen wir ganz oben,
schauten über die Dächer der Stadt
und auf einmal fing es an zu läuten.
Ziemlich heftig
mit allem, was Bimmel kann.
Und ich lehnte mich so ans Geländer
und hing meinen Gedanken nach,
da wurde ich doch plötzlich sehr wach,
weil ich spürte, wie es zu schwanken begann,
das Geländer,
ach was sag ich, der ganze Turm.
Und ich bin dermaßen erschrocken damals
und habe mich ängstlich umgeschaut.
Da sprach mich einer an, der Ahnung hatte
vom Bauen und vom Schwanken
und wir unterhielten uns,
ich über die Panik
und er über die Statik.
Und was ich da gelernt habe,
das hilft mir noch heute,
wenn ich ins Schwanken komm:
„Seien Sie froh, dass der Turm so schön schwankt“.
Sagte mein Gesprächspartner ruhig.
„Würde er das nicht tun,
würde er zusammenfallen, könnte er die Wellen nicht auffangen und aushalten.
Nur was schwankt, steht auch fest!“
Das hab ich mir gemerkt.
Weil es so hilfreich ist
für alles,
was ich aufbauen möchte in meinem Leben,
weil es eben immer wieder vorkommt,
dass es wackelt und schwankt das Lebenshaus.
Inzwischen betrachte ich mich als Wackelexperten,
als Fachmann für das schwankende Leben
und denke dankbar an die Turmbesteigung zurück.

Wenn also an diesem Freitag,
dem letzten November.
irgendetwas bei Ihnen ins Schwanken gerät,
wenn es irgendeinen Wackelkontakt gibt,
wenn sie irgendwie aus dem Gleichgewicht kommen
und unsicher werden sollten.
Denken Sie dran:
Nur was wackelt, kann auch stehen bleiben,
kann aushalten,
dass es im Leben hin und hergeht
und nicht einfach fest steht.
Die Bibel sagt,
dass Gott es ist,
der wankende Knie fest machen will.
(Jes.35,3/Hebr.12,12)
Gut zu wissen…


https://www.kirche-im-swr.de/?m=2617
Bestimmt wissen Sie,
was ein Denkzettel ist.
Jemandem einen Denkzettel verpassen,
das ist ja eher etwas Negatives
und meint
Jemanden maßregeln oder gar bestrafen.
Aber das könnte dann auch gleich Strafzettel heißen.
Für mich sind Denkzettel gar nicht so negativ.
Im Gegenteil,
ich arbeite pausenlos damit.
Ich brauche Denkzettel unbedingt,
damit ich an alles mögliche denke
und mich nicht verzettele.
Ich schreibe mir dann auf,
was ich heute tun will,
an wen ich denken möchte,
wer auf einen Anruf wartet,
für wen ich unbedingt beten muss.
Und wenn ich meinen Kindern
oder meiner Frau
oder meinen Leuten im Büro
was sagen will,
dann lege ich ihnen auch Denkzettel hin,
damit sie dran denken
und dies und das nicht vergessen zu tun.
Also Denkzettel können auch ganz schön nützlich sein.
Es gibt sie sogar im Himmel.
Ja Gott selber braucht sie offenbar
und benutzt welche,
wie es scheint.
Ich habe das in der Bibel so gelesen
und mich gewundert und gefreut.
Der liebe Gott schreibt Denkzettel.

Nicht weil er selbst etwa vergesslich wäre,
sondern weil er uns beruhigen möchte,
wenn wir mitunter meinen,
von ihm vergessen worden zu sein.
Beim Profet Maleachi
im letzten Buch des Alten Testamentes steht das so.
Zum Zeichen, dass Gott nicht vergisst,
wer zu ihm gehört,
wer an ihn glaubt und auf ihn hofft,
gegen allen Zweifel.
lässt er sich Denkzettel schreiben,
sicher ist sicher, damit niemand verloren geht.
Eine ganz gute göttliche Buchführung muss das sein.
Denk ich mir-
und schreib schon mal gleich wieder einen Zettel
und leg ihn beim Hinausgehen auf den Garderobenschrank.
Gott behütet Dich!
Schreib ich drauf.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=2616
Können Sie gut rückwärts vorwärts fahrn?
Also ich kann das ganz schlecht.
Beim Rückwärts vorwärts fahren
wird mir immer ganz übel.
Im Zug mit dem Rücken in die Fahrtrichtung sitzen
und dann rückwärts schauen,
während wir vorwärts fahren,
da dreht sich bei mir alles.
Das halt ich nicht lange aus.
Das ist absolut ungesund,
glaube ich.
Und in der Bibel steht das auch.
Da gibt es nämlich eine Geschichte,
die erzählt von einer Frau,
der das Rückwärts - Vorwärts Programm ganz schlecht bekommt.
Sie ist zusammen mit ihrem Mann auf der Flucht vor dem Untergang,
Ihr Mann heißt Lot und sie beide werden gerettet aus Sodom und Gomorra.
Und während Gott sie da in letzter Minute heraus holt,
gibt er nur eine einzige Anweisung,
wie man sich verhalten soll.
Und diese Anweisung heißt:
Nicht umdrehen!
Nicht zurückschauen!
Nicht rückwärts vorwärts fahrn!
Weil nämlich nur dann neue Wege gefunden werden können,
wenn man mit seiner ganzen Aufmerksamkeit im Hier und heute ist
und sich nach vorne ausrichtet,
Ausschau hält nach dem,
was kommt
und womöglich ein Ausweg ist.
Und damit das gelingt,
dafür ist es unverzichtbar,
meint Gott,
dass wir der Anziehungskraft des Rückwärtigen widerstehen
und uns nicht verleiten lassen,
dem, was war,
zu lange nachzutrauern,
es gar festhalten zu wollen,
ihm zu viel Raum zu geben.
Und so soll also Lots Frau auch nach vorne schauen
und sich retten aus der Vergangenheit in eine neue Zukunft.
Aber sie schafft es nicht.
Es heißt in der Geschichte,
dass sie sich nicht an die Anweisung hält
und sich umdreht
und rückwärts vorwärts fahren will.
Und das geht schief.
Lots Frau erstarrt im Zurückschauen zur Salzsäule,
heißt es,
sie versteinert regelrecht in der Fixierung auf das Zurückliegende.
Sie lässt sich fesseln und knebeln und von der Zukunft abbringen,
weil sie nur an dem hängen bleibt,
was einmal war.
Und da ist es aus und vorbei
mit dem Vorwärts fahren,
da friert das Leben ein,
wird zum Museum,
atmet nicht mehr,
verliert sich im Rückwärts.

Wenn Gott uns heute vorwärts bringen will,
dann ist es gut,
wenn wir nicht zu fest hängen an dem,
was gestern war,
sondern frei und offen und gespannt sind,
was da vorne auf uns wartet.
Vorwärts vorwärts fahren
ins Leben.
Gute Reise
wünsch ich

https://www.kirche-im-swr.de/?m=2615
Heute brauchen wir womöglich wieder einmal
eine Engelsgeduld.
Die Leute werden sich ja seit gestern nicht so grundlegend geändert haben,
die Lage der Dinge auch nicht,
wir selbst ebenso wenig,
kurzum,
wir werden wieder mal nicht drum herum kommen,
eine Engelsgeduld aufzubringen.
Damit
wenns geht
alles gut geht.

Was Engelsgeduld ist, das wird in der Bibel
in einer Geschichte erzählt.
Sie spielt in Sodom und Gomorra.
Sie wissen, das sind die beiden Städte,
die sprichwörtlich berühmt geworden sind für ihre Gottlosigkeit.
Wenn es jedenfalls wie in Sodom und Gomorra zugeht,
dann weiß jeder,
dass es schlimm ist,
noch schlimmer als man es sich vorstellen kann.
Dort jedenfalls
in Sodom genau
lebt Lot
mit seiner Familie.
Und weil der nicht ganz so gottlos lebt wie alle anderen
hat Gott sich vorgenommen,
ihn zu retten und dort raus zuholen,
ehe alles zu spät ist.
Und um diese Evakuierung vor dem Untergang zu organisieren
schickt Gott zwei Engel.
Die sollen die ganze Familie
so schnell wie möglich wegbringen.
Aber das Ganze verzögert sich ohne Ende,
weil es halt so schwer ist,
einfach wegzugehen.
Lot, seine Frau und seine Töchter
Sie kommen einfach nicht in Tritt.
Da nehmen die Engel Frau und Kinder an die Hand
und führen sie vor die Stadt,
ehe alles zu spät ist.
Und als sie dann endlich draußen sind,
wird ihre Geduld noch einmal arg strapaziert.
Die Engel nämlich geben die Anweisung,
Lot solle mit seinen Leuten ins Gebirge fliehen,
um dort ganz sicher zu sein.
Aber Lot in der Not will da nicht hin
und widerspricht
und meint,
er wolle doch lieber in die nächste Stadt.
Und auch das wird ihm dann noch gewährt
aus göttlicher Huld
und mit Engelsgeduld.

Und so wurde diese Tugend biblisch auf den Begriff gebracht.

Engelsgeduld haben,
das meint eben,
selbst mit denen noch zurecht kommen,
die sich weigern, dass ihnen geholfen wird,
ja die noch Extrawünsche äußern,
wenn sie gerade mal knapp der Katastrophe entgangen sind.

In diesem Sinne also,
wünsche ich Ihnen für heute
jede Menge
Engel
mit Geduld.

https://www.kirche-im-swr.de/?m=2614
Tohuwabohu – kennen Sie das?
Wissen Sie woher das kommt
und was das meint?
Tohuwabohu?
Weil heute Montag ist,
will ich Ihnen das gerne mal sagen.
Tohuwabohu –
das sagen wir ja manchmal,
wenn wir womöglich mühsam die Tür zu einem Kinderzimmer aufgestemmt haben,
oder beim Blick in die Küche,
oder auf den Schreibtisch,
oder beim Suchen im Werkzeugkasten,
wie auch immer…
es gibt es ab und zu-
das Tohuwabohu.
Das Wort ist hebräisch
und es steht ganz am Anfang unserer Bibel,
gleich im allerersten Satz
hat es Platz,
als Gott nämlich den folgenschweren Entschluss gefasst hat,
die Schöpfung zu erschaffen.
Und als er da gerade mit angefangen hat,
war es erstmal gar nicht so aufgeräumt und gut sortiert,
sondern es heißt gleich klipp und klar
wie es war
am Anfang:

„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde-
und die Erde war
Tohuwabohu.
Wörtlich: sie war wüst und leer.“
Wirr und durcheinander.
Es war ungemütlich
und wenig wohnlich.
So war das am Anfang.



Und das ist-
man höre und staune-
doch keinem Geringeren als Gott selbst passiert.
Das erste Tohuwabohu hat er persönlich fabriziert.
Tohuwabohu ist also seine Erfindung und nicht unsere.
Wie gut! Wie gut!
Wohlgemerkt hat ER das dann nicht alles so stehen und liegen lassen
und wie wir wissen
schon alles ganz ordentlich geordnet,
so weit das nachhaltig möglich gewesen ist.
Aber immerhin,
das macht doch Mut am Montag
finde ich:
Gott hat aus dem Tohuwabohu am Anfang
doch noch was ganz Ordentliches gemacht.
Warum sollte uns das heute
mit Gottes Hilfe
nicht auch noch gelingen.
Nur Mut,
was jetzt noch nach Tohuwabohu aussieht,
das ist erst der Anfang,
da wird noch was draus-
die Woche hat ja mal gerade erst angefangen….

https://www.kirche-im-swr.de/?m=2613
Was für ein viel versprechender Sonntag ist das heute.
Einer mit zwei Namen sogar.
Erstmal heißt er: Totensonntag.
Das ist wichtig.
Ein Sonntag ganz für unsere Toten muss sein!
Heute gedenken wir besonders der Menschen,
von denen wir uns im vergangenen Kirchenjahr haben verabschieden müssen.
In vielen evangelischen Kirchen werden nachher ihre Namen verlesen,
es werden Lichter für sie angezündet,
es wird gesungen und gebetet.
Und viele trauernde Angehörige werden dabei sein
und Ihnen wird ihr Heimweh gut tun und weh tun. Beides!
Aber damit dieser Sonntag ein nicht ganz und gar trostloser bleibt,
gibt es eben noch einen zweiten Namen für ihn.
Der Totensonntag heißt nämlich noch Ewigkeitssonntag dazu.
Der Tod und die Ewigkeit fallen auf einen Tag.
Was ist das für eine Botschaft.
Das heißt nämlich:
Es gibt Beides.
Den Tod sowieso –
aber es gibt auch die Ewigkeit.

Womöglich ist es schon eine ganze Ewigkeit her,
dass die Leute an so etwas geglaubt haben.
Sie glauben zwar an unglaublich Viel, auch an Unglaubliches,
sogar an Wunder und an Engel,
sogar an Wiedergeburt und Energieen,
aber an die Ewigkeit bei Gott,
das glauben die Leute wohl weniger gern.
Ja es stand sogar in der Zeitung zu lesen,
dass es so ist.
Am wenigsten glauben die Leute von heute
dass es so etwas wie Ewigkeit gibt.
Dabei wollen doch alle möglichst lange leben.
Ein langes Leben ist doch für viele der größte Wunsch.
Und kaum will Gott diesen Wunsch auch erfüllen,
da springen ihm die Leute auf und davon.
Dabei verkürzen sie sich das kurze Leben damit ganz arg.,
ja sie verkürzen es um eine ganz lange Zeit,
nämlich um die Ewigkeit.

Wenn wir nur noch an die Zeit glauben,
von der es bekanntlich viel zu wenig gibt,
dann geht uns das größte Versprechen des christlichen Glaubens verloren.
Denn Jesus hat einmal gesagt:
„Wer an mich glaubt,
der hat das ewige Leben!“
Wohl gemerkt, der hat es – und nicht,
der wird es irgendwann bekommen.
Der hat es,
schon hier und jetzt und heute.
Ewiges Leben wäre damit also
Leben mit Gott vor und nach dem Tod.
Und das bedeutet allen Ernstes:
Die einzig wirklich lebensverlängernde Maßnahme,
die es gibt,
ist die Ewigkeit,
und an der bekommen wir Anteil,
wenn wir anfangen an Jesus Christus zu glauben.
Dann haben wir nicht etwa erst Zukunft,
wenn wir tot sind,
sondern
in der Zeit von heut
ist schon ein Stück Ewigkeit.
So fängt sie an,
ausgerechnet am Totensonntag
und hört nicht mit ihm auf.
Wenn wir uns darauf verlassen,
dass Gottes Zeitvertreib Ewigkeit heißt,
dann ist das wirklich ein viel versprechender Sonntag heute –
und wir können Hoffnung haben,
für die, die schon vor uns gegangen sind
und für uns,
die wir noch hier sind-
und doch schon beizeiten angefangen haben
mit dem Glauben an Gott,
wenn wir beten:
„Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit
Amen“.
https://www.kirche-im-swr.de/?m=2612