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SWR3 Worte

Der Wirtschaftsjournalist Jochen Mai sagt:

Eines meiner Lieblingsgleichnisse ist das von den anvertrauten Talenten.
Es sagt zweierlei:
Erstens,
jeder Mensche hat mindestens eine Gabe bekommen, es gibt keine Mittellosen im Reich Gottes… völlige Talentfreiheit ist ein Mythos.

Zweitens, jeder ist dazu aufgefordert, aus seinen Gaben etwas zu machen und sie im Sinne des Gebers zu verwenden.

Leider geizen einige damit, indem sie ihre Gaben verleugnen, klein reden oder gar ignorieren.
Das sind die Unzufriedenen, die sich in einer ewigen „wenn-dann-Schleife“ drehen „wenn ich doch nur dies und das hätte,… dann könnte, würde ich. …

Als Christen sind war dazu gehalten, etwas aus dem zu machen, was uns anvertraut wurde.
Wir sollen es einsetzen und vermehren, vielleicht sogar für andere positiv verschwenden.

Das müssen nicht immer große Dinge sein.
Kleine reichen völlig. Hauptsache, wir vergraben nichts.

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32. Tag

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