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Manuela Pfann

Katholische Kirche

Journalistin und studierte Betriebswirtin, Jahrgang 1971, ausgebildet bei der katholischen Journalistenschule ifp in München und in der Redaktion des Katholischen Sonntagsblatts in Stuttgart. Seit 2013 schreibe und recherchiere ich für die Diözese Rottenburg-Stuttgart in unterschiedlichen Funktionen.

Schreiben ist für mich wie Puzzeln. Ein Abschnitt muss zum nächsten passen, ein Satz den anderen verbinden, ein Wort mit den umliegenden in Kontakt sein. Sonst entsteht kein Bild. Schreiben funktioniert bei mir nicht von oben nach unten. Manchmal aus der Mitte heraus, manchmal vom Ende her, mal von innen nach außen oder andersrum. Am Ende ist alles gut – und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.

Glauben ist für mich das Wagnis auf Hoffnung; meine Kinder fordern mich regelmäßig mit ihren Fragen nach dem Grund dieser Hoffnung und nach der Existenz Gottes heraus.

Beim Thema Hoffnung bin ich ganz bei Václav Havel, der sagt: „Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.“ Das glaube ich. Und davon versuche ich, in meinen Beiträgen und Geschichten zu erzählen.