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Dr. Christoph Kohl

Katholische Kirche

geboren 1955, am Sonntag, 25. Dezember, um 0.15 Uhr (also ein „Christkind“ - verheißungsvoll!)
und aufgewachsen in Bliesdalheim (www.bliesdalheim.de) im Saarpfalz-Kreis = Dekanat Saarpfalz des Bistums Speyer. Studium der Kath. Theologie in Mainz und Freiburg im Breisgau mit den Schwerpunkten „Pastoraltheologie“ und „Dogmatik“; Dissertation bei Prof. Dr. Theodor Schneider (Lehrstuhl für Dogmatik und Ökumenische Theologie im Fachbereich Katholische Theologie der
Universität Mainz).
Nach der Priesterweihe (1988) Kaplan in St. Ingbert und Jugendpfarrer in Ludwigshafen; von 1994 bis 2004 Hochschulpfarrer / Leiter der Kath. Hochschulgemeinde Kaiserslauternan der Universität und Fachhochschule (www.uni-kl.de/KHG)
Seit 2004 Leiter der Hauptabteilung II „Schulen, Hochschulen und Bildung“ im Bischöflichen
Ordinariat Speyer und Mitglied des „Allgemeinen Geistlichen Rates“ (Beratungsgremium des Bischofs in der Bistumsleitung) (www.bistum-speyer.de).
Seit 2005 Mitglied des Domkapitels Speyer, 2009 Wahl durch das Domkapitel zum Domdekan (verantwortlich für die Gottesdienste und Kirchenmusik, Konzerte und Veranstaltungen im Speyerer Dom).
Daneben seit 1988 in der Rundfunk-Verkündigung tätig, beim Saarländischen Rundfunk (www.kirche-im-sr.de) und beim Südwestfunk / Südwestrundfunk.
Außerdem seit 1988 in der Ökumene-Arbeit unseres Bistums Speyer, seit
einigen Jahren Delegierter des Bistums in der ACK „Region Südwest“
(Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland; www.oekumene-ack.de).

Als geistlicher Begleiter, bei Exerzitien und in Seelsorgegesprächen bekomme ich viel von der „Innenseite“ der Menschen und des Lebens mit und erhalte auch von daher Anregungen zu Rundfunkansprachen.
Als Leitspruch für meinen priesterlichen Dienst habe ich mir gewählt: „Die Freude an Gott ist eure Stärke.“ (Neh 8, 10) und: „Wir sind nicht Herren über euren Glauben, sondern Mitarbeiter an eurer Freude.“ (2 Kor 1, 24)
Meine Arbeit als Priester, Theologe und Seelsorger bereitet mir große Freude. Und wenn ich daneben noch ein wenig freie Zeit habe, besuche ich gerne Freunde oder entspanne mich beim Orgelspielen. Und beim Fotografieren versuche ich, meinen Blick für die verschiedenen Aspekte des Lebens und unserer Welt zu schärfen.