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SWR3 Worte

Ich bin nicht gestorben an meinem Krebs. Ich hatte Glück. Ich durfte bleiben und wachsen. Ich kann ihn auch heute noch nicht immer akzeptieren, meinen Körper. Manchmal sehe ich mich an und sehe Vergänglichkeit. Immer öfter aber sehe ich einen Körper, der schön ist, genau so, wie er ist. Und auch wenn er nicht immer stark ist, wenn er gezeichnet ist, so ist er doch der beste, den ich habe, weil er der einzige ist, den ich habe.

Judith End, die mit 25 Jahren Brustkrebs hatte, über ihr Verhältnis zu ihrem Körper

 

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